Aktuelles
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US-Außenministerin Clinton in Süd-Korea
21. Juli 2010. Im Anschluss an Sicherheitsgespräche mit militärischen und verteidigungspolitischen Vertretern aus den Vereinigten Staaten und Südkorea kündigte US-Außenministerin Clinton auf einer gemeinsamen Pressekonferenz in Seoul eine Reihe von Maßnahmen an, um die Fähigkeiten der Vereinigten Staaten zu verbessern, die Proliferation durch Nordkorea zu verhindern, die gesetzeswidrigen Aktivitäten, mit denen das Land seine Waffenprogramme finanziert, zu beenden und weitere Provokationen zu unterbinden. Diese neuen, länderspezifischen Sanktionen zielen auf den Verkauf oder den Erwerb von Waffen und entsprechendem Material durch Nordkorea sowie den Erwerb von Luxusgütern und andere gesetzeswidrige Aktivitäten ab. Diese Maßnahmen werden nicht nur die Durchsetzung der Resolutionen 1718 und 1874 des UN-Sicherheitsrates verbessern, sondern auch die Befugnis geben, gegen die gesetzeswidrigen Aktivitäten Nordkoreas vorzugehen, die eine ganze Reihe internationaler Regeln verletzen. Diese Maßnahmen richten sich nicht gegen die Bevölkerung Nordkoreas, die schon so lange leidet. Sie richten sich gegen die destabilisierenden, gesetzeswidrigen und provozierenden Handlungen der DPRK. Wenn Nordkorea seinen internationalen Verpflichtungen nachkommt, gibt es keinen Grund mehr für Sanktionen. Full Text» Trip Page» Photos»
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Neuigkeiten von der Botschaft |
Botschafter Philip D. Murphy heißt Mitglieder der Stiftung 20. Juli 1944 in der US-Botschaft Berlin willkommen
20. Juli 2010. Im Anschluss an die offiziellen Gedenkfeierlichkeiten zum 20. Juli 1944 trafen sich Familienangehörige und Nachkommen der deutschen Widerstandskämpfer von 1944 zu einer Zusammenkunft in der US-Botschaft Berlin. In seiner Willkommensansprache betonte US-Botschafter Philip Murphy, wie wichtig es sei, sich für die gemeinsamen Werte Freiheit und Demokratie zu engagieren: „Von der Vergangenheit können wir uns auch für den Umgang mit heutigen Herausforderungen inspirieren lassen. Zivilcourage ist etwas, für das sich die Menschen - jung und alt - leidenschaftlich einsetzen müssen.“ Im Hinblick auf den Einfluss des Zweiten Weltkriegs auf Haltung und Ansichten einer ganzen Generation, lud Botschafter Murphy die Mitglieder dieser Gruppe ein, ihre Ideen mit ihm zu teilen, was das Denken der kommenden Generation beeinflussen wird. Fotogalerie
Sanktionen des VN-Sicherheitsrates gegen Iran
6. Juli 2010. Stuart Levey, Staatssekretär US-Finanzministerium, sprach gestern in Berlin mit Journalisten über die neuen Sanktionen des VN-Sicherheitsrats gegen den Iran. Staatssekretär Levey betonte, dass eine einheitliche, globale Herangehensweise die Effektivität dieser Sanktionen am besten garantiere und erklärte, wie wichtig es sei, dass Europa eine gemeinsame, starke Position gegenüber Iran einnehme. Er hob hervor, dass Deutschland als führender Kraft in Europa bei diesen Bestrebungen eine Schlüsselrolle zukomme. Nach der Reaktion Irans auf die Sanktionen befragt, brachte Levey seine Zuversicht zum Ausdruck, dass das Land die Auswirkungen des zunehmenden internationalen Drucks spüre und versicherte, dass die Vereinigten Staaten und Länder überall auf der Welt unermüdlich daran arbeiteten zu gewährleisten, dass Iran die Sanktionen nicht durch Betrug oder Zwangsmaßnahmen umgehen könne. Staatssekretär Levey betonte, man könne am besten auf den Iran einwirken, wenn alle Länder, auch die, die nicht für die Sanktionen gestimmt haben, zusammenarbeiteten und angesichts des andauernden Widerstands Irans gegen die internationale Gemeinschaft eine einheitliche Front bildeten.
Fußball-WM: Botschafter Murphy setzt auf Deutschland
6. Juli 2010. Philip D. Murphy, US-Botschafter in Deutschland, hat mit seinem Kollegen Alan D. Solomont, US-Botschafter in Spanien und Andorra, freundschaftlich über den Ausgang des WM-Spiels zwischen Deutschland und Spanien heute Abend gewettet. Botschafter Murphy setzt eine Kiste deutschen Riesling gegen eine Kiste spanischen Rotwein.
Unabhängigkeitstag 2010
5. Juli 2010. Die US-Botschaft veranstaltete ihren traditionellen Empfang zum Unabhängigkeitstag in diesem Jahr in der American Academy. Der Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika, Philip D. Murphy, und Tammy S. Murphy begrüßten ihre geladenen Gäste zu einem Abend mit Livemusik der US Air Force-Band „Touch ‘n Go”, amerikanischem Essen sowie einem Höhenfeuerwerk über dem Wannsee. Botschafter Murphy und seine Frau Tammy nahmen im Laufe des Tages außerdem die Gelegenheit wahr, geladene Gäste in der neuen amerikanischen Botschaft am Pariser Platz zu empfangen, um mit ihnen den amerikanischen Unabhängigkeitstag zu feiern, darunter Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert, Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle, Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer und der frühere Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher. Botschafter Murphy sagte in seiner Ansprache: „Nie war die Vorstellung von einer globalen Partnerschaft und Staatsbürgerschaft stärker als heute. Im letzten Jahrhundert wurde Deutschland von Diktatur, Krieg, Unterdrückung und Teilung auf die Probe gestellt. Heute haben die Vereinigten Staaten in der Sache der Menschenrechte und Menschenwürde keinen stärkeren Partner als Deutschland. Es gibt keine Sache, die es mehr verdient, gewürdigt zu werden, und es gibt keinen besseren Grund zu feiern.“ Der 4. Juli wird in den Vereinigten Staaten als Unabhängigkeitstag begangen, seit die Gründerväter dieses Landes am 4. Juli 1776 die Unabhängigkeitserklärung unterzeichneten. Amerikaner feiern mit Paraden, Feuerwerken, Konzerten und anderen festlichen Aktivitäten.
• Videobotschaft der First Lady • Präsident Obamas Botschaft zum Unabhängigkeitstag 2010 • U.S. Independence Day a Civic and Social Event (america.gov)
Botschafter Murphy im Deutschen Bundestag
21. Juni 2010. Auf Einladung der Deutsch-Amerikanischen Vereinigung der Parlamentsmitarbeiter (DAVP) wurde Botschafter Philip Murphy im Deutschen Bundestag empfangen. Neben MdB Hans-Ulrich Klose sprach er über aktuelle transatlantische Beziehungen. Klose agiert als stellvertretender Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestags und als Beauftragter der Bundesregierung für deutsch-amerikanische Beziehungen. Die Diskussion beinhaltete wichtige internationale Themen, wie den militärischen Konflikt in Afghanistan, die Ölkrise im Golf von Mexiko und vorstellbare Alternativen zur Öl- und Nuklearenergie. Die Diskussionrunde für Mitarbeiter des Bundestages setzte sich außerdem mit der Situation im Iran und der Rolle der Türkei in der internationalen Gesellschaft auseinander. Desweiteren wurde die gute Kooperation zwischen den USA und den deutschen Truppen in Afghanistan angesprochen. Botschafter Murphy und Hans-Ulrich Klose besprachen außerdem die politischen sowie wirtschaftlichen Strategien zum Verhalten in der Finanzkrise. Die Begrüßungsworte gingen in eine lebhafte Diskussion über.
Staatssekretär Hormats in Berlin
14.–15. Juni 2010. Bei seinem Besuch in Berlin vom 14. bis 15. Juni sprach Robert D. Hormats, Staatssekretär für Wirtschaft, Energie und Landwirtschaft im US-Außenministerium, mit deutschen Kollegen und führenden Persönlichkeiten aus der Industrie über zahlreiche Themen, die für die bilateralen Beziehungen und die Kooperation im Rahmen multilateraler und transatlantischer Foren von Bedeutung sind und helfen können, Arbeitsplätze und Wachstum in beiden Ländern zu fördern, wie Handel, Investitionen und das Finanzwesen. Bei einem Pressegespräch in der US-Botschaft am 15. Juni bezeichnete Hormats den G20-Prozess als neues Mittel der Zusammenarbeit im 21. Jahrhundert. Er merkte an, dass die Vereinigten Staaten von dem Zusammentreffen in Toronto erwarten, dass man sich dort auf so wichtige Themen wie starkes, ausgewogenes Wachstum konzentrieren wird. Journalisten sagte er: „Wir halten die Zusammenarbeit zwischen den Vereinigten Staaten und der EU für den Schlüssel zum Erfolg" und erwähnte, dass er in Gesprächen mit Regierungsangehörigen darüber gesprochen habe, wie Deutschland und die Vereinigten Staaten im Rahmen der G20 und der G8 konstruktiv auf dieses Ziel hinarbeiten könnten. „Im Grunde betrachten wir das Treffen der G20 in Toronto als Folgeprozess des Rahmenabkommens, das beim G20-Gipfel in Pittsburgh im September 2007 erreicht wurde", so Hormats. Staatssekretär Hormats wiederholte auch, dass die Vereinigten Staaten sich für ein erfolgreiches Abkommen im Rahmen der Doha-Runde einsetzen und sagte, es sei notwendig, dass die größten Schwellenländer eine wesentliche Rolle spielten, einen entscheidenden Beitrag leisteten und sich für Ergebnisse engagierten. „Wir wollen auf konstruktive Art und Weise vorankommen. Wir betrachten das nicht als konfrontativ. Vielmehr sehen wir darin eine Möglichkeit, das Handelssystem für alle zu verbessern, und das bedeutet, dass die Beiträge, die diese Länder leisten, ihrem Einfluss im Welthandelssystem entsprechen müssen."
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