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US-Politik
Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Beiträge zur US-Politik. Themen der vergangenen Wochen und Monate finden Sie in unserem Archiv. Siehe auch unsere Seite zur Geschichte der deutsch-amerikanischen Beziehungen.
Bundeskanzlerin Merkel spricht vor dem US-Kongress
03. November 2009. Bundeskanzlerin Angela Merkel sprach auf einem Joint Meeting des US-Kongresses über den amerikanischen Beitrag zur Freiheit in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg und nach dem Mauerfall. Auch der Botschafter der USA für Deutschland, Phil Murphy, war anwesend. Das deutsche Fernsehen übertrug die Rede live. Vor ihrer Rede traf sich Präsident Obama mit der Kanzlerin. remarks by the President | senate.gov | Text der Merkel-Rede | C-SPAN video | timeline (pdf)
Vereinigte Staaten gemeinsam mit Pakistan gegen gewaltsamen Extremismus
30. Oktober 2009. Bei einem Gespräch mit hochrangigen pakistanischen Journalisten in Lahore sagte US-Außenministerin Clinton: „Al-Qaida has had safe haven in Pakistan since 2002. I find it hard to believe that nobody in your government knows where they are and couldn't get them if they really wanted to... So I think I am more than willing to hear every complaint about the United States... But this is a two-way street. If we’re going to have a mature partnership where we work together on matters that really are in the best interest of both of our countries, then there are issues that not just the United States but others have with your government and your military security establishment." vollständig (engl.)
28. Oktober 2009. US-Außenministerin Clinton verurteilte die Attentate von Peshawar als „feige" und sagte, dass die USA Pakistan unterstützen werden bei den Bemühungen um Frieden und Sicherheit im Lande. Sie fügte hinzu: „Die Terroristen und Extremisten sind gut im Zerstören, aber sie können nichts aufbauen.“ more at america.gov • U.S. Pledges Millions to Pakistani Projects for Needy and Displaced • Clinton Announces Projects to Improve Pakistan's Energy Sector • more on Secretary Clinton’s travel to Pakistan, the Middle East, and Morocco
US-Außenministerium präsentiert diesjährige Länderberichte über Religionsfreiheit
26. Oktober 2009. Bei der Vorstellung der diesjährigen Länderberichte über Religionsfreiheit sagte
US-Außenministerin Hillary Clinton in Washington: „Das Recht, seine religiösen Überzeugungen zu bekennen, auszuüben und zu verbreiten ist ein Grundsatz der Vereinigten Staaten. Tatsächlich kamen viele unserer frühesten Siedler, weil sie die Freiheit wollten, ihre eigene Religion auszuüben, ohne dass ein Staat sie dabei stört oder die Ausübung unterdrückt. Sie steht bei den Freiheiten, die unsere Bill of Rights erwähnt, an erster Stelle, und es ist eine Freiheit, die allen Menschen in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und durch den Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte garantiert wird. Ich möchte das unterstreichen, denn es handelt sich nicht nur um amerikanische Werte. Dies sind erklärtermaßen universelle Werte. Religiöse Freiheit bietet einen Eckpfeiler für jede gesunde Gesellschaft... Sie stärkt Toleranz und Respekt zwischen unterschiedlichen Gemeinschaften. Und sie ermöglicht Ländern, die sie aufrecht halten, stabiler, sicherer und wohlhabender zu werden. Wie Präsident Obama in Kairo sagte: Religionsfreiheit ist entscheidend dafür, dass Völker miteinander leben können. Diese Tatsachen stehen hinter unserem Eintreten für Religionsfreiheit. Deshalb ist Religionsfreiheit eine Priorität unserer Diplomatie, und dieser jährliche Bericht ist das Herzstück unserer Bemühungen.
Jedes Jahr arbeiten unsere Mitarbeiter im Büro für Internationale Religionsfreiheit mit unseren Botschaften im Ausland und Experten hier in Washington gemeinsam daran, diese weltweit umfangsreichste Studie zur Religionsfreiheit zusammenzustellen. Dieser Bericht untersucht, wie Regierungen in 198 Ländern und Territorien Religionsfreiheit schützen oder auch nicht.“ vollständig (engl.) | IRF Report 2009: Inhalt (engl.)
Verteidigungsminister Gates: NATO erwägt stärkere Unterstützung für Afghanistan
23. Oktober 2009. Nach einem inoffiziellen Treffen der NATO-Verteidigungsminister in Bratislava (Slowakei) sagte Verteidigungsminister Robert Gates, dass die NATO-Bündnispartner die Entsendung weiterer Truppen und ziviler Hilfe nach Afghanistan in Betracht zögen. Präsident Obama überdenke darüber hinaus den zukünftigen Kurs der Vereinigten Staaten in Afghanistan. Gates fügte hinzu, im November werde eine Konferenz der NATO-Mitglieder zur Entscheidung über künftige Truppenstärken stattfinden. Aus dem Weißen Haus hieß es, eine Entscheidung des Präsidenten werde in den kommenden Wochen erwartet. more at america.gov
Biden würdigt Durchbruch der Demokratie in Mitteleuropa
Vizepräsident Biden, Rumäniens Präsident Traian Băsescu
22. Oktober 2009.
In einer Rede in der Zentralen Universitätsbibliothek in Bukarest lobte US-Vizepräsident Biden den Mut, den die Menschen Mitteleuropas bewiesen haben, als sie die Weltgeschichte des 20. Jahrhunderts in eine neue Richtung bewegten, hin zu Freiheit und Gerechtigkeit. „Vor zwanzig Jahren verfolgte die Welt mit Staunen und Bewunderung, wie die Männer und Frauen dieser Region die Fesseln der Unterdrückung abwarfen und als freie Bürger hervortraten“, sagte Biden im Zusammenhang mit den europäischen Gedenkveranstaltungen zum 20. Jahrestag des Endes des Kalten Krieges. „Als der Eiserne Vorhang fiel, und als in Berlin die Mauer fiel, trat an deren Stelle eine Demokratie, die Ihnen allen schon seit langem gebührte.“ gesamte Rede auf Deutsch (8 S., pdf) | more at america.gov
Säulen der weltweiten Nichtverbreitung stärken
21. Oktober 2009. In einer Rede beim United States Institute of Peace in Washington sagte US-Außenministerin Clinton: “We must continue to strengthen each of the three mutually reinforcing pillars of global nonproliferation—preventing the spread of nuclear weapons, promoting disarmament, and facilitating the peaceful use of
nuclear energy. And to those three pillars, we should add a fourth:
preventing nuclear terrorism. Stopping terrorists from acquiring the
ultimate weapon was not a central preoccupation when the NPT was
negotiated, but today, it is, and it must remain at the top of our
national security priorities.” vollsTändig
US-Außenministerin Clinton erörtert neue Sudan-Strategie
19. Oktober 2009. In Washington erörterte US-Außenministerin Clinton die neue US-Strategie für Frieden und Sicherheit im Sudan: „Ein instabiler Sudan gefährdet nicht nur die Zukunft seiner 40 Millionen Einwohner. Er kann auch eine Brutstätte für Gewalt und Instabilität in einer bereits geschwächten Region sowie Zufluchtsort für internationale Terroristen sein und eine erneute humanitäre Katastrophe auslösen, die der Sudan, seine Nachbarländer und der Rest der Welt sich nicht leisten können. Viel zu oft schon sind Versuche, im Sudan Frieden und Stabilität zu schaffen, untergraben worden – durch Feindseligkeiten zwischen verschiedenen Stämmen, gebrochene Friedensabkommen und Waffenruhen und die Einmischung anderer von der Krise betroffener Staaten in der Region. Obwohl die Intensität der Gewalt seit 2005 abgenommen hat, leben die Menschen in Darfur weiterhin unter unzumutbaren, untragbaren Bedingungen. Unsere Strategie verfolgt drei Hauptziele: Erstens, dem Konflikt, den schweren Menschenrechtsverletzungen, den Kriegsverbrechen und dem Genozid in Darfur ein Ende zu setzen; zweitens, die Umsetzung des umfassenden Friedensabkommens, das einen vereinten, befriedeten Sudan nach 2011 oder einen geregelten Weg hin zu zwei getrennten, lebensfähigen Staaten vorsieht, die miteinander Frieden schließen; und drittens, einen Sudan, der nicht mehr Zufluchtsort für Terroristen ist.“ vollständig (engl.) | Background Briefing | Erklärung von Präsident Obama/Arabisch (pdf) | Sudan Strategy | Sudan: A Critical Moment, A Comprehensive Approach
Informationen zur US-Politik auf Deutsch
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Amerika Dienst
Amerika Dienst veröffentlicht regelmäßig aktuelle Texte aus der amerikanischen Außen- und Innenpolitik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur, bedeutende Reden hochrangiger Regierungsvertreter sowie offizielle Biografien. Texte aus dem Zeitraum von 1995-2008 können über eine Suchfunktion recherchiert werden. amerikadienst.usembassy.de Außerdem besteht die Möglichkeit durch ein E-Mail-Abonnement regelmäßig die neuesten Texte automatisch zu beziehen.
• Neueste Artikel des Amerika Dienst
Broschüren
Auszüge aus der Broschüre "Portrait of the USA": • 1. Kapitel: Aus vielen Eins • 2. Kapitel: From Sea to Shining Sea • 3. Kapitel: Die Stadt auf dem Hügel. Teil 1 | Teil 2 • 4. Kapitel: Eine bürgernahe Regierung • 5. Kapitel: Das Geschäft von Amerika Teil 1 | Teil 2 • 6. Kapitel: Ein vielfältiges Bildungssystem • 7. Kapitel: Eine Republik der Wissenschaft • 8. Kapitel: Trennung von Kirche und Staat • 9. Kapitel: Das soziale Netz • 10. Kapitel: Charakteristische amerikanische Kunst. Teil 1 | Teil 2 • 11. Kapitel: Export von Popkultur • 12. Kapitel: Die Medien und ihre Botschaft • Nationale Feiertage Komplette Broschüre auf Englisch: Portrait of the USA
Broschüre "Das amerikanische Regierungssystem": • 1. Kapitel: Die Verfassung: Ein zeitloses Dokument. Teil 1 | 2 | 3 | 4 | Zusatztexte • 2. Kapitel: Eine Erklärung der Verfassung: Die Federalist Papers • 3. Kapitel: Die Exekutive: Die Befugnisse des Präsidenten Teil 1 | Teil 2 | Zusatztexte • 4. Kapitel: Die Legislative: Die Kompetenzen des Kongresses | Ausschusssystem und Aufsichtsfunktion des Kongresses • 5. Kapitel: Die Judikative: Auslegung der Verfassung • 6. Kapitel: Bahnbrechende Urteile des Supreme Court (Oberstes Bundesgericht) • 7. Kapitel: Ein Land zahlreicher Regierungen • 8. Kapitel: Regierung des Volkes: Die Rolle des Bürgers (Medien, Politische Parteien) | Zusatztexte Komplette Broschüre: Das amerikanische Regierungssystem (pdf) 4.8 MB
E-Journals
Auszüge aus dem E-Journal "The United States in 2005: Who We Are Today" • Die amerikanische Identität • Das sich verändernde Erscheinungsbild der Vereinigten Staaten • Noch immer E Pluribus Unum - aus Vielen Eins? Ja. Komplettes E-Journal auf Englisch: The United States in 2005: Who We Are Today (pdf)
Hintergrund
About the USA About the USA hat Hintergrundinformationen, Texte und weiterführende Links zu Themen wie Regierung & Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und deutsch-amerikanische Beziehungen. usa.usembassy.de
Wichtige Reden und Dokumente der Bush-Regierung auf Deutsch und Englisch aus dem Zeitraum 2001-2008 sind zusammengestellt unter: http://usa.usembassy.de/etexts/docs/docs.htm
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