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5. Oktober 2006. Auf Einladung des Heidelberg Center for American Studies nahm US-Botschafter Timken als Hauptredner einer Konferenz zum Thema "State and Market in a Globalized World: Transatlantic Perspectives" im Arthotel Heidelberg teil. In seiner Rede vor über einhundert führenden Repräsentanten aus Wissenschaft und Wirtschaft der Rhein-Neckar-Region stützte sich Botschafter Timken auf seine persönlichen Erfahrungen als prominenter amerikanischer Unternehmer, dessen "Fortune 400"-Firma die Herausforderungen durch einen stetig beschleunigten Globalisierungsprozess durch ständige Flexibilität und Innovation gemeistert hatte. In seinem Vortrag über "Globalization: How Germans and Americans Can Help Shape Global Systems" betonte er auch die fortwährende Bedeutung transatlantischer Partnerschaft zum Nutzen der USA, Europas und der Dritten Welt.
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