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Die deutsch-amerikanische Partnerschaft: Den Erfolg messen

Ein dauerhaftes Bündnis

Gemeinsam bilden Deutschland und die Vereinigten Staaten das Herzstück des transatlantischen Bündnisses. Unsere beiden Länder sind stärker voneinander abhängig und enger miteinander verbunden als je zuvor. Wir sind heute ebenso Partner, wenn es um die Sicherheit und die wirtschaftliche Zukunft unserer beiden Länder geht, wie wir das auch im Kalten Krieg und bei der deutschen Einheit waren. Millionen Bürger unserer Länder profitieren tagtäglich von den tiefen und dauerhaften Beziehungen zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten. Diese Verbindung bietet eine ausgezeichnete Grundlage, um die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts gemeinsam zu bewältigen.

Gemeinsamer Wohlstand durch Wirtschaftsbeziehungen

Trotz der Herausforderungen durch die globale Wirtschaftskrise, generiert die tiefgehende Integration zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten weiterhin beachtlichen Wohlstand in beiden Ländern und bildet eine stabile Grundlage für wirtschaftliche Erholung. Seit dem Fall der Mauer haben sich unsere Verflechtungen noch weiter gefestigt; die amerikanischen Investitionen in Deutschland haben sich mehr als vervierfacht und die deutschen Investitionen in den Vereinigten Staaten sind seit 1990 um das Siebenfache gestiegen. Gemeinsam verwalten deutsche Firmen in den Vereinigten Staaten und amerikanische Unternehmen in Deutschland Vermögenswerte in Höhe von mehr als einer Billion US-Dollar.

Die Menschen im Mittelpunkt

Dollar und Euro sind wichtig, die Menschen aber sind der wichtigste Faktor in den transatlantischen Beziehungen. Deutschland und die Vereinigten Staaten stehen sich durch Handel und Investitionen, Militärpartnerschaften, wissenschaftlichen, bildungspolitischen und kulturellen Austausch sowie zwischenmenschliche und familiäre Bande so nahe, dass wir das oft als selbstverständlich ansehen. Diese Nähe geht auf einzigartige bilaterale Beziehungen zurück, in denen Arbeitnehmer, Wissenschaftler, Studenten und Touristen die neuen Diplomaten sind, die unsere beiden Länder zusammenbringen.

Neue Herausforderungen, neue Verantwortungen, gemeinsame Werte

Bei einem Gespräch mit deutschen und französischen Studenten im April 2009 in Straßburg sagte Präsident Obama: "Ein Teil der Freiheit, für die unsere Nationen während des Kalten Krieges kämpften, waren die Chancen, die aus freiem Unternehmertum und den Bürgerrechten entstehen." Mehr denn je ist der Erfolg der deutschen und amerikanischen Volkswirtschaften heute mit der Weltwirtschaft verbunden.

Die weltweite Krise kann nicht mit halbherzigen Maßnahmen oder isolierten Versuchen eines einzelnen Landes überwunden werden. Daher haben die Vereinigten Staaten und Deutschland gemeinsam mit ihren Partnern in der G20 eine neue Ära der weltweiten wirtschaftlichen Zusammenarbeit eingeläutet, die auch eine umfassende Finanzreform beinhaltet. Nachhaltiges Wachstum kann nur durch stabile, aber offene Märkte geschaffen werden, die Innovationen, Unternehmergeist und Chancen fördern.

Den Erfolg messen

In Zusammenarbeit mit Institutionen und Menschen auf beiden Seiten des Atlantiks hat die US-Botschaft begonnen, grundlegende Bezugspunkte unserer bilateralen Partnerschaft in einer Studie zu dokumentieren, die 2008 zum ersten Mal veröffentlicht wurde.

Bitte senden Sie Ihre Kommentare und Vorschläge an:

benchmarks_de@state.gov

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Buy American (17. März 2009, Die Welt)
"...Es gibt Stimmen, die das amerikanische Konjunkturpaket kritisieren und behaupten, die "Buy American"-Bestimmungen des Gesetzes schaffen Handelsschranken. Tatsächlich gibt es bereits seit 1933 "Buy American"-Klauseln im öffentlichen Beschaffungswesen. Sie haben nicht verhindert, dass Handel und Investitionen zwischen den Vereinigten Staaten und Deutschland ein enormes Ausmaß erreicht haben..." (Geschäftsträger a.i., John M. Koenig)

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- Zusammenarbeit -
Die Amerikanische Botschaft dankt folgenden Personen und Organisationen,
die einen Beitrag zu dieser Studie geleistet haben:
Dan Hamilton, Center for Transatlantic Relations, SAIS, The Johns Hopkins University
Ray Mataloni, Abteilung für Wirtschaftsanalyse im US-Wirtschaftsministerium
American Chamber of Commerce in Deutschland
Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI)
Invest in Germany
Büros der Landesregierungen in Deutschland und Wirtschaftsförderungsagenturen
Deutsche Industrie- und Handelskammern
Auslandsekretariate der Hochschulen



 
 

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