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Diplomatische Vertretungen der USA in Deutschland flag graphic
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Veranstaltungen

Ausgewählte Veranstaltungen 2008

 

US-Wahlen und die Wirtschaft

 Susan Alexander
4. April 2008
. Die Botschaft setzte ihre Vortragsreihe zu den Wahlen mit Susan Alexander, Gründerin und Vorstandsmitglied der in Luxemburg ansässigen Firma Minerva Research & Advisory, fort. Frau Alexander sprach über die amerikanische Volkswirtschaft und ihren Einfluss auf den Präsidentschaftswahlkampf 2008. Beginnend mit einem kurzen Überblick über die wirtschaftliche Situation und die Hypothekenkrise in den Vereinigten Staaten erörterte sie den Einfluss von wirtschaftlichen Eckdaten auf die Zustimmungsrate der Präsidentschaftskandidaten und die Präferenzen der Wähler. Dann sprach sie über den aktuellen Präsidentschaftswahlkampf im Rahmen dieser Thematik und erläuterte die wirtschaftspolitischen Vorschläge der Kandidaten. Im Anschluss beantwortete Frau Alexander Fragen und die Teilnehmer führten eine rege Diskussion, unter anderem über die Handelsbeziehungen zwischen Europa und den Vereinigten Staaten. Fotogalerie

Deutschlandbilder: Wo wir waren und wohin wir gehen

 Botschafter Timken spricht vor der Konrad-Adenauer-Stiftung
31. März 2008. Auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung eröffnete Botschafter Timken am 31. März in Berlin die Veranstaltungsreihe "Deutschlandbilder". Sie ist Teil der Feierlichkeiten der Stiftung anlässlich des 60. Jahrestags der Berliner Luftbrücke. Im Laufe des kommenden Jahres werden ausgewählte Redner, darunter die Botschafter der ehemaligen alliierten Mächte, gebeten, zwei Bilder aus der Fotosammlung auszuwählen, die für verschiedene Aspekte der deutschen Politik, Gesellschaft und Kultur stehen. Botschafter Timken entschied sich für zwei historische Fotos: Eines von Berliner Kindern, die im Sommer 1948 einem Frachtflugzeug der Luftbrücke zuwinken, und eines von Menschen, die am 9. November 1989 den Fall der Berliner Mauer feiern. Vor zahlreich erschienenen Gästen erklärte Botschafter Timken, die beiden Bilder erfassten die Geschichte des amerikanischen Engagements für Deutschland während der langen Jahre des Kalten Kriegs, an dessen Ende die Wiedervereinigung stand - die Krönung einer der größten Erfolgsgeschichten moderner Diplomatie und der Beginn einer neuen globalen Partnerschaft. Fotogalerie

Botschafter Timken lädt zu religionsübergreifendem Pessach-Seder ein

 Botschafter Timken mit jüdischen, christlichen und muslimischen Führern
19. März 2008. Botschafter William R. Timken jr. und seine Frau Sue waren Gastgeber des ersten religionsübergreifenden Pessach-Seders der Berliner Botschaft. Der frühe Termin wurde gewählt, um Überschneidungen mit Pessach- und Osterfeierlichkeiten zu vermeiden. Der Seder brachte jüdische, christliche und muslimische Vertreter zu einem gemeinsamen Mahl und einem Gespräch über die Geschichte des Pessachfestes zusammen. Chaim Rozwaski, liberaler Rabbiner der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, führte die Gäste durch die traditionelle Sederfeier. Die Veranstaltung wurde vom Berliner Büro des Amerikanisch-Jüdischen Komitees mitorganisiert. Botschafter Timken erläuterte, dass es die Absicht dieses Seders sei, so wie auch der Iftar-Empfänge, die er in Berlin veranstaltete, die Geistlichen verschiedener Religionen und Vertreter kultureller Gruppen zusammenzuführen, um den Hintergrund des jeweils Anderen kennen zu lernen sowie unser gemeinsames Menschsein zu feiern. An der Veranstaltung nahmen über 50 Gäste teil, die nicht nur verschiedene religiöse Gemeinden repräsentierten, sondern auch deutsche Regierungsstellen, die sich in nationalen Integrationsprojekten engagieren.

Vereinigte Staaten und Deutschland arbeiten im Kampf gegen schwere Kriminalität und Terrorismus zusammen

 Minister für innere Sicherheit Michael Chertoff
11. März 2008
. US-Justizminister Michael Mukasey und Minister für innere Sicherheit Michael Chertoff vereinbarten gemeinsam mit ihren deutschen Amtskollegen, Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble und Justizministerin Brigitte Zypries, ein bilaterales Abkommen über die Ausweitung der Zusammenarbeit zur Prävention und Bekämpfung schwerer Kriminalität und insbesondere von Terrorismus. Bei der feierlichen Unterzeichnung sagte der US-Justizminister, dass das bilaterale Abkommen eine große Errungenschaft sowohl aufgrund des praktischen Nutzens als auch aufgrund des symbolischen Wertes sei. "Die Vereinbarung gibt uns wichtige neue Instrumente ... und symbolisiert die Entschlossenheit in Deutschland und den Vereinigten Staaten den Terrorismus sowie die grenzüberschreitende Kriminalität zu bekämpfen." Während ihres Besuchs in Berlin nahmen die Minister Chertoff und Schäuble an einer Podiumsdiskussion teil, die von der American Academy Berlin und der Atlantik-Brücke veranstaltet wurde. Sie sprachen über die transatlantische Zusammenarbeit im Kampf gegen den weltweiten Terrorismus. Fotogalerie

Die US-Wahlen und “Turbo News”

Dr. Jeremy D. Mayer  
10. März 2008. Der Politikwissenschaftler Dr. Jeremy D. Mayer von der George Mason University hielt einen Vortrag in der Cicero Galerie für Politische Fotographie in Berlin zur Rolle der Medien in den Präsidentschaftswahlen. Er zeigte Videoclips aus den Vorwahlen und erläuterte, warum Nachrichten inzwischen mit „Lichtgeschwindigkeit" verbreitet werden und welche Auswirkungen sie auf die Wahlkampagnen und Wahlprogramme der Kandidaten haben. Dr. Mayer analysierte die Stärken und Schwächen der Kandidaten und erklärte die historische Bedeutung der Wahl. Dr. Mayer sprach auch in Hamburg (11. März), Frankfurt (12. März), Heidelberg (13. März) und München (14. März). Fotogalerie

Pressegespräch von Generalleutnant Henry Obering mit Berliner Medien über Raketenabwehr

 Generalleutnant Obering
7. März 2008. Während eines Pressegesprächs unterrichtete General Obering 17 deutsche und ausländische Journalisten über die Bestrebungen der Vereinigten Staaten, ein Raketenabwehrsystem zur Abwehr von sich abzeichnenden Bedrohungen durch Flugkörper, insbesondere aus dem Iran, aufzubauen. Obering informierte über den aktuellen Stand der Gespräche mit der Tschechischen Republik, Polen und Russland und betonte, wie wichtig es sei, dass die Vereinigten Staaten und ihre europäischen Verbündeten jetzt handelten, um für zukünftige Bedrohungen durch Raketen gewappnet zu sein. Obering hob die Erfolgsquote der Testprogramme hervor. "Wir haben letztes Jahr zehn erfolgreiche Tests durchgeführt, insgesamt waren seit 2001 34 von 42 Versuchen erfolgreich. Obering erklärte, die Gespräche mit Polen und der Tschechischen Republik kämen sehr gut voran. Die endgültigen Formulierungen der Abkommen müssten noch ausgearbeitet werden, aber er sei optimistisch, dass dies bald der Fall sein würde. In Bezug auf Russland führte Obering an, dass die Vereinigten Staaten Zusammenarbeit angeboten haben, aber bisher keine positive Reaktion erhalten habe. Audiodatei (mp3)

Die U.S. Embassy Literature Series präsentiert Amy Bloom

 Amy Bloom
 Amy Bloom
3.-4. März 2008
. Die amerikanische Autorin Amy Bloom las aus ihrem neuen Roman "Away" (Das Leben der Lilian Leyb) im Generalkonsulat Hamburg und am 4. März im Museum "The Kennedys" in Berlin. Die stellvertretende Kulturattachée Ruth Anne Stevens-Klitz begrüßte die Gäste in Berlin, unter ihnen Englischlehrer und –lehrerinnen, Studierende der Berliner Hochschulen und Journalisten. Dr. MaryAnne Snyder-Körber von der Freien Universität brachte dem Publikum das Werk Amy Blooms näher. Blooms Geschichte, die einen Bogen von der Immigration der Lilian Leyb nach Amerika spannt, Rückblicke auf das alte Leben in Europa mit seinen Progromen erlaubt und ihre Odyssee von New York nach Alaska mit seinem Traum vom besseren Leben beschreibt, berührte das Publikum sehr. In Hamburg setzte das Publikum die Diskussion mit der Autorin bei einem anschließenden Empfang, gesponsored vom deutschen Verlag Hoffman und Campe, fort. Die Lesung fügte eine erfolgreiche Autorin in die laufende Literaturreihe der US-Botschaft ein, deren Buch bereits nach drei Wochen in der zweiten Auflage in den Handel geht.

Hochrangige Vertreter der Vereinigten Staaten erörtern Fortschritte und Zusammenarbeit bei den transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen und beim Klimawandel

Daniel M. Price und James L. Connaughton 
Daniel M. Price und James L.
Connaughton vor Journalisten 
26. Februar 2008
. Vor ihrem Treffen mit deutschen Regierungsvertretern in Berlin sprachen Daniel M. Price, persönlicher Referent des Präsidenten für internationale Wirtschaftsangelegenheiten, James L. Connaughton, Vorsitzender des Ausschusses des Weißen Hauses für Umweltfragen, und C. Boyden Gray, Sondergesandter der Vereinigten Staaten für EU-Fragen, mit Journalisten über die Arbeit des Transatlantischen Wirtschaftsrats. Außerdem ging es um Klimawandel, die Zusammenarbeit der größten Volkswirtschaften und das Abkommen für die Zeit nach 2012, auf das die Vereinigten Staaten hinarbeiten, die Notwendigkeit der Abschaffung von Zollschranken für Waren- und Dienstleistungen aus dem Bereich saubere Energie sowie die nationalen Programme für Klimawandel und Energiesicherheit, die in den Vereinigten Staaten in Gesetze umgesetzt wurden. Zusammenfassend sagte Dan Price: "Wenn man über den politischen Jargon und die Schlagzeilen hinausblickt, findet man wesentlich mehr Gemeinsamkeiten, als es auf den ersten Blick scheint. Dazu zählt die zunehmende Erkenntnis, dass ein effektives Abkommen für die Zeit nach 2012 nicht nur Maßnahmen und Verpflichtungen der Industrieländer enthalten muss, sondern auch der größten sich entwickelnden Volkswirtschaften. Transkript

Neue US-Botschaft zeigt amerikanische Kunst

 Ambassador Timken and Ellsworth Kelly
 Botschafter Timken und
Ellsworth Kelly
13. Februar 2008. US-Botschafter William R. Timken jr. und der Künstler Ellsworth Kelly stoßen auf die Aufstellung des Totems aus Edelstahl an, dem zentralen Blickfang innerhalb des Innenhofs der neuen Botschaft. Das 12 Meter hohe und 20 Zentimeter tiefe Totem, das an seiner breitesten Stelle über einen Meter misst, erhielt eine Glasperlenpolitur, sodass seine Oberfläche das Tageslicht reflektiert. In einer Zeremonie zu Ehren des Künstlers sagte der Botschafter, das Totem stehe für das kulturelle Erbe der amerikanischen Ureinwohner. Ellsworth Kelly wurde 1923 geboren und wird allgemein als einer der bedeutendsten abstrakten Maler, Bildhauer und Grafiker angesehen, die heute tätig sind. Am selben Tag wurde ein gespendetes Stück der Berliner Mauer im Innenhof aufgestellt. Es soll eine Erinnerung an die Vergangenheit und ein Symbol der Hoffnung für die Zukunft sein. Mit der neuen US-Botschaft am Pariser Platz wird einer Auswahl der besten amerikanischen Kunstwerke ein Ausstellungsraum gegeben, darunter ist auch ein Wandgemälde des verstorbenen Künstlers Sol LeWitt. Die Kunstwerke von Kelly und LeWitt wurden eigens für das neue Gebäude angefertigt und sind Geschenke der Künstler an die Stiftung für Kunst und ihre Erhaltung in Botschaften. Fotogalerie

44. Münchner Konferenz für Sicherheitspolitik

US-Verteidigungsminister Gates und der deutsche Außenminister Steinmeier 
 US-Verteidigungsminister
Gates und der deutsche
Außenminister Steinmeier
8.-10. Februar 2008. 
Die Münchner Konferenz für Sicherheitspolitik gehört zu der ersten Riege großer politischer Treffen. So nehmen auch in diesem Jahr rund 40 Minister und drei Staatspräsidenten zu der vom 8. bis 10. Februar 2008 stattfindenden Konferenz teil. Insgesamt wird es rund 250 Teilnehmer aus 50 Ländern in die bayerische Landeshauptstadt führen. Das Hauptthema der diesjährigen Konferenz lautet: "Welt im Umbruch - Veränderte Machtverhältnisse, fehlende Strategien". Die US-Delegation wird von Verteidigungsminister Robert Gates angeführt. Außerdem nehmen US-Kongressmitglieder des Senats und des Repräsentantenhauses an der Konferenz teil.  Fotogalerie

US-Experten analysieren Ergebnisse des Super Tuesday

 Journalisten beim Frühstück
 Journalisten beim Frühstück
6. Februar 2008
. Professor William M. Chandler von der University of California in San Diego und William Drozdiak vom American Council on Germany in New York trafen sich bei einem Frühstück in Berlin mit deutschen Journalisten, um über die Ergebnisse des "Super Tuesday" zu diskutieren. Während sich das Bewerberfeld auf der republikanischen Seite mit John McCain als Favorit verkleinert hat, liegen Hillary Clinton und Barack Obama noch immer Kopf-an-Kopf und kämpfen um die Nominierung. Senatorin Clinton gewann am Dienstag in den bevölkerungsreichsten Staaten, aber Senator Obama kann Dank der Verhältniswahl bei den Vorwahlen der Demokraten noch aufholen. Für alle Kandidaten wird das große Wahlthema die Wirtschaft sein. Um erfolgreich zu sein, müssen sie ihr Wissen und ihre Erfahrung auf diesem Gebiet unter Beweis stellen. Die Fragen der Journalisten konzentrierten sich auf den Einfluss der Wähler lateinamerikanischer Herkunft und weiblicher Wähler, die Rolle Bill Clintons im Wahlkampf sowie seine Rolle als möglicher "first gentleman" und das Thema Spendensammeln für den Wahlkampf und Wahlkampfausgaben. Dr. Chandler gab zu den Wahlen später zwei Radiointerviews. Am Abend traf sich Ralf Beste, politischer Korrespondent von Der Spiegel, mit Dr. Chandler und Herrn Drozdiak zu einer lebhaften Podiumsdiskussion zum Thema "Das Rennen ums Weiße Haus", die von Dr. Constanze Stelzenmüller vom German Marshall Fund of the United States moderiert wurde.

Literaturreihe der US-Botschaft mit Matt Ruff

 Matt Ruff in Berlin
 Matt Ruff in Berlin
4. Februar 2008
. Der Schriftsteller Matt Ruff las im Kennedy-Museum in Berlin vor einem Publikum von 100 begeisterten und offensichtlich belesenen Zuhörern aus seinem neuen Roman "Bad Monkeys". Kulturattaché Peter Claussen hielt die Eröffnungsrede, und Prof. Martin Klepper von der Humboldt Universität ordnete das Buch in Ruffs frühere Werke ein. Matt Ruff sprach auch über seine persönlichen Ansichten zu seinem Werdegang als Schriftsteller und verglich seinen Erfolg in den Vereinigten Staaten mit dem im Ausland. Die Lesung war die zweite in einer bundesweiten Lesungsreihe und wurde nicht nur in Berlin, sondern auch im US-Konsulat in Hamburg (am 5. Februar) und im English Theatre in Frankfurt (am 6. Februar) von einem begeisterten Publikum besucht. Die Veranstaltung wurde vom Hanser Verlag mitorganisiert. Fotogalerie | Video | mehr

Botschafter Gregory Schulte spricht über das iranische Atomprogramm

 Botschafter Gregory L. Schulte
Botschafter Gregory L. Schulte
1. Februar 2008
. Während seines Besuchs in Berlin sprach Botschafter Gregory L. Schulte, Ständiger Vertreter der Vereinigten Staaten bei den Vereinten Nationen in Wien, vor deutschen Journalisten über die Bemühungen der fünf Vetomächte und Deutschlands (P5+1), Iran zu überzeugen, sein Atomprogramm zurückzuschrauben und offene Fragen bis Mitte Februar zu klären. Er erklärte, Iran müsse drei Dinge tun, wenn es die Gunst der internationalen Gemeinschaft wiedererlangen wolle. Das Land müsse seine nuklearen Aktivitäten der Vergangenheit ebenso wie seine aktuellen Aktivitäten vollständig offenlegen und außerdem das Zusatzprotokoll umsetzen. Zudem müsse es die Urananreicherung und alle Maßnahmen in diesem Zusammenhang nachweisbar einstellen. Laut Botschafter Schulte gibt es eine Einigung der P5+1 auf Elemente einer dritten Resolution des UN-Sicherheitsrats. Über die genaue Formulierung wird momentan im Sicherheitsrat debattiert. Botschafter Schulte erklärte, die Vereinigten Staaten wünschten sich die Umsetzung der bestehenden Sanktionen durch die internationale Gemeinschaft, wobei die Sanktionen nicht die iranischen Bürger treffen, sondern Iran überzeugen sollen, sein "strategisches Kalkül" zu ändern. Er informierte die Journalisten außerdem darüber, dass sich auch Russland angesichts der iranischen Aktivitäten besorgt zeige. Der russische Botschafter bei der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) habe sogar erklärt, dass das aktuelle Programm Teherans "als ziviles Programm keinen Sinn ergibt." Botschafter Schulte wies darauf hin, dass Außenministerin Condoleezza Rice die Bereitschaft der Vereinigten Staaten erklärt habe, mit Iran zu sprechen, sobald das Land sein Urananreicherungsprogramm nachweisbar einstellt. Transkript

Botschafter Timken spricht über die Rückkehr der US-Botschaft an den Pariser Platz

 Botschafter Timken
 Botschafter Timken genießt
die  Aussicht vom 5. Stock
der neuen Botschaft
31. Januar 2008
. William R. Timken jr. sprach auf einer Pressekonferenz in Berlin über die Pläne zur Rückkehr der US-Botschaft an ihren historischen Standort am Pariser Platz. Er beschrieb den derzeitigen Stand der Planungen, die eine Reihe von Kunstinstallationen, eine feierliche Eröffnungszeremonie am 4. Juli und ein öffentliches Volksfest am 5. Juli vorsehen. Danach beantwortete er die Fragen der Journalisten zu den Baukosten für die Botschaft, zur Architektur und den Sicherheitsvorkehrungen. Neben Botschafter Timken war auch Annette Thor vom Verband der deutsch-amerikanischen Clubs anwesend. Der Verband wird das öffentliche Volksfest am 5. Juli organisieren. Im Anschluss an die Pressekonferenz begleitete Botschafter Timken eine kleine Gruppe von Foto- und Fernsehjournalisten auf einem kurzen Rundgang auf dem Dach der Botschaft. Fotogalerie | Transkript | Video 1 | Video 2

Start der U.S. Embassy Literaturreihe in Berlin

 John Haskell
 John Haskell in Berlin

28. Januar 2008. Am 28. Januar startete die U.S. Embassy ihre neue Literaturreihe mit einer Lesung des amerikanischen Autors John Haskell, zur Zeit Gastprofessor und Writer-in-Residenz an der Universität Leipzig . Veranstaltungsort war das Museum The Kennedys am Pariser Platz. Dr. Helena Kane Finn, Gesandte Botschaftsrätin, und Dr. Rüdiger Kunow, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Amerika Studien und Professor der Amerikanistik an der Universität Potsdam, eröffneten die Veranstaltung. Nach einer dramatisch gelungenen Lesung aus dem Roman „American Purgatorio“ beantwortete John Haskell viele Fragen des jungen und engagierten Publikums, unter ihnen Studierende, Lehrer und Dozenten. John Haskells Lesung ist die erste in einer Reihe von Veranstaltungen aus Anlass de Eröffnung des neuen Botschaftsgebäudes am Pariser Platz in diesem Sommer.  Die Veranstaltung brachte ein neues, junges Publikum zur ersten Literaturveranstaltung überhaupt im Museum The Kennedys, einem Nachbarn der neuen Botschaft. Fotogalerie | Audiodatei

US-Außenministerin Condoleezza Rice in Berlin

 Botschafter Timken begrüßt die Außenministerin
 Botschafter Timken begrüßt
die Außenministerin in Berlin
22.-23. Januar 2008. US-Außenministerin Condoleezza Rice war vom 22. bis 23. Januar in Berlin. Sie besuchte ein von der Bundesregierung veranstaltetes Gespräch der fünf ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrats und Deutschland ("P 5 + 1") darüber, wie Iran überzeugt werden kann, den Forderungen der internationalen Staatengemeinschaft hinsichtlich seines Nuklearprogramms nachzukommen. Am Abend des 22. Januars besuchte sie auch ein Abendessen der P 5 + 1. Am 22. Januar traf sich Außenministerin Rice tagsüber zudem mit dem deutschen Außenminister Frank-Walter Steinmeier und am 23. Januar mit dem chinesischen Außenminister Yang Jiechi. Fotogalerie

Amerikanische Collegestudenten erfahren mehr über US-Dipomatie

 DCM John Koenig spricht zu den Studenten
DCM John Koenig spricht zu
den Studenten
8. Januar 2008. John Koenig, der Gesandte der US-Botschaft, und Ruth Anne Stevens-Klitz, Stellvertretender Kulturattaché, trafen sich am 8. Januar mit einer Gruppe von Studenten der Pacific Lutheran University in Tacoma (Washington). Zu den in der angeregten Diskussion angesprochenen Themen zählten die deutsch-amerikanischen Beziehungen die Bundestagswahlen 2009 sowie eine berufliche Laufbahn im US-Außenministerium. Am selben Tag traf sich Pam Devolder, Stellvertretender Presseattaché, mit 19 Studenten der internationalen Beziehungen vom Augusta College in Sioux Falls (South Dakota) und informierte sie über die diplomatische Arbeit der Vereinigten Staaten im Ausland sowie über wichtige Themen von deutsch-amerikanischem Interesse. Ein zusätzliches Highlight für die Studenten war die spontane Teilnahme des Gesandten an der Diskussionsrunde. Er sprach über seine eigenen Erfahrungen im auswärtigen Dienst und beantwortete Fragen zu den deutsch-amerikanischen Beziehungen sowie zu bilateralen politischen Themen. Die Botschaft begrüßt regelmäßig amerikanische Studenten und andere Besucher.

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