Ausstellungsprojekt für 2008
Amerikaner in Hessen - Eine besondere Beziehung im Wandel der Zeit
Historisches Museum Hanau Schloss Philippsruhe. (mehr)
7. November 2008
An jenem Freitag Abend verwandelt Menahem Pressler das American String Quartet
in ein Quintett. Der in Magdeburg geborene Pianist ergänzt das American
String Quartet (ASQ) im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie, um
Dvořáks Piano-Quintett Nr. 2 A-Dur op. 81 aufzuführen. Davor wird das ASQ Haydns Streichquartett d-Moll, op. 76 No. 2 und
Debussys Streichquartett in g-Moll spielen. Das Konzert beginnt um 20 Uhr. Karten erhalten Sie unter Tel. 030-826 4727 und auf www.musikadler.de
11. September 2008
Ein Gespräch der Generationen
Jüdisches Leben in Deutschland und Berlin nach dem Holocaust
Jüdisches Leben in Deutschland stand nach 1945 im Schatten des Völkermords an den europäischen Juden. Ein Weiterleben im Land der Täter erschien vielen damals unmöglich. Gleichwohl kam es in Großstädten wie Berlin, München oder Frankfurt am Main schon im Sommer 1945 zu Neugründungen jüdischer Gemeinden. Doch das Gemeindeleben entwickelte sich nur zögerlich. Viele saßen noch Jahrzehnte lang auf „gepackten Koffern“. Wie gestaltete sich das Leben für Juden in Berlin (West und Ost) in den ersten Jahrzehnten nach Kriegsende? Wie wurde die Verfolgungserfahrung an die nachfolgenden Generationen weitergegeben und was bedeutet es für die Enkelgeneration heute, als Juden in Deutschland zu leben? Vertreterinnen und Vertreter dreier Generationen Juden, aus Ost und West, werden sich diesen Fragen nähern.
Mit Werner Bab (ehemaliger Auschwitz-Häftling), Yael Kupferberg (Germanistin), Sergey Lagodinsky (Global Public Policy Institute, Berlin), Dr. Hermann Simon (Direktor Stiftung „Neue Synagoge – Centrum Judaicum”, Berlin) und Lala Süsskind (Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin). Einführung: Dr. Christian Dirks
Datum: 11. September 2008 um 19 Uhr
Ort: C/O Berlin im Postfuhramt, Oranienburger Straße 35-36, 10117 Berlin-Mitte
Eintritt: 7 Euro inkl. Ausstellung
Die Diskussion findet im Rahmen der Ausstellung Weltanschauung des amerikanischen MAGNUM-Fotografen Leonard Freed statt, die bis 5. Oktober 2008 bei C/O Berlin präsentiert wird.
4. bis 21. September 2008
Transatlantische Kulturverständigung beim musikfest berlin 08: Jubiläumskonzert zu Ehren des amerikanischen Komponisten Elliott Carter bei Berlins größtem Orchesterfestival
Das musikfest berlin 08 zählt als renomiertes Orchesterfestival neben Salzburg, Lucerne und Bayreuth zu den herausragenden sommerlichen Musikfestivals. Veranstaltet von den Berliner Festspielen in Kooperation mit der Stiftung Berliner Philharmoniker bildet es vom 4. bis 21. September den spektakulären Auftakt der Berliner Konzertsaison. Spitzenorchester und Ensembles des internationalen Musiklebens, Dirigenten und Solisten von Weltrang präsentieren gemeinsam mit den großen Symphonieorchestern Berlins zwei Wochen lang ein musikalisches Ausnahmeprogramm, eine Tour d’horizon durch die Welt der Orchestermusik. (mehr)
20.–24. August 2008
EngelsZungen - Der 4. A Cappella Sommer: VINX: Voice und Percussion
Wer VINX einmal erlebt hat, wird ihn nie wieder vergessen! VINX steht allein auf der Bühne. Nur mit seiner Stimme kreiert er von Beginn an eine einzigartige Atmosphäre, die dem Publikum eine Gänsehaut nach der anderen über den Rücken jagt. Darüber hinaus ist Vinx ein weltweit renommierter Percussionist, der sich auf einer Djembe hochvirtuos und akzentuiert selbst begleiten kann. Die Dramaturgie seines Auftritts erfährt mit dem organischen Einsatz einer Loop-Machine ihre Vollendung.
Berlin, BKA-Theater, Mehringdamm 34 (mehr)
4.-13. Juli 2008
Martha Graham Dance Company
Martha Graham war eine der führenden Künstlergrößen des 20. Jahrhunderts und wird mit Genies wie Pablo Picasso, Igor Strawinsky, James Joyce oder Frank Lloyd Wright in einem Zug genannt. Mit der von ihr 1926 gegründeten Martha Graham Dance Company revolutionierte sie den Tanz und entwickelte eine eigene, vollkommen neue Tanztechnik, die in Anspruch und Grandeur dem klassischen Ballett vergleichbar ist, und welche sie in den Jahrzehnten ihres einzigartigen Schaffens mehr und mehr perfektionierte.
Berlin, Staatsoper Unter den Linden (mehr)
23. April 2008
Wege zur Freundschaft. Deutsch-amerikanische Beziehungen seit 1507
Die Deutsche Atlantische Gesellschaft lädt ein zur Ausstellung des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes
18.00 Uhr, Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen beim Bund, Hiroshimastraße 12-16, 10785 Berlin (mehr) (pdf)
8. April 2008
Frühlingskonzert des Jackson County Advanced Ensemble
Mit Werken amerikanischer und europäischer Komponisten, sakraler und weltlicher Musik
Orgel: Terry Lowry
Leitung: Todd Chandler
19.30 Uhr, Französischer Dom, Berlin-Mitte (mehr)
28. März-4. Juli 2008
Wendy Ewald: Secret Games - Gemeinschaftsprojekte mit Kindern
Mit »Secret Games« präsentiert die Galerie Parrotta die erste Ausstellung der 1951 geborenen amerikanischen Fotografin, Konzept- und Videokünstlerin Wendy Ewald in Deutschland. Seit mehr als dreißig Jahren legt Wendy Ewald Fotokameras in die Hände von Kindern, um gemeinsam mit ihnen daran zu arbeiten, ihre Träume, Ängste und realen Erfahrungen in Bildern und Worten aufzuzeichnen und greifbar zu machen. Dieses Lebensprojekt führte Wendy Ewald rund um die Welt, denn sie fotografierte mit Kindern unterschiedlicher kultureller und familiärer Hintergründe. (mehr)
10. Februar-25. Mai 2008
»Spectrum« Internationaler Preis für Fotografie der Stiftung Niedersachen 2008: Helen Levitt
Einmalig in Europa zeigt das Sprengel Museum Hannover anlässlich der Auszeichnung mit dem »Spectrum« Preis 2008 die bisher umfangreichste Werkschau der großen amerikanischen Fotografin Helen Levitt (*1913). Damit wird eine Fotografin geehrt, der in der Geschichte der Street Photography eine besondere Rolle zukommt. (mehr)
8. Februar-27. April 2008
Mark Rothko Retrospektive
Mark Rothko ist einer der bedeutendsten amerikanischen Künstler des 20. Jahrhunderts. Bekannt sind seine meist großformatigen Gemälde mit horizontal geschichteten Farbflächen. Solche meditativen Abstraktionen gelten heute als Synonyme für den Abstrakten Expressionismus. Unter dem Schlagwort New York School übernimmt die amerikanische Kunst nach dem Zweiten Weltkrieg analog zur Vormachtstellung der Vereinigten Staaten im politischen und wirtschaftlichen Bereich mit diesem Stil auch die Führung in der Welt der Kunst. (mehr)
7.-17. Februar 2008
Internationale Filmfestspiele Berlin
Die Weltpremiere des Dokumentarstreifens "Shine A Light" des Oskar-Preisträgers Martin Scorsese eröffnete die diesjährige Berlinale. Der achtköpfigen internationalen Jury gehörte der Sounddesigner und dreifache Oskar-Gewinner Walter Murch an. Bereits im Jahre 2004 wirkte Murch als Mentor am Berlinale Talent Campus. (mehr)
20. Januar-18. Mai 2008
Robert Indiana im Museum Wiesbaden
Die Ausstellung konzentriert sich auf den Zeitraum zwischen 1960 und 1980, in dem Indiana sich mit Schrift- und Zahlenbildern international als der „amerikanische Maler der Zeichen“ profilierte. Im Mittelpunkt stehen die in verschiedenen Medien realisierten „Numbers“.Ein zweiter Schwerpunkt liegt auf dem typographischen Motiv „LOVE“, das immer wieder als Symbol für das Lebensgefühl der 1960er Jahre zitiert wird. Die Serie „The American Dream“ und weitere Zeichen-Bilder bilden einen dritten Schwerpunkt der Ausstellung. (mehr)
19. Dezember 2007-8. Februar 2008
Die Urbanisierung der Mojave-Wüste: Las Vegas
Die Ausstellung zeigt das unbekannte, das desolate Las Vegas und seine Peripherie. Anhand großformatiger Fotografien und begleitender Texte von Prof. Nicole Huber und Prof. Ralph Stern wird die Urbanisierung der Mojave-Wüste dokumentiert, die durch das rasante Wachstum von Las Vegas und seiner Umgebung hervorgerufen wurde. (mehr)
2. November 2007-2. November 2008
Weltereignisse. Meisterwerke der Reportagefotografie von Associated Press
Aus Anlass des Jubiläums "50 Jahre Saarland" zeigt das Weltkulturerbe Völklinger Hütte in der Möllerhalle / Sinteranlage 72 großformatige Reportagefotos, die Weltereignisse der letzten 50 Jahre versammeln. Aufgenommen von den besten Fotografen und Pulitzer-Preisträgern von Associated Press, der ältesten Nachrichtenagentur der Welt. Associated Press gewann 48 Pulitzer-Preise, mehr als alle anderen Nachrichtenagenturen weltweit. (mehr)
20. Oktober 2007-12. Mai 2008
Duane Hanson - Sculptures of the American Dream
Duane Hanson (1925-1996) ist einer der wichtigsten dem Realismus verpflichteten Bildhauer des 20. Jahrhunderts. Seine lebensgroßen, detailgetreuen Figuren sind vollständig im Abgussverfahren vom lebenden Modell aus Kunststoffen gefertigt. Unter dem Einfluss der Pop-Art wandte sich Hanson thematisch dem amerikanischen Alltag zu. Hausfrauen, Bauarbeiter, Autoverkäufer, die Menschen der amerikanischen Mittel- und Unterschicht sind die Vorbilder seiner Plastiken. (mehr)



