Botschafter Timken, Sue Timken, der Gesandte der Botschaft Koenig und Natalie Koenig wünschen allen fröhliche Weihnachten und frohe Festtage! Dezember 2006. In einer kurzen in ihrer Residenz aufgenomenen Videobotschaft erzählen Botschafter Timken und seine Frau Sue von ihren persönlichen Weihnachtstraditionen. Sie sprechen darüber, wie sie sich freuen, die Feiertage in Deutschland verbringen zu können und wie gern sie deutsche Weihnachtsmärkte besuchen. Die Timkens weisen darauf hin, dass für sie Weihnachten eine Zeit ist, zu der man mit Menschen teilt, die in weniger glücklichen Umständen leben. Sie bedanken sich auch bei allen, die zu dieser Jahreszeit an Militärangehörige und ihre Familien denken. Außerdem sprechen sie kurz über amerikanischen Weihnachtsschmuck in ihrem Heim in Berlin.
Der Gesandte der Botschaft Koenig und seine Frau Natalie Koenig schließen sich den Timkens mit einer Weihnachtsbotschaft auf Deutsch und Englisch an. Sie erinnern sich an die vielen verschiedenen Arten, Weihnachten zu feiern, die sie während ihrer 20 Jahre im Foreign Service in verschiedenen Teilen der Welt kennen gelernt haben. Dieses Jahr freuen sie sich, die Feiertage mit einem traditionellen deutschen Weihnachtsfest zu verbringen.
Botschafter Timken, Sue Timken, der Gesandte der Botschaft Koenig und Natalie Koenig wünschen allen fröhliche Weihnachten und frohe Festtage!
Video (WindowsMedia) Videobotschaft von Botschafter und Frau Timken | Videobotschaft von John und Natalie Koenig Audio (MP3) Botschaft von Botschafter and Frau Timken | Botschaft von John und Natalie Koenig (Mehr)
Jubiläumsfeier in der Jugendbibliothek der Zental-und Landesbibliothek Berlin 15. Dezember 15, 2006. Im Dezember 2006 feierte die Jugendbibliothek der Zental-und Landesbibliothek Berlin im Haus der Amerika-Gedenkbibliothek ihr zehn-jaehriges Jubiläum. Die Jugendbibliothek ist ein sozialer Treffpunkt zum Lesen, Spielen, Informieren und zum Austauschen, der sich an den Interessen der Berliner Jugendlichen unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft orientiert. Natalie Koenig, Gattin des Stellvertretenden US-Botschafters in Deutschland, überreichte der Jugendbibliothek der Zentral- und Landesbibliothek Berlin ein Geschenkpaket mit Lieblingsbüchern der US Präsidentengattin Laura Bush für Kinder und Jugendliche. (Mehr)
Pressegespräch mit der für internationale Organisationen zuständigen Abteilungsleiterin im US-Außenministerium Kristen Silverberg 5. Dezember 2006. Abteilungsleiterin Kristen Silverberg nahm am 5. Dezember in der US-Botschaft Berlin an einem Pressegespräch mit fünf Vertretern deutscher und internationaler Medien teil, um UN-bezogene Themen wie Iran, Darfur, Syriens Rolle im Nahen Osten sowie die Reform der Vereinten Nationen zu erörtern. Abteilungsleiterin Silverberg unterstrich die amerikanische Unterstützung für einen von der EU eingebrachten UN-Resolutionsentwurf zum Iran. Sie betonte, "ein Iran mit Nuklearwaffen" würde "eine große Bedrohung für die internationale Sicherheit" darstellen. Sie ging zudem auf die amerikanische und deutsche Unterstützung von Maßnahmen zur Beendigung des Mordens in Darfur, die Enttäuschung der Vereinigten Staaten bezüglich der Reformbestrebungen der UN sowie die Notwendigkeit ein, dass Syrien im Nahen Osten eine positive Rolle spielt. (Mehr)
Botschafter Timken entzündet feierlich die Lichter des Weihnachtsbaums am Mauermuseum am Checkpoint Charlie 1. Dezember 2006. Botschafter Timken nahm an einer kurzen Feier am Mauermuseum teil, zum Gedenken an die amerikanischen Soldaten, die dort zu Zeiten der Berliner Mauer (1961-1989) Wache standen. Das Museum lässt in einer jährlichen Tradition die Lichter des Weihnachtsbaum feierlich entzünden, um den Opfern der alliierten Truppen für die Freiheit Berlins während des kalten Krieges zu gedenken und außerdem ein Signal der Hoffnung für eine Zukunft in Freiheit in der ganzen Welt zu setzen. (Mehr)
Gewinner des National Book Award Richard Powers auf Lesereise in Deutschland 22.-27. November 2006. Richard Powers, Autor von acht weiteren Romanen und Stipendiat der MacArthur-Stiftung, gewann die Auszeichnung für sein neuestes Buch, "Das Echo der Erinnerung". Die Entscheidung der Jury wurde am 15. November in New York bekannt gegeben. Auf seiner Lesereise durch Deutschland, die von der US-Botschaft und dem Fischer Verlag unterstützt wird und Lesungen in Hamburg (22. November), Berlin (23. November), Frankfurt (24. November) und Köln (27. November) vorsieht, nahm sich Richard Powers auch die Zeit, an einem Webchat über sein neues Buch "Das Echo der Erinnerung" sowie frühere Werke teilzunehmen. Chat Protokoll auf Englisch | Weitere Informationen auf Englisch (Mehr)
US-Botschafter Timken bewirtet anlässlich Thanksgiving Obdachlose bei der Berliner Stadtmission 23. November 2006 Botschafter Timken und seine Frau Sue bewirteten am 23. November 2006 obdachlose Menschen bei der Berliner Stadtmission im Zentrum am Hauptbahnhof. Der amerikanischen Tradition folgend servierten der US-Botschafter und Mrs. Timken anlässlich Thanksgiving persönlich fünf große gefüllte Truthähne für die obdachlosen Gäste. Mitarbeiter der US-Botschaft und der Residenz halfen bei der Vorbereitung und beim Servieren. Der US-Botschafter lud bereits zum zweiten Mal Obdachlose anlässlich Thanksgiving ein. (Mehr)
Pressegespräch mit David Kramer, stellvertretender Abteilungsleiter für europäische und eurasische Angelegenheiten im US-Außenministerium 17. November 2006. David Kramer führte ein offizielles Gespräch mit acht deutschen und internationalen Medienvertretern. Er sprach über seinen Deutschlandbesuch und Themen wie Russlands Beziehungen zu seinen Nachbarländern, Iran, Kosovo, Belarus, die Republik Moldau sowie die deutsch-russischen Beziehungen. Zum Thema Iran sagte er, "niemand will Iran mit Nuklearwaffen sehen", und "ein iranisches Nuklearprogramm ist nicht in Russlands Interesse". "Die Vereinigten Staaten und Russland müssen sich so bald wie möglich auf eine Resolution im UN-Sicherheitsrat einigen." Zum Thema der deutsch-russischen Beziehungen erklärte er, die Vereinigten Staaten hätten "keine Bedenken bezüglich deutsch-russischer Verbindungen". Er sagte, Investitionen in den russischen Energiesektor seien positiv zu bewerten und Deutschland werde weiterhin ein wichtiger Gesprächspartner für Russland sein. (Mehr)
Botschafter Timken empfängt junge Unternehmer 14. November 2006 Botschafter Timken und seine Frau Sue luden Schüler und ihre Lehrer in ihre Residenz ein, um dort den Kick-Off-Event zum zweiten jährlichen Businessplan-Wettbewerb für Schüler des American-German Buiness Club Berlin e.V. zu begehen. Der Wettbewerb hat zum Ziel, die Eigeninitiative und das Selbstbewusstsein der Schüler zu fördern. Botschafter Timken ermutigte die Schüler, gegebene Chancen zu nutzen und die Zukunft in die eigene Hand zu nehmen. Clubpräsident Paul Kiefer sagte, dass achtzehn Studenten beim ersten Wettbewerb teilgenommen hätten, und dass der Gewinner des vergangenen Jahres bereits die Finanzierung für sein Projekt erhalten habe. Dieses Jahr haben mehr als einhundert Schüler aus allen Teilen Berlins und jeglicher kulturellen Herkunft ihr Interesse an einer Teilnahme bekundet.(Mehr)
Carter Revard – Leaving Tracks 10. November 2006. Carter Revards Gedichte und Essays handeln von seinen Osage-indianischen Wurzeln. Sie erzählen seine persönliche Geschichte sowie die seiner Familie – und die Geschichte eines Volkes. Seine Gedichte wollten "Spuren hinterlassen", erklärte er einer Schülerin bei einer Lesung in der Hugo-Heimann-Bibliothek in Berlin-Wedding. Carter Revard wurde 1931 in der Osage-indianischen Stadt Pawhuska (Oklahoma) geboren. Er ist Osage-indianischer, Ponca-indianischer, irischer und schottisch-irischer Herkunft. Nachdem er in einer Quizshow im Radio ein Stipendium gewonnen hatte, machte er einen Bachelor an der University of Tulsa. Revard war einer der ersten amerikanischen Ureinwohner mit einem Rhodes-Stipendium. Er machte 1954 einen Master in Oxford und promovierte 1959 in Yale. Revard ist Geisteswissenschaftler und Professor für mittelalterliche englische Literatur, begann aber erst 1973, indianische Literatur zu unterrichten. Aufgrund der politischen Ereignisse der frühen Siebzigerjahre wuchs damals das Bewusstsein für die Kultur der amerikanischen Ureinwohner.(Mehr)
Citibank Deutschland spendet 150.000 Euro für "Windows on America" 7. November 2006. Botschafter William R. Timken jr. und seine Frau Sue Timken bekamen von Sue Harnett, CEO von Citibank Consumer Bank Germany im Namen von Citibank Privatkunden AG & Co. KGaA für die Initiative "Windows on America" der US-Botschaft in Deutschland eine Spende in Höhe von 150.000 Euro überreicht. Die Initiative "Windows on America" wurde im Frühjahr 2006 ins Leben gerufen und bietet Schülern mit Migrationshintergrund, die traditionell in Austauschprogrammen zwischen den Vereinigten Staaten und Deutschland unterrepräsentiert waren, die Chance, in die USA zu reisen. Die Schüler bereisen zehn Tage lang die Vereinigten Staaten und besuchen dabei amerikanische Städte wie New York, Washington und Des Moines (Iowa). Auf ihrer Reise lernen die Schüler zahlreiche Seiten der amerikanischen Kultur, des Schulalltags und des amerikanischen Lebens kennen. Sie besuchen amerikanische Museen und Denkmäler, amerikanische Highschools und wohnen bei amerikanischen Gastfamilien. Als öffentlich-private Partnerschaftsinitiative ist "Windows on America" auf die Unterstützung von Sponsoren wie Citibank angewiesen. (Mehr)
Muslimische Mädchen stehen im Mittelpunkt einer Musical-Aufführung auf Englisch 4. November 2006. Am 4. November besuchten Botschafter Timken und seine Ehefrau Sue die Aufführung eines englischsprachigen Musicals im "MaDonna Mädchentreff", einem Jugendzentrum für Mädchen und junge Frauen mit Migrationshintergrund in Berlin-Neukölln. Diese Aufführung bildete den Abschluss eines dreiwöchigen Englisch-Lernprogramms, in dem der US-amerikanische Autor und Komponist Todd Fletcher mit den Mädchen im Zentrum ein eigenes Musical entwickelte und einstudierte. Ziel des Programms, das von Mrs. Timken initiiert und von der Botschaft unterstützt wurde, war es, den Mädchen die englische Sprache außerhalb des klassischen Schulunterrichts in einer spielerischen und interessanten Atmosphäre näher zu bringen. 21 Mädchen (und ein Junge) zwischen 6 und 20 Jahren nahmen voller Entusiasmus an dem Programm teil und präsentierten ihren begeisterten Familien und Freunden in der Aufführung stolz, was sie gelernt haben. (Mehr)
Die U.S. Embassy Teacher Academy 2006 diskutiert aktuelle Entwicklungen in den Südstaaten der USA 27.-30. Oktober 2006. 76 Lehrerinnen und Lehrer, darunter zahlreiche Schulbuchautoren, Fachleiter und begabte Nachwuchsfachkräfte, trafen sich in Wittenberg um historische, politische, kulturelle und wirtschaftliche Entwicklungen in den Südstaaten der USA zu diskutieren. John Boles, einer der bedeutendsten Südstaatenhistoriker der Rice University in Houston, brachte einen beispiellosen Wissensschatz ein. Seine Beiträge zum heutigen Süden und zur Religion bereiteten die Grundlage für alle weitere Diskussion. Professor Eva Bösenberg von der Humboldt Universität zu Berlin zog eine Linie vom Bürgerkrieg bis zum heutigen Tag in einem Vortrag zur Literatur des Südens illustriert mit Textauszügen von Ernest Gaines, Alice Walker und Edward Ball. Der Politikwissenchaftler und Wahlforscher David Lublin von der American University in Washington erklärte die wechselnde politische Landschaft des Südens. (Mehr)
James L. Connaughton, Vorsitzender des Ausschusses für Fragen des Umweltschutzes, spricht vor einem Fachpublikum in Berlin 27. Oktober 2006. Während seines Aufenthalts in Berlin am 27. Oktober erörterte der umweltpolitische Berater des Präsidenten, James L. Connaughton, die US-Klimapolitik mit Vertretern der Bundesregierung und anderen Umweltexperten. In seinem Vortrag bei einer Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung zu aktuellen umwelt- und energiepolitischen Themen in den Vereinigten Staaten und Deutschland erläuterte er den Nationalen Energieplan und die umfassende Klimastrategie der Regierung Bush und stellte diese in den Zusammenhang weltweiter Wirtschaftsentwicklung und internationaler Bestrebungen zur Bekämpfung des Klimawandels. Er sprach außerdem die umweltpolitischen Ziele der Vereinigten Staaten für den G8-Gipfel in Deutschland im kommenden Jahr an. (Mehr)
Berliner Schüler schildern ihre Eindrücke von Amerika 30. Oktober 2006. Die jüngste Gruppe, die an der Initiative "Windows on America" der US-Botschaft teilnahm, erzählte zahlreichen Schulkameraden und Journalisten von ihrem Austauschprogramm in Amerika. Botschafter William Timken begrüßte die Schüler bei ihrer Rückkehr nach Berlin und dankte den Sponsoren dieser öffentlich-privaten Partnerschaftsinitiative. Er verlieh seiner Hoffnung Ausdruck, dass den Teenagern die Chancen und Erfahrungen, die sie im Rahmen des Programms sammeln konnten, im Studium und später im Berufsleben als Motivation dienen werden. Die Schüler sprachen begeistert über ihre Eindrücke von der amerikanischen Gesellschaft und Kultur und beantworteten Fragen ihrer Altersgenossen zu Themen, die vom Leben an der High School über Religionsfreiheit bis zum Essen in den Vereinigten Staaten reichten. Es war die zweite Gruppe, die im Rahmen des Programms "Windows on America" der US-Botschaft in die Vereinigten Staaten gereist war. Die 30 Schüler, die an der Pressekonferenz teilnahmen, waren sehr beeindruckt von den persönlichen Erzählungen ihrer Mitschüler, die fast jeden Satz mit "es ist nicht wie im Fernsehen" begannen. (Mehr)
US-Justizminister Gonzales spricht in Berlin mit Journalisten 25. Oktober 2006 Während seines Besuchs in Berlin traf sich US-Justizminister Alberto R. Gonzales mit führenden deutschen Medienvertretern und erörterte die US-Häftlingspolitik. Er sprach zudem vor dem German Marshall Fund der Vereinigten Staaten über "Rechtsstaatlichkeit im Krieg gegen den Terror". Er beantwortete Fragen zur Definition von Folter, zur deutsch-amerikanischen Zusammenarbeit im Krieg gegen den Terror, zu den Kriegen im Irak und in Afghanistan sowie ihre Auswirkungen auf die amerikanischen Maßnahmen zur Terrorismusbekämpfung, zum Fall Murat Kurnaz, zu den neuen US-Gesetzen zu Militärtribunalen sowie zur deutschen Einschätzung des Krieges gegen den Terror. Der Justizminister machte deutlich, dass es weltweit zahlreiche Fehleinschätzungen bezüglich der Art und Weise gäbe, wie die Vereinigten Staaten den Krieg gegen den Terrorismus führten, insbesondere bezüglich der neuen Gesetze zu Militärtribunalen. Er sagte, seine Europareise diene größtenteils dem Zweck, zu versuchen, diese Fehleinschätzungen auszuräumen. Er machte wiederholt deutlich, dass Präsident Bush und sein Team Tag für Tag hart daran arbeiteten, die Vereinigten Staaten und ihre Bündnispartner sicherer zu machen, und dass der Krieg gegen den Terror es manchmal erfordere, Taktiken anzupassen, um dem Feind weiterhin einen Schritt voraus zu sein. (Mehr)
Präsident Bushs Umweltberater spricht in Frankfurt über Umweltpolitik 23. Oktober 2006. James L. Connaughton, Direktor des Council on Environmental Quality und Umweltberater des Präsidenten diskutierte am 23. Oktober in Frankfurt mit deutschen Medienvertretern und Umweltexperten über die Umweltpolitik der amerikanischen Regierung. Er sprach dabei über den G-8 Gipfel, der nächstes Jahr in Deutschland stattfindet, und erläuterte den 'National Energy Plan' und die 'Comprehensive Climate Stragegy' der Regierung in einem Interview, einem vom Außenministerium organisierten Webchat, sowie einem Mittagessen mit Experten bei Generalkonsulin Powell. Als Delegationsmitglied ist James Connaughton auf dem Weg zu Gesprächen über Klimawandel, saubere Energie und nachhaltige Entwicklung zwischen den USA und der EU am 24.-25. Oktober in Helsinki. Ziel dieser Gesprächsrunde ist es, auf existierenden transatlantischen Initiativen aufzubauen und den Aktionsplan zum Klimaschutz des G-8 Gipfels in Gleneagles voranzutreiben. In diesem Rahmen betonte Connaughton "die Gemeinsamkeiten innerhalb der europäischen und amerikanischen Umweltpolitik." Er sagte, dass die USA "sehr eng mit den Europäern an langfristigen technologischen Möglichkeiten arbeiten." (Mehr)
Pressegespräch zu neuen Visarichtlinien für Kinderreisepässe 19. Oktober 2006. In einem Pressegespräch am 19. Oktober informierte die Konsularabteilung des US-Generalkonsulates Frankfurt Journalisten über die neuen Visarichtlinien für deutsche Kinderreisepässe. Für Kinderreisepässe, die am oder nach dem 26. Oktober 2006 ausgestellt werden, wird ein Visum zur Einreise in die USA benötigt. Kinderreisepässe, die vor dem 26. Oktober ausgestellt wurden, sind auch weiterhin für visumfreies Reisen in die USA gültig. Daher rät das US-Generalkonsulat Frankfurt deutschen Reisenden, deren Kinder nach dem 25. Oktober einen neuen Pass brauchen, einen regulären E-Pass zu beantragen, der auch für Kinder ausgestellt werden kann. Desweiteren wurde die Presse auf die weltweite Anforderung hingewiesen, ab dem 1. November 2006 ausschließlich das elektronische Visaantragsformular DS-156 zu benutzen. Auch die Registrierung und Teilnahmebedingungen der zur Zeit laufenden "Green Card Lotterie" (Diversity Visa Lottery) wurden besprochen. Schließlich informierte Jeffrey Sapko, Department for Homeland Security Attaché, die Journalisten über Dienstleistungen und die Einführung eines neuen Terminvergabesystem des U.S. Citizenship and Immigration Services für Antragsteller zur Einwanderung in die USA.(Mehr)
Die US-Botschafterin bei der NATO Nuland trifft deutsche Medien 16. Oktober 2006. Botschafterin Nuland gab einen ganzen Tag lang in Berlin Interviews für deutsche Medien. In ihrem Interview mit dem Nachrichtensender n-tv (Video) erklärte sie die US-Politik in Bezug auf Afghanistan und Nordkorea. Am Nachmittag wurde Botschafterin Nuland von einer jungen Journalistin des Kinderradiosenders "Radio Teddy" interviewt und gab der Zeitschrift Cicero ein Interview. (Mehr)
John B. Bellinger, oberster Rechtsberater des US-Außenministeriums, nimmt Stellung zu Guantánamo 12. Oktober 2006. Bei einer Veranstaltung der American Academy in Berlin sprach John B. Bellinger III über die aktuelle rechtliche Situation für Inhaftierte in Guatánamo. Demnächst sollen die ersten Verfahren eröffnet werden. Grundlage für die Prozesse vor Militärgerichten ist ein neues auf dem Kriegsrecht basierendes Gesetz, das der US-Kongress kürzlich verabschiedet hat. Präsident Bush wird es kommende Woche unterzeichnen, sagte Bellinger. Das Gesetz soll den Status der Guantánamo-Häftlinge normalisieren, gibt der US-Regierung aber auch neue Vollmachten im Umgang mit Terrorverdächtigen. Bellinger bereist zur Zeit Europa um die Position der US-Regierung zu erklären. (Mehr)
Richtfest für das neue Gebäude der Amerikanischen Botschaft in Berlin 10. Oktober 2006. Zwei Jahre nach dem ersten Spatenstich wurde 10. Oktober 2006 die Fertigstellung des Rohbaus der neuen US-Botschaft am Pariser Platz mit einem Richtfest gefeiert. Neben Botschafter Timken hielten Ronald Norby, Vizepräsident des Bauunternehmens Hensel Phelps International, der Regierende Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit, Georg Boomgarden, Staatssekretär im Auswärtigen Amt und Wolfgang Eberspächer von der HSG Technischer Service GmbH eine Ansprache. Nach einem offiziellen Toast wurde der Richtkranz über den Rohbau gehoben. (Mehr)
US-Botschafter Timken spricht auf Heidelberger Konferenz über die Globalisierung 5. Oktober 2006. Auf Einladung des Heidelberg Center for American Studies nahm US-Botschafter Timken als Hauptredner einer Konferenz zum Thema "State and Market in a Globalized World: Transatlantic Perspectives" im Arthotel Heidelberg teil. In seiner Rede vor über einhundert führenden Repräsentanten aus Wissenschaft und Wirtschaft der Rhein-Neckar-Region stützte sich Botschafter Timken auf seine persönlichen Erfahrungen als prominenter amerikanischer Unternehmer, dessen "Fortune 400"-Firma die Herausforderungen durch einen stetig beschleunigten Globalisierungsprozess durch ständige Flexibilität und Innovation gemeistert hatte. In seinem Vortrag über "Globalization: How Germans and Americans Can Help Shape Global Systems" betonte er auch die fortwährende Bedeutung transatlantischer Partnerschaft zum Nutzen der USA, Europas und der Dritten Welt. (Mehr)
Gedenkveranstaltung zum 60. Jubiläum der 'Speech of Hope' in Stuttgart 4. Oktober 2006. Der ehemalige US-Außenminister Henry Kissinger war am 4. Oktober in der Staatsoper Stuttgarter Hauptredner der Gedenkveranstaltung zum 60. Jubiläum der im September 1946 vom damaligen Außenminister James F. Byrnes in Stuttgart gehaltenen "Speech of Hope". In dieser Rede hatten die USA ihre Bereitschaft signalisiert, Deutschland mit oder ohne sowjetische Kooperation wiederzuvereinen und US-Truppen so lange in Deutschland zu belassen, wie fremde Truppen im Land blieben. Bei der Gendenkveranstaltung am 4. Oktober, an der US-Botschafter William R. Timken jr., seine Ehefrau Sue und 1300 geladene Gäste teilnahmen, unterstrichen alle Redner darunter auch Kanzlerin Merkel (per Videolink aus Berlin), Bundesministerin Annette Schavan, Ministerpräsdent Günther Oettinger und Oberbürgermeister Wolfgang Schuster die Unverzichtbarkeit der deutsch-amerikanischen Partnerschaft. Laut Dr. Kissinger "wird keinem Staatsoberhaupt mehr Aufmerksamkeit und Respekt in Washington zuteil als Kanzlerin Merkel." Bezüglich der Bedrohung durch Terrorismus sagte Kissinger, dass "die gegenwärtigen Herausforderungen eine neue Form der Kooperation zwischen Deutschland und den USA erfordern." (Mehr)
Botschafter Timken eröffnet Ausstellung "Moscheen in den USA" in Frankfurter Stadtbücherei 28. September 2006. Zahlreiche Vertreter der diversen muslimischen Gemeinden in der Region nahmen am 28. September in der Stadtteilbibliothek Gallus an der Eröffnung der Ausstellung "Moscheen in den USA" durch US-Botschafter Timken teil. Die Fotografien von Omar Khalidi, Professor am Massachusetts Institute of Technology, zeigen die enorme ethnische Vielfalt der Muslime in den USA und stellen die amerikanische Tradition von religiöser Toleranz und Integration dar. Botschafter Timken nannte die Ausstellung "eine wunderbare Art und Weise, Ramadan zu begehen" und hoffte, dass die Besucher "mehr über Muslime in Amerika lernen, indem sie sehen, wie sie ihre Religion in den USA ausüben." Er unterstrich Präsident Bushs Botschaft vor den Vereinten Nationen in der vergangenen Woche, in der der Präsident hervorhob, dass Amerikaner aller Glaubensrichtungen den Islam und den Einsatz der Muslime für ihren Glauben, Familie und Bildung respektieren. Der Botschafter betonte, dass "durch Programme und Ausstellungen wie diese, wir mehr von einander lernen werden." (Mehr)
Botschafter Timken übergibt das Amerika Haus Gebäude an den Regierenden Bürgermeister Wowereit 25. September 2006. Im Rahmen der Rückkehr der US-Botschaft an ihren historischen Standort am Pariser Platz Ende 2007 gab US-Botschafter Timken das Amerika Haus offiziell an die Berliner Behörden zurück. Der amerikanische Botschafter überreichte während der letzten Veranstaltung der US-Botschaft als Hausherr in diesem Gebäude einen Scheck für den Aufbau einer digitalen Bibliothek in Zusammenarbeit mit der Zentral- und Landesbibliothek Berlin an den Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit. (Mehr)
Gedenkfeier für die Opfer der Anschläge des 11. September 2001 11. September 2006. Zu Ehren der Opfer der Terroranschläge des 11. September 2001 fand in der American Church in Berlin eine Gedenkfeier für geladene Gäste statt. Auf gemeinsame Einladung von US-Botschafter William R. Timken jr. und Frau Timken sowie der American Church in Berlin gedachten rund 300 Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Kultur und des diplomatischen Corps sowie Familienangehörige deutscher Opfer im Rahmen eines ökumenischen Gottesdienstes der Opfer der Anschläge des 11. September vor fünf Jahren. Rede | Fotos | Video: Windows | Real Player | Programm (Mehr)
Staatsekretär im U.S. Aussenministerium fuer Politsche Angelegenheiten, R. Nicholas Burns in Berlin 8. September 2006. R. Nicholas Burns, Staatssekretär für politische Angelegenheiten im US-Außenministerium, beantwortete am 8. September auf einer Veranstaltung der American Academy im Hotel Adlon in Berlin die Fragen von Akademikern, Politikern, Journalisten und Vertretern von Think Tanks zu einer Reihe von wichtigen internationalen Themen. Staatssekretär Burns berichtete über die Ziele seiner Gespräche in Berlin zum iranischen Nuklearprogramm. Er ging auch auf die Situation im Irak, die internationalen Bestrebungen in Afghanistan, den Krieg gegen den Terror sowie die Maßnahmen für die Gestaltung der Zukunft des Libanon ein. Video (MP3) | Transcript (auf Englisch) (Mehr)
Botschafter Timken zum 5. Jahrestag der Terroranschläge am 11. September 7. September 2006. Seit den Terroranschlägen vom 11. September 2001 sind fünf Jahre vergangen. An diesem Tag starben nahezu 3.000 unschuldige Menschen aus mehr als 90 verschiedenen Ländern auf schreckliche Weise. Wir trauern um alle, die starben. Wir gedenken der Einsatzbereitschaft der Polizisten, der Feuerwehrmänner und all jener, die hervortraten und mit außergewöhnlichem Mut und Opferbereitschaft reagierten. Ihre Heldentaten nehmen in unserer Geschichte und in unseren Herzen einen Ehrenplatz ein. (Mehr)
Transatlantic Trends 2006 des German Marshall Fund 6. September 2006. Daniel Fried, Abteilungsleiter für europäische und eurasische Angelegenheiten im US-Außenministerium, erörterte in Berlin die neueste Ausgabe der Transatlantic Trends mit Journalisten. Aus der Meinungsumfrage geht hervor, dass sich sowohl Amerikaner als auch Europäer wegen globaler Bedrohungen besorgt zeigen. Transatlantic Trends, eine jährliche Meinungsumfrage, in der die Einstellung von Amerikanern und Europäern in Bezug auf die transatlantischen Beziehungen untersucht wird, ist ein Projekt des German Marshall Fund der Vereinigten Staaten und der Compagnia di San Paolo, das ebenfalls von der Fundação Luso-Americana, Fundación BBVA und der Tipping Point Foundation unterstützt wird. (Mehr)
US-Botschafter Timken mit Künstlern und Schülern bei der Premiere der “Tänze für das Blaue Haus” in Breisach 3. August 2006. US-Ambassador Timken und seine Frau Sue Timken nahmen zusammen mit Kulturattaché Peter Claussen an der Premiere des kulturellen Austauschprojektes Tänze für das Blaue Haus" in Breisach und Freiburg teil, welches seit Mitte Juli stattfand. Das Blaue Haus in Breisach war bis zum Holocaust das Zentrum der jüdischen Gemeinde der Stadt. Jonathan Hollander und Aviva Geismar, zwei jüdisch-amerikanische Choreographen, und ihre New Yorker Tanzkompanien "Battery Dance Company" und "Drastic Action" hatten mit 150 Schülern und Tänzern an neuen Tanzstücken gearbeitet, die sich mit der jüdischen Geschichte der Stadt auseinandersetzen. (Mehr)
Botschafter Timken nimmt an Zeremonie zur Unterzeichnung des Protokolls über die Änderung des Abkommens zum Internationalen Suchdienst teil 26. Juli 2006. Botschafter William R. Timken jr. wohnte mit Vertretern Deutschlands und neun weiteren Ländern der Zeremonie zur Unterzeichnung des Protokolls über die Änderungen des Abkommens bei, das den Internationalen Suchdienst (International Tracing Service - I.T.S.) einsetzte, das weltweit größte Archiv mit Dokumenten über den Holocaust. Die Änderungen des Gründungsabkommens werden im Falle ihrer Ratifizierung die Archive für die Forschung öffnen. „Jene, die den Holocaust erlitten, werden den Zugang zu diesen Archiven begrüßen, da sie ihnen dabei helfen können, seit langer Zeit bestehende, quälende Fragen zum Schicksal von Familienangehörigen und Familieneigentum zu beantworten“, sagte Botschafter Timken in einem Statement. Die Unterzeichnungszeremonie im Auswärtigen Amt in Berlin wurde vom Staatsminister für Europa, Günter Gloser, einberufen. Botschafter Timken unterzeichnete für die Vereinigten Staaten. (Mehr)
Eröffnung der Guggenheim-Ausstellung Höhepunkt von Botschafter Timkens ersten Besuch in Bonn 20. Juli 2006. US-Botschafter William R. Timken jr. war Ehrengast bei der Eröffnung der Guggenheim-Ausstellung in der Kunst- und Ausstellungshalle am 20. Juli in Bonn. In seinem Grußwort bezeichnete er die Präsentation als herausragendes Beispiel der beiderseitigen Kulturbeziehungen. Während ihres dreitägigen Aufenthalts in Bonn besuchten Botschafter Timken und seine Frau Sue auch die Universität, das Beethoven Haus, das Haus der Geschichte sowie die Deutsche AIDS Stiftung. Bei einer Führung durch das Konrad Adenauer Haus in Rhöndorf, bei dem Mitglieder der Adenauer-Familie Gastgeber waren, zollten sie dem ersten Bundeskanzler ihren Respekt.(Mehr)
Botschafter Timken auf den Spuren seiner Vorfahren 5.-7. Juli 2006. Botschafter Timken und seine Frau besuchten in der Zeit vom 5. bis zum 7. Juli 2006 Bremen, Bremerhaven, Tarmstedt und Wilstedt. Für den Botschafter, dessen Familie ursprünglich aus Tarmstedt bei Bremen stammte und die im Jahr 1838 über Bremerhaven nach Amerika auswanderte, war es sein erster Aufenthalt im Bundesland Bremen. Ein Besuch im Auswandererhaus in Bremerhaven war eine wichtige Station im Besuchsprogramm. (Mehr)
Empfang der US-Botschaft Berlin zum amerikanischen Nationalfeiertag 2006 4. Juli 2006. Botschafter Timken und seine Frau Sue begrüßten mehr als 1000 Gäste zu dem jährlichen Empfang der US-Botschaft, der dieses Mal wieder bei der American Academy stattfand. Nach der offiziellen Begrüßung durch den Botschafter und der Präsentation der Nationalfahne durch die Marine Guards, wurden die deutsche und die amerikanische Nationalhymnen gesungen. Für musikalische Unterhaltung sorgten dieses Jahr die USAFE Band Check Six, die Sängerin Denise Banks-Grasedyck aus Louisiana und die Berliner Band "venusbrass". (Mehr)
“Amerikanischer Abend” am Brandenburger Tor 3. Juli 2006. Am 3. Juli fand auf der Fanmeile am Brandenburger Tor ein "Amerikanischer Abend" statt. Fernsehmoderator Cherno Jobatey präsentierte auf der Hauptbühne am Vorabend des 230. amerikanischen Unabhängigkeitstages ein Programm ganz im Zeichen von Musik und Fußball. Der musikalische Teil des Abends mit Jazz, Soul/Funk, Swing, Rock n’Roll und Country & Western wurde von der RIAS Big Band, Jocelyn B. Smith, und den Berliner Bands Petticoat und Colorado gestaltet. Eine Präsentation von Hip Hop Street Ball Acrobatics, Auftritte der Berlin Thunder Cheerleaders sowie des US-Street-Soccer Teams aus Atlanta, das an der ersten Straßenfußball-Weltmeisterschaft in Berlin-Kreuzberg teilnahm, ergänzten das Programm. Interviews zur Bedeutung des Fußballs in den USA mit Cherno Jobatey und Gästen rundeten den sportlich-musikalischen Abend ab.(Mehr)
Botschafter Timken und seine Frau besuchen die Sehitlik Moschee in Berlin-Neukölln 3. Juli 2006. Herr Hüseyin Midik von der Türkisch-islamischen Union der Anstalt für Religion (DITIB) führte Botschafter Timken und seine Frau Sue durch die Moschee und erklärte dabei die Architektur und die Aktivitäten der Moschee. Sie wurden begleitet von Imam Haran Bulut und DITIB Generalsekretär Ali Gülcek. Danach hatten der Botschafter und seine Frau die Gelegenheit mit einigen Mitgliedern der Gemeinschaft der Moschee Bekanntschaft zu schließen. (Mehr)
Fragen an den Botschafter 26. Juni 2006. Der US-Botschafter in Deutschland, William R. Timken jr., nahm vom 23.-26. Juni am Online-Forum "Fragen an den Botschafter" teil. Während in Deutschland die Fußballweltmeisterschaft stattfindet und in Österreich der US-EU Gipfel endete, sprach Botschafter Timken über Sport, Diplomatie und weitere Themen. Die eingereichten Fragen wurden vom Botschafter beantwortet und in einem Protokoll veröffentlicht. (Mehr)
World Cup Youth Delegation in Nürnberg June 22, 2006. Eine Delegation von 30 jungen Fußballspielern, die an der vom US-Außenministerium und US-Fussballverband organisierten World Cup Sports Initiative teilnahm, besuchte vom 21. bis 23. Juni Deutschland, um das Weltmeisterschaftsspiel Ghana - USA zu sehen und an Aktivitäten in Nürnberg und Frankfurt (Main) teilzunehmen. Die Mädchen und Jungen im Alter von 13 bis 18 Jahren kommen aus folgenden 13 Ländern: Afghanistan, Bahrain, Bolivien, China, Indonesien, Libanon, Malaysia, Marokko, Nigeria, Pakistan, Südafrika, Uganda und Usbekistan. Die US-Staatssekretärin für Öffentlichkeitsarbeit und öffentliche Angelegenheiten, Karen Hughes, und US-Botschafter William R. Timken jr. verfolgten gemeinsam mit den Jugendlichen das Spiel Ghana - USA in Nürnberg. (Mehr)
Vizeadmiral Lutz Feldt mit dem hohen militärischen Orden Legion of Merit ausgezeichnet 21. Juni 2006. Am 21. Juni überreichte US-Botschafter Timken Vizeadmiral Lutz Feldt, dem vor kurzem pensionierten Inspekteur der deutschen Marine, in der US-Botschaft in Berlin die hohe militärische Auszeichnung Legion of Merit. Der Orden trägt der starken Unterstützung Rechnung, die Admiral Feldt den Vereinigten Staaten von Amerika sowie der US-Marine während seiner 41-jährigen Karriere entgegenbrachte. Admiral Feldt trat offiziell am 25. April 2006 in den Ruhestand, kam jedoch für die Verleihung des Ordens nach Berlin zurück. Er wurde von seiner Frau Angelika und Vizeadmiral Wolfgang Nolting, dem derzeitigen Inspekteur der deutschen Marine, zu der Zeremonie begleitet.(Mehr)
Amerikanische Muslime besuchen Berlin im Rahmen des neuen Citizen Dialogue Project 19. Juni 2006. Am 19. Juni 2006 nahmen vier Delegierte des Citizen-Dialogue-Projekts des US-Außenministeriums im Rahmen des Schülersymposiums "Building Bridges - Minority Youth in Pluralistic Societies" an Diskussionsrunden mit Jugendlichen mit Migrationshintergrund teil. Die Gruppe sprach in der Landesvertretung Nordrhein-Westfalen in Berlin über die Themenfelder muslimische Identität und Gesellschaft, Familie, Integration und Bildung. Zur US-Delegation gehörten Herr Mehdi Alhassani, Student und Praktikant, Dr. Yahya Basha, Präsident von Basha Diagnostics, Dr. Talal Y. Eid, Imam und muslimischer Geistlicher, und Frau Farah Pandith aus dem Weißen Haus. Die Gruppe wird sich auf ihrer Europareise mit hunderten europäischer Muslime in Berlin, Den Haag und Kopenhagen treffen. (Mehr)
US-Botschafter Timken und Ehefrau Sue unterstützen die US-Fußballnationalmannschaft 17. Juni 2006. US-Botschafter William R. Timken jr. und Ehefrau Sue waren am 17. Juni in Kaiserslautern, um die US-Nationalmannschaft im Rahmen des WM-Spiels gegen Italien zu unterstützen. Am Vormittag empfing Kaiserslauterns Oberbürgermeister Deubig den Botschafter zusammen mit Repräsentanten der amerikanischen und deutschen Streitkräfte im historischen Casimir Saal und als Ehrengast bei einem Mittagessen im Rathaus. Anschließend besuchten der Botschafter und seine Frau Kaiserslauterns Fanmeile, nahmen Pressetermine wahr und trafen begeisterte Fußballfans aus aller Welt. Darunter waren natürlich auch viele Amerikaner, die zur Unterstützung von Team USA angereist waren. (Mehr)
US-Botschafter Timken zu Gast beim ZDF in Sachen "Fußball-Diplomatie" 16. Juni 2006. US-Botschafter Timken gab in der ZDF-Sendung "Drehscheibe Deutschland - WM Spezial" am 16. Juni ein Live-Interview. Er sei begeistert darüber, zur Zeit der Fußballweltmeisterschaft Botschafter in Deutschland sein zu können und lobte die Gastfreunschaft, die Fußballfans im ganzen Land unter dem Motto "Die Welt zu Gast bei Freunden" erfahren. Auf die Leistung des US-Teams im ersten Spiel angesprochen, erkannte er die Stärke der tschechischen Mannschaft an, zeigte sich aber optimistisch für das Spiel gegen Italien in Kaiserslautern. Er gratulierte Deutschland zum Erreichen des Achtelfinales. US-Botschafter Timken lobte die exzellente Zusammenarbeit mit den deutschen Sicherheitsbehörden. (Mehr)
Stellvertretender US-Finanzminister Robert M. Kimmitt in Berlin 1. Juni 2006. Der Stellvertretende US-Finanzminister Robert M. Kimmitt sprach heute in Berlin vor dem CDU-Wirtschaftsrat. Weitere Redner waren Bundeskanzlerin Angela Merkel und Professor Klaus Schwab vom Weltwirtschaftsforum. In seiner Rede sprach der stellvertretende Finanzminister hauptsächlich über die deutsch-amerikanische Rolle in der transatlantischen Wirtschaftspartnerschaft sowie über Wege zu einer dynamischeren Gestaltung der beiden Volkswirtschaften. Des Weiteren behandelte er in seiner Rede den Umgang mit der Globalisierung und der sich verändernden Demografie sowie die Förderung des grenzüberschreitenden freien Kapitalflusses. Kimmitt sprach ebenfalls über die deutsch-amerikanische Kooperation im Kampf gegen die Finanzierungsquellen von Terroristen sowie das geopolitische Umfeld in Europa und dem Nahen Osten. (Mehr)
Botschafter Timken hält die Abschlussrede vor Absolventen der University of Maryland in Heidelberg 28. Mai 2006. Botschafter William R. Timken jr. wurde am Sonntag die Ehrendoktorwürde für öffentlichen Dienst der University of Maryland (UMUC) verliehen. Im Anschluss hielt er die Hauptrede bei der Abschlussfeier für mehr als 250 Absolventen der Universität in Heidelberg. Viele von ihnen leisten neben ihrem Studium Vollzeit-Dienst im amerikanischen Militär. Der Botschafter dankte sowohl der Universität für den Dienst am amerikanischen Militär weltweit wie auch den Frauen und Männern in Uniform, die ein rigides akademisches Studium mit militärischen und zivilen Dienstleistungen kombinierten. "Man braucht Disziplin, Ausdauer und Zielstrebigkeit, um dies durchzuhalten," sagte der Botschafter. "Herzlichen Glückwunsch zu einer hervorragenden Leistung!" (Mehr)
Botschafter Timken besucht das Kreuzberg-Museum 23. Mai 2006. Botschafter Timken und seine Frau Sue besuchten am 23. Mai 2006 das Kreuzberg-Museum. Zusammen mit dem Kreuzberger Abgeordneten, Özcan Mutlu, wurden sie durch die Ausstellung "300 Jahre Einwanderung" geführt und diskutierten im Anschluss das Thema Einwanderung mit 20 Schülern des Ernst-Abbe Gymnasiums. (Mehr)
Botschafter Timken hält Rede im Rahmen der “Talk at Byrnes” Vortragsreihe bei der IHK Stuttgart 18. Mai 2006. Am 18. Mai sprach Botschafter William R. Timken jr. im Rahmen der "Talk at Byrnes" Vortragsreihe zu "Deutsch-Amerikanischen Beziehungen in der Ära Merkel". Mehr als 200 Zuhörer waren zur Industrie- und Handelskammer Stuttgart gekommen. Der Botschafter betonte das deutlich verbesserte deutsch-amerikanische Verhältnis, das mit dem Besuch des Präsidenten in Mainz 2005 begonnen hatte und während der beiden Reisen von Bundeskanzlerin Merkel nach Washington D.C. fortgesetzt wurde. "Präsident Bush sieht Kanzlerin Merkel als starken Partner wenn es darum geht die Welt zu vereinen und mit einer Stimme zu sprechen" sagte der Botschafter. "Präsident Bush und Kanzlerin Merkel, und das kann ich ihnen versichern, konzentrieren sich nicht auf die Unterschiede". (Mehr)
Oberst Franz-Josef Nolte mit dem hohen militärischen Orden Legion of Merit ausgezeichnet 17. Mai 2006. Botschafter Timken überreichte Oberst Franz-Josef Nolte am 17. Mai 2006 den Legion of Merit. Oberst Nolte, der von September 2001 bis Mai 2004 Luftwaffenattaché in den Vereinigten Staaten war, erhielt den Orden für seine außerordentliche Professionalität während seinem Dienst in Washington. Er leistete einen wesentlichen Beitrag zur Stärkung der Bande der Freundschaft und Kooperation zwischen den Luftwaffen der Vereinigten Staaten und Deutschland. Oberst Nolte ist jetzt Referatsleiter Luftwaffenausbildung in Bonn, Deutschland. (Mehr)
Eröffnung des US-Pavillons bei der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) 2006 in Berlin 16. Mai 2006. Am Abend des 15. Mai gab Botschafter Timken einen Eröffnungsempfang der US-Botschaft zur Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) 2006. Am 16. Mai besuchten er und seine Frau Sue die europäischen und amerikanischen Aussteller. Die ILA findet alle zwei Jahre auf dem Gelände des Flughafens Berlin-Schönefeld statt. Das Konferenzprogramm ist international anerkannt und die Veranstaltung findet große Beachtung bei Industrie, Politik und Medien. Dieses Jahr findet die ILA vom 16. bis 21. Mai 2006 statt. (Mehr)
Gesandter John A. Cloud verlässt Berlin 12. Mai 2006. Gesandter John A. Cloud verlässt Berlin John Cloud, der während der vergangenen drei Jahre Gesandter der US-Botschaft in Berlin war, wird die Stadt am 14. Mai 2006 verlassen. Am Dienstag, den 10. Mai, gab Botschafter William R. Timken jr. in seiner Residenz einen Abschiedsempfang zu Clouds Ehren. John Cloud und seine Frau Mary hießen dort Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur und den Medien sowie zahlreiche persönliche Freunde willkommen, die sie in den letzten drei Jahren kennengelernt haben. Nach seiner Abreise aus Berlin wird Cloud, der als nächster US-Botschafter in Litauen nominiert wurde, nach Washington zurückkehren, wo er am 17. Mai eine Anhörung vor dem Senat hat. (Mehr)
Berlin-New York. Points of View 4. Mai 2006. Am 4. Mai 2006 wurde in der Galerie artMbassy in Berlin die Ausstellung Berlin-New York. Points of View eröffnet. Der amtierende Kulturattache Dr. Roy S. Weatherston hiess das begeisterte Publikum und vor allem die sechs bei der Eröffnung anwesenden Künstler willkommen: aus New York Ellen Harvey, Malerin und Video-Künstlerin; Jan Baracz, Fotograf, Filmemacher und Bildender Künstler; Pia Lindmann, die mit den Medien Zeichnung, Malen, Video und Performance arbeitet. Und aus Berlin Angelika Middendorf, Konzept- und Medienkünstlerin; Heimo Lattner, der zu e-Xplo gehört, einer Gruppe von Fotografen, Filmemachern und Musikern; sowie die Malerin Alessia von Mallinckrodt.(Mehr)
Botschafter Timken gratuliert den Gewinnern des Business-Plan-Wettbewerbs 9. Mai 2006. Am 9. Mai hielt Botschafter Timken eine Eröffnungsrede bei der Preisverleihung des ersten Business-Plan-Wettbewerbs für Schüler des German Business Club Berlin. Im Herbst 2005 führte der AGBC Berlin, eine englischsprachige Organisation für Berufstätige und Unternehmen, zum ersten Mal einen Business-Plan-Wettbewerb für Schüler in Berlin durch, der jährlich stattfinden soll. Frau Timken war Mitglied der Jury. In seiner Rede gratulierte Botschafter Timken den Clubmitgliedern zu ihrer Initiative.(Mehr)
Zeremonie zu Ehren von General Lucius D. Clay 23. April 2006. Der Botschafter des Königreichs Marokko, Rachad Bouhlal, und der US-Botschafter William R. Timken jr. enthüllten am 23. April 2006 im Rahmen einer Feierstunde zu Ehren des ehemaligen US-Militärgouverneurs General Lucius DuBignon Clay eine Erinnerungstafel an seiner ehemaligen Berliner Residenz in Berlin-Dahlem. General Clay lebte in dem Haus, das heute die Residenz des marokkanischen Botschafters in Deutschland ist, von 1945-1949. Generalmajor a.D. Frank B. Clay, Sohn des Generals, nahm an der Zeremonie als Ehrengast teil. Neben den Botschaftern und dem Ehrengast sprachen des weiteren die Bürgermeisterin von Berlin, Karin Schubert, der ehemalige Regierende Bürgermeister Berlins von 1977-1981, Dietrich Stobbe, und der Koordinator für deutsch-amerikanische Zusammenarbeit im Auswärtigen Amt, Karsten Voigt. (Mehr)
US-Außenministerin Rice in Berlin 30. März 2006. US-Außenministerin Condoleezza Rice war am 30. März in Berlin um an einem Treffen der Außenminister der ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrats und dem deutschen Außenminister Steinmeier teilzunehmen. Die Reise von Ministerin Rice nach Berlin bot außerdem die Gelegenheit, ihren Dialog mit der deutschen Kanzlerin Angela Merkel und anderen führenden Regierungsvertretern fortzusetzen. Rice reiste vom 29. März bis 2. April 2006 nach Deutschland, Frankreich und Großbritannien. Während ihrer Europareise sprach sie mit den wichtigsten europäischen Bündnispartnern über einer Reihe von gemeinsamen Herausforderungen, unter anderem über Iran, mit denen sich die Vereinigten Staaten zusammen mit ihren transatlantischen Partnern befassen. (Mehr)
Journalisten informieren sich über Multikulturalismus in den USA 27. März 2006. Im Februar 2006 organisierte die US-Botschaft in Berlin eine Pressereise zum Thema "Mustikulturalismus in den USA" in Zusammenarbeit mit dem "International Visitor Leadership Program" des US-Außenministeriums, dem Foreign Press Center in Washington, D.C. sowie der bilateralen amerikanisch-arabischen Handelskammer in Houston. Am 27. März 2006 traf sich nun die Gruppe - acht Journalisten verschiedener Medienorganisationen - noch einmal, um ihre Erfahrungen und Einsichten auszutauschen. Am Abend luden Botschafter Timken und seine Frau Sue die Journalisten zu einem Abendessen in ihre Residenz ein. (Mehr)
Botschafter Timken feuert das US-Team bei Freundschaftspiel gegen Deutschland in Dortmund an 21. März 2006. Botschafter William R. Timken jr. traf am 21. März die US-Fußballnationalmannschaft der Männer in Bochum und besuchte am folgenden Tag das Freundschaftsspiel gegen Deutschland in Dortmund. Bei einer Pressekonferenz am 21. März erklärte der Botschafter, dass die USA stolz darauf seien, an der Fußballweltmeisterschaft 2006 in Deutschland teilzunehmen und dass diese Veranstaltung eine "time to make friends" sei. Das US-Konsulat in Düsseldorf hatte am 20. März mit den Städten Dortmund und Bochum einen Besuch von 50 deutschen Schülern bei einer Trainingseinheit der US-Teams in Bochum arrangiert. (Mehr)
Bestsellerautor Dave King liest in Berlin 19. März 2006. Bestsellerautor Dave King, der derzeit am Baruch College an der City University in New York unterrichtet, las am Sonntag, den 19. März 2006 im Savoy Hotel Berlin aus seinem viel gelobten Debutroman „The Ha-Ha“. Die zweisprachige szenische Lesung vermittelte die bewegende Geschichte über den Preis, den jeder Krieg fordert, und den unschätzbaren Wert zwischenmenschlicher Beziehungen. Bei der Veranstaltung war der bekannte Schauspieler Jan Josef Liefers die deutsche Stimme des Autors , und nach der Lesung regte er auch noch eine lebhafte Diskussion mit dem Publikum an. Die Lesung war von Kings deutschem Verlag, wo das Buch soeben unter dem Titel „Homecoming“ erschienen war, mitgesponsert. Gern liessen sich die Gäste den Roman sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache vom Autor signieren. (Mehr)
Besuch des US-Landwirtschaftsministers Mike Johanns in Berlin 14. März 2006. US-Landwirtschaftsminister Mike Johanns führte in Berlin Gespräche mit Regierungsvertretern, Abgeordneten und führenden Wirtschaftsvertretern über die Notwendigkeit, die Doha-Entwicklungsagenda bis Ende 2006 zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen. Minister Johanns traf mit dem Minister für Wirtschaft und Technologie, Michael Glos, sowie mit dem Minister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Horst Seehofer, zusammen. In der Botschaft der Vereinigten Staaten setzte er sich außerdem mit der internationalen Presse zusammen, um über Fragen des internationalen Handels und andere Themen seines Aufgabenbereichs zu sprechen, darunter Vogelgrippe und Biotechnologie. "Wir betrachten die Führungsrolle Deutschlands als wichtig, und wir sind bemüht um Zusammenarbeit für eine erfolgreiche Doha-Runde", erklärte der Minister den Journalisten. (Mehr)
Video-Pressekonferenz mit John B. Bellinger III, Rechtsberater der Außenministerin 13. März 2006. Der Rechtsberater von Außenministerin Rice, John B. Bellinger III, nahm an einer Videokonferenz mit deutschen Journalisten in Berlin, Köln und Hamburg teil, um über eine falsche Wahrnehmung der US-Politik und der Behandlung von Gefangenen im Krieg gegen den Terror zu sprechen. Während der Diskussion hob Bellinger hervor, dass die Vereinigten Staaten ständig an der Verbesserung der Häftlingspolitik und –verfahren arbeiteten und dass kein Interesse daran bestünde, feindliche Kämpfer länger als unbedingt erforderlich festzuhalten. "Im Grunde möchte ich einfach zum Ausdruck bringen, dass wir uns nach dem 11. September 2001 in der beispiellosen rechtlichen Lage wiederfanden, eine große Zahl von Terroristen inhaftieren zu müssen. Anders als die einzelnen Terroristen im Inland, die wir in unseren eigenen Ländern ermittelten und mit denen die Gesellschaft im Laufe der Jahre umzugehen wusste, wurden diese Personen im Kampf auf dem Schlachtfeld aufgefunden." (Mehr) Das DVC als Video: Windowsmedia | Realplayer
1. Stellvertretender Abteilungsleiter für europäische und eurasische Angelegenheiten Kurt Volker in Berlin 9. März 2006. Der 1. Stellvertretende Abteilungsleiter für europäische und eurasische Angelegenheiten, Kurt Volker, stellt sich in der Amerikanischen Botschaft in Berlin Fragen von Journalisten zu NATO, den Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Deutschland und dem iranischen Atomprogramm. Volker gab eine Vorschau auf den NATO-Gipfel in Riga diesen Herbst. Volker betonte, dass Einigkeit im Bezug auf Iran von höchster Bedeutung ist. Zu den kommenden Gesprächen im UN-Sicherheitsrat sagte Volker: "I expect some form of strong rebuke to Iran, a strong call for them to come into compliance and cooperation with the international community and we go step by step from there. We are pursuing a diplomatic process and we are committed to that diplomatic process and we want to see it succeed." (Mehr)
Botschafter Timken besucht den USA-Pavillon auf der ITB 8. März 2006. Ambassador Timken besuchte auf der ITB verschiedende Aussteller aus den USA. Der USA-Pavillon der ITP hat insgesamt mehr als 150 Aussteller, die eine große Auswahl von Reisezielen, Regionen und Bundesstaaten vertreten. Zum Abschluss der Tour begrüßte Botschafter Timken Englischschüler des Hermann-Hesse-Gymnasiums in Berlin-Kreuzberg. Die Schüler diskutierten mit US-Tourismus-Experten über die Vereinigten Staaten. Lee Tiger vom Stamm der Miccosukee in Florida schenkte Botschafter Timken eine Weste.(Mehr)
75 Lehrer nehmen an Seminar zum Thema Globalisierung und kulturelle Identität teil 3./4. März 2006. 75 Lehrer aus Berlin und Brandenburg nahmen am 3. und 4. März 2006 an einem Lehrerseminar mit vier Experten aus den USA zum Thema Globalisierung und kulturelle Identität im Amerika Haus Berlin teil. Darrell West, Brown University, Joellen Perry, Journalistin und derzeitig Fulbright Fellow in Berlin, Debra Magpie Earling, Autorin und Professorin an der University of Montana, sowie John Dean von der Universite de Versailles stellten ihre Sicht einer sich rapide wandelnden Welt dar. Vorträge, Workhops, eine Lesung und eine Filmvorführung waren die unterschiedlichen Präsentationsformen, die zur gemeinsamen Auseinandersetzung einluden. (Mehr)
Botschafter Timken besucht die Baustelle des neuen Botschaftsgebäudes 1. März 2006. In Begleitung von Projektleiter Eduardo Gaarder des U.S. Office of Building Operations, wurde Botschafter William R. Timken jr. eine Stunde durch die Baustelle am Pariser Platz geführt. Während der Tour beteuerte Botschafter Timken den Projektkoodinatoren sein großes Interesse an allgemeinen Design- und Konstruktionsaspekten des Gebäudes. Die Vereinigten Staaten begannen im Oktober 2004 mit dem Bau des neuen Botschaftsgebäudes am Pariser Platz. Die Botschaftsgeschäfte können im Frühjahr 2008 aufgenommen werden. (Mehr)
Diplomatische Unterstützung für US-Fußballnationalmannschaft Kaiserslautern 1. März 2006. Vertreter der US-Botschaft in Berlin und des US-Generalkonsulates in Frankfurt unter der Leitung des stellvertretenden Botschafters John Cloud besuchten am Mittwoch das Freundschaftsspiel zwischen den USA und Polen in Kaiserslautern. Unter dem Jubel der Zuschauer erzielte Clint Dempsey zu Anfang der zweiten Halbzeit das Siegtor. Die US-Mannschaft trotzte den schwierigen Bedingungen, die sich durch einen Schneesturm 20 Minuten vor Schluss noch verschlechterten, und gewann gegen Polen mit 1:0 vor über 13.000 Fans, mehrheitlich US-Soldaten und ihre Familienangehörigen vom Luftwaffenstützpunkt Ramstein. Die USA sind damit in fünf aufeinanderfolgenden Testspielen während der WM-Vorbereitung noch ungeschlagen. (Mehr)
Berlinbesuch des Kongressabgeordneten F. James Sensenbrenner jr. 22./23. Februar 2006. F. James Sensenbrenner jr. ist republikanischer Kongressabgeordneter und vertritt den fünften Kongressbezirk von Wisconsin. Er traf sich in Berlin mit Justizministerin Brigitte Zypries sowie mit Staatssekretären und hochrangigen Beamten des Auswärtigen Amtes, des Innenministeriums, des Ministeriums für Wirtschaft und Technologie sowie des Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Zudem traf er Vertreter aus der Wirtschaft und von Universitäten, Journalisten und Mitglieder des Bundestags. Zu den wichtigsten Themen seiner Gespräche zählten die bilateralen Bestrebungen im Kampf gegen den Terrorismus sowie der Schutz von geistigem Eigentum. (Mehr)
Karen Hughes, US-Staatssekretärin für Öffentlichkeitsarbeit und öffentliche Angelegenheiten, besucht Berlin 21. Februar 2006. Nachdem sie Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate besuchte, kam US-Staatssekretärin für Öffentlichkeitsarbeit und öffentliche Angelegenheiten, Karen P. Hughes, nach Berlin, um sich mit Vertretern der deutschen Regierung, deutscher Medien und Meinungsführern sowie Angehörigen der Amerikanischen Botschaft zu treffen und über eine Vielzahl von Themen zu sprechen. Einer der ersten Termine der US-Staatssekretärin war das Treffen mit Staatssekretär Georg Boomgaarden vom deutschen Außenministerium. Vor ihrem Treffen überreichte US-Staatssekretärin Hughes Staatssekretär Boomgaarden ein extra für ihn angefertigtes Trikot der US-Fußballmannschaft für die Weltmeisterschaft. (Mehr)
Empfang zu Ehren der amerikanischen Teilnehmer am Internationalen Film Festival Berlinale 14. Februar 2006. Anläßlich der 56. Internationalen Filmfestspiele Berlin luden Botschafter Timken und Frau Timken zu einem Empfang zu Ehren der amerikanischen Gäste und Teilnehmer am 14. Februar 2006 im Sky Garden des Sony Center ein. Ungefähr 500 Gäste aus Medien, Kultur, Politik und Wirtschaft nahmen an der Veranstaltung teil. Unter den VIP-Gästen war auch die deutsche Schauspielerin Bettina Zimmermann, die vor kurzem die Hauptrolle in einem preisgekrönten Fernsehfilm über die Berliner Luftbrücke gespielt hat. Das Foto zeigt Botschafter Timken mit Frau Timken, der zum Valentinstag eine rote Rose überreicht wurde. (Mehr)
USA übergeben Gemälde des deutschen Malers Heinrich Bürkel an Deutschland 10. Februar 2006. Botschafter Timken gab am 10. Februar 2006 drei Gemälde des deutschen Malers Heinrich Bürkel (1802-1869) an die Stadt Pirmasens zurück. Die Gemälde sind das Eigentum der Bürkel Galerie der Pirmasenser Museen und gehörten zu einer Reihe von Bildern, die Ende des Zweiten Weltkriegs gestohlen und von unbekannten Personen in die Vereinigten Staaten gebracht wurden. Ihr Wert wird auf ungefähr 125.000 Dollar geschätzt. Die Rückgabe erfolgte mit Unterstützung des FBI-Programms zur Bekämpfung von Kunstdiebstahl (Art Theft Program). Botschafter Timken übergab die Gemälde an den Oberbürgermeister der Stadt Pirmasens, Dr. Bernhard Matheis, übergeben. Ebenfalls anwesend waren der Leiter des Dezernats zur Bekämpfung von Kunstdiebstahl des FBI in Washington, D.C., Eric B. Ives, sowie die Leiterin der Pirmasenser Museen, Heike Wittmer. (Mehr)
Die stellvertretende Handelsbeauftragte Susan C. Schwab zu Besuch in Berlin 9. Februar 2006. Bei ihrem ersten Besuch in Berlin nach ihrer Ernennung zur stellvertretenden Handelsbeauftragten im November 2005 traf Botschafterin Susan C. Schwab mit Amtskollegen aus der deutschen Regierung und Vertretern der Privatwirtschaft zusammen. Thema der Gespräche war, wie die Vereinigten Staaten und die EU Fortschritte in multilateralen Handelsfragen wie der Entwicklungsagenda von Doha erzielen können. Als stellvertretende Handelsbeauftragte ist Schwab für politische Zielsetzungen in einer Vielzahl von Handelsangelegenheiten und Regionen zuständig, darunter die amerikanischen Handelsbeziehungen mit Europa und Eurasien, dem Nahen Osten sowie Zentral- und Südamerika. Während ihres Berlinbesuchs nahm Botschafterin Schwab auch an einem Pressegespräch mit Vertretern der deutschen und internationalen Medien teil. (Mehr)
Der stellvertretende Gesundheitsminister, Alex M. Azar II, zu Besuch in Berlin 8.-9. Februar 2006. Der Stellvertretende Gesundheitsminister, Alex M. Azar II, war am 8. und 9. Februar 2006 zu Besuch in Berlin, um mit seinen deutschen Amtskollegen zu sprechen. Thema der Gespräche war die Rolle von Innovationen bei der Förderung der weltweiten Verfügbarkeit von Arzneimitteln und medizinischen Geräten, insbesondere angesichts der wachsenden Bedrohung durch eine weltweite Grippeepidemie. Während seines Berlin-Aufenthaltes nahm Azar an einem Gespräch am runden Tisch des Aspen Institutes zum Thema "The Critical Role of Innovation in the Public Health Sector" teil. Am 9. Februar traf er außerdem mit Vertretern der deutschen Printmedien zusammen. (Mehr)
Mary Cloud spricht auf dem Neujahrsempfang des Ronald McDonald Hauses in Berlin 7. Februar 2006. Mary Cloud, Gattin des Gesandten John Cloud, nahm als Gastrednerin am Neujahrs-Empfang des Ronald McDonald Hauses in Berlin teil. Der Empfang wurde im Zeiss-Großplanetarium gegeben. Frau Cloud erklärte, dass sie die Berliner Einrichtung zum ersten Mal im Zusammenhang mit ihrer Mitgliedschaft beim American Women's Club Berlin besuchte. Seither besucht sie die Einrichtung regelmäßig. In ihrer auf Deutsch gehaltenen Ansprache gab sie ihrer Bewunderung für die Kraft und den Mut der Familien der kranken Kinder Ausdruck und erklärte, wie beeindruckt sie vom Einsatz der Mitarbeiter des Berliner Ronald McDonald Hauses ist. (Mehr)
42. Münchner Konferenz für Sicherheitspolitik 4./5. Februar 2006. Mehr als 300 Verteidigungsminister und hochrangige Sicherheitsexperten - darunter US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld und der stellv. US-Außenminister Robert B. Zoellick - trafen sich in München zur 42. Münchner Konferenz für Sicherheitspolitik. Die Konferenz stand unter dem Motto: „Europa und die Vereinigten Staaten: Die Erneuerung der transatlantischen Partnerschaft.“ Zur Diskussion standen außerdem eine Reihe anderer Themen wie Irans Atomprogramm und die Bekämpfung des internationalen Terrorismus. Die zukünftige Rolle der NATO bildete einen weiteren Schwerpunkt der Gespräche. Rede von Verteidigungsminister Donald H. Rumsfeld, 4. Februar 2006 Englisch | Deutsch | Rede von Robert B. Zoellick, stellv. US-Außenminister, 6. Februar 2006 (Mehr)
Sue Timken ist beeindruckt von Fotoausstellung "Blickdicht - Fotografien aus der arabischen Welt" 27. Januar 2006. Zusammen mit ihrer Tochter Fran besuchte Frau Sue Timken die Fotoausstellung "Blickdicht" in der Galerie des ifa/Institut für Auslandsbeziehungen in Stuttgart. Beide waren sehr beeindruckt von den Bildern arabischer Fotografen aus dem Libanon, Ägypten, Palästina, Bahrain, Saudi-Arabien, Algerien und Marokko. Diese "Innensicht" wurde ergänzt durch Fotografien "von Außen" amerikanischer und europäischer Fotografen, die den Blick der westlichen auf die arabische Welt in Frage stellten. (Mehr)
Botschafter Timken nahm an Einbürgerungszeremonie von 27 Soldaten aus über 20 verschiedenen Ländern teil 25. Januar 2006. Botschafter William R. Timken jr. nahm an einer Einbürgerungszeremonie von 27 Soldaten aus über 20 verschiedenen Ländern teil, die im U.S. Generalkonsulat Frankfurt in Anwesenheit ihrer Familienangehörigen und Freunden die amerikanische Staatsbürgerschaft erhielten. In seiner Rede hob er hervor, dass die Vereinigten Staaten von Amerika aus den Träumen und der Entschlossenheit von Millionen von Immigranten hervorgegangen sind und dass sie durch deren Beiträge und Opfer gewachsen und erblüht sind. Botschafter Timken nannte Deutschland einen sehr passenden Ort, um die amerikanische Staatsbürgerschaft zu erhalten, da so viele Deutsche den Atlantik überquert haben, um Amerika zu ihrer neuen Heimat zu machen. (Mehr)
US-Wirtschaftsminister Gutierrez zu Besuch in Berlin 25. Januar 2006. US-Wirtschaftsminister Carlos M. Gutierrez war vom 24. bis 25. Januar zu Besuch in Berlin, um mit Vertretern der deutschen Regierung, Wirtschaft und Industrie transatlantische Themen von gemeinsamem Interesse zu erörtern. Neben Terminen mit Außenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier und dem Minister für Wirtschaft und Technologie, Michael Glos, hielt Minister Gutierrez auf einer Veranstaltung des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) und des American Chamber of Commerce in Germany eine Rede und nahm an einer Diskussionsrunde teil. (Mehr)
"Unsere Aufgabe ist es jetzt zusammenzuarbeiten, sagt Bush zur deutschen Bundeskanzlerin US-Präsident sagt, Treffen mit Bundeskanzlerin Merkel war "unglaublich positiv" 13. Januar 2006. Washington – Präsident Bush und Deutschlands neue Bundeskanzlerin, Angela Merkel, gelobten auf der Weltbühne Seite an Seite zu arbeiten, auch wenn sie bei einigen Themen anderer Meinung sind. “Unsere Aufgabe ist es jetzt zusammenzuarbeiten", sagte Bush in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Merkel nach ihrem Treffen am 13. Januar im Weißen Haus. “Wir sprachen über unseren Wunsch zur Zusammenarbeit, um wichtige Ziele für die Welt zu erreichen, angefangen mit dem Frieden", sagte Bush. “Wir teilen den tiefen Wunsch, denen zu helfen, die leiden.” Pressekonferenz | Fotogalerie | Video (Mehr)
Herbert Gold beeindruckt Publikum in Berlin, Hamburg, Köln, Dortmund und Mainz Januar 2006. Der in San Francisco lebende Autor Herbert Gold, Jahrgang 1924, Romancier, Journalist, homme de lettre vom alten Schlag und - wie die Frankfurter Allgemeine titelte - "der letzte Beatnik", beeindruckte das Publikum in Berlin, Hamburg, Köln, Dortmund und Mainz bei seinen Lesungen aus "Fathers" und "Bohemia". Mit seinen Texten und durch seine Persönlichkeit bot Herbert Gold seinen Zuhörern eine seltene Gelegenheit, Einzelheiten über das amerikanische literarische Leben und die Kultur der letzten fünfzig Jahre zu hören und mehr über literarische Größen zu erfahren, die Gold persönlich kannte. Er vermittelte seine Eindrücke von William Faulkner, Graham Green, Italo Calvino, Manes Sperber einerseits und Jack Kerouac, Allen Ginsberg, William Burroughs, Gregory Corso, und Jean Genet andererseits. (Mehr)
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