Skip Global Navigation to Main Content
Skip Breadcrumb Navigation
Blog
 

An dieser Stelle veröffentlichen wir ständig weitere Beiträge — und laden Sie zum Dialog ein: schreiben Sie uns ihre Meinung; ausgewählte Beiträge werden wir hier zur Diskussion stellen.

 

17. März 2009

Gastkommentar: Kauft Amerikanisches!  US-Protektionismus hat noch nie geschadet  (Die Welt, 17. März 2009)
Von John M. Koenig


Vor Kurzem unterzeichnete Präsident Barack Obama das umfassendste Konjunkturprogramm in der  Geschichte der Vereinigten Staaten. Andere Regierungen haben ähnliche Programme ins Leben gerufen. Ein entscheidendes Element für langfristiges, weltweites Wirtschaftswachstum ist Handel. Obama ist sich bewusst, wie wichtig offene Märkte für Wachstum sind. Er ist entschieden gegen Maßnahmen, die einen Handelskrieg auslösen könnten. Es gibt Stimmen, die das amerikanische Konjunkturpaket kritisieren und behaupten, die "Buy American"-Bestimmungen des Gesetzes schaffen Handelsschranken. Tatsächlich gibt es bereits seit 1933 "Buy American"-Klauseln im öffentlichen Beschaffungswesen. Sie haben nicht verhindert, dass Handel und Investitionen zwischen den Vereinigten Staaten und Deutschland ein enormes Ausmaß erreicht haben.

Der Autor ist Geschäftsträger der US-Botschaft in Berlin

English: The Bottom Line on “Buy American”

"Recently President Barack Obama signed the most sweeping economic recovery plan in the history of the United States.  Other governments have launched similar programs.  A crucial element of long-term global economic growth is trade.  Obama understands how critical open markets are to growth.  He strongly opposes measures that could trigger a trade war.  Some have criticized the U.S. stimulus plan, claiming that “buy American” provisions in the legislation create trade barriers.  In fact, “buy American” stipulations for public procurement have existed since 1933.  They have not prevented enormous levels of trade and investment between the U.S. and the Germany."

Post Comment

13. Februar 2009

Geschäftsträger a.i., John M. Koenig: Die neue Energiepolitik der Vereinigten Staaten           

"Eine ungehinderte Erwärmung der Erde wird unserer Umwelt, unserer Wirtschaft und unserer nationalen Sicherheit unermesslichen und potenziell katastrophalen Schaden zufügen. Den Klimawandel einzudämmen, wird eine echte Neuausrichtung der Weltwirtschaft erfordern. Wir müssen aufhören, auf Grundlage hoher CO2-Emissionen zu wirtschaften, und auf Technologien mit niedrigen CO2-Emissionen umstellen.. Wenn wir es richtig machen, kann uns das von unserer Abhängigkeit von ausländischem Öl wesentlich befreien und gleichzeitig das Wirtschaftswachstum fördern... Um unsere energie- und klimapolitischen Ziele zu erreichen, brauchen wir Partnerschaften und Joint Ventures zwischen Ländern, Zusammenarbeit zwischen Regierungen und dem Privatsektor, neue Technologien und neue Finanzierungsmöglichkeiten. In diesem Sinne sind Deutschland und die Vereinigten Staaten ideale Partner."

English: "Unrestrained global warming will cause vast and potentially catastrophic damage to our environment, our economy, and our national security. Containing climate change will require nothing less than transforming the global economy from a high-carbon to a low-carbon energy base. But done right, this can free us in large part from our dependence on foreign oil while driving economic growth...To meet our energy and climate goals, we will need partnerships and joint ventures between countries, collaborations between governments and the private sector, new technology and new financing. In that respect, Germany and the United States are ideal partners."

Post Comment

10. Februar 2009, Berlin

Geschäftsträger a. i. John M. Koenig: AmCham Deutschland, Parlamentarischer Empfang 
"Die Krisen unserer Volkswirtschaften haben breite Auswirkungen.  Am vergangenen Wochenende hatte ich das Privileg, an der Münchner Sicherheitskonferenz teilzunehmen.  Vizepräsident Joe Biden führte eine herausragende Delegation der Regierung Obama an... Obwohl Themen wie Afghanistan und Iran in München im Mittelpunkt standen, wurde auch die Wirtschaftskrise umfassend diskutiert.  Aufgrund dieser Diskussionen meine ich, unsere Herangehensweise and die globale Wirtschaftskrise wird von dem gleichen Geist der Offenheit, ernsthafter Konsultationen und abgestimmten Handelns geleitet sein, den wir in unserer Außen- und Sicherheitspolitik anzuwenden gedenken." 

English:  "The crisis in our economies has very broad implications. This past weekend I had the privilege to participate in the Munich Security Conference. Vice President Joe Biden led a very distinguished delegation from the Obama Administration... Although issues like Afghanistan and Iran took center stage in Munich, there was also a great deal of discussion about the economic crisis. Based on those discussions, I believe our approach to the global economic crisis will be guided by the same spirit of openness, serious consultation and coordinated action we intend to apply to foreign and security policy."

Post Comment


28. Januar 2009

Geschäftsträger John M. Koenig:  Rede vor dem Wirtschaftsausschuss des Bundestags  |  English
"Präsident Obama hat ein außergewöhnlich starkes wirtschaftspolitisches Team zusammengestellt. Dazu zählt Finanzminister Geithner, Wirtschaftsberater Sommers, Paul Volcker und andere, die ihm helfen werden, eine Politik zu formulieren, die den Schaden der derzeitigen Krise begrenzt und die Grundlage für starkes, nachhaltiges Wachstum in den kommenden Jahren legt.
 " 

Post Comment


20. Januar 2009, Muenchen
Ministerpräsident Seehofer wünscht Barack Obama zum Amtsantritt eine glückliche Hand / Seehofer: „Sonderstellung Bayerns im deutsch-amerikanischen Verhältnis weiter ausbauen“ (Bayerische Staatskanzlei)
Zu seinem Amtsantritt hat der Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer dem neuen amerikanischen Präsidenten Barack Obama eine glückliche Hand und viel Erfolg bei der Gestaltung der Zukunft seines Landes und der Welt gewünscht. Seehofer: „Europa und die USA müssen die großen Herausforderungen wie die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise oder den Klimaschutz stärker als bisher in einem partnerschaftlichen Geist angehen. Ich bin zuversichtlich, dass Präsident Obama die weltweiten Herausforderungen mit großer Tatkraft und Führungsstärke anpacken wird.“ Seehofer betonte, dass Bayern im deutsch-amerikanischen Verhältnis eine Sonderstellung einnimmt. Seehofer: „Bayern ist wirtschaftlich und kulturell für die USA das wichtigste Land in Deutschland. Auch unter dem neuen Präsidenten werden wir diese Sonderstellung bewahren und ausbauen.“  
Die enge Zusammenarbeit Bayerns mit den USA zeigt sich nach den Worten Seehofers auch daran, dass mehr als ein Fünftel des deutsch-amerikanischen Handels mit Bayern stattfindet. Mit einem Handelsvolumen von über 25 Milliarden Euro sind die USA der für Bayern weltweit wichtigste Handelspartner. Rund 700 US-Unternehmen sind in Bayern vertreten, darunter 540 in High-Tech-Bereichen. Die US-Army ist mit rund 5.500 bayerischen Beschäftigten ein wichtiger Arbeitgeber in Bayern. An den bayerischen Hochschulen studieren derzeit rund 450 amerikanische Studenten, 245 Hochschulpartnerschaften sind registriert. Der US-Bundesstaat Georgia ist seit 2008 Mitglied im Netzwerk der Partnerregionen Bayerns.

Post Comment


20. November 2008, Düsseldorf
600 Milliarden Dollar in USA investiert.  Interview in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ)600 Milliarden Dollar in USA investiert (WAZ)

Post Comment


18. November 2008, Düsseldorf
US-deutsche Erfolgsstory - Botschafter Timken bilanziert  (Speech - English) 

Post Comment

7. November 2008, Frankfurt am Main
Der transatlantische Marktplatz – Herausforderungen und Chancen nach 2008 | English

Post Comment

6. November 2008, Muenchen
Botschafter Timken: Die deutsch-amerikanische Partnerschaft: Erfolgsbilanz in Bayern | English

Post Comment

6. Oktober 2008, Bremen

Ambassador Timken speaks at Jacobs Universityabout technological innovation  

Post Comment

6. Oktober 2008, Dinklage
Ambassador Timken at the Organization of German Volksbanken

Post Comment


2. Oktober 2008, Stuttgart
Ambassador Timken speaks at the "Donnerstag Kreis"