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Meet the USA

About the USA

About the USA 
About the USA ist eine Materialsammlung für alle, die Informationen über die amerikanische Gesellschaft, Kultur und Politik suchen. Neben ausgewählten Internetseiten über Themen wie die Geschichte der deutsch-amerikanischen Beziehungen, Regierung & Politik, Reisen, Feiertage oder Sport stehen umfangreiche Volltext-Materialien (E-Texte) zur Verfügung. usa.usembassy.de
 

Aktuell: Amtsübergabe unterstreicht die Stetigkeit der amerikanischen Demokratie

 

Das Kapitol in Vorbereitung auf die Feierlichkeiten (AP Images)
Das Kapitol in Vorbereitung auf die Feierlich-
keiten (AP Images)

Wenn  Barack Obama am 20. Januar 2009 seinen Amtseid leistet, wird es das 56. Mal  sein - seit 1789, als George Washington als Erster den gleichen Eid leistete - dass ein US-Präsident vereidigt wird.  

Seitdem starben acht Präsidenten während ihrer Amtszeit und einer trat zurück; jedes Mal legten die Vizepräsidenten denselben Eid ab und vollendeten ihre vier Jahre.  

Viele Veranstaltungen zur Amtseinführung sind in den vergangenen 220 Jahren hinzugekommen, aber der Ablauf um den in der Verfassung festgelegten Amtseid, das zentrale Ereignis der Inauguration, ist im Wesentlichen unverändert geblieben. 

Der Eid wird im Kapitol abgenommen, in einer Zeremonie vor dem Westflügel des Gebäudes, von wo aus man die National Mall überblickt. Schon 1801 wurde Thomas Jefferson dort vereidigt. Ein Präsident des Obersten Gerichtshofes nahm zum ersten Mal 1797 John Adams den Eid ab.  

An der Zeremonie, die seit 1949 im Fernsehen übertragen wird, nehmen die Familie von Barack Obama, ehemalige und zukünftige Kabinettsmitglieder, Mitglieder des Senats und des Repräsentantenhauses sowie Richter des Obersten Gerichtshofes und viele geladene Gäste teil.  

Washington bei seiner Vereidigung (AP Images)
George Washington bei seiner Vereidigung
(AP Images)

Joe Biden wird seinen Eid als Vizepräsident vor Obama leisten. John Paul Stevens, Richter des Gerichtshofes, wird die Vereidigung vornehmen. Der Eid des Vizepräsidenten ist erst seit 1937 Teil der offiziellen Zeremonie, seit Präsident Franklin Roosevelts zweiter Amtseinführung. Davor geschah dies in einer Feier des Senats, da die Verfassung den Vizepräsidenten auch als Präsidenten des Senats vorsieht.  

Am 20. Januar wird Obama vor dem Präsidenten des Obersten Gerichtshofes, John Roberts, stehen und die folgenden Worte aus der Verfassung sprechen: „ Ich schwöre (oder gelobe) feierlich, daß ich das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten getreulich verwalten und die Verfassung der Vereinigten Staaten nach besten Kräften erhalten, schützen und verteidigen will" (Artikel II, Abschnitt 1).  

Dabei wird Obama seine Hand auf jene Bibel legen, die Präsident Lincoln 1861 bei seiner ersten Inauguration benutzte. Diese Bibel ist im Besitz der Kongressbibliothek. Obwohl eine Bibel traditionell bei der Amtseinführung verwendet wird, ist dies durch die Verfassung nicht zwingend vorgeschrieben.  

Der 20. Zusatz zur Verfassung von 1933 legt Zeit und Datum für die Inauguration auf den Mittag des 20. Januars fest. In den frühen Tagen der Nation, als es schwierig war, im Winter zu reisen, wurden die Amtseinführungen im März abgehalten.  

Wie in allen Zeremonien seit der Einführung von George Washington, wird Präsident Obama eine Rede halten, in der er die Schwerpunkte für die nächsten vier Jahre seiner Amtszeit darlegen wird.

Quelle: America.gov


Letzte Aktualisierung: 20. Januar 2009

 

 

English Version

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Aktuell: 65. Jahrestag - 6. Juni 1944: D-Day in der Normandie (Frankreich) 

'Das Blatt hat sich gewendet! Die freien Menschen der Welt marschieren gemeinsam zum Sieg!'
Dwight David Eisenhower, Oberster Befehlshaber der in Frankreich einmarschierenden Truppen, erteilte einen Tagesbefehl

Dwight Eisenhower erteilt amerikanischen Fallschirmjägern in Großbritannien Befehle (6. Juni 1944) (© About, Inc.)
Dwight Eisenhower erteilt amerikanischen
 Fallschirmjägern in Großbritannien Befeh-
le (6. Juni 1944) (© About, Inc.)

'Der D-Day war Teamarbeit. Kein Dienst, kein Alliierter hätte die Arbeit alleine leisten können. Aber es lag in der Natur der Dinge, dass die Armee den Landekopf bilden würde, von dem aus der Feind in Europa überrannt werden sollte. Der Erfolg und alles, was er für die Rechte der freien Menschen bedeutete, hing von den Männern ab, die sich am Boden vorankämpften, und durch ihr späteres Vorrücken die Macht der nationalsozialistischen Tyrannei durchbrachen. Diese Befreiungsarmee bestand aus Amerikanern und Briten, Franzosen, Holländern, Belgiern, Polen, Norwegern, Dänen und Luxemburgern. Die amerikanische Armee bestand wiederum aus Berufssoldaten, Nationalgardisten, Reservisten und Einberufenen, die alle die große Bandbreite des amerikanischen Lebens widerspiegelten.'
Der ehemalige Präsident Eisenhower im Mai 1961

Am 6. Juni wird Präsident Barack Obama an Feierlichkeiten zum Gedenken an den 65. Jahrestag des D-Days teilnehmen.

US-amerikanische Soldaten waten durch Wasser und werden von deutschen Soldaten beschossen (6. Juni 1944) (© About, Inc.)
US-amerikanische Soldaten waten durch
Wasser und werden von deutschen Solda-
ten beschossen (6. Juni 1944)
(© About, Inc.)

Am 6. Juni 1944 landeten 160.000 Soldaten der Alliierten an einem 50-Meilen Abschnitt der schwer befestigten französischen Küste, um an den Stränden der Normandie die deutschen Nationalsozialisten zu bekämpfen. General Dwight D. Eisenhower nannte die Operation einen Kreuzzug, bei dem wir uns mit "nichts weniger als dem vollständigen Sieg" zufrieden geben werden. Mehr als 5.000 Schiffe und 13.000 Flugzeuge leisteten bei der Invasion am D-Day Unterstützung, und am Abend des 6. Juni fassten die Alliierten in der Normandie festen Fuß. Die Kosten der Invasion waren hoch - mehr als 9.000 Soldaten der Alliierten wurden getötet oder verwundet - aber mehr als 100.000 Soldaten begannen den Marsch über Europa hinweg, um Hitler zu besiegen.

 

(Mehr Informationen: Die D-Day-Webseite der US-Armee - Video, Audio, Fotos, Poster und Landkarten erzählen die Geschichte.)

Letzte Aktualisierung: 29. Mai 2009

Hintergrund

Links
• PBS: American Experience – D-Day
Encyclopædia Britannica's Guide to Normandy 1944 -
The National D-Day Memorial Foundation
The National World War II Memorial

The National World War II Museum: Designated by Congress as the country's official World War II Museum
• The U.S. Army Center of Military History: Brochure
Normandy - in-depth description of the invasion at Normandy
• The United States National Archives and Records Administration: A People at War

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