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Diplomatische Vertretungen der USA in Deutschland flag graphic
Aktuelles

General Renaurt erörtert innere Sicherheit mit deutschen Experten

 General Victor E. Renaurt
 General Victor E. Renaurt jr.
29. April 2008. General Victor E. Renaurt jr., Befehlshaber des North American Aerospace Defense Command und des United States Northern Command, hielt auf einer Veranstaltung der American Academy einen Vortrag über "Den Schutz der inneren Sicherheit - Chancen für die zivil-militärische Zusammenarbeit". General Renaurt beschrieb die auf Zusammenarbeit basierende, multinationale Strategie der Vereinigten Staaten bei der Bedrohungsbewertung und der Reaktion auf Sicherheitsbedrohungen sowie Naturkatastrophen. Er erklärte dem Publikum, wie Militär- und Bundesbehörden als Team zusammenarbeiten können, um Zivilisten nach Katastrophen wie Hurrikan Katrina zu helfen. Die wichtigste im Zuge von Hurrikan Katrina gelernte Lektion bestünde darin, dass eine angemessene Reaktion auf eine derartige Naturkatastrophe erfordert, dass Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen um ihre jeweiligen Kapazitäten und Einschränkungen wissen und sie verstehen, schon bevor es zur Katastrophe kommt. Realistische Bereitschaftsübungen, an denen alle Behörden teilnehmen, seien zudem unerlässlich. Die Fragen des internationalen Publikums konzentrierten sich auf die Aufgaben der verschiedenen Behörden, auf rechtliche Einschränkungen und Herausforderungen, sowie auf die Rolle der angewandten Wissenschaften beim Schutz der inneren Sicherheit.

Neuigkeiten von der Botschaft

Louis Begley in Berlin und Hamburg

 Louis Begley
21./23. April 2008. Louis Begley, Schriftsteller mit Weltruf, las aus seinem jüngsten Roman „Matters of Honor“ im Berliner Hotel Adlon am 21. April und in der Bucerius Law School in Hamburg am 23. April 2008. Etwa 450 Vertreter der politischen und kulturellen Kreise Berlins und Hamburgs nahmen an diesem Highlight der U.S. Embassy Literature Series teil, unter ihnen viele Bewunderer des Autors. Nach der Lesung teilte Louis Begley persönliche Eindrücke über sein Leben und Werk mit den Moderatoren Dr. Thomas Sparr vom Suhrkamp Verlag (Berlin) und Dr. Josef Joffe von der „Zeit“ (Hamburg). In Berlin nahm Louis Begley auch an einem Seminar für Studierende der Humboldt Universität, der Freien Universität und der Potsdamer Universität teil. Louis Begleys Lesereise wurde unterstützt vom Suhrkamp Verlag, dem ZEIT Forum, dem Amerikazentrum Jamburg, der Bucerius Law School und Heymann Buchhandlungen.

Ernst Cramer erinnert an die ursprüngliche Amerikanische Botschaft am Pariser Platz

 Ernst Cramer in Berlin
17. April 2008
. Im Rahmen der Vorbereitung auf die Eröffnung des neuen Gebäudes am Pariser Platz produziert die Botschaft in Berlin ein kurzes Video über die Geschichte der diplomatischen Vertretung der Vereinigten Staaten in Deutschland. Der prominente Journalist und Holocaust-Überlebende Ernst Cramer setzte sich mit Mitarbeitern der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit zusammen, um mit ihnen über seine Erinnerungen an die US-Vertretung in Berlin zu sprechen. Nach seiner Inhaftierung im Konzentrationslager Buchenwald beantragte er an der Botschaft am Pariser Platz ein Visum und wurde schließlich amerikanischer Staatsbürger. Die US-Staatsangehörigkeit besitzt er auch heute noch. In dem Gespräch beschreibt er seinen Besuch der Botschaft im Jahr 1939, wo er sich wieder "wie ein menschliches Wesen fühlte", seine Erfahrungen als US-Soldat während des Krieges und seine Beziehungen zur Amerikanischen Botschaft in den letzten 60 Jahren. Fotogalerie

Deutscher Verteidigungsminister und US-Botschafter besuchen Landstuhl Regional Medical Center

Von links: Brigadegeneral Gallagher (Kommandeur, Europe Regional Medical Command), Verteidigungsminister Jung, Botschafter Timken, Generalleutnant Gary D. Speer (Deputy Commanding General, USAREUR) 
11. April 2008. US-Botschafter William R. Timken jr. und Bundesverteidigungsminister Dr. Franz Josef Jung besuchten am 11. April das Landstuhl Regional Medical Center. Für Verteidigungsminister Jung war es der erste Besuch im größten amerikanischen Krankenhaus außerhalb der Vereinigten Staaten. Das Landstuhl Regional Medical Center bietet medizinische Versorgung für Militärangehörige und ihre Familien innerhalb des European Command. Gleichzeitig ist es Evakuierungs- und Behandlungszentrum für alle verletzten US-Militärangehörigen, Vertragspartner und Mitglieder der im Irak oder in Afghanistan stationierten Koalitionsstreitkräfte. Am 12. April besuchten Botschafter Timken und seine Frau Sue das Deutsche Krebsforschungsinstitut in Heidelberg.

US-Wahlen und die Wirtschaft

 Susan Alexander
4. April 2008
. Die Botschaft setzte ihre Vortragsreihe zu den Wahlen mit Susan Alexander, Gründerin und Vorstandsmitglied der in Luxemburg ansässigen Firma Minerva Research & Advisory, fort. Frau Alexander sprach über die amerikanische Volkswirtschaft und ihren Einfluss auf den Präsidentschaftswahlkampf 2008. Beginnend mit einem kurzen Überblick über die wirtschaftliche Situation und die Hypothekenkrise in den Vereinigten Staaten erörterte sie den Einfluss von wirtschaftlichen Eckdaten auf die Zustimmungsrate der Präsidentschaftskandidaten und die Präferenzen der Wähler. Dann sprach sie über den aktuellen Präsidentschaftswahlkampf im Rahmen dieser Thematik und erläuterte die wirtschaftspolitischen Vorschläge der Kandidaten. Im Anschluss beantwortete Frau Alexander Fragen und die Teilnehmer führten eine rege Diskussion, unter anderem über die Handelsbeziehungen zwischen Europa und den Vereinigten Staaten. Fotogalerie

Deutschlandbilder: Wo wir waren und wohin wir gehen

 Botschafter Timken spricht vor der Konrad-Adenauer-Stiftung
31. März 2008. Auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung eröffnete Botschafter Timken am 31. März in Berlin die Veranstaltungsreihe "Deutschlandbilder". Sie ist Teil der Feierlichkeiten der Stiftung anlässlich des 60. Jahrestags der Berliner Luftbrücke. Im Laufe des kommenden Jahres werden ausgewählte Redner, darunter die Botschafter der ehemaligen alliierten Mächte, gebeten, zwei Bilder aus der Fotosammlung auszuwählen, die für verschiedene Aspekte der deutschen Politik, Gesellschaft und Kultur stehen. Botschafter Timken entschied sich für zwei historische Fotos: Eines von Berliner Kindern, die im Sommer 1948 einem Frachtflugzeug der Luftbrücke zuwinken, und eines von Menschen, die am 9. November 1989 den Fall der Berliner Mauer feiern. Vor zahlreich erschienenen Gästen erklärte Botschafter Timken, die beiden Bilder erfassten die Geschichte des amerikanischen Engagements für Deutschland während der langen Jahre des Kalten Kriegs, an dessen Ende die Wiedervereinigung stand - die Krönung einer der größten Erfolgsgeschichten moderner Diplomatie und der Beginn einer neuen globalen Partnerschaft. Fotogalerie

Botschafter Timken lädt zu religionsübergreifendem Pessach-Seder ein

 Botschafter Timken mit jüdischen, christlichen und muslimischen Führern
19. März 2008. Botschafter William R. Timken jr. und seine Frau Sue waren Gastgeber des ersten religionsübergreifenden Pessach-Seders der Berliner Botschaft. Der frühe Termin wurde gewählt, um Überschneidungen mit Pessach- und Osterfeierlichkeiten zu vermeiden. Der Seder brachte jüdische, christliche und muslimische Vertreter zu einem gemeinsamen Mahl und einem Gespräch über die Geschichte des Pessachfestes zusammen. Chaim Rozwaski, liberaler Rabbiner der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, führte die Gäste durch die traditionelle Sederfeier. Die Veranstaltung wurde vom Berliner Büro des Amerikanisch-Jüdischen Komitees mitorganisiert. Botschafter Timken erläuterte, dass es die Absicht dieses Seders sei, so wie auch der Iftar-Empfänge, die er in Berlin veranstaltete, die Geistlichen verschiedener Religionen und Vertreter kultureller Gruppen zusammenzuführen, um den Hintergrund des jeweils Anderen kennen zu lernen sowie unser gemeinsames Menschsein zu feiern. An der Veranstaltung nahmen über 50 Gäste teil, die nicht nur verschiedene religiöse Gemeinden repräsentierten, sondern auch deutsche Regierungsstellen, die sich in nationalen Integrationsprojekten engagieren.

Vereinigte Staaten und Deutschland arbeiten im Kampf gegen schwere Kriminalität und Terrorismus zusammen

 Minister für innere Sicherheit Michael Chertoff
11. März 2008
. US-Justizminister Michael Mukasey und Minister für innere Sicherheit Michael Chertoff vereinbarten gemeinsam mit ihren deutschen Amtskollegen, Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble und Justizministerin Brigitte Zypries, ein bilaterales Abkommen über die Ausweitung der Zusammenarbeit zur Prävention und Bekämpfung schwerer Kriminalität und insbesondere von Terrorismus. Bei der feierlichen Unterzeichnung sagte der US-Justizminister, dass das bilaterale Abkommen eine große Errungenschaft sowohl aufgrund des praktischen Nutzens als auch aufgrund des symbolischen Wertes sei. "Die Vereinbarung gibt uns wichtige neue Instrumente ... und symbolisiert die Entschlossenheit in Deutschland und den Vereinigten Staaten den Terrorismus sowie die grenzüberschreitende Kriminalität zu bekämpfen." Während ihres Besuchs in Berlin nahmen die Minister Chertoff und Schäuble an einer Podiumsdiskussion teil, die von der American Academy Berlin und der Atlantik-Brücke veranstaltet wurde. Sie sprachen über die transatlantische Zusammenarbeit im Kampf gegen den weltweiten Terrorismus. Fotogalerie

Die US-Wahlen und “Turbo News”

Dr. Jeremy D. Mayer  
10. März 2008. Der Politikwissenschaftler Dr. Jeremy D. Mayer von der George Mason University hielt einen Vortrag in der Cicero Galerie für Politische Fotographie in Berlin zur Rolle der Medien in den Präsidentschaftswahlen. Er zeigte Videoclips aus den Vorwahlen und erläuterte, warum Nachrichten inzwischen mit „Lichtgeschwindigkeit" verbreitet werden und welche Auswirkungen sie auf die Wahlkampagnen und Wahlprogramme der Kandidaten haben. Dr. Mayer analysierte die Stärken und Schwächen der Kandidaten und erklärte die historische Bedeutung der Wahl. Dr. Mayer sprach auch in Hamburg (11. März), Frankfurt (12. März), Heidelberg (13. März) und München (14. März). Fotogalerie

Amerikanische Kunst und Kultur in Deutschland
Berlinale-Logo 
Entdecken Sie die vielfältigen kulturellen Veranstaltungen mit amerikanischen Künstlern in Deutschland. Neben der einzigartigen MoMA-Ausstellung, die 2004 in Berlin zu sehen war, ist amerikanische Kunst und Kultur überall in Deutschland mit vielen weiteren interessanten Projekten vertreten, von Film, Musik und Theater bis zu den Bildenden Künsten und Design. (mehr)

 

Frühere Veranstaltungen finden Sie hier.

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Als Schüler, Student, Praktikant, AuPair in die USA:
14. April 2008, 15-16 Uhr
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