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Meet the USA
 
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Meet the USA

Amerikanische Kunst und Kultur in Deutschland 2004

3. Oktober 2004 - 16. Januar 2005

Andy Warhol. Selbstportraits
Weltweit erstmalig präsentiert das Sprengel Museum Hannover eine Retrospektive der Selbstportraits von Andy Warhol. Die Selbstbildnisse des Pop Art-Künstlers markieren die Schnittmenge zwischen der Medienfigur Andy Warhol und seinem künstlerischen Werk. Vom 3. Oktober bis zum 16. Januar zeigt das Sprengel Museum Hannover mehr als fünfzig Gemälde und ca. 45 Zeichnungen, Fotografien, Collagen und Filme aus vierzig Jahren Schaffenszeit. mehr

19.-24. Oktober 2004

47. Internationales Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm

Das Internationale Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm ist das größte deutsche und eines der wichtigsten und traditionsreichsten internationalen Dokumentarfilmfestivals. mehr

13.-16. Oktober 2004

28. Leipziger Jazztage
Das bedeutendste und traditionsreichste Festival für den zeitgenössischen Jazz in den neuen Bundesländern wird auch in diesem Jahr wieder ein Publikum aus nah und fern anziehen. Zu den Höhepunkten des Programm gehören die Auftritte des Pianisten McCoy Tyner und des Saxophonisten James Carter. mehr

25. September 25 2004 – 30. Januar 30 2005

Sturtevan – The Brutal Truth
Museum für Moderne Kunst Frankfurt. Ihre Kunst gehört zweifellos zu den interessantesten und außergewöhnlichsten Beiträgen der Gegenwart. Die Ausstellung der heute in Paris lebenden Amerikanerin Sturtevant (*1930 in Lakewood, Ohio) mit über 140 Werken aus vier Jahrzehnten ist die erste große Museumsausstellung dieser für die Kunstgeschichte der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts so bedeutenden Künstlerin. Ihrem konsequenten und faszinierenden künstlerischen Konzept folgend, widmet das MMK erstmals in seiner Geschichte alle Ausstellungsräume ausschließlich einem künstlerischen Œuvre. mehr

21. September - 2. Oktober 2004

4. Internationales Literaturfestival Berlin
An fast 60 Orten in Berlin werden 130 Schriftsteller aus über 40 Ländern aus ihren Weerken lesen und sich Diskussionen mit Experten stellen. mehr

11. September - 14. November 2004

German Art. An American View on German Art
Das Städel, Frankfurt. Die Ausstellung zeigt vierzig herausragende Leinwandbilder, Skulpturen und Installationen seit den sechziger Jahren aus dem Saint Louis Art Museum, einer der wichtigsten Sammlungen deutscher Kunst in den USA. mehr

17. Juli - 10. Oktober 2004

Pop Cars: Pop Art in Amerika und Europa
Städtische Museen Heilbronn. Bei der Ausstellung "Pop Cars" steht das Sujet "Cars", dem sich Pop-Art-Künstler wie Andy Warhol, Roy Lichtenstein und David Hockney angenommen haben, im Spannungsfeld von Design und Fortbewegung, Freiheit und Tod, Glorifizierung und Kritik. Auto, Verkehr, Highway und Geschwindigkeit haben das Leben - und eben auch die Kunst - der 1960er Jahre wesentlich bestimmt. Werkbeispiele amerikanischer und europäischer Künstler aus Skulptur, Malerei, Werbung, Fotografie, Zeichnung und Druckgraphik durchdringen und ergänzen sich bei dieser Präsentation wechselseitig. mehr

3.-31. Juli 2004

Klezmer Wochen Weimar
Die Klezmer Wochen Weimar, die - obwohl erst zum 4. Mal veranstaltet - international bereits einen exzellenten Ruf besitzen, haben 2004 erneut außergewöhnliche Musiker zu Gast. In Workshops und Sprachkursen, in open Air Konzerten und abendlichen Jam Sessions laden sie zwischen dem 3. und 31. Juli ein, sich intensiv mit jiddisch-jüdischer Kultur zu beschäftigen. mehr

26. Juni - 4. Juli 2004

5. Internationales Poesiefestival
Organisiert von der literaturWERKstatt Berlin
Über 60 internationale Künstler nehmen diese Jahr wieder teil (darunter aus den USA: Lawrence Ferlinghetti, Bei Dao, Charles Amirkhanian, Umar Bin Hassan, Abiodrun Oyewole) mehr

12.-20. Juni 2004

Biennale Bonn: New York
Mit insgesamt 102 Veranstaltungen holte das Festival einen Querschnitt durch die aktuelle Kulturszene New Yorks nach Bonn. New Yorks Kunstszene ist ein einzigartiger Schmelztiegel verschiedener Kulturen und kreativer Strömungen, von denen großer Einfluss auf europäische Künstler ausgeht. Unter den eingeladenen Produktionen fanden sich nicht nur Arbeiten international renommierter Gruppen, sondern auch zahlreiche Europapremieren und zwei Uraufführungen – alles in allem eine Mischung, die die Vielfalt künstlerischen Lebens und Arbeitens in der wichtigsten Stadt der USA zum ersten Mal auf einem Festival gezeigt hat. mehr

1. Mai - 1. August 2004

Ausstellung "Chagall und Deutschland"
Max Liebermann Haus Berlin. Stiftung Brandenburger Tor und Jüdisches Museum Frankfurt.
Schwerpunkt der Ausstellung wird die Darstellung der nicht einfachen Beziehung zwischen Chagall und Deutschland sein, die den Künstler ein Leben lang beschäftigte. Neben bekannten Gemälden, Zeichnungen und Lithographien werden auch Werke gezeigt, die in Deutschland bislang nicht zu sehen waren.
Ca. 140 Kunstwerke aus europäischen und amerikanischen Sammmlungen werden zu sehen sein. mehr

24. April - 16. Mai 2004

Duisburger Akzente: Endstation Amerika?
Das Kulturfestival "Duisburger Akzente" steht im Jahr 2004 unter dem Titel "Endstation Amerika?". Seit ihrer Gründung im Jahr 1977 setzen sich die "Akzente" alljährlich mit einem gesellschaftlich oder kulturpolitisch aktuellen Thema auseinander. Theater, bildende Kunst, Literatur, Tanz und Wissenschaft kommentieren die verschiedenen Facetten des Themas. Durch die Verknüpfung von konsequenter Themenbindung und spartenübergreifendem Ansatz haben sich die "Akzente" in der deutschen Festivallandschaft ein unverwechselbares Profil geschaffen. mehr

25. März - 23. Mai 2004

Die Fotografien von Charles Sheeler
Wegbereiter der amerikanischen Moderne

Das Städel, Frankfurt.
Charles Sheeler zählt zu den wenigen nordamerikanischen Künstlern, die als Maler und Photographen gleichermaßen stilbildend gearbeitet haben. Während Sheelers kühl und stilisiert wirkende Gemälde von Industrieanlagen, Architekturansichten oder Maschinen dem amerikanischen Präzisionismus zugerechnet werden, machen seine exakten, unmanipulierten Photographien von ähnlichen Motiven ihn um 1917 als frühen Vertreter der „Straight Photography“ bekannt. Die Ausstellung zeigt eine Auswahl von 120 Originalabzügen aus der Zeit von 1915 bis 1940 aus der Lane Collection. In Zusammenarbeit mit dem Boston Museum of Fine Arts. mehr

29. Februar - 2. Mai 2004

Ausstellung Andy Wahrhol - Polaroids
Museum für Photographie e.V., Braunschweig
Andy Warhol hat als einer der ersten Künstler mit der Sofortbildkamera experimentiert und sie als künstlerisches Medium eingesetzt: Im Sinne der Popart nutzte er alltägliche Techniken wie Fotoautomaten und Polaroidkameras, um eingängige Motive wie die Starporträts herzustellen. Das Museum zeigt ca. 100 Werke aus dem Andy Warhol Museum in Pittsburgh (USA), der Kunsthalle Hamburg und der Jablonka Galerie in Köln. mehr

27. Februar - 7. März 2004

Kurt Weill Fest in Dessau
Auch am Weill Fest 2004 werden wieder viele amerikanische Künstler teilnehmen. Die Eröffnungspremiere wird Kurt Weills Oper “Street Scene” unter der Leitung von Nicholas Muni, artistic director der Cincinnati Opera, sein. Der amerikanische Jazz pianist Richie Beirach wird seine Produktion “Round About Weill” vorstellen. Die Dokumentation “#18, Mahagonny” des New Yorker Filmemachers Harry Smith wird seine Premiere in Dessau feiern. mehr

20. Februar - 19. September 2004

Das MoMA in Berlin
MoMA logo Mit über 200 Werken gastiert die berühmteste Sammlung der Welt - die des Museum of Modern Art, New York - sieben Monate in Mies van der Rohes Neuer Nationalgalerie in Berlin - als einziger Station in ganz Europa. Unter der Schirmherrschaft von US-Außenminister Colin Powell und dem deutschen Außenminister Joschka Fischer. mehr

Februar - September 2004

american season 2004
Anlässlich der Ausstellung der Meisterwerke des Museum of Modern Art, New York, in der Berliner Neuen Nationalgalerie vom 20. Februar bis 19. September 2004 präsentieren die Berliner Festspiele das Rahmenprogramm „american season 2004“. Kulturschaffende reflektieren die traditionsreichen und vielschichtigen Beziehungen zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten und bieten mit diesem Programm eine einzigartige Gesamtinszenierung amerikanischer Kunst und Kultur in Berlin. (Veranstaltungskalender herunterladen (pdf)) mehr

14. Februar - 31. Mai 2004

Ausstellung "Andy Warhol - The late Work"
Düsseldorf, museum kunst palast
Die Ausstellung zum "Spätwerk" bietet mit über 100 Gemälden, einer Vielzahl von bisher unveröffentlichten Photos, Videos und Filmen erstmalig die Gelegenheit, die letzen 15 Jahre von Andy Warhols Schaffen in seinem ganzen Facettenreichtum zu erkunden. Für den Betrachter gibt es Warhols mediale Vielfalt sowie sein Interesse für abstrakte Malerei zu entdecken.
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13. Februar - 18. April 2004

3.Berlin Bienniale für zeitgenössische Kunst
Die 3. berlin biennale für zeitgenössische kunst bespielte drei verschiedene Orte in Berlin: KW – Institute for Contemporary Art und erstmalig den Martin-Gropius-Bau; im Kino Arsenal wurde das Filmprogramm der 3. berlin biennale gezeigt. Teilnehmer aus den USA: Aura Rosenberg, Judith Barry und Kaucyila Brooks. mehr

8. Februar - 7. März 2004

Ausstellung "Amerika 1935 -1943"
Walker Evans - Dorothea Lange - Arthur Rothstein - John Vachon
Städtische Galerie Erlangen (Große Galerie, Palais Stutterheim)
Die Fotografien aus den staatlichen Sammlungen der Farm Security Administration (FSA) und des Office of War Information (OWI) sind die umfassendste und bedeutendste Bilddokumentation des Lebens in den Vereinigten Staaten in der Zeit von 1935-1944. Das Fotografie-Projekt wurde 1935 während der „Großen Depression“ im Rahmen der Resettlement Administration (Umsiedlungsbehörde) ins Leben gerufen und beschäftigte eine Reihe von Fotografen, von denen einige durch ihre Arbeiten in dieser Zeit weltberühmt wurden. mehr

5.-15. Februar 2004

Internationales Film Festival Berlin (Berlinale)

Minghellas "Cold Mountain" eröffnet das Festival
Liebe und Krieg, es sind die ewigen Themen des Kinos, die auch die Berlinale am 5. Februar einläuten werden: Cold Mountain (Unterwegs nach Cold Mountain), bereits jetzt als heißer Oscar-Kandidat gehandeltes Bürgerkriegs-Epos von Anthony Minghella, soll den ersten Glanzpunkt des Festivals setzen. Hauptdarsteller sind Nicole Kidman und Jude Law.

Filmserie zum Marshall Plan: "Selling Democracy - Welcome, Mr. Marshall"
Bis zum Ende der Marshall-Plan-Aktivitäten 1952 entstanden über 200 Filme, die die Hilfsaktivitäten der Amerikaner dokumentierten, zur Selbsthilfe anregten und für interkulturelle Verständigung, Demokratie und Pluralismus warben – nicht zuletzt in Abgrenzung zum kommunistischen Osteuropa. Ziel war es, eine europäische Nachkriegsidentität zu schaffen, die zugleich als Bollwerk gegen den Kommunismus dienen konnte. mehr

Retrospektive "New Hollywood 1967 - 1976"
Die Retrospektive der 54. Berlinale 2004 widmet sich einer einzigartigen Epoche der amerikanischen Filmgeschichte: Mit „New Hollywood 1967 – 1976. Trouble in Wonderland“ ruft das Festival ein aufregendes Jahrzehnt Filmkunst in Erinnerung. mehr

2. Februar - 18. April 2004

Ausstellung "Chagall und Deutschland"
Jüdisches Museum Frankfurt. Organisiert von der Stiftung Brandenburger Tor und Jüdisches Museum Frankfurt. Schwerpunkt der Ausstellung wird die Darstellung der nicht einfachen Beziehung zwischen Chagall und Deutschland sein, die den Künstler ein Leben lang beschäftigte. Neben bekannten Gemälden, Zeichnungen und Lithographien werden auch Werke gezeigt, die in Deutschland bislang nicht zu sehen waren. Ca. 140 Kunstwerke aus europäischen und amerikanischen Sammmlungen werden zu sehen sein. mehr

31. Januar - 4. Februar 2004

Transmediale.04
International Media Art Festival Berlin im Haus der Kulturen der Welt.
transmediale.04 untersucht das utopische Potential aktueller künstlerischer Praxis in der digitalen Kultur. Das Festival richtet seinen Blick auf Medienkunst, die soziale, kulturelle und ästhetische Dimensionen neuer Technologien reflektiert. Dabei betrachtet transmediale.04 die Utopien, die mit diesen Technologien verknüpft sind und untersucht die künstlerischen Antworten auf die Utopien und Dystopien des Informationszeitalters. Unentschloßen verweilt es zwischen dem Versprechen nach Hoffnung und der resignierten Hoffnungslosigkeit. Fly Utopia! ist beides, ein Aufruf zum Optimismus und ein Aufruf zur Überwindung des Pessimismus angesichts heutiger Utopien. mehr

21. November - 28. März 2004

Ausstellung "James Nachtwey - War Photographer"
C/O Berlin, Cultural Forum for Photography.
James Nachtwey ist einer der wichtigsten zeitgenössischen Kriegsfotografen und macht seit mehr als 20 Jahren Fotos in Kriesengebieten. C/O Berlin präsentiert in dieser Ausstellung 136 Fotografien - schwarzweiß und Farbe - aus Afghanistan, Ruanda, Tschetschenien, Südafrika, Indonesien, dem Balkan und Ground Zero. Diese Ausstellung findet in Zusammenarbeit mit UNICEF statt. mehr

27. September 2003 - 29. Februar 2004

Austellung "Andy Warhols Time Capsules"
Museum für Moderne Kunst, Frankfurt
In Zusammenarbeit mit dem Warhol Museum in Pittsburgh präsentiert das MMK Frankfurt in einer Weltpremiere eine beeindruckende Auswahl von Andy Warhols time capsules. mehr


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