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Der Politikwissenchaftler und Wahlforscher David Lublin von der American University.
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27.-30. Oktober 2006. 76 Lehrerinnen und Lehrer, darunter zahlreiche Schulbuchautoren, Fachleiter und begabte Nachwuchsfachkräfte, trafen sich in Wittenberg um historische, politische, kulturelle und wirtschaftliche Entwicklungen in den Südstaaten der USA zu diskutieren. John Boles, einer der bedeutendsten Südstaatenhistoriker der Rice University in Houston, brachte einen beispiellosen Wissensschatz ein. Seine Beiträge zum heutigen Süden und zur Religion bereiteten die Grundlage für alle weitere Diskussion. Professor Eva Bösenberg von der Humboldt Universität zu Berlin zog eine Linie vom Bürgerkrieg bis zum heutigen Tag in einem Vortrag zur Literatur des Südens illustriert mit Textauszügen von Ernest Gaines, Alice Walker und Edward Ball. Der Politikwissenchaftler und Wahlforscher David Lublin von der American University in Washington erklärte die wechselnde politische Landschaft des Südens. In Arbeitsgruppen wurden Unterrichtsentwürfe angedacht zu den Themen der “Voting Rights Act”, zur Philosophie von der “Good Society” und zur religiösen Ausprägung des Südens. New Orleans bildete den Ausgangspunkt für ein fächerübergreifendes Schulprojekt.
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