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US-Justizminister Alberto R. Gonzales in Berlin
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25. Oktober 2006 Während seines Besuchs in Berlin traf sich US-Justizminister Alberto R. Gonzales mit führenden deutschen Medienvertretern und erörterte die US-Häftlingspolitik. Er sprach zudem vor dem German Marshall Fund der Vereinigten Staaten über "Rechtsstaatlichkeit im Krieg gegen den Terror". Er beantwortete Fragen zur Definition von Folter, zur deutsch-amerikanischen Zusammenarbeit im Krieg gegen den Terror, zu den Kriegen im Irak und in Afghanistan sowie ihre Auswirkungen auf die amerikanischen Maßnahmen zur Terrorismusbekämpfung, zum Fall Murat Kurnaz, zu den neuen US-Gesetzen zu Militärtribunalen sowie zur deutschen Einschätzung des Krieges gegen den Terror. Der Justizminister machte deutlich, dass es weltweit zahlreiche Fehleinschätzungen bezüglich der Art und Weise gäbe, wie die Vereinigten Staaten den Krieg gegen den Terrorismus führten, insbesondere bezüglich der neuen Gesetze zu Militärtribunalen. Er sagte, seine Europareise diene größtenteils dem Zweck, zu versuchen, diese Fehleinschätzungen auszuräumen. Er machte wiederholt deutlich, dass Präsident Bush und sein Team Tag für Tag hart daran arbeiteten, die Vereinigten Staaten und ihre Bündnispartner sicherer zu machen, und dass der Krieg gegen den Terror es manchmal erfordere, Taktiken anzupassen, um dem Feind weiterhin einen Schritt voraus zu sein.
• Rede von Justizminister Gonzales am 25. Oktober in Berlin (auf Englisch)
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