jump over navigation bar
Mission SealUS Department of State
Diplomatische Vertretungen der USA in Deutschland flag graphic
Über uns
 
  Der Botschafter Der Gesandte Das neue Gebäude der US-Botschaft am Pariser Platz Hochrangige Mitarbeiter Die Abteilungen & ihre Aufgaben Adressen & Öffnungszeiten Stellenangebote Feiertage Veranstaltungen Ausgewählte Veranstaltungen 2008 Unsere RSS Feeds und Podcasts Multimedia-Archiv Ausgewählte Veranstaltungen 2007 Ausgewählte Veranstaltungen 2006 Ausgewählte Veranstaltungen 2005 Ausgewählte Veranstaltungen 2004 Konferenzen Staatsbesuche 2003 - 2008

Veranstaltungen

Ausgewählte Veranstaltungen 2007

Stellvertretender Abteilungsleiter Kramer spricht in Berlin mit Journalisten

David J. Kramer 
13. Dezember 2007
. David J. Kramer, Stellvertretender Abteilungsleiter für europäische und eurasische Angelegenheiten im US-Außenministerium, sprach in Berlin mit einer Gruppe deutscher und internationaler Journalisten über verschiedene internationale Themen. Er äußerte sich besorgt über die anstehenden Wahlen in Russland und sagte, die Vereinigten Staaten und die NATO bedauerten die russische Entscheidung, die Teilnahme im Vertrag über Konventionelle Streitkräfte in Europa auszusetzen. Dies gestalte den Prozess "schwieriger", einen Weg aus der festgefahrenen Situation zu finden. Zum Thema Kosovo sagte Kramer, dass Stabilität und Sicherheit im Interesse aller Parteien seien. Bezüglich der Situation in Belarus erklärte Kramer, dass der Angriff auf oppositionelle Demonstranten "äußerst inakzeptabel" sei und dass die Vereinigten Staaten gegenüber Minsk gefordert hätten, die politischen Gefangenen freizulassen.

Träume aus Lebkuchen in der Residenz des Botschafters

 Ein Küchenchef begutachtet Frau Timkens Lebkuchen-Landschaft
 Ein Küchenchef begutachtet
Frau Timkens Lebkuchen-
Landschaft
11. Dezember 2007. In Einklang mit einer Weihnachtstradition vieler amerikanischer Familien bestritten Sue Timken, die Frau des Botschafters William R. Timken und Gary Smith, der Direktor der American Academy, den wohl ersten Berliner Lebkuchenhaus-Wettbewerb. Eine Jury aus drei prominenten Berliner Küchenchefs beurteilte die Weihnachtslandschaften nach Originalität, Aussehen, Detailtreue und Geschmack. Indem sie die Einzelheiten beider Kreationen hervorhoben, erklärten Michael Hoffmann, Chef des Restaurants Margaux, Fabrice Lasnon, Hauptküchenchef im  Hotel Adlon und Thomas Kellermann, Chef des Ritz Carlton Vitrum Restaurants beide Entwürfe zu Gewinnern. Die Lebkuchenhäuser werden noch vor Weihnachten an die Berliner Stadtmission gespendet.

Weihnachtsbaum am Checkpoint Charlie

Weihnachtsbaum am Checkpoint Charlie 
10. Dezember 2007. Der Gesandte John König und Alexandra Hildebrandt, Direktorin des Berliner Mauermuseums, auch bekannt als das Haus am Checkpoint Charlie, entzündeten gemeinsam die Kerzen des Weihnachtsbaums am Checkpoint Charlie. Bereits im Dezember 1961, einige Monate nach dem Bau der Berliner Mauer bis 1989, dem Jahr als die Mauer fiel, stellte die Stadt Berlin zusammen mit privaten Organisationen und Einzelpersonen Weihnachtsbäume am Checkpoint Charlie und weiteren Checkpoints in der Innenstadt sowie an prominenten Plätzen entlang der Mauer auf. Die Bäume strahlten über die Mauer hinweg in den Ostteil Berlins, Symbole von Hoffnung und Frieden. Das privat geführte Berliner Mauermuseum belebte 2003 diese Tradition aufs Neue, um die Menschen daran zu erinnern, dass die Westalliierten und besonders die Amerikaner, einst Wache standen, selbst zu Weihnachten, um die Freiheit der Stadt zu bewahren.

Botschafter Timken besucht das Bildungswerk in Berlin-Kreuzberg

 Botschafter Timken erhält ein Geschenk
30. November 2007
. Botschafter Timken besuchte das Ausbildungszentrum BildungsWerk in Kreuzberg. Er wurde vom Bezirksbürgermeister Dr. Franz Schulz, dem Leiter des lokalen Job-Centers Herrn Stephan Felisiak sowie dem Geschäftsführer des Bildungswerks Herrn Nihat Sorgeç auf einem ausführlichen Rundgang durch die Einrichtung begleitet. Studenten der Metallverarbeitung, Holzschnitzerei und Floristik begrüßten den Botschafter und überreichten ihm Arbeiten, die sie für seinen Besuch angefertigt hatten. Der Botschafter sagte, er sei sehr beeindruckt von der Ausbildung von praktischen Fähigkeiten, die das Projekt bietet. Er lobte Herrn Sorgeç für den Aufbau eines Zentrums, das seine Studenten sowohl mit erzieherischer wie auch praktischer Ausbildung ausstattet. Der Botschafter brachte außerdem seine Ansicht zum Ausdruck, dass wirtschaftliche Chancen eine entscheidende Komponente für eine erfolgreiche Integration von Immigranten und Minderheiten sind. Das BildungsWerk liegt in Kreuzberg, ein vorwiegend von Einwanderern bewohnter Berliner Bezirk. Kreuzberg ist gekennzeichnet von hoher Arbeitslosigkeit, hohen Schulabgangsraten und bietet wenig Möglichkeiten für junge Leute. Das BildungsWerk will diese Lücke durch Berufsabschlüsse und Weiterbildungen für Studenten schließen, die zum größten Teil einen Migrationshintergrund haben. Fotogalerie

Globale Kulturen, gemeinsame Geschichte: Iran, Europa und die Vereinigten Staaten von Amerika

 Terence Ward in Berlin

23. November 2007. Gemeinsam mit dem Münchner Verlag Fredeking & Thaler präsentierte die US-Botschaft einem interessierten Lesepublikum in Nürnberg, Berlin und Frankfurt Terence Ward, Autor des Buches „Auf der Suche nach Hassan.“ Terence Ward, der seine frühe Kindheit in Teheran verbrachte, arbeitet heute als Berater für multinationale Unternehmen. In seinen literarischen Memoiren erzählt er die Geschichte der Rückkehr seiner Familie in den Iran auf der Suche nach Hassan, dem Koch und Freund. Dabei erinnerte er das Publikum an die engen kulturellen Bande, die Ost und West miteinander verbinden. Das Buch wurde in Italien und von zwei Verlagen auch im Iran übersetzt und veröffentlicht. Terence Ward ist Berater des Vorstands des Levantine Center in Los Angeles and des Centro Internazionale Dia-Legein in Florenz – Institutionen, die sich zum Ziel gesetzt haben, den Dialog zwischen Ost und West zu fördern. Die Nürnberger Zeitung, die Frankfurter Neue Presse und rbb Radiomultikulti-persisch berichteten über die Lesereise.

Truthahn für Obdachlose zu Thanksgiving

 Botschafter Timken teilt Essen an Obdachlose aus
 Botschafter Timken teilt
Essen an Obdachlose aus
22. November 2007
. Botschafter Timken und seine Frau Sue haben Obdachlose in der Berliner Stadtmission zu einem traditionellen Thanksgiving-Dinner eingeladen. Truthahn, Kartoffelbrei und Erbsen wurden in Erinnerung an die Pilger serviert, die das erste Erntedankfest zusammen mit den Ureinwohnern aus Dankbarkeit für ihre erst Ernte in Amerika feierten. Das Erntedankfest wird jedes Jahr am 4. Donnerstag im November begangen und ist ein wichtiger Familienfeiertag in den USA. Es war bereits das dritte Jahr, dass die Timkens Essen an Obdachlose zu Thanksgiving austeilten.

50 Jahre Kinderbibliothek in der Amerika-Gedenkbibliothek

 Geburtstag in der AGB
16. November 2007
. Es gibt viele bedeutsame Verbindungen zwischen Berlinern und Amerikanern, aber die Beziehung zwischen Botschaft und AGB - ein Geschenk des amerikanischen Volkes nach der Berlin-Blockade 1948/49 - ist eine ganz besondere. Die Berliner erhielten die Chance, ein Kulturzentrum zu errichten und sie entschieden sich für eine Freihandbibliothek nach amerikanischem Vorbild, die nach den Worten von Außenminister Dean Acheson, der bei der Grundsteinlegung dabei war, "die Freiheit zu lernen, zu studieren und die Wahrheit zu suchen", repräsentierte. Die Kinderbibliothek, die 1957 dazu kam, feierte nun ihren 50. Geburtstag. Natalie Koenig, die Frau des Gesandten John Koenig und Kulturattaché Peter Claussen vertraten die Botschaft bei der Feier. Die Bibliothek ist eine der engsten Partner der US-Vertretung in der America@yourlibrary-Initiative und arbeitet mit dem Information Resource Center an Webchats, Kulturprogrammen, Seminaren zu Ausbildungsberatung und Austausch sowie Projekten zur Geschichte der deutsch-amerikanischen Beziehungen zusammen.  Fotogallerie

John Koenig spricht zur Eröffnung der jährlichen "Berlin Model United Nations (BERMUN) Conference" an der John-F.-Kennedy-Schule Berlin

John Koenig auf der BERMUN 2007
14. November 2007
. Der Gesandte John Koenig begrüßte alle Teilnehmer der "Berlin Model United Nations 2007". Dieses jährliche Ereignis, das von der John-F.-Kennedy-Schule organisiert wird und die auch als Gastgeber fungiert, wurde inzwischen zu einem angesehenen Treffpunkt für Studenten aus aller Welt, um zu diskutieren und Probleme zu erörtern. Vom 14. bis 17. November werden 600 Studenten aus 17 Ländern an einem viertägigen Tagesprogramm teilnehmen. Dieses Programm beinhaltet Reden vor der Generalversammlung, Bildung von Komitees, Lobbying, Eintreten für Strategien und schließlich das Abstimmen von Resolutionen. Während seiner Rede sagte Koenig:"Viele innovative Wege wurden gefunden, um den 'Völkern' der UN nahezubringen, warum diese so wichtig ist. Wenige Initiativen waren so wirkungsvoll wie die Rollenspiel-Übung der 'Model United Nations'." Das Thema der diesjährigen Debatte lautet: "Investing in the Youth: Empowering Future Generations".

Menschen miteinander verbinden: das neue EducationUSA.de-Webportal der Diplomatischen Vertretung der USA in Deutschland

Helena Finn beim EducationUSA-Webchat 

November 13, 2007. Zur Feier der International Education Week konnte die Gesandte Botschaftsrätin für Öffentliche Angelegenheiten Helena Kane Finn offiziell den Knopf zur Freischaltung des neuen deutschlandweiten EducationUSA.de-Webportals drücken. Die Webseite integriert Chat-, E-mail- und Telefonangebote, mit denen die Diplomatische Vertretung Schüler und Studenten mit Fragen zum Studium in den USA unterstützt. Es führt Veranstaltungen und Angebote der zehn Beratungszentren in Deutschland zusammen, die von der Botschaft und dem Außenministerium durch das Büro für bildungspolitische und kulturelle Angelegenheiten unterstützt werden, wie auch die der vielen Studien- und Austauschorganisationen, wie der Fulbright-Kommission und dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD), die transatlantische Austauschmöglichkeiten unterstützen. Dr. Claudia Lux, Leiterin der Zentral- und Landesbibliothek, war Gastgeberin dieser Veranstaltung in der E-lernb@r der Bibliothek. Dr. Finn und Verteter der Austauschorganisationen blieben in der Bibliothek, um am monatlichen EducationUSA Webchat teilzunehmen.

Rainer-Hildebrandt-Medaille verliehen

 Botschafter Timken hält Laudatio
12. November 2007
. Am Mittwoch, den 12. November, hielt Botschafter Timken eine Laudatio anlässlich der Verleihung der "Dr. Rainer-Hildebrandt-Medaille" an die kubanischen Menschenrechtsaktivisten Dr. Oscar Elias Biscet Gonzalez und Normando Hernández Gonzalez für ihre mutige Arbeit zur Förderung der Menschenrechte in Kuba. Die Preisverleihung fand im Museum Haus am Checkpoint Charlie statt. Die Rainer-Hildebrandt-Medaille wurde erstmals im Dezember 2005 anlässlich des Internationalen Tags der Menschenrechte (10. Dezember) verliehen. Außer den beiden kubanischen Aktivisten (die zurzeit in Haft sind) wurde die Medaille auch posthum an den deutschen Pfarrer Dr. Harald Pölchau und einen libanesischen Anwalt und Menschenrechtsaktivisten, Dr. Muhamad Mugraby, verliehen. Botschafter Timken sagte bei der Verleihung der Auszeichnung an Dr. Oscar Elias Biscet und Normando Hernández: "Die Vereinigten Staaten werden sich weiterhin für mehr Freiheit in Kuba einsetzen, indem sie mutigen Personen wie Oscar Elias Biscet und Normando Hernández mit Wort und Tat zur Seite stehen, die unter den Kubanern die Hoffnung auf Freiheit lebendig halten. Viele Experten waren einmal der Meinung, dass Freiheit in Osteuropa niemals möglich sein würde. Hier in Deutschland haben wir gesehen, dass Tyrannei wirklich von Menschen überwunden werden kann, die für ihr Recht einstehen, in Freiheit zu leben." Dr. Angel Garrido von der Lawton Foundation for Human Rights und Anolan Ponce von Mothers Against Repression in Cuba nahmen die Medaillen stellvertretend für Dr. Oscar Elias Biscet und Normando Hernández entgegen. In der Vergangenheit wurde die Medaille u. a. an folgende Personen verliehen: an den chinesischen Menschenrechtsaktivisten Zhang Yichun, den ehemaligen israelischen Ministerpräsidenten Jitzchak Rabin sowie an Suzanne Mubarak, die Frau des ägyptischen Präsidenten Hosni Mubarak. Zu den Mitgliedern der Jury gehören Professor Avi Primor, ehemaliger israelischer Botschafter in Deutschland, der ehemalige US-Außenminister Henry Kissinger sowie der ehemalige deutsche Außenminister Dr. Hans Dietrich Genscher.

Beste Verfahren für Regierungsbibliotheken

Barbie Kaiser 

November 5, 2007. Die in Washington ansässige Fachberaterin für Bibliotheken, Barbie Keiser, informierte die Mitglieder der Arbeitsgruppe der Parlaments- und Behördenbibliotheken über die Restrukturierung des Bibliothekssystem der US-Umweltbehörde EPA (Environmental Protection Agency). Im Februar 2006 verkündete EPA, dass die Behörde das Budget ihrer Bibliotheken würde kürzen müssen. Daraus resultierende EPA-Bemühungen, regionale Bibliotheken zu fusionieren, führte zu Kritik von Seiten der EPA-Angestellten und Umweltschützern, die darauf hinwiesen, dass dieser Schritt die Angestellten der Behörde und Wissenschafter um wichtige Daten zur Risikobewertung und zur Durchführung von Programmen bringen würde. Eine laufende Gesetzesvorlage zum EPA-Budget würde der Behörde $2 Mill. zuweisen, um bereits geschlossene Einrichtungen wieder zu eröffnen. Besagte Gesetzesvorlage verfügt jedoch auch, dass die EPA die Struktur ihres Bibliotheksnetzwerkes gemäß den Anforderungen des 21. Jahrhundert überprüft. Bibliotheksnetzwerke verschiedener amerikanischer und deutscher Regierungseinrichtungen sehen sich mit ähnlichen Problemen konfrontiert. Gemeinsam erörterte die Gruppe gesammelte Erfahrungen und diskutierte Mittel und Wege, mit Hilfe derer sich Bibliotheken in Eigeninitiative diesen Problemen stellen können. Das Programm wurde in Zusammenarbeit mit der Initiative Fortbildung organisiert.

Botschafter Timken spricht mit Medienvertretern über seine Afghanistanreise

Botschafter Timken 
 Botschafter Timken
2. November 2007. Botschafter Timken berichtete einer hochrangigen Gruppe deutscher und internationaler Reporter von seinem Besuch in Afghanistan vom 29. bis zum 31. Oktober. Der Botschafter unternahm die Reise als Gast von General Bantz Craddock, dem obersten NATO-Befehlshaber. Er unterstrich das Engagement der Vereinigten Staaten und anderer dort beteiligter Nationen für eine "erfolgreiche Regierung, die für die Bedürfnisse ihrer Bürger sorgen kann." Er besuchte von Litauen, Spanien und Deutschland geleitete Wiederaufbauteams und überzeugte sich vor Ort von den gemachten Fortschritten. Er betonte, die internationale Staatengemeinschaft befände sich "langfristig in Afghanistan". Nach dem Pressegespräch gab Botschafter Timken den Tagesthemen ein kurzes Interview, in dem er sagte, wie wichtig es sei, dass die führenden Nationen der Welt in Afghanistan den Kurs beibehielten, und in dem er das Engagement Deutschlands lobte.  Audio File | Video

Dan Fried, Abteilungsleiter für europäische und eurasische Angelegenheiten, besucht Berlin

 

24. Oktober 2007. Dan Fried, Abteilungsleiter für europäische und eurasische Angelegenheiten im US-Außenministerium, besuchte Berlin, um an einer von der deutschen Regierung organisierten Konferenz teilzunehmen. Themen waren der Nahe und Mittlere Osten sowie die Nordafrikainitiative (die G8 BMENA-Initiative). Darüber hinaus führte er mit russischen Amtskollegen Gespräche über den Vertrag über Konventionelle Streitkräfte in Europa sowie die Raketenabwehr. Während seines Aufenthaltes in Berlin traf sich der Abteilungsleiter im US-Außenministerium auch mit deutschen Amtskollegen und Abgeordneten sowie Vertretern der deutschen und internationalen Presse, um Fragen von gemeinsamem Interesse zu besprechen, wie beispielsweise Afghanistan und Operation Enduring Freedom, Iran, Kosovo, die Türkei, die Beziehungen zu Russland sowie das Wahlergebnis in Polen. Transkript, audio (mp3), fotos.

Mary Beth Long, Stellvertretende Abteilungsleiterin des US-Verteidigungsministeriums

 
23. Oktober 2007.
Mary Beth Long, 1. Stellvertretende Abteilungsleiterin im US-Verteidigungsministerium, traf sich heute mit deutschen Journalisten, um über Afghanistan und die Bedeutung der Operation Enduring Freedom (OEF) für die Bemühungen zur Stabilisierung Afghanistans zu sprechen.
Sie erklärte, dass es das Ziel ihrer Gespräche mit Parlamentariern in Berlin sei, Fragen zu OEF zu beantworten und diesen Einsatz zu "entmystifizieren". Des Weiteren betonte sie, dass OEF fortgesetzt werden muss und dass "ein deutscher Rückzug aus Operation Enduring Freedom ein negatives Signal aussenden würde". Long wiederholte darüber hinaus, dass die US-Streitkräfte dort bleiben würden, bis die afghanische Regierung selbst für Sicherheit sorgen könne. "Entwicklungsarbeit erfordert Sicherheit", sagte sie.

Spielfigur der Bibliothekarin Nancy Pearl in Berlin

 

 Ingrid Reintjes (links) und Brigitte Davanos (rechts) üben mit Nancy Pearl (Mitte) die berühmte
 Ingrid Reintjes (links) und
Brigitte Davanos (rechts)
üben mit Nancy Pearl (Mitte)
die berühmte "Pst!"-Funktion
der Bibliothekarin-Figur.
18. – 19. Oktober 2007.
Seit die der Bibliothekarin nachempfundene Spielfigur herausgebracht wurde, gibt Nancy Pearl den Ton an, wenn es darum geht, was man als nächstes liest. Sie rezensiert regelmäßig Bücher für regionale und landesweite Veröffentlichungen und verliest wöchentlich Buchrezensionen im National Public Radio. Ihrer Ansicht nach geht es bei Bibliotheken nicht nur um Technologie und Zugang zu Informationen, sondern auch darum, "den Menschen zu helfen, gute Bücher zum Lesen zu finden". In Berlin besuchte sie anlässlich einer Spende preisgekrönter amerikanischer Bücher die Philipp-Schaeffer-Bibliothek in Mitte. Im Rahmen einer Diskussionsrunde, moderiert von Dr. Claudia Lux, Generaldirektorin der Zentral- und Landesbibliothek Berlin und Präsidentin des Internationalen Bibliotheksverbandes IFLA, sprach Frau Pearl auch mit Bibliothekaren aus Berlin. Anfang der Woche besuchte Frau Pearl Bibliotheken im Konsularbezirk Frankfurt und nahm an einem Webchat teil. Text ansehen:
.  Die Programme mit Nancy Pearl sind Teil der Partnerschaftsinitiative America@yourlibrary, die die Botschaft mit deutschen Bibliotheken unterhält.

Stellvertretender Abteilungsleiter für europäische und eurasische Angelegenheiten im US-Außenministerium, Kurt Volker in Berlin

 Kurt Volker bei dem Pressegespäch
2. Oktober, 2007.  Der stellvertretende Abteilungsleiter für europäische und eurasische Angelegenheiten im US-Außenministerium, Kurt Volker, hat während seines kurzen Aufenthaltes in Berlin mehrere Gespräche mit Medienvertretern geführt. Zunächst gab er ein Live-Interview im Nachrichtensender N-TV, wo er die US-Standpunkte zur Lage in Burma und die koreanische Halbinsel betreffend erklärte. Bei einem Frühstück, zu dem das Aspen Institute geladen hatte, gab er einen Überblick über die großen Herausforderungen, die der internationalen Gemeinschaft bevorstehen, wie etwa den Klimawandel, Kosovo und Afghanistan. Anschließend führte er ein Pressegespräch mit mehreren Journalisten in der US-Botschaft zu einer großen Bandbreite von Fragen. Zur transatlantischen Partnerschaft sagte er: "es läuft zur Zeit sehr gut", "aber die Agenda wartet nicht". Kosovo, Afghanistan und Klimawandel "verlangen sofortige Beachtung".

 

Iftar-Empfang für Teilnehmer von Austauschprogramm in Residenz des Botschafters

 
 Botschafter Timken begrüsst die Gäste
19. September 2007. Botschafter Timken und seine Frau Sue Timken empfingen mehr als 60 Angehörige verschiedener muslimischer Gemeinden in Deutschland sowie führende deutsche Vertreter aus Politik und Gesellschaft, die sich aktiv für Integration engagieren, zu einem interkulturellen Austausch und einem traditionellen Iftar-Empfang in ihrer Residenz.  Dr. Richard Wike vom Pew Research Center in Washington eröffnete den Abend mit einer Präsentation der jüngsten Berichte des Pew Global Attitudes Survey über die Einstellung zu Muslimen in den Vereinigten Staaten und Europa.  Seinem Vortrag folgten kurze Berichte von drei Teilnehmern des Austauschprogramms, die ihre Eindrücke von ihrem erst kurz zurückliegenden Aufenthalt in verschiedenen Teilen der Vereinigten Staaten schilderten. Dadurch wurde eine lebendige Diskussion angeregt.  Der Abend wurde mit dem Ramadan-Fastenbrechen nach Sonnenuntergang abgeschlossen.  Die persönlichen Berichte von kürzlich zurückgekehrten Teilnehmern des Austauchprogramms, die alle überwältigend positive Erfahrungsberichte abgaben, wurden von den Gästen ebenfalls sehr gut aufgenommen.  Photo Gallery. Ergebnisse der Untersuchung: http://pewglobal.org

 

Stellvertretender Nationaler Sicherheitsberater Jeffrey erörtert zukünftige Vorgehensweise im Irak mit deutschen Journalisten

 
14. September 2007. Der Stellvertretende Nationale Sicherheitsberater Jim Jeffrey diskutierte in einer Videokonferenz mit sechs deutschen Journalisten über die amerikanische Irakpolitik. Botschafter Jeffrey betonte auf Deutsch, dass General Petreaus und Botschafter Crocker in ihrer Aussage vor dem Kongress Vorschläge für die zukünftige Vorgehensweise im Irak umrissen. Sie bestätigten, dass die Herausforderungen groß seien, betonten aber den politischen Willen der Vereinigten Staaten, die Strategie des Präsidenten im Irak umzusetzen. Oberste Priorität der Vereinigten Staaten im Irak ist Sicherheit, gefolgt von den vordringlichen Zielen, die irakische Armee aufzubauen und fachlich auszubilden, die verschiedenen ethnischen Gruppen zusammen zu bringen, das Ölgesetz zu verabschieden und den Prozess der Entbaathifizierung zu unterstützen. Laut Botschafter Jeffrey könnten Europa und andere Länder den Irak mit zusätzlicher Entwicklungshilfe und Ausbildungsangeboten für Soldaten und Polizisten unterstützen. Transkript.

Botschafterin Nuland besucht Berlin und spricht mit deutschen Regierungsvertretern über Afghanistan


 

13.-14. September 2007. Während ihres Berlinbesuchs sprach Victoria Nuland, US-Botschafterin bei der NATO, über die gute Arbeit, die Deutschland in Afghanistan leiste, und betonte die "große Hoffnung" der US-Regierung, "dass der Bundestag das Mandat und sein Engagement in Afghanistan erneuern wird." Sie sagte zudem, dass die Öffentlichkeit in Deutschland die Arbeit, die die deutsche Regierung in Afghanistan leistet, nicht ausreichend würdige. Nuland forderte auch eine größere Zahl von Polizeiausbildern in Afghanistan. Sie verlieh ihrer Verwunderung über die Mythen Ausdruck, die sie in Deutschland über die OEF-Mission höre. Sie wiederholte, dass die Hauptaufgabe der Operation Enduring Freedom die Ausbildung der afghanischen Armee und Polizei sei.

US-Regierungsvertreter sprechen mit deutschen Journalisten über Klimakonferenz im September

 James L. Connaughton
12. September 2007. Der Vorsitzende des Umweltausschusses des Weißen Hauses, James L. Connaughton, und der US-Botschafter bei der EU, C. Boyden Gray, sprachen heute Morgen mit einer kleinen Gruppe von Journalisten über den Klimagipfel, der Ende dieses Monats in Washington stattfindet. Connaughton und Botschafter Gray wiesen in dem Gespräch darauf hin, wie wichtig die Treffen in Washington seien, um Einigkeit bezüglich der Eckpunkte eines globalen Rahmens für die Reduzierung von Emissionen zu erreichen. Sie betonten, dass die Ergebnisse der Treffen in Washington den UN-Prozess vor der Konferenz in Bali ergänzen und verstärken werden. Transkript
(English)

Gedenken an den 11. September in Berlin

 
 US-Botschaft Berlin, 11. September, 2007.
11. September 2007. Botschafter William R. Timken jr. hieß mehr als 70 Gäste in seiner Residenz zu einer Zeremonie willkommen, um dem sechsten Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September 2001 auf die Vereinigten Staaten von Amerika zu gedenken. An diesem Tag verloren nahezu 3.000 Unschuldige aus den Vereinigten Staaten, Deutschland und 82 weiteren Ländern ihr Leben. Botschafter Timken ging in seiner Ansprache auf die Ereignisse der letzten Tage ein, insbesondere die Festnahme von drei Männern, die schwer wiegende Anschläge in Deutschland geplant hatten, durch die deutschen Behörden. Der Botschafter verlieh seiner Anerkennung für die Arbeit der deutschen Beamten in diesem Fall sowie für die effektive Kooperation zwischen den amerikanischen und deutschen Strafverfolgungsbehörden Ausdruck.

Maliha Zulfacar, die afghanische Botschafterin in Deutschland, Günter Piening, der Integrationsbeauftragte des Berliner Senats sowie Abdul Hadi Christian Hoffmann von der Muslimischen Akademie sprachen ebenfalls bei der Zeremonie. Nach einer Gedenkminute zu Ehren der Opfer trug Imam Advan Ljevakovic ein Gebet vor.  Fotos, Rede von Botschafter Timken

Präsidentin des US-Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, besucht Berlin

 
 Bundeskanzlerin Merkel
und Speaker Pelosi im Gespräch
Präsidentin des US-Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, besucht Berlin 7.-8. September 2007. Nancy Pelosi, Präsidentin des US-Repräsentantenhauses, nahm an der sechsten jährlich stattfindenden Konferenz der Parlamentspräsidenten der G8-Staaten teil, die dieses Jahr vom deutschen Bundestag organisiert wurde. Bundeskanzlerin Angela Merkel hieß die teilnehmenden Delegierten in Deutschland willkommen. Seit 2002 treffen sich die Parlamentspräsidenten aller G8-Länder (die Vereinigten Staaten, Russland, Japan, Frankreich, Großbritannien, Italien, Kanada und Deutschland) jedes Jahr, um verschiedene politische und gesetzgeberische Vorhaben zu besprechen.

Die Konferenz der Parlamentspräsidenten folgt traditionell auf den G8-Gipfel und nimmt dessen Themen auf. Dieses Jahr wurden vor allem die Zusammenarbeit zwischen den Parlamenten sowie Energieeffizienz und Klimawandel erörtert.

Richard Boucher, Abteilungsleiter für süd- und zentralasiatische Angelegenheiten im US-Außenministerium, spricht mit Berliner Medienvertretern über Afghanistan

 
6. September 2007. Abteilungsleiter Boucher sprach mit einer großen Gruppe deutscher und internationaler Journalisten über die allgemeine Lage in Afghanistan.
Boucher betonte, dass der Zweck seines Besuchs in Berlin sei, deutschen Regierungsvertretern und Bundestagsabgeordneten in Bezug auf die Zukunft Afghanistans "zuzuhören, von ihnen zu lernen und Fragen zu beantworten". Er verlieh seiner Anerkennung für den Beitrag Deutschlands in "allen Bereichen" der Arbeit in Afghanistan Ausdruck und unterstrich die Bedeutung sowohl der militärischen Bestrebungen als auch der Bemühungen beim Wiederaufbau für den Frieden im Land.
Hinsichtlich der jüngsten Verhaftung dreier Personen, die der Planung terroristischer Anschläge in Deutschland beschuldigt werden, gratulierte Boucher Deutschland dazu, die Pläne vereitelt zu haben und erinnerte die Journalisten daran, angesichts derer Terrorismus eine Bedrohung bleibe und dass man weiterhin "wachsam" sein müsse. Video, Transkript (English)

 

Pressegespräch mit Abteilungsleiter für wirtschaftliche, energiepolitische und unternehmerische Angelegenheiten, Dan Sullivan in Berlin

Der Abteilungsleiter für wirtschaftliche, energiepol. und unternehmerische Angelegenheiten, Dan Sullivan
10. August 2007. Am 10. August informierte der Abteilungsleiter für wirtschaftliche, energiepolitische und unternehmerische Angelegenheiten, Dan Sullivan, deutsche und internationale Journalisten über die Ziele einer von Präsident Bush für den 27. und 28. September im US-Außenministerium einberufenen Konferenz zum Klimawandel. Sullivan eröffnete die Sitzung mit der Erörterung der Ziele der Regierung Bush für die Konferenz und betonte, das Treffen wäre der "Beginn eines Prozesses" der Zusammenarbeit mit den großen Volkswirtschaften zur Schaffung eines Rahmens, um das langfristige Ziel der Reduzierung von Treibhausgasen zu erreichen. Sullivan hob auch hervor, dass anlässlich der Konferenz im September "Prinzipien und Verfahren" zur Reduzierung von Treibhausgasen untersucht werden würden und erklärte, dass seine Kollegen Jim Connaughton, Vorsitzender des Ausschusses für Umweltschutzangelegenheiten, und die Staatsekretärin für Demokratie und globale Angelegenheiten, Paula Dobriansky, jetzt in Asien reisten um zu zeigen, "dass wir es ernst meinen" damit, die Agenda zur Bekämpfung des Klimawandels voranzubringen. Sullivan bekräftigte, dass die Vereinigten Staaten beim Klimawandel "nicht trödelten" und wies auf eine Reihe von amerikanischen Bestrebungen zur Reduzierung von Emissionen und zur Förderung des Wirtschaftswachstums hin. Transcript  

Wittenberg Summer School. The American Press and the Challenges of Politics and Technology

 Wittenberg Summer School
30. Juli–4. August 2007
.
Vom 30. Juli bis zum 4. August kamen 24 Studierende aus Deutschland, fünf aus Polen, eine Studentin aus den U.S.A. und eine sogar aus Taiwan anlässlich der zweiten Wittenberg Summer School im Zentrum für USA Studien der Universität Halle-Wittenberg zusammen, um das Thema “The American Press and the Challenges of Politics and Technology” näher zu erläutern. Insgesamt repräsentierten sie 15 verschiedene Universitäten. Das Programm wird gemeinsam von der amerikanischen Botschaft in Berlin, dem Zentrum für USA Studien der Universität Halle-Wittenberg (ZUSAS) und der Universität Magdeburg koordiniert und von der Deutschen Gesellschaft für Amerikastudien unterstützt. Die Summer School  hat sich zu einer beispielhaften Veranstaltung entwickelt, die American Studies auf internationalem studentischen Parkett fördert. Amerikanische Experten wie der Historiker Steven Whitfield von der Brandeis University, der Kommunikationswissenschaftler Joe Misiewicz, von der Ball State University, der ehemalige Reporter und Journalistikprofessor Jim Willis von der Azusa Pacific University sowie Erik Kirschbaum von Reuters Berlin diskutierten Themen wie Pressefreiheit, Medienkonzentration, die Zukunft der Zeitung und der Einfluss von Politik und Technik auf die Medienentwicklung. Intensiv und mit großem Engagement arbeiteten die Studierenden in kleinen Gruppen an einer elektronischen Zeitschrift, die als Extraheft des American Studies Journal auf der website des ZUSAS veröffentlicht werden wird. Im nächsten Jahr planen die Organisatoren eine größere Beteiligung von internationalen Studierenden aus verschiedenen Nachbarländern, hat sich doch in diesem Jahr die Zusammenarbeit mit der amerikanischen Botschaft in Warschau bewährt. Fotogalerie

Appetit auf Amerika
Die erste Gruppe aus Bayern, die am
28. Juli 2007. Botschafter William R. Timken jr., Mrs. Sue Timken und der US-Generalkonsul in München, Eric Nelson, luden 10 Teenager und ihre Eltern zu einem typisch amerikanischen Barbecue ein. Die zehn Jugendlichen aus ganz Bayern wurden für das "Windows on America"-Programm ausgewählt, das Schülern mit Migrationshintergrund, die in Austauschprogrammen zwischen den Vereinigten Staaten und Deutschland bisher unterrepräsentiert waren, die Chance bietet, in die USA zu reisen. Der bayerische Kultusminister Siegfried Schneider freute sich mit den Teilnehmern, die 10 Tage lang die USA bereisen werden. Botschafter Timken berichtete den Schülern, wie die "Windows on America"-Initiative ins Leben gerufen wurde und machte Appetit auf Amerika.


Vertreter der US-Regierung treffen sich in Berlin zu einem Pressegespräch über Terrorismusfinanzierung, Weiterverbreitung von Atomwaffen und Iran
Stuart A. Levey, Staatssekretär im US-Finanzministerium
12. Juli 2007. Stuart A. Levey, Staatssekretär im US-Finanzministerium, und John C. Rood, Abteilungsleiter im US-Außenministerium, trafen sich in Berlin zu einem Pressegespräch mit Journalisten. Sie sprachen über derzeitige Erkenntnisse bei der Terrorfinanzierung und die Verbreitung von Atomwaffen. Im Rahmen ihrer Reise in die europäischen Hauptstädte führen sie Gespräche mit ihren Amtskollegen in Großbritannien, Frankreich und Deutschland. Staatssekretär Levey nannte die Aktivitäten der staatlichen iranischen Banken zur Unterstützung der iranischen Verbreitungsbestrebungen sowie ihre Unterstützung von Terrorismus als größte Bedenken der Vereinigten Staaten. "Wir können klar sagen, dass wir die Aktivitäten der staatlichen iranischen Banken genau beobachten und der Meinung sind, dass die mit Geschäften mit diesen Banken verbundenen Risiken sehr eindeutig sind", sagte er. Protokoll des Pressegesprächs | Fotogalerie

Sieben Schulen aus Berlin und Brandenburg erhalten Meterweise-Amerika-Spende

Kulturattaché Peter Claussen, Staatssekretärin Barbara Kisseler sowie der Vorsitzende der Freunde des Amerika Hauses, Heinz Gerd Reese 
9. Juli 2007
.
Am 9. Juli überreichte der Freundeskreis Amerika Haus Berlin e.V. sieben Schulen aus Berlin und Brandenburg auf einer Feier im Roten Rathaus “einen Meter Amerika”. Staatssekretärin Barbara Kisseler (Chefin der Berliner Senatskanzlei), Kulturattaché Peter Claussen sowie der Vorsitzende der Freunde des Amerika Hauses, Heinz Gerd Reese, begrüßten die Schüler und Lehrer der folgenden Schulen: Barnim Gymnasium (Lichtenberg), Haeckel Oberschule (Marzahn-Hellersdorf), Walter-Gropius-Gesamtschule (Berlin-Neukölln), Gymnasium Finow (Eberswalde), Friedich-Stoy-Gymnasium Falkenberg (Falkenberg/Elster), Alexander-von-Humboldt-Gymnasium (Premnitz) und Thomas-Müntzer-Gesamtschule (Ziesar). Seit 1995, als das Programm zum ersten Mal stattfand, wurden 234 Meter Bücher über die amerikanische Gesellschaft, Kultur, Geschichte und Polititk an Schulen in der Region gestiftet. Fotogalerie

Eröffnung von First-Solar-Anlage in Frankfurt an der Oder (Brandenburg)

Botschafter Timken hält eine Rede bei der Eröffnungsfeier
9. Juli 2007. Botschafter Timken nahm gemeinsam mit Umweltminister Sigmar Gabriel und dem Wirtschaftsminister des Landes Brandenburg, Ulrich Junghanns, an der Eröffnung von First Solar, Inc. in Frankfurt an der Oder teil. First Solar ist ein amerikanisches Unternehmen, das Solarmodule herstellt und seinen Hauptsitz in Phoenix (Arizona) hat. In der Fertigungsanlage des Unternehmens in Frankfurt an der Oder werden 400 Arbeitsplätze geschaffen. Diese amerikanische Investition in Höhe von 115 Millionen Euro macht die Vereinigten Staaten zum größten ausländischen Direktinvestoren in Ostdeutschland. Botschafter Timken hob die Eröffnung von First Solar in seiner Rede als beispielhaft für die deutsch-amerikanische Zusammenarbeit im Bereich saubere Energietechnologie und als Symbol des bilateralen Engagements für die Förderung nachhaltigen Wirtschaftswachstums und die Bekämpfung des Klimawandels hervor. Rede von Botschafter Timken (auf Englisch) | Fotogalerie

Gala-Aufführung des Musicals "The Streets of Wedding"

Botschaft Timken und seine Frau, Bundespräsident Horst Köhler und seine Frau, Innenminister Wolfgang Schäuble mit Mitgliedern des Ensembles von

30. Juni 2007. Am 30. Juni präsentierte die Ernst Schering Oberschule aus Berlin-Wedding die Gala-Aufführung der Musical-Produktion von PluralArts International "The Streets of Wedding" im Atze Theater- und Konzerthaus. Das Projekt stand unter der Schirmherrschaft von Botschafter Timken und seiner Frau. Auf Einladung der Schirmherren besuchten Bundespräsident Horst Köhler und seine Frau sowie Innenminister Wolfgang Schäuble und seine Frau die Veranstaltung, die von Marjan Parvand von N24 moderiert wurde. Das Musical beinhaltet eine Vielfalt musikalischer und tänzerischer Stile und ist eine lebhafte Darstellung des Lebens im Wedding, gesehen mit den Augen der jungen Bewohner des Bezirks.  Ungefähr 80 Prozent der Mitwirkenden sind nichtdeutscher Herkunft aus rund 27 verschiedenen Ländern. Foto: Botschaft Timken und seine Frau, Bundespräsident Horst Köhler und seine Frau, Innenminister Wolfgang Schäuble mit Mitgliedern des Ensembles von "The Streets of Wedding". Fotogalerie

Leiter des Nationalen Wirtschaftsrates des Präsidenten trifft sich mit deutscher Bundeskanzlerin
Leiter des Nationalen Wirtschaftsrates des Präsidenten trifft sich mit deutscher Bundeskanzlerin
28. Juni 2007. Allan Hubbard, Assistent des Präsidenten für Wirtschaftspolitik und Leiter des Nationalen Wirtschaftsrates, kam zu Gesprächen mit deutschen Regierungsvertretern nach Berlin. Bei diesen Treffen ging es um die Gründung des transatlantischen Wirtschaftsrates, der die Zielsetzung einer verstärkten wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen den Vereinigten Staaten und der Europäischen Union verfolgt. Herr Hubbard nahm darüber hinaus an einer kurzen Pressekonferenz mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und Günter Verheugen teil, dem Vizepräsidenten der Europäischen Kommission und Kommissar für Unternehmen und Industrie, sowie an einem Pressegespräch in der Botschaft und einem Fernsehinterview für die ARD Tagesschau.

Designierter Präsident der Weltbank Robert Zoellick trifft sich in Berlin mit Pressevertretern

Der designierte Weltbankchef Robert Zoellick

14. Juni 2007. Der designierte Weltbankchef, Botschafter Robert Zoellick, gab vor einer großen Gruppe deutscher und internationaler Medienvertreter eine Pressekonferenz. Im Rahmen seiner Reise wird Zoellick weitere europäische sowie afrikanische Länder besuchen. In seinem Eröffnungsstatement bezog er sich vorrangig auf seine Gespräche mit afrikanischen Politikern und Ministern und hob das Interesse der afrikanischen Länder an einem wachsenden Privatsektor sowie größerem Wohlstand hervor. Er sagte auch, dass er in Europa sei, um europäischen Regierungsvertretern für das hohe Niveau der bereitgestellten Entwicklungshilfe zu danken, und ihnen eine enge Zusammenarbeit zur Verbesserung der Leistung der Weltbank anzubieten.

 

DCM Koenig gratuliert den Gewinnern des AGBC Berlin-Wettbewerbs für die beste Geschäftsidee

 

 DCM Koenig
11. Juni 2007
.
DCM John Koenig hielt die Hauptrede auf der Preisverleihung des 2. Berliner Schülerwettbewerbs an Oberschulen für die beste Geschäftsidee, einer Initiative des AGBC Berlin. Der Amerikanisch-Deutsche Business Club Berlin (AGBC Berlin e.V.) ist ein englischsprachiger Berufs- und Geschäftsverein. Im Herbst 2005 fand der stadtweite Wettbewerb zum ersten Mal statt. 2006-2007 haben sich die Bewerbungen interessierter Schulen mehr als verdoppelt und es beteiligten sich Oberschulen aus allen Bezirken Berlins. Die Gewinner des diesjährigen Wettbewerbs sind Tim Stolle und Maximilian Schmieder. Die Idee, mit der sie gewannen, war “Kiezbeats.de” – eine Webseite mit aktuellen Informationen zu Tanzklubs. Robert Brogsitter und Vanessa Dahlke kamen auf den 2. Platz mit “Abendrot erleben” – einem Modell für nicht-medizinische Hilfe für ältere Menschen in ihrem Zuhause. Ahum Yilmaz gewann den 3. Platz. Ihr Plan beinhaltet ein Geschäft für hochwertige Kleider zu niedrigen oder Second-Hand-Preisen. Fotogalerie

Präsident Bush besucht G8-Gipfel in Deutschland 
Präsident Bush und Bundeskanzlerin Merkel auf dem G8-Gipfel in Heiligendamm, am 7. Juni 2007. (© AP Photo)
6.-8. Juni 2007.
Präsident Bush und seine Frau Laura trafen am Abend des 5. Juni in Heiligendamm ein. Präsident Bush nahm dort vom 6.-8. Juni 2007 am G8-Gipfel teil. Die Regierungschefs Frankreichs, Großbritanniens, Italiens, Japans, Kanadas und Russlands nahmen zusammen mit der deutschen Gastgeberin, Bundeskanzlerin Merkel, ebenfalls am Gipfel teil. Die Europäische Union war auch vertreten. Die führenden Politiker sprachen über ihre andauernde Kooperation bei einer Reihe internationaler Themen in den Bereichen Wirtschaft, Sicherheit und Politik. mehr

Außenministerin Rice besucht G8-Außenministertreffen in Deutschland 
US-Außenministerin Rice und Außenminister Steinmeier. AP Images
30./31. Mai 2007
.
Am 30. Mai nahm Außenministerin Rice am G8-Außenministertreffen in Potsdam teil und besuchte ein Treffen des Nahostquartetts. Am 31. Mai wurde ihr von der Atlantik-Brücke der Eric M. Warburg Award verliehen. Dr. Rice wurde für ihre besonderen Verdienste und ihr starkes Engagement in ihrer Rolle als Mitglied des Nationalen Sicherheitsrats von Präsident George H. W. Bush ausgezeichnet, im Rahmen derer sie Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl unterstützte, die deutsche Wiedervereinigung zu erreichen. Die Preisverleihung fand in den Neuen Kammern im Schlosspark Sanssouci in Potsdam statt. Dr. Helmut Kohl hielt die Laudatio. Foto: US-Außenministerin Rice und Außenminister Steinmeier, AP Images. Briefing En Route Berlin | Press Availability | Joint Statement of the Middle East Quartet | Remarks Upon Reception of the Eric M. Warburg Prize at the Atlantik-Brücke Gala Dinner | Fotogalerie | Video

Vorsitzende des US-Repräsentantenhauses Nancy Pelosi trifft sich in Berlin mit deutschen Politikern
Foto: REGIERUNGonline / Eckel
28./29. Mai 2007.
Nancy Pelosi, Vorsitzende des Repräsentantenhauses, beging zusammen mit einer parteienübergreifenden Kongressdelegation sowie US-Marineinfanteristen und pensionierten Kriegsveteranen am AlliiertenMuseum in Berlin den Memorial Day. Während ihres Berlinbesuchs hatte sie auch Termine mit Außenminister Frank-Walter Steinmeier sowie Umweltminister Sigmar Gabriel. Am 29. Mai traf sich Pelosi mit Bundeskanzlerin Merkel, genau eine Woche vor dem G8-Gipfel in Deutschland. Links: Die Vorsitzende des Repräsentantenhauses Pelosi und Bundeskanzlerin Angela Merkel. Foto REGIERUNGonline / Eckel. Fotogalerie

Empfang anlässlich des United States Armed Forces Day 2007
Verteidigungsattaché Oberst David L. Allwine und Botschafter Timken
23. Mai 2007.
Botschafter Timken hieß zusammen mit Verteidigungsattaché Oberst David L. Allwine und Mitgliedern der US-Streitkräfte der US-Botschaft Berlin Gäste anderer Botschaften in Berlin, Mitglieder des deutschen Militärs und Vertreter der deutschen Regierung bei einem Empfang anlässlich des Armed Forces Day 2007 im AlliertenMuseum willkommen. Die "Langen Kerls" - die Riesengarde des preussischen Königs Friedrich Wilhelm I. - präsentierten Exerzierübungen in historischen Uniformen. Am 31. August 1949 verkündete der damalige Verteidigungsminister Louis Johnson erstmals den "Armed Forces Day", um gesonderte Feiertage für Armee, Marine, Marineinfanterie und Luftwaffe zu ersetzen. Die eintägige Feier hat ihren Ursprung in der Vereinigung der Streitkräfte unter einem einzigen Ministerium - dem Verteidigungsministerium. Fotogalerie

Stellvertretender US-Finanzminister Kimmitt besucht Treffen der G8-Finanzminister
Stellvertretender US-Finanzminister Kimmitt
18.-19. Mai 2007. Robert M. Kimmitt, Stellvertretender US-Finanzminister, nahm am Treffen der G8-Finanzminister in Petzow bei  Potsdam teil. Die Finanzminister der führenden Industrienationen erörterten Themen wie die Finanzmarktstabilität sowie den sich entwickelnden Anleihenmarkt in Schwellenländern. Ebenfalls auf der Agenda stand das Thema gute Regierungsführung in Afrika. Im Anschluss an das Treffen gab Kimmitt eine Pressekonferenz. Fotogalerie


 

Staatssekretär Nicholas Burns spricht mit Journalisten in Berlin
Staatssekretär Burns in Berlin
9. Mai 2007. Der Staatssekretär für politische Angelegenheiten, R. Nicholas Burns, traf sich mit Vertretern deutscher und internationaler Medien, um die Tagesordnung für das Treffen der G8-Politischen Direktoren in Berlin am 10. Mai zu erörtern. Staatssekretär Burns betonte die deutsch-amerikanische Zusammenarbeit bei einer Reihe von wichtigen internationalen Fragen, insbesondere in Bezug auf Kosovo und Iran. Video | MP3 | Erklärung von Staatssekretär Burns | Interviews: ARD | Bloomberg | Reuters

Daniel Fried, Abteilungsleiter für europäische und eurasische Angelegenheiten im US-Außenministerium, spricht in Berlin über Europas Rolle auf der Welt
Abteilungsleiter Daniel Fried spricht in Berlin
9. Mai 2007. Dan Fried, Leiter der Abteilung für europäische und eurasische Angelegenheiten im US-Außenministerium, hielt auf der Konferenz "Europa neu denken! Die  Globalisierung der Europäischen  Union" im Auswärtigen Amt eine Rede zu "Europas Rolle auf der Welt". Auch Bundeskanzlerin Merkel, Außenminister Steinmeier, Innenminister Schäuble und weitere hochrangige Regierungsvertreter Deutschlands und anderer europäischer Länder besuchten die Konferenz. Rede

Vorsitzender des Ausschusses des Weißen Hauses für Fragen des Umweltschutzes, James Connaughton, trifft sich mit Journalisten in Berlin
James Connaughton, Vorsitzender des Ausschusses des Weißen Hauses für Umweltfragen, und Matthias Machnig, Staatssekretär im deutschen Umweltministerium
3. Mai 2007. James Connaughton, Vorsitzender des Ausschusses des Weißen Hauses für Umweltfragen, und Matthias Machnig, Staatssekretär im deutschen Umweltministerium, führten ein gemeinsames Pressegespräch mit einer Gruppe deutscher Journalisten zur deutsch-amerikanischen Zusammenarbeit im Kampf gegen den Klimawandel. Beide unterstrichen die Bedeutung der Entwicklung neuer Technologien zur Bewältigung zukünftiger Herausforderungen im Umweltbereich. Beide betonten zudem, dass obwohl die Vereinigten Staaten und Europa unterschiedliche Ansätze beim Klimawandel verfolgten, sie das gemeinsame Ziel der Verringerung von Emissionen hätten. Interview mit Phoenix TV: Video | MP3 | Transcript

EU-USA-Gipfel in Washington
EU-USA-Gipfel 2007
30. April 2007. Eingangserklärung von Präsident George W. Bush bei der Pressekonferenz: (...) Ich habe der Bundeskanzlerin und dem Präsidenten gesagt, dass die Beziehungen zwischen der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten für unser Land sehr wichtig sind, dass es nicht nur wichtig für uns ist, eine Strategie zur Verbreitung von Wohlstand und Frieden auszuarbeiten, sondern auch konkrete Ergebnisse zu erzielen. Und das haben wir getan. Ich möchte der Bundeskanzlerin und José Barroso sehr für den transatlantischen Plan zur Wirtschaftsintegration danken, den wir alle drei heute unterzeichnet haben. Er unterstreicht die Bedeutung des Handels. Er ist eine Verpflichtung zum Abbau von Handelsschranken. Er ist eine Anerkennung der Tatsache, dass es unserer Bevölkerung um so besser gehen wird, je näher sich die Vereinigten Staaten und die EU kommen. Deshalb ist dies ein wichtiges Übereinkommen, das ich sehr zu schätzen weiß. mehr  | Offizielle Website des Weißen Hauses

Caleb McCarry, US-Übergangskoordinator für Kuba, spricht in Berlin mit Journalisten
 Caleb McCarry
26. April 2007. Der US-Übergangskoordinator für Kuba, Caleb McCarry, informierte eine kleine Gruppe deutscher Journalisten über die amerikanischen Bestrebungen Demokratie und Menschenrechte in Kuba zu fördern. McCarry betonte unter anderem, dass die Kubaner ihre Zukunft gestalten werden und dass es für das Castro-Regime wichtig sei, einen Dialog mit seiner Bevölkerung zu beginnen. Die Vereinigten Staaten wollen die Kubaner durch humanitäre Hilfe, Lebensmittel und die Förderung der Demokratie unterstützen. Er fügte hinzu, dass die Vereinigten Staaten und Europa trotz unterschiedlicher Ansichten über Kuba eine gemeinsame Verpflichtung haben, sich für eine demokratische Zukunft des Landes einzusetzen.

Erster offizieller Besuch von US-Verteidigungsminister Gates in Berlin
US-Verteidigungsminister Gates in Berlin
25. April 2007. US-Verteidigungsminister Robert M. Gates traf sich mit dem deutschen Außenminister Frank-Walter Steinmeier zu bilateralen Konsultationen. Anschließend machte Gates seinen Antrittsbesuch im deutschen Verteidigungsministerium und kam mit Verteidigungsminister Franz Josef Jung zu Gesprächen zusammen. Im Ministerium wurde Gates durch eine militärische Ehrengarde begrüßt. Die zwei Minister sprachen über die Raketenabwehr, die Stationierung von NATO-Truppen im Kosovo und Afghanistan sowie über weitere Themen von gemeinsamem Interesse. Nach ihrem Treffen gaben sie eine gemeinsame Pressekonferenz. Fotogalerie

J. Christian Kennedy, Sondergesandter für Holocaustfragen, besucht Potsdam
J. Christian Kennedy

23. April 2007. J. Christian Kennedy, Sondergesandter für Holocaustfragen im US-Außenministerium, sprach anlässlich einer internationalen Konferenz in Potsdam über die US-Rolle bei der Rückerstattung von Kunstgegenständen. Die Konferenz "Eine Debatte ohne Ende? Raubkunst und Restitution im deutschsprachigen Raum" wurde vom Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien der Universität Potsdam veranstaltet. Rede | Video | MP3


Botschafter und Frau Timken besuchen Eisbärbaby Knut im Berliner Zoo

Eisbärbaby Knut

6. April 2007. Botschafter Timken und seine Frau Sue besuchten die Sensation in Berlin, das Eisbärbaby Knut im hiesigen Zoo, das weltweit Aufmerksamkeit erregt hat. Der Besuch schloss einen Rundgang durch das Aquarium ein und ein direktes Treffen mit dem Bären, den die Berliner Medien "Cute Knut" getauft haben. Familie Timken ließ den Tag mit einem Spaziergang durch den Berliner Zoo und einer Besichtigung ausgewählter historischer Stellen und architektonisch interessanter Gebäude ausklingen. Fotogalerie (mehr)


US-Minister für innere Sicherheit in Berlin

US-Minister für innere Sicherheit, Michael Chertoff, traf sich in Berlin mit Amtskollegen aus Deutschland, Russland und der EU

4./5. April 2007. US-Minister für innere Sicherheit, Michael Chertoff, trifft sich in Berlin mit Amtskollegen aus Deutschland, Russland und der EU. Er wird vom US-Botschafter bei der EU, C. Boyden Gray, und Kenneth Wainstein, Abteilungsleiter im Justizministerium für nationale Sicherheit, sowie weiteren Mitgliedern der US-Delegation begleitet. Sie erörtern die amerikanisch-europäisch-russische Kooperation in Bereichen von gemeinsamem Interesse, insbesondere auf dem Gebiet der Sicherheit. Fotogalerie (mehr)
Von links, sitzend: Minister Chertoff, Innneminister Schäuble und Viktor Ivanov, Berater des russischen Präsidenten. Stehend: der russische Innenminister Nourgaliev, Vize-Präsident der Europ. Kommission Franco Frattini, Generaldirektor des EU-Rates Ivan Bizjak.


Pressegespräch mit Daniel Fried, Abteilungsleiter für europäische und eurasische Angelegenheiten im US-Außenministerium

Daniel Fried, Abteilungsleiter für europäische und eurasische Angelegenheiten im US-Außenministerium

2. April 2007. Daniel Fried, Abteilungsleiter für europäische und eurasische Angelegenheiten im US-Außenministerium, war am 2. April 2007 in Berlin und führte dort ein Pressegespräch mit Vertretern deutscher und internationaler Medien. Er sprach über Themen wie die Raketenabwehr, den Kosovo, die deutsch-russischen Beziehungen sowie die britischen Seeleute, die im Iran festgehalten werden. Bezüglich der derzeitigen Debatte in Deutschland über das Raketenabwehrsystem erklärte Fried, er werde sich mit deutschen Regierungsvertretern treffen, um das Programm der US-Regierung zu erörtern. (mehr)

Verteidigungsstaatssekretär Eric S. Edelman erörtert Raketenabwehr mit Berliner Reportern
Verteidigungsstaatssekretär Eric S. Edelman erörtert Raketenabwehr mit Berliner Reportern28. März 2007. In einem umfassenden Pressegespräch mit 20 deutschen und internationalen Journalisten sprach der Staatssekretär für politische Angelegenheiten im US-Verteidigungsministerium, Eric S. Edelman, über das geplante Raketenabwehrsystem der Vereinigten Staaten in Osteuropa und über andere Themen, die von Interesse waren. Herr Edelman bereist gegenwärtig Europa, um die Raketenabwehrstrategie mit Kollegen in Deutschland und der Tschechischen Republik zu erörtern. Nach dem Pressegespräch gab der Staatssekretär zu denselben Themen zwei Fernsehinterviews.
Transcript | Video | MP3 | Q&A: Video | MP3 (mehr)

Amtierender Stellvertretender Leiter des US-Amts für internationale Entwicklung James Kunder bei G8+5 Entwicklungsministertreffen in Berlin
Amtierender Stellvertretender Leiter des US-Amts für internationale Entwicklung James Kunder bei G8+5 Entwicklungsministertreffen in Berlin26./27. März 2007. Der amtierende Stellvertretende Leiter des US-Amts für internationale Entwicklung (USAID)besuchte mit einer Delegation der Vereinigten Staaten das G8+5-Treffen der Entwicklungsminister in Berlin vom 26.-27. März 2007. Er nahm an der Pressekonferenz der G8-Minister teil und gab verschiedenen Medienvertretern Interviews. Die Minister erörterten so bedeutende Themen wie "Investitionen in Afrika", "Gesundheit", "Klima", "Die Geschlechterrolle und die Stärkung der Rechte von Frauen", "Globale Partnerschaften", "Konfliktprävention", "Regionale Wirtschaftszusammenarbeit" sowie "Verbesserung und Aufstockung von Hilfsleistungen". (mehr)

Europa: Ein Traum wird wahr
Bundeskanzlerin Angela Merkel, vorne Mitte, blickt auf einem Foto vor dem Brandenburger Tor, das am Sonntag, dem 25. März 2007, in Berlin aufgenommen wurde, zurück zu den anderen Staats- und Regierungschefs der EU.25. März 2007. Die deutsche Hauptstadt feierte den 50. Jahrestag der Unterzeichnung der Römischen Verträge. Um diesen Anlass zu würdigen, hat die US-Botschaft an ihrem zukünftigen Gebäude am Pariser Platz neben dem Brandenburger Tor ein großes Plakat angebracht. Die US-Botschaft gratuliert der Europäischen Union zu den ersten 50 Jahren ihres Bestehens und wünscht ihr für die kommenden 50 Jahre alles Gute. (mehr)
Beitrag von Botschafter Timken
 Foto: Am Sonntag unterzeichneten die Staats- und Regierungschefs der EU die Berliner Erklärung, mit der der Stillstand gebrochen und die Debatte über die Erneuerung des politischen Regelwerks der EU wieder in Gang gebracht werden soll. Die Zeremonie war Teil der Geburtstagsfeier der EU zum 50. Jahrestag der Unterzeichnung der Römischen Verträge 1957. Vordere Reihe von links nach rechts: der Präsident der Europäischen Kommission, Jose Manuel Barroso, der rumänische Präsident, Traian Basescu, der litauische Präsident, Valdas Adamkus, der polnische Präsident, Lech Kaczinski, der französische Präsident, Jacques Chirac, der tschechische Präsident, Vaclav Klaus, der zyprische Präsident, Tassos Papadopoulous, der bulgarische Präsident, Georgi Purvanov, der Präsident des Europäischen Parlaments, Hans-Gert Pöttering, und der Außenbeauftragte der Europäischen Union, Javier Solana. Das Banner im Hintergrund hängt an der Fassade der Amerikanischen Botschaft, die sich noch im Bau befindet. (AP Foto/Jan Bauer)


Stellvertretender US-Finanzminister Robert M. Kimmitt in Berlin
Stellvertretender US-Finanzminister Robert M. Kimmitt in Berlin19. März 2007. Robert M. Kimmitt, Stellvertretender US-Finanzminister, hielt bei der Konferenz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion "Globalisierung und die Transatlantische Wirtschaftspartnerschaft", bei der auch Bundeskanzlerin Merkel sprach, eine wichtige Rede. Während seines Besuchs traf sich Minister Kimmitt mit deutschen Regierungsvertretern und nahm eine Reihe von Presseterminen an der Botschaft wahr. Fotogalerie | Rede: Teil I - Teil II | Protokoll des Pressefrühstücks (mehr)


Pressefrühstück mit Generalleutnant Obering
Pressefrühstück mit Generalleutnant Obering15. März 2007. Während eines Pressefrühstücks mit 26 deutschen und internationalen Journalisten skizzierte Generalleutnant Henry Obering, Direktor der US-Behörde für Raketenabwehr, die amerikanischen Raketenabwehrpläne und beantwortete eine Reihe von Fragen über das Ausmaß der Konsultationen der Vereinigten Staaten mit Russland und Europa. General Oberring betonte, dass die amerikanischen Raketenabwehrpläne eine Reaktion auf ein "aggressives iranisches Programm" seien und dass das amerikanische System rein "defensiv" angelegt sei und "keinesfalls" eine Bedrohung für die russischen Raketen darstelle. Er berichtete, dass er persönlich zwei Mal den NATO-Russland-Rat informiert habe und es regelmäßige Konsultationen der Vereinigten Staaten mit Europa und Russland zu diesem Thema gäbe. Obering erklärte, es bestehe eine Einladung an Russland zur Besichtigung der Raketenabwehreinrichtungen in den Vereinigten Staaten. Russland könne auch die Einrichtungen in Europa besuchen, sofern die Gastländer dagegen keine Einwände haben. Als Reaktion auf Fragen über ein mögliches neues Wettrüsten mit Russland aufgrund der amerikanischen Raketenabwehrpläne sagte Obering, dass das Wettrüsten, "das uns Sorgen bereitet, von Iran ausgeht". Er charakterisierte die Bedrohung durch den Iran als "feindlich" und als auf den Fähigkeiten und Absichten Teherans beruhend. Obering sagte, das amerikanische System, das in Polen und der Tschechischen Republik stationiert werden soll, sei ein separates, aber ein die zu entwickelnden Verteidigungsressourcen der NATO "ergänzendes" System. Transcript | Video | MP3 (mehr)

Veranstaltung „Wie seht ihr uns?! – Jugend und Medien im Gespräch“
Medienkonferenz13. März 2007. Die US-Botschaft in Berlin und das Bündnis für Demokratie und Toleranz veranstalteten, unterstützt von der gemeinnützigen Hertie-Stiftung am 13. März 2007 eine Konferenz zum Thema „Wie seht ihr uns?! – Jugend und Medien im Gespräch“. US-Botschafter Timken und Peter Altmaier, Parlamentarischer Staatssekretär des Bundesinnenministeriums eröffneten die Veranstaltung. Es nahmen rund 200 Jugendliche, Medienexperten und Politiker teil. Das Ziel der Konferenz war es, mit jungen Leuten ins Gespräch zu kommen, um ihre Wahrnehmung der Berichterstattung zum Thema Migration in Erfahrung zu bringen sowie die Rolle und Verantwortung der Medien zu einer gelungenen Integration zu diskutieren. Mit dieser Veranstaltung sollte besonders in Berlin lebenden Jugendlichen mit Migrationshintergrund die Chance gegeben werden, Erfahrungen auszutauschen, mit Medienexperten zu diskutieren und Lösungsansätze in Form eines Aktionsplanes zu finden. (mehr)

“Warriors of AniKituhwa“ besuchten Hector-Peterson Gesamtschule in Berlin-Kreuzberg
“Warriors of AniKituhwa“ besuchten Hector-Peterson Gesamtschule in Berlin-Kreuzberg8. März 2007. Drei Cherokee Indianer der Tanzgruppe "Warriors of AniKituhwa" aus North Carolina besuchten im Rahmen des Meet US Programms der Amerikanischen Botschaft die Hector-Peterson Gesamtschule in Berlin-Kreuzberg, boten traditionelle Tänze dar und diskutierten mit rund 120 Schülern und Schülerinnen. Die Cherokee Indianer Daniel Tramper, Hoss Tramper und Will Tushka kamen anlässlich der Internationalen Tourismus Börse ITB nach Berlin und traten zum ersten Mal in Europa auf. Fotogalerie

Aussenministerin Rice im Gespraech mit fuehrenden Vertretern der muslimischen GemeindenUS-Außenministerin Rice trifft sich zu einem Gespräch mit führenden Vertretern der muslimischen Gemeinden
21. Februar 2007. US-Außenministerin Condoleezza Rice und US-Botschafter William R. Timken jr. trafen sich am 21. Februar mit führenden Vertretern der muslimischen Gemeinden in Deutschland, um über Themen der amerikanischen Außenpolitik zu sprechen, die von besonderem Interesse für Muslime sind. Unter den Teilnehmern waren führende Vertreter großer religiöser und säkularer Organisationen, deutsche Bundestagsabgeordnete, ein EU-Parlamentarier, ein Geschäftsmann sowie der Vertreter einer Denkfabrik. Die US-Botschaft in Deutschland führt seit langem einen andauernden Dialog mit Muslimen zum Thema Außenpolitik und fördert kulturelle und bildungspolitische Austauschprogramme. Fotogalerie (Mehr)

 

Treffen des QuartettsUS-Außenministerin Rice zu Besuch in Berlin
21. Februar 2007. US-Außenministerin Rice nahm an einem Treffen des Nahost-Quartetts in Berlin teil. Das Quartett erörterte die jüngste von der Palästinenserregierung in Saudi-Arabien erzielte Vereinbarung sowie die nächsten Schritte bei der Umsetzung der Roadmap. Außerdem hatte US-Außenministerin Rice Termine mit Außenminister Steinmeier und Bundeskanzlerin Merkel.
US-Außenministerin Rice reiste vom 16. - 22. Februar 2007 in den Irak, nach Jerusalem, in die Palästinensergebiete, nach Amman (Jordanien) und nach Berlin. In Jerusalem führte sie bilaterale Gespräche mit führenden israelischen und palästinensischen Politikern und am 19. Februar hatte sie eine trilaterale Unterredung mit Präsident Abbas und Ministerpräsident Olmert. In Amman kam Außenministerin Rice mit König Abdullah von Jordanien und anderen Mitgliedern der jordanischen Regierung zusammen. Fotogalerie (Mehr)

Botschafter TimkenBotschafter Timken hält Rede zu Klimawandel, Technologie und Wirtschaftswachstum
21. Februar 2007. Auf Einladung des Deutsche Atlantik-Brücke e.V., hielt US-Botschafter William R. Timken jr. eine Rede mit dem Titel "Innovation, Technologie und Investitionen zur Bewältigung des Klimawandels und zur Förderung des Wirtschaftswachstums nutzen". Mehr als 200 Gäste aus der Politik, Wirtschaft und Regierung waren anwesend. Eine lebhafte Frage und Antwort Session beendete den Abend. Rede auf Englisch | Deutsch (mehr)

 

PDAS Kurt Volker in BerlinKurt Volker, 1. Stellvertretender Abteilungsleiter für europäische und eurasische Angelegenheiten im US-Außenministerium, spricht über Klimawandel
12. Februar 2007. Kurt Volker, 1. Stellvertretender Abteilungsleiter für europäische und eurasische Angelegenheiten im US-Außenministerium, traf sich zu Gesprächen mit deutschen Amtskollegen in Berlin, nachdem er in München an der Sicherheitskonferenz teilgenommen hatte. In Berlin hielt Volker bei einer Veranstaltung des German Marshall Fund eine Rede zum Thema Klimawandel und Energie. In ihr unterstrich er, dass die Vereinigten Staaten und Europa das gemeinsame Ziel der Verringerung der Treibhausgase verfolgen. Er sagte: "Es gibt verschiedene Möglichkeiten, das zu erreichen. Die Vereinigten Staaten fühlen sich dem Ziel der Reduzierung von Treibhausgasemissionen zutiefst verpflichtet, und sie haben einen Katalog von Maßnahmen und konkreten Handlungen, die gute, konkrete Ergebnisse liefern – jetzt und in der Zukunft."
Rede auf Englisch | auf Deutsch | Interview mit dem WDR (mehr)


BotschafterBotschafter mal fünf
Februar 2007 Die Münchner Konferenz für Sicherheitspolitik brachte den aktuellen US-Botschafter in Deutschland William R. Timken jr. mit vier seiner Vorgänger zusammen. Die 43. Konferenz war die größte, die bisher stattfand. Die Anwesenheit von nicht nur fünf Botschaftern, sondern auch einer hochrangigen Delegation des US-Kongresses, bestätigt das anhaltend hohe Interesse starke deutsch-amerikanische und transatlantische Bindungen aufrecht zu erhalten. Der US-Verteidigungsminister Gates nahm ebenfalls an der Konferenz teil und hielt eine Rede. Die Botschafter von links nach rechts: Richard Holbrooke (1993-94), John C. Kornblum (1997-2001), Botschafter Timken (2005-jetzt), Robert M. Kimmitt (1991-93) und Richard R. Burt (1985-89). (mehr)

 

43. Münchner Konferenz für Sicherheitspolitik 43. Münchner Konferenz für Sicherheitspolitik
9.-11. Februar 2007. Während der 43. Münchner Konferenz für Sicherheitspolitik traf sich der US-Verteidigungsminister Robert Gates (rechts) mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (zweite von links) und dem deutschen Verteidigungsminister Franz-Josef Jung (links) zu bilateralen Gesprächen. 250 der wichtigsten Amtsträger im Bereich Sicherheitspolitik, darunter mehr als 40 Verteidigungs- und Außenminister, trafen sich an diesem Wochenende um in ungezwungnem Rahmen Diplomatie zu betreiben.
Rede des US-Verteidigungsministers Robert Gates | Fotogalerie | Offizielle Website der Konferenz (mehr)

 

Pressekonferenz von Finanzminister Paulson in EssenFinanzminister Paulson trifft Medien am Rande der G7-Gespräche in Essen
9./10. Februar 2007. US-Finanzminister Henry M. Paulson nahm am Treffen der G7-Finanzminister vom 9. bis 10. Februar in Essen teil. Finanzminister Paulson wurde im ZDF zu den wichtigen Themen befragt, die während des G7-Treffens erörtert wurden, insbesondere zu Hedge Fonds und Klimawandel. Außerdem gab er der Frankfurter Allgemeine Zeitung ein detailliertes Interview zu Wechselkursen, dem aktuellen Leistungsbilanzdefizit, dem Welthandel, Hedge Fonds, der Zukunft der Doha-Runde und der Reform des IWF. Im Anschluss an die G7-Gespräche gab Finanzminister Paulson eine Pressekonferenz, an der fast 40 Journalisten von Print- und elektronischen Medien teilnahmen.
FAZ-Interview I Finanzminister Paulsons G7-Statement, 10. Februar 2007 (mehr)

 

PressefrühstückHochrangige amerikanische Regierungsvertreter erörtern zivile und militärische Bestrebungen der Vereinigten Staaten in Afghanistan
30. Januar 2007. Richard A. Boucher, Abteilungsleiter für süd- und zentralasiatische Angelegenheiten im US-Außenministerium, Ronald E. Neumann, US-Botschafter in Afghanistan und Generalleutnant Karl Eikenberry, Kommandierender General des Combined Forces Command – Afghanistan, erörterten bei einem Pressefrühstück mit 40 Print-, TV- und Radiojournalisten in Berlin die zivilen und militärischen Wiederaufbaumaßnahmen der Vereinigten Staaten in Afghanistan.
Die drei Beamten, die anlässlich des Treffens des "Gemeinsamen Koordinierungs- und Überwachungsausschusses für den Wiederaufbau Afghanistans (JCMB)" in Berlin waren, sprachen über die gesamte Bandbreite der amerikanischen Wiederaufbaumaßnahmen in Afghanistan: Maßnahmen gegen den Drogenhandel, Polizeiausbildung, Entwicklungshilfe sowie über Bestrebungen in den Bereichen Bildung, gute Regierungsführung, Landwirtschaft, Gesundheitswesen und Infrastruktur. Transcript | Fotogalerie (mehr) 

Handschlag für Verständigung zwischen Botschafterehepaar Timken und muslimischen Mädchen in FrankfurtHandschlag für Verständigung zwischen Botschafterehepaar Timken und muslimischen Mädchen in Frankfurt
29. Januar 2007. Während eines Besuchs der Merkez Moschee in Frankfurt trafen sich Botschafter Timken und Ehefrau Sue Timken mit 25 muslimischen Mädchen und deren Eltern, um das Programm "Windows on America" vorzustellen, sowie eine Gruppe der Mädchen auf die Programmteilnahme in den diesjährigen Osterferien vorzubereiten. Diese Gruppe wird zum ersten Mal ausschließlich aus muslimischen Mädchen zwischen 15 und 17 Jahren bestehen. Die Teilnehmerinnen werden durch einen Aufsatzwettbewerb ausgewählt. Botschafter Timken und seine Frau beantworteten Fragen zum Auswahlwettbewerb, besondere Gesichtspunkte in Bezug auf die amerikanischen Gastfamilien, Unterbringung und Reisevorbereitungen.
Fotogalerie | Windows on America (mehr) 

Minister Chertoff in BerlinMinister für innere Sicherheit Michael Chertoff in Berlin für Gespräche mit deutschem Amtskollegen
26. Januar 2007. Der amerikanische Minister für innere Sicherheit Michael Chertoff war in Berlin, um mit seinem deutschen Amtskollegen, Innenminister Dr. Wolfgang Schäuble, Gespräche zu führen. Sie sprachen dabei den Status der deutsch-amerikanischen Zusammenarbeit in Bereichen gemeinsamen Interesses an, vor allem den Krieg gegen den Terrorismus. Nach dem Treffen gaben sie eine gemeinsame Pressekonferenz. Am Nachmittag traf Minister Chertoff mit der deutschen Justizministerin Brigitte Zypries zusammen. Fotogalerie (mehr)

 

Gemeinsame PressekonferenzUS-Außenministerin Rice zu Besuch in Berlin
17./18. Januar 2007. US-Außenministerin Condoleezza Rice traf sich am Mittwoch, dem 17. Januar 2007 in Berlin mit dem deutschen Außenminister Frank-Walter Steinmeier im Auswärtigen Amt und am Donnerstag, dem 18. Januar 2007 mit Bundeskanzlerin Angela Merkel. Vor ihrem Besuch in Deutschland reiste Außenministerin Rice in den Nahen Osten, wo sie Gespräche mit führenden Politikern der Region führte und Möglichkeiten erörterte, Fortschritte der Parteien bei der Lösung des israelisch-palästinensischen Konflikts zu unterstützen, die Diskussion über einen Weg nach vorne im Irak fortzusetzen und andere Angelegenheiten von regionalem Belang voranzubringen. Pressekonferenz mit Außenminister Steinmeier | Fotogalerie (mehr)

 

Abteilungsleiter HillAbteilungsleiter Christopher R. Hill erörtert in Berlin die Zukunft der Sechsparteiengespräche
17. Januar 2007. Christopher R. Hill, Abteilungsleiter für ostasiatische und pazifische Angelegenheiten im US-Außenministerium, erörterte bei der American Academy in Berlin die Zukunft der Sechsparteiengespräche. Bei den Sechsparteiengesprächen, die 2003 begannen und deren fünfte Runde vom 18. bis 22. Dezember erneut fehlschlug, gab es bisher noch keine erkennbaren Fortschritte. Die Spannungen verschärften sich im letzten Herbst nach Nordkoreas erstem Atomtest, und vergangene Woche kündigten die amerikanischen und japanischen Außenminister härtere Maßnahmen an, sollte Nordkorea einen zweiten Test durchführen. Obwohl Botschafter Hill, der Hauptverhandlungsführer der Vereinigten Staaten bei den Gesprächen, seiner Enttäuschung über die nur geringen im vergangenen Monat in Peking erzielten Fortschritte Ausdruck verlieh, bestätigte er erneut sein Vertrauen in den diplomatischen Kurs und die Entschlossenheit der US-Regierung, am Sechsparteienprozess festzuhalten. Transcript (mehr)

 

Pressegespraech mit Botschafter TimkenPressegespräch mit Botschafter Timken
11. Januar 2007. Zum ersten Mal im Jahr 2007 traf sich Botschafter Timken mit Vertretern deutscher Medien zu einem Pressegespräch in der US-Botschaft in Berlin. Neben Präsident Bushs Rede zur neuen Strategie in Irak sprach er auch die Reise von Bundeskanzlerin Merkel nach Washington an. Ein weiteres Thema der Gesprächsrunde war Deutschlands Präsidentschaft der EU und der G8. (mehr)


- US-Vertretungen -
Düsseldorf
Frankfurt
Hamburg
Leipzig
München

Tools:

 Druckversion



 
 

    Diese Website wird vom US-Außenministerium betreut.
    Externe Links zu anderen Internet-Sites sollten nicht als Unterstützung der darin enthaltenen Ansichten oder Datenschutzrichtlinien ausgelegt werden.