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US-Politik

Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Beiträge zur US-Politik. Themen der vergangenen Wochen und Monate finden Sie in unserem Archiv.

“Wir müssen den Mut und die Würde der iranischen Bevölkerung bezeugen“

23. Juni 2009. Zum Beginn der Pressekonferenz im Weißen Haus sagte Präsident Obama: „Die Vereinigten Staaten und die internationale Staatengemeinschaft sind angesichts der Bedrohungen, der tätlichen Übergriffe und der Verhaftungen der vergangenen Tage empört. Ich verurteile diese ungerechten Taten zutiefst und trauere gemeinsam mit den Amerikanern um jeden einzelnen unschuldigen Menschen, der sein Leben ließ… Wie ich in Kairo gesagt habe, verschwinden Ideen nicht, wenn man sie unterdrückt. Die Iraner haben ein grundlegendes Recht, sich zu versammeln und ihre Meinung frei zu äußern. Wenn die iranische Regierung von der internationalen Gemeinschaft respektiert werden will, muss sie diese Rechte respektieren und dem Willen ihrer eigenen Bevölkerung Beachtung schenken. Sie muss durch Konsens und nicht durch Zwang regieren. Das fordert die iranische Bevölkerung, und die iranische Bevölkerung wird letztendlich auch über die Maßnahmen der eigenen Regierung urteilen.“ Vollständiger Text

Update 26. Juni 2009: Obama Praises Demonstrators’ “Enduring Pursuit of Justice”

Weltflüchtlingstag 2009

20. Juni 2009. Die Vereinigten Staaten, das UN-Hochkommissariat für Flücht­linge und die internationale Gemeinschaft begehen heute gemeinsam den Weltflüchtlings­tag. In einer Erklärung drückte Außenministerin Clinton ihre Achtung vor der Kraft der Flücht­linge und Binnen­vertriebenen dieser Welt aus: „Überall auf der Welt müssen Menschen heute Kriege, Völker­mord, Hungers­nöte und Natur­katastrophen erdulden. Die 34 Millionen Flüchtlinge und Binnen­vertriebenen gehören zu den verwund­barsten Bewohnern dieser Erde. Doch sie gehören auch zu den Stärksten. Am Weltflüchtlingstag gedenken wir nicht nur der Ereignisse, die sie überlebt haben, sondern auch ihrer dafür auf­gebrachten Kraft und ihres Geistes. Und wir geloben, ihnen zur Seite zu stehen und sie dabei zu unter­stützen, sich ein sicheres, erfülltes Leben aufzubauen – nicht am Rande der Gesell­schaft, sondern in ihrem Herzen.“ Vollständiger Text

Vereinigte Staaten der Sicherheit Israels verpflichtet

17. Juni 2009. Nach ihrem Treffen mit dem israelischen Außenminister Avigdor Lieberman erklärte Außenministerin Clinton: „Die Vereinigten Staaten werden niemals etwas tun, was die Sicherheit Israels unterlaufen könnte, und die Vereinigten Staaten unterstützen auch einen lebensfähigen palästinensischen Staat. Wir glauben nicht, dass diese zwei Ziele unvereinbar sind. Genauer gesagt glauben wir, dass beide ein entscheidendes Element eines umfassenden und sicheren Friedens darstellen.“ Vollständiger Text (engl.) | Video

 

Eine Neue Grundlage: Neue Stabilität

Obama announces Financial Regulation17. Juni 2009. Präsident Obama präsentierte einen umfassenden Reform­plan zur Modernisierung und zum Schutz der Integrität des US-Finanz­systems. Die Kern­prinzipien umfassen Aufsicht und Regulierung aller Finanz­unternehmen, Regulierung der Kernmärkte und Markt­infrastruktur, Verbraucher­schutz, Instrumente für den Umgang mit scheiternden Einrichtungen sowie die Ver­besserung der internationalen Regulierungs­standards und Zusammenarbeit. Video & Mitschrift (engl.) | Hintergrund: fact sheets

"Damit es nicht in Vergessenheit gerät" - Ansprache des Präsidenten zur 65-Jahr-Feier des D-Day

Die Vertreter der alliierten Mächte auf dem Weg zur Zeremonie6. Juni 2009. Im Beisein von Präsident Sarkozy, Premier­minister Brown, Minister­präsident Harper und Prinz Charles sagte Präsident Barack Obama auf der Zeremonie anlässlich des 65. Jahres­tags in der Normandie: „Freunde und Veteranen, wir dürfen nicht ver­gessen. Wir dürfen nicht vergessen, dass der D-Day ein Zeit­punkt und ein Ort war, an dem die Selbst­losigkeit einiger weniger in der Lage war, den Verlauf eines ganzen Jahr­hunderts zu ver­ändern… das Schicksal der Mensch­heit wird nicht von Kräften bestimmt, die außer­halb unserer Kontrolle liegen... Unsere Geschichte war schon immer die Summe der getroffenen Ent­scheidungen und der Taten jeder einzelnen Frau und jedes einzelnen Mannes.“ mehr

 

 

Präsident Barack Obama in Deutschland: Dresden, Buchenwald, Landstuhl

US-Praesident Barack Obama und Kanzlerin Angela Merkel vor ihren bilateral talks at the historical Green Vault in Dresden, Germany, Friday, June 5, 2009. Obama, en route from Egypt to France, will visit Dresden, the former Nazi concentration camp Buchenwald and the US regional medical center in Landstuhl during his stopover in Germany. (AP Photo/Michael Sohn)
Präsident Obama und Kanzlerin Merkel im Grünen Gewölbe Dresden (AP Photo/Michael Sohn)

5. Juni 2009. Nach der Unterzeichnung der Goldenen Bücher von Sachsen und Dresden im Grünen Gewölbe des Dresdener Schlosses sprachen US-Präsident Barack Obama und Kanzlerin Angela Merkel über die Lage im Nahen Osten, Irans Atom­programm, Irak, Afghanistan, Guantanamo, Umwelt­fragen und die globale Finanz­krise. In der anschließenden Presse­konferenz betonten Präsident Obama und Kanzlerin Merkel die starken Ver­bindungen zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten. Befragt zur Lage im Nahen Osten wieder­holte Präsident Obama, dass es im Interesse aller ist, den ins Stocken geratenen Friedens­prozess wieder in Gang zu bringen. Er appellierte an alle am Konflikt­ beteiligten Parteien, ihren Friedenswillen zu beweisen. Bezüglich der CO2-Verringerung sagte der Präsident, dass die Welt Ziele braucht, die sie auch erfüllen kann. Anschließend besuchten Präsident Obama und Kanzlerin Merkel die Frauen­kirche und das ehemalige Konzentrations­lager Buchenwald. Auf dem Weg nach Frankreich legte Präsident Obama auch noch einen Stopp im Militärkrankenhaus Landstuhl ein. Pressekonferenz in Dresden (Text und Video) | Rede in der Gedenkstätte Buchenwald | Landstuhl Regional Medical Center
Sechzig Fotos von der Reise des Präsidenten durch den Nahen Osten und Europa
| Videos

Präsident Obamas Rede an die muslimische Welt

4. Juni, 2009. Präsident Barack Obama hielt an der Universität Kairo eine Grund­satzrede über einen Neu­anfang zwischen den Ver­einigten Staaten und Muslimen überall auf der Welt. Präsident Obama sagte, dass die Ver­einigten Staaten und der Islam sich nicht gegen­seitig aus­schließen, sondern dass sie statt­dessen gemeinsame Grund­sätze haben - Grund­sätze der Gerechtigkeit und des Fort­schritts, der Toleranz und der Würde aller Menschen. Präsident Obama fuhr fort: „Natürlich weiß ich, dass sich nicht alles über Nacht ändern kann. Ich weiß, dass im Vorfeld viel über diese Rede gesprochen wurde, aber keine einzige Rede kann die Jahre des Misstrauens hinwegfegen, noch kann ich in der Zeit, dir mir heute Nachmittag zur Verfügung steht, all die komplexen Fragen beantworten, die uns an diesen Punkt gebracht haben. Ich bin aber davon überzeugt, dass wir, um Fortschritte machen zu können, einander offener sagen müssen, was uns auf dem Herzen liegt, und das wird zu häufig nur hinter verschlossenen Türen getan."
Offizielle Übersetzung der Rede (Teil 1, Teil 2)
weitere Übersetzungen | Video (in English)

 

Informationen zur US-Politik auf Deutsch

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Broschüren

Auszüge aus der Broschüre "Portrait of the USA":
1. Kapitel: Aus vielen Eins
2. Kapitel: From Sea to Shining Sea
• 3. Kapitel: Die Stadt auf dem Hügel. Teil 1 | Teil 2
4. Kapitel: Eine bürgernahe Regierung
• 5. Kapitel: Das Geschäft von Amerika Teil 1 | Teil 2
6. Kapitel: Ein vielfältiges Bildungssystem
7. Kapitel: Eine Republik der Wissenschaft
8. Kapitel: Trennung von Kirche und Staat
9. Kapitel: Das soziale Netz
• 10. Kapitel: Charakteristische amerikanische Kunst. Teil 1 | Teil 2
11. Kapitel: Export von Popkultur
12. Kapitel: Die Medien und ihre Botschaft
Nationale Feiertage
Komplette Broschüre auf Englisch: Portrait of the USA

Broschüre "Das amerikanische Regierungssystem":
• 1. Kapitel: Die Verfassung: Ein zeitloses Dokument.
Teil 1 | 2 | 3 | 4 | Zusatztexte
2. Kapitel: Eine Erklärung der Verfassung: Die Federalist Papers
• 3. Kapitel: Die Exekutive: Die Befugnisse des Präsidenten
Teil 1 | Teil 2 | Zusatztexte
4. Kapitel: Die Legislative: Die Kompetenzen des Kongresses | Ausschusssystem und Aufsichtsfunktion des Kongresses
5. Kapitel: Die Judikative: Auslegung der Verfassung
6. Kapitel: Bahnbrechende Urteile des Supreme Court (Oberstes Bundesgericht)
7. Kapitel: Ein Land zahlreicher Regierungen
8. Kapitel: Regierung des Volkes: Die Rolle des Bürgers (Medien, Politische Parteien) | Zusatztexte
Komplette Broschüre: Das amerikanische Regierungssystem (pdf) 4.8 MB

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Auszüge aus dem E-Journal "The United States in 2005: Who We Are Today"
Die amerikanische Identität
Das sich verändernde Erscheinungsbild der Vereinigten Staaten
Noch immer E Pluribus Unum - aus Vielen Eins? Ja.
Komplettes E-Journal auf Englisch: The United States in 2005: Who We Are Today (pdf)

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Wichtige Reden und Dokumente der Bush-Regierung auf Deutsch und Englisch aus dem Zeitraum 2001-2008 sind zusammengestellt unter:
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2007: Teil I | Teil II | Teil III
2006: Vorwort & Einleitung; Kapitel über Deutschland (pdf)
2005:
Vorwort & Einleitung; Kapitel über Deutschland (pdf)
• Länderbericht über Religionsfreiheit (Deutschland): 2008 Teil I | Teil II, 2007 Teil I | Teil II
• Länderberichte zu Menschenhandel (Deutschland): 2009 | 2008 | 20072006 | 2005
Länderberichte über Terrorismus 2005 - Deutschland
Globaler Antisemitismus-Bericht




 
 

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