jump over navigation bar
Mission SealUS Department of State
Diplomatische Vertretungen der USA in Deutschland flag graphic
Über uns
 
  Der Botschafter Der Gesandte Die Abteilungen und ihre Aufgaben Hochrangige Mitarbeiter Adressen und Öffnungszeiten Die neue US-Botschaft am Pariser Platz Feiertage Stellenangebote Veranstaltungen Veranstaltungs-Archiv Veranstaltungs-Archiv Jan-Apr 2009 Veranstaltungen 2009 Sep-Dez Ausgewählte Veranstaltungen 2008 Ausgewählte Veranstaltungen 2007 Ausgewählte Veranstaltungen 2006 Ausgewählte Veranstaltungen 2005 Ausgewählte Veranstaltungen 2004 Unsere RSS Feeds und Podcasts Multimedia-Archiv Konferenzen Staatsbesuche seit 2003

Veranstaltungs-Archiv

Ausgewählte Veranstaltungen Mai-August 2008

Die Wittenberg Summer School wird international

GruppenfotoVom 10. bis 16. August 2008 diskutierten 40 Studierende von 27 Universitäten aus Belgien, der Tschechischen Republik, Deutschland, Griechenland, den Niederlanden, Italien, Polen, Russland und sogar aus Afghanistan die Rolle des Präsidenten in der amerikanischen Kultur und Politik. Die dritte Wittenberg Summer School zum Thema „Vigorous Executive: The President in American Politics and Culture“ wurde gemeinsam von der US-Botschaft in Berlin, dem Zentrum für USA-Studien der Universität Halle-Wittenberg (ZUSAS) und der Amerikanistik der Universität Magdeburg organisiert. US-Botschaften in sechs Ländern nominierten Studierende für dieses intensive Seminar, das eine Reihe von interdisziplinären Vorträgen zu historischen, politischen und kulturellen Aspekten der amerikanischen Präsidentschaft bot. Zu den Referenten gehörten Andreas Etges, Freie Universität Berlin, Hans-Jürgen Grabbe, Universität Halle-Wittenberg, Holger Kersten, Universität Magdeburg, Janet Martin, Bowdoin College, und Mark Rozell, George Mason University. In kleinen Gruppen erarbeiteten die Teilnehmer Exposés für eine längere Forschungsarbeit, die Kreativität und Wissen reflektierten. Die ausgearbeiteten Beiträge werden im Herbst als Sonderausgabe des American Studies Journal auf der Internetseite des ZUSAS veröffentlicht. Die Summer School bietet den idealen Rahmen für anregende Diskussionen zu amerikanischen Themen and Werten und persönlich bereichernden Begegnungen mit Vertretern anderer Nationen und Kulturen. Fotogalerie | Video Video | mehr (engl.)  »

Der Mehrheitsführer im Senat, Harry Reid, besucht Berlin

 Die Senatoren Isakson, Bingaman, Reid; Botschafter Timken, die Senatoren Nelson, Menendez
8. August 2008. Botschafter William R. Timken jr. begrüßte eine Delegation des US-Kongresses unter der Leitung des Fraktionsführers der Mehrheitspartei im Senat, Harry Reid, im Quadriga-Konferenzraum der Botschaft. Unter den weiteren Mitgliedern der Delegation waren Senator Bingaman, Senator Johnny Isakson, Senator Robert Menendez und Senator Bill Nelson. Im Verlauf des Tages traf die Delegation mit Staatssekretär Peter Ammon vom Auswärtigen Amt zusammen, um ein breites Themenspektrum zu erörtern, unter anderem die transatlantischen Beziehungen, Afghanistan, die NATO und die Erderwärmung. Die Delegation hielt an diesem Nachmittag im Botschaftsgebäude eine Pressekonferenz ab. Ein Spaziergang durch Berlin Mitte vom Reichstagsgebäude über den Gendarmenmarkt schloss das Programm am Freitag ab. Am Samstag wurde es mit einem Besuch im Regional Medical Center in Landstuhl fortgesetzt.

Tausende feiern deutsch-amerikanische Freundschaft am Pariser Platz

 
5. Juli 2008. "Willkommen zu Hause" - das Amerikafest am 5. Juli 2008 war ein voller Erfolg: Im Herzen der deutschen Hauptstadt genossen 300.000 Besucher bei strahlendem Sonnenschein Kultur, Unterhaltung und Essensangebote aus beiden Ländern. Die Feier anlässlich der Eröffnung der neuen US-Botschaft am Brandenburger Tor, das Amerikafest, zu dem es freien Zugang und Eintritt gab, war eine fröhliche und ausgelassene Party, die vom Verband Deutsch-Amerikanischer Clubs e.V. in enger Zusammenarbeit mit der US-Botschaft veranstaltet wurde. mehr » | Fotogalerie (alle Bilder: Lexington/Juri Reetz)

Berliner Schüler im Mittelpunkt der "Dancing-to-Connect"-Aufführung

 Teilnehmer des Workshops
5. Juli 2008
. Neunzig Oberschüler aus fünf innerstädtischen Schulen tanzten zum ersten Mal in ihrem Leben vor einem enthusiastischen Publikum aus Familie, Freunden und Tanzbegeisterten auf einer der bekanntesten Theaterbühnen Berlins, dem Haus der Berliner Festspiele. Die Aufführung war der Höhepunkt eines einwöchigen "Dancing-to-Connect"-Workshops, bei dem die Schüler, von denen viele aus Einwanderer- oder muslimischen Familien stammen, ihre eigenen Tänze zum Thema Integration und Toleranz entwickelten, probten und verfeinerten. Die Aufführung war Teil der offiziellen Feierlichkeiten zum amerikanischen Unabhängigkeitstag sowie zu Ehren der Eröffnung des neuen Botschaftsgebäudes im Herzen Berlins. Zwei gefeierte New Yorker Tanzensembles, die Battery Dance Company und Drastic Action, haben die Schüler während ihrer kreativen Arbeit betreut und angeleitet.

Festakt zur Eröffnung der neuen US-Botschaft

 Bundeskanzlerin Merkel und Präsident Bush

4. Juli 2008. Die US-Botschaft feierte den Unabhängigkeitstag sowie die Eröffnung des neuen Botschaftsgebäudes am Pariser Platz. Bundeskanzlerin Angela Merkel, der ehemalige US-Präsident George H. W. Bush und Botschafter William R. Timken jr. unterstrichen die historische Bedeutung der Lage der Botschaft als lebendiges Symbol der deutsch-amerikanischen Partnerschaft. Zum Gedenken an den 60. Jahrestag der Luftbrücke nahm auch eine Gruppe ehemaliger Luftbrücke-Piloten teil, unter ihnen Gail Halvorsen, der "Candy Bomber". Das traditionelle Feuerwerk beendete am Abend das Programm. » Fotogalerie | Rede von Präsident George H.W. BushRede von Botschafter William R. Timken jr. | Rede von Bundeskanzlerin Angela Merkel

US-Finanzminister Paulson trifft Wirtschaftsminister Glos

 Henry M. Paulson jr. und Michael Glos
1. Juli 2008. Der US-Finanzminister traf sich in Berlin mit dem deutschen Minister für Wirtschaft und Technologie, Michael Glos. Sie sprachen über die internationalen Finanzmärkte und die Notwendigkeit, Volkswirtschaften überall auf der Welt für Investitionen offen zu halten sowie über Bestrebungen zum Schutz des globalen Finanzsystems. Während eines gemeinsamen Pressetermins erörterten Paulson und Glos zudem umwelt- und energiepolitische Themen, insbesondere die Gründung des internationalen Fonds für saubere Technologien, der den Einsatz sauberer, effizienterer Technologien in Schwellenländern wie Indien und China erhöhen und beschleunigen soll.

US-Außenministerin besucht neue Botschaft

 Die Ministerin und Botschaftsangestellte

25. Juni 2008. Im Anschluss an ihre Arbeitstreffen in Berlin nahm sich Außenministerin Condoleezza Rice die Zeit, die neue US-Botschaft am Pariser Platz zu besuchen. Nach einer Führung durch das Gebäude mit Botschafter William Timken jr. traf die Ministerin Botschaftsangestellte und deren Angehörige im Innenhof der Botschaft. In ihrer Ansprache sagte Rice: “Was für eine großartige Botschaft. Sie ist ein Beweis für die amerikanische Überzeugung, dass nichts unmöglich ist und alles erreicht werden kann. Ich weiß, dass es nicht einfach war, die Botschaft an diesem Ort zu errichten, aber es ist absolut passend, dass die Botschaft der Vereinigten Staaten hier ist, wo sie auch vor dem Zweiten Weltkrieg stand. Dieser Ort ist ebenso Beleg für die Tatsache, dass nichts unmöglich ist.” » Transkript

Außenministerin Rice zu Gesprächen über den Nahen Osten in Deutschland

 US-Außenministerin Rice und der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier
24. Juni 2008
. US-Außenministerin Condoleezza Rice nahm in Berlin an der internationalen Konferenz zur Unterstützung der palästinensischen zivilen Sicherheit und Rechtsstaatlichkeit teil, gemeinsam mit dem Ratspräsidenten der Europäischen Union, Dimitrij Rupel, der Europa-Kommissarin für Außenbeziehungen, Benita Ferrero-Waldner, dem russischen Außenminister Sergej Lawrow, dem Hohen Vertreter für die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik der Europäischen Union, Javier Solana, dem Sondergesandten des Nahost-Quartetts Tony Blair sowie dem UN-Beauftragten für den Nahost-Friedensprozess Robert Serry. Außenministerin Rice führte außerdem bilaterale Gespräche mit Vertretern Deutschlands und der EU, wie dem deutschen Außenminister  und der griechischen Außenministerin Dora Bakoyannis, sowie mit dem palästinensischen Premierminister Salam Fajad. » Fotogalerie

ESTA kommt - Neues elektronisches Reisegenehmigungssystem erleichtert visafreies Reisen

 Der Gesandte Botschaftsrat für Konsularangelegenheiten David C. Stewart im Gespräch mit Journalisten
20. Juni 2008
. "Visafreies Reisen in die USA wird weiterhin möglich sein, und wir machen es für alle sicherer und einfacher", so die Kernaussage des heutigen Pressegespräches mit dem Gesandten Botschaftsrat für Konsularangelegenheiten David C. Stewart. Gegenwärtig dürfen die Bürger der 27 Visa-Waiver-Staaten für bis zu 90 Tagen ohne Visum in die USA reisen. Um die Sicherheit zu erhöhen, führen US-Behörden jetzt ein Online-System ein, das die Daten der Reisenden schon vor Reiseantritt auswertet. Es handelt sich dabei um die selben Daten, die bislang noch mit dem bekannten Formular I-94W bei Einreise in die USA erhoben werden. Das neue elektronische System zur Reisegenehmigung (ESTA) wird diese Informationen automatisch auswerten und Antragsstellern Auskunft geben, ob sie die Reise ohne Visum antreten dürfen. Weitere Informationen

25-jähriges Bestehen des deutsch-amerikanischen Partnerschaftsprogramms

 Feierlichkeit zum 25-jährigen Bestehen von GAPP
17. Juni 2008
. Kulturattaché Peter Claussen nahm an einer hochrangigen Podiumsdiskussion im Auswärtigen Amt anlässlich des 25-jährigen Bestehens des deutsch-amerikanischen Partnerschaftsprogramms (GAPP) teil. Die Veranstaltung im Auswärtigen Amt rundete ein zweitägiges Programm bestehend aus Gesprächen, Diskussionsrunden und Feierlichkeiten ab, darunter ein Empfang mit Unterstützung der US-Botschaft zur Würdigung dieses bedeutenden Meilensteins für das GAPP. Seit Beginn von GAPP 1983 haben mehr als 236.000 deutsche und amerikanische Schüler am Programm teilgenommen. Damit ist es das mit Abstand größte Schüler- bzw. Jugendaustauchprogramm, das die US-Regierung unterstützt. GAPP ist ein Austauschprogramm zwischen Schulklassen, das von Lehrern an weiterführenden Schulen sowie regionalen Schulverwaltungsmitarbeitern mit Unterstützung des Pädagogischen Austauschdienstes organisiert wird. Partnerschulen nehmen an den jährlich stattfindenden zweiwöchigen Austauschprogrammen für Schüler und Lehrer teil und bleiben das gesamte Jahr über in Kontakt. Die Diskussionsteilnehmer betonten den Erfolg und den positiven Einfluss des Programms in den vergangenen 25 Jahren. Sie waren sich einig, dass es notwendig ist, das Programm aufrechtzuerhalten, und erörterten verschiedene Vorschläge zu seiner Fortführung.

Präsident und First Lady besuchen Brandenburg

 Bundeskanzlerin Merkel begrüßt Präsident Bush in Meseberg (© Herbert Knosowski/AP)
Bundeskanzlerin Merkel begrüßt
Präsident Bush in Meseberg
(© Herbert Knosowski/AP)
10. Juni 2008
. Der Präsident der Vereinigten Staaten George W. Bush und First Lady Laura Bush statteten auf ihrer Europareise auch Deutschland einen Besuch ab. Sie waren Dienstag abend gelandet und in Schloss Meseberg von Kanzlerin Angela Merkel begrüßt worden. Mittwoch vormittag führten Präsident Bush und Kanzlerin Merkel bilaterale Gespräche, gefolgt von einer Pressekonferenz. Nach dem Mittagessen verließ der Präsident Deutschland. » Fotogalerie

Indianer heute

 Allison Davis-White Eyes mit Schülern
4.-10. Juni 2008
. Allison Davis-White Eyes, Direktorin der American Indian Initiatives an der Oregon State University, sprach mit Schülern und Lehrern in Berlin (June 4), Frankfurt (June 9) und Stuttgart (June 10) über das Leben der Indianer in den Vereinigten Staaten. Etwa 90 Schülerinnen und Schüler von vier Berliner Oberschulen verfolgten den anregenden Vortrag im Auditorium des Ethnologischen Musuems in Dahlem mit grossem Interesse und nutzten anschliessend die Chance, die ausgezeichnete und weltbekannte Sammlung zu den Indianern Nordamerikas zu besuchen. In Frankfurt traf Ms. Davies-White Eyes mit Schülerinnen und Schülern des Otto-Hahn-Gymnasiums zusammen, wiederlegte stereotypische Sichtweisen, klärte auf über komplexe Kulturen und porträtierte das tägliche Leben der indianischen Minderheit. Die begeisterten Schüler tanzten zum Schluß gemeinsam mit Allison Davis-White Eyes einen traditionellen Willkommenstanz.

"Windows on America" am Pariser Platz

 Die Schüler mit Botschafter Timken und dessen Frau
28. Mai 2008. Botschafter Timken und seine Frau Sue hießen Berliner Schüler im neuen Gebäude der US-Botschaft am Pariser Platz willkommen. Die Schüler der Werner-Stephan-Oberschule, die im Frühjahr am Austauschprogramm "Windows on America" teilnahmen, freuten sich über die Gelegenheit, mit dem Botschafter über ihre Eindrücke und Erfahrungen während des zweiwöchigen Aufenthalts in den Vereinigten Staaten zu sprechen. Mehrere Journalisten waren neben den Mitgliedern des Vorstands des neu gegründeten Vereins Windows on America e. V., einer gemeinnützigen Organisation zur Unterstützung des Windows-on-America-Programms, anwesend. Botschafter Timken dankte den Vorstandsmitgliedern, insbesondere der Vorsitzenden Angela C. Dregger, für ihre ehrenamtliche Unterstützung des Programms, das es Schülern mit Migrationshintergrund ermöglicht, an einem kürzeren Austausch mit den Vereinigten Staaten teilnehmen zu können. Der Botschafter dankte auch Professor Ernst Cramer von der Axel Springer Stiftung, die die Reise dieser Gruppe finanziell unterstützt hatte. Er erklärte, dass sich Windows on America primär über Spenden und Beiträge von Unternehmen, Stiftungen und privaten Sponsoren finanziert. Die Schüler waren die erste offizielle Besuchergruppe im Botschaftsgebäude, das am Tag zuvor den Geschäftsbetrieb aufgenommen hatte. Nach einer Präsentation begaben sich die Schüler und Lehrer mit dem Botschafter und Frau Timken zu einem Fototermin in die prächtige Eingangsrotunde der Botschaft und sprachen in lockerer Atmosphäre über die Auswirkungen der Reise auf ihr Leben seit ihrer Rückkehr. Es handelte sich um die sechste Gruppe von Schülern, die an dem 2007 ins Leben gerufenen Windows-on-America-Programm teilnahm. Bisher sind damit 80 Schüler mit ihren Lehrern in die Vereinigten Staaten gereist. » Fotogalerie

Botschafter Timken besucht die ILA

 Botschafter Timken
27. Mai 2008
. Botschafter William R. Timken jr. leitete die US-Aktivitäten im Rahmen der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) 2008 in Berlin am Abend vor Beginn der Ausstellung mit einem Empfang im Hotel Westin Grand ein. An dieser Kick-off-Veranstaltung nahmen 350 hochrangige Entscheidungsträger und Einkäufer der größten amerikanischen und europäischen Luftfahrtunternehmen teil. Unter den Gästen waren der Geschäftsführer von Airbus, Thomas Enders, sowie mehrere Führungskräfte von EADS, die ihre Absicht betonten, große Mengen in den Vereinigten Staaten gefertigter Produkte zu kaufen. Am Dienstag, dem 27. Mai 2008, machte Botschafter Timken einen mehrstündigen Rundgang durch die ILA. Gemeinsam mit anderen Gästen eröffnete er 30 Minuten vor Beginn der Messe offiziell den Nordamerika-Pavillon. Die Presse berichtete umfassend über die große Produktpalette der 53 amerikanischen Aussteller auf der ILA 2008. Die Hälfte von ihnen stellte im Nordamerika-Pavillon in Halle 9 aus, die andere Hälfte in den anderen Hallen. Alle amerikanischen Aussteller auf der ILA 2008 wurden vom auswärtigen Handelsdienst der Vereinigten Staaten unterstützt. | » Fotogalerie

Weißkopfseeadler enthüllt

 Botschafter Timken enthüllt die Porzellanfigur
26. Mai 2008. Botschafter Timken und der sächsische Ministerpräsident Milbradt wohnten der Installation eines 85 cm hohen Weißkopfseeadlers aus Porzellan in der Eingangsrotunde der neuen US-Botschaft am Pariser Platz bei. Ebenfalls anwesend war der Geschäftsführer der Staatlichen Porzellan-Manufaktur Meissen, Dr. Dieter Gerhardt. Der Weißkopfseeadler aus Meissener Porzellan wurde von US-Botschafter William R. Timken jr. und seiner Frau Sue Timken in Auftrag gegeben. Er ist ihr Geschenk an die US-Botschaft. » Fotogalerie

Umzug der amerikanischen Botschaft

 Botschafter Tmken beim Einpacken in seinem alten Büro
24./25. Mai 2008. Die amerikanische Botschaft zieht an diesem Wochenende in ihr neues Botschaftsgebäude am Pariser Platz 2 und kehrt damit an den Standort der alten amerikanischen Botschaft zurück. Auch der amerikanische Botschafter William R. Timken jr. bereitet sich in seinem Büro in der Neustädtischen Kirchstrasse auf den Umzug vor. Mit ihm ziehen rund 250 Mitarbeiter an den Pariser Platz. Das alte Botschaftsgebäude wird nach dem Umzug an die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben übergeben.

Annie Proulx liest in Deutschland

 Annie Proulx
16.-21. Mai 2008
. Annie Proulx, eine der bedeutendsten amerikanischen Schriftsteller, las aus ihren Kurzgeschichtensammlungen in der Stadtbücherei Frankfurt (16. Mai), im Deutsch-Amerikanischen Institut Heidelberg zum Anlass und als Höhepunkt der jährlichen Konferenz der Deutschen Gesellschaft für Amerikastudien (18. Mai) und an der renommierten Akademie der Künste in Berlin (21. Mai). Gemeinsam mit der Generalkonsulin Powell in Frankfurt traf sie sich mit dem Direktor der Frankfurter Buchmesse. Bei einem Abendessen der Gesandten Botschaftsrätin Dr. Finn in Berlin tauschte sich Ms. Proulx mit deutschen Autoren, Lektoren und Vertretern von Universitäten und Literaturorganisationen aus. Sie begeisterte Studierende der Humboldt-Universität, der Freien Universität und der Potsdamer Universität in einer kleinen Gesprächsrunde (21. Mai). Die von der US-Botschaft organisierte Lesereihe und insbesondere die Lesereise von Annie Proulx unterstreichen die Vitalität und Popularität, die amerikanische Literatur in Deutschland genießt. » FAZ-Interview (17. Mai 2008)

Botschafter Timken informiert Presse über die Feierlichkeiten am 4. und 5. Juli

Botschafter Timken beantwortet Fragen der Journalisten 
19. Mai 2008. Bei einer Pressekonferenz skizzierte Botschafter Timken die geplanten Feierlichkeiten zur Eröffnung des neuen Botschaftsgebäudes am Pariser Platz. Der Botschafter kündigte an, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel und der ehemalige US-Präsident George H. W. Bush auf der Eröffnungsfeier sprechen werden, die mit dem traditionellen Empfang der Botschaft anlässlich des Unabhängigkeitstages am 4. Juli einhergeht. Am 5. Juli veranstaltet der Verband der Deutsch-Amerikanischen Clubs ein öffentliches Amerikafest am Pariser Platz und rund um das Brandenburger Tor. mehr

Berlins Regierender Bürgermeister Wowereit über das neue Botschaftsgebäude am Pariser Platz

 Klaus Wowereit im Video-Interview
9. Mai 2008
. Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit traf sich mit Mitarbeitern der Abteilung für öffentliche Angelegenheiten, um sich anlässlich der Eröffnung der neuen US-Botschaft am Pariser Platz in einer kurzen Video-Produktion zur Geschichte der diplomatischen Vertretung in Deutschland zu äußern. Angesichts der besonderen Beziehung zwischen Berlin und den USA sagte Klaus Wowereit: “Die Berlinerinnen und Berliner werden nicht vergessen, dass die Amerikaner es waren, mit den anderen Alliierten, die die Lebensfähigkeit dieser Stadt garantiert haben, die Sicherheit gebracht haben, die den Menschen Hoffnung gegeben haben in den Zeiten der Konfrontation zwischen den Blöcken im Kalten Krieg. Ohne die Hilfe der Amerikaner, beispielsweise bei der Luftbrücke, wäre die Stadt nicht lebensfähig gewesen und es hätte ein Krieg kommen können. Und dafür steht Amerika, als sicherer Partner für Frieden, für Demokratie. Und das werden die Berlinerinnen und Berliner nie vergessen.”

- US-Vertretungen -
Düsseldorf
Frankfurt
Hamburg
Leipzig
München

Tools:

 Druckversion



 
 

    Diese Website wird vom US-Außenministerium betreut.
    Externe Links zu anderen Internet-Sites sollten nicht als Unterstützung der darin enthaltenen Ansichten oder Datenschutzrichtlinien ausgelegt werden.


Diplomatische Vertretungen der USA