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Diplomatische Vertretungen der USA in Deutschland flag graphic
Aktuelles

Vereinigte Staaten feiern am 4. Juli ihren 233. Geburtstag

fireworksDer 4. Juli wird in den Vereinigten Staaten als Unabhängigkeitstag begangen, seit die Gründerväter dieses Landes am 4. Juli 1776 die Unabhängigkeitserklärung unterzeichneten. Amerikaner feiern mit Paraden, Feuerwerken, Konzerten und anderen festlichen Aktivitäten. america.gov

 

„Unzerbrechlichen Bande der Freundschaft und des Vertrauens“ - Präsident Obama begrüßt Kanzlerin Merkel in Washington

26. Juni 2009. In seiner Willkommensrede vor Bundeskanzlerin Merkel sagte Präsident Obama: „Wir haben auf dem G20-Gipfel in London, dem NATO-Gipfel und dem Gipfeltreffen zwischen der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten in Prag eng zusammengearbeitet. Ich schätze ihre Klugheit und Offenheit und bewundere sehr ihre Führungsstärke und ihre pragmatische Herangehensweise, wenn es darum geht, die Dinge anzupacken.“ Präsident Obama und Bundeskanzlerin Merkel sprachen über die Situation in Iran, den Nahen Osten und nukleare Abrüstung. „Wir werden diese Herausforderungen nicht schnell und einfach bewältigen können. Aber ich fühle mich an etwas erinnert, das ich während meines Dresdenbesuchs vor kurzem gelernt habe. Bundeskanzlerin Merkel zeigte mir eine zeitlose barocke Kirche, die im Zweiten Weltkrieg zerstört worden war. Jahrzehntelang war sie eine Ruine und ein Symbol für den Krieg gewesen. Aber dank der Spenden von Deutschen und Amerikanern und von Menschen überall auf der Welt wurde sie wiederaufgebaut und ihre einstige Pracht wiederhergestellt. Heute ist sie ein einmaliges Symbol dafür, was alles möglich ist, wenn Länder und Freunde zusammenarbeiten.“ vollständige Übersetzung | Originaltext (engl.)
• Fotos auf www.bundeskanzlerin.de

Neuigkeiten von der Botschaft

Amerikanischer NATO-Botschafter Ivo Daalder spricht beim Transatlantischen Forum

1. Juli 2009. In seiner Rede bei der Konferenz des Transatlantischen Forums in Berlin unterstrich Botschafter Ivo H. Daalder, der ständige Vertreter der Vereinigten Staaten beim Nordatlantikpakt in Brüssel, die Bedeutung der transatlantischen Partnerschaft bei der Bewältigung der globalen Herausforderungen. Die Maleki-Gruppe und die Münchner Sicherheitskonferenz organisierten das diesjährige Transatlantische Forum in enger Zusammenarbeit mit der US-Botschaft, der American Academy in Berlin, der Robert-Bosch-Stiftung und dem International Bankers Forum. Geschäftsträger a. i. John M. Koenig begrüßte mehr als 200 deutsche und amerikanische Regierungsvertreter, Unternehmer und Akademiker, die in Berlin zusammenkamen, um wichtige Fragen der Außen-, Sicherheits- und Wirtschaftspolitik zu erörtern. Weitere amerikanische Redner waren Dr. Anne-Marie Slaughter, Leiterin der Abteilung Policy Planning im US-Außenministerium, Gary Smith, Leiter der American Academy Berlin, William Drozdiak, Präsident des American Council on Germany, und Botschafter John C. Kornblum, ehemaliger US-Botschafter in der Bundesrepublik Deutschland. Nach der Konferenz gab der Geschäftsträger einen Empfang in der Botschaft. Transatlantisches Forum: Programm
Videos: Daalder Pressekonferenz | tagesschau, 17:00 Uhr | tagesschau, 02:10 Uhr

US-Geschäfsträger Koenig lobt Verhältnis zwischen Deutschland und den USA

Der Geschäftsträger der US-Botschaft John M. Koenig25. Juni 2009. Kurz vor Bundeskanzlerin Merkels Reise nach Washington lobte der Geschäftsträger der US-Botschaft John M. Koenig im Deutschlandradio das Verhältnis zwischen Deutschland und den USA: „Der Präsident selbst und auch seine Mitarbeiter haben völlig klar gesagt, dass die Verhältnisse sehr, sehr gut sind; und das hat der Präsident wie die Kanzlerin auch in Dresden gesagt... Natürlich gibt es verschiedene Meinungen auf beiden Seiten. Es ist nicht immer nötig, dass beide Seiten völlig einig in jeder Hinsicht sind. Ich meine aber, dass wir eine sehr, sehr offene Partnerschaft mit Deutschland haben. Wir reden sehr oft und offen über unsere gemeinsamen Ziele, und wenn wir verschiedene Herangehensweisen haben, dann reden wir auch darüber.“ Koenig erläuterte im Verlauf des Gespräches die Position der USA zur Finanzkrise, zum Klimaschutz und zu Afghanistan. Interview: Text | Audio

 

Lesung mit Louis Begley: Warum die Dreyfus-Affäre wichtig ist

16. Juni 2009. Im Rahmen der Literaturreihe der US-Botschaft und in Zusammenarbeit mit dem Suhrkamp Verlag, der Humboldt-Universität zu Berlin und der American Academy in Berlin las der preisgekrönte Schriftsteller Louis Begley in der Humboldt-Universität aus „Why The Dreyfus Affair Matters“ (dt. „Der Fall Dreyfus: Teufelsinsel, Guantánamo, Alptraum der Geschichte“). Begley untersuchte die Dreyfus-Affäre als Vorbote für den Anstieg einer virulenten Form des Antisemitismus in Frankreich, wobei er auf sein juristisches Fachwissen zurückgriff. Er zog Parallelen zu jüngsten Regierungsentscheidungen bezüglich der Behandlung von Gefangenen in Guantánamo und unterstrich, wie wichtig es für jeden einzelnen von uns ist, dass das Gesetz als Hüter der Bürgerrechte gewissenhaft angewandt wird. Begley beschrieb, wie Antisemitismus und Rassismus in einer vermeintlich liberalen Gesellschaft funktionieren – in der Vergangenheit genauso wie in der Gegenwart – mit Schuldvermutungen, die zu strafrechtlichen Verurteilungen führen, zu Fahndungen anhand ethnischer Kriterien, die die Suche nach der Wahrheit ersetzen, und zur Fälschung von Beweisen, anstelle einer unvoreingenommenen Darlegung und Untersuchung der Fakten. Lesung (mp3) | Diskussion (mp3) | Interview im Deutschlandradio Kultur | Interview auf 3sat

Handelspolitik unter der neuen US-Regierung

Prof. Aaronson15. Juni 2009. Die amerikanische Handelsexpertin Susan Aaronson von der George Washington University (GWU) begann in Berlin ihre einwöchige Vortragsreise durch Deutschland mit einem Arbeitsfrühstück mit Journalisten und einem politischen Expertengespräch in der Stiftung Wissenschaft und Politik. Aaronson, die an der GWU eine außerordentliche Forschungsprofessur im Bereich Internationale Angelegenheiten innehat, besuchte nach Berlin den Frankfurter Raum, Heidelberg und Nürnberg, ehe sie nach Amsterdam und Den Haag weiterreiste. In einer Reihe von Vorträgen und Gesprächen mit Expertengruppen erörterte sie die amerikanische Handelspolitik unter der Regierung Obama, Aussichten für einen erfolgreichen Abschluss der Doha-Runde und den Einfluss der Finanzkrise auf den Welthandel.
Siehe auch: unsere Rubrik Handel & Wirtschaft

 

Galerie: Unsere Veranstaltungen

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Im Archiv finden Sie einen Rückblick auf frühere Veranstaltungen.
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Präsident Obama in Deutschland am 5. Juni:
Dresden und Buchenwald


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