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12. Februar 2007. Kurt Volker, 1. Stellvertretender Abteilungsleiter für europäische und eurasische Angelegenheiten im US-Außenministerium, traf sich zu Gesprächen mit deutschen Amtskollegen in Berlin, nachdem er in München an der Sicherheitskonferenz teilgenommen hatte. In Berlin hielt Volker bei einer Veranstaltung des German Marshall Fund eine Rede zum Thema Klimawandel und Energie. In ihr unterstrich er, dass die Vereinigten Staaten und Europa das gemeinsame Ziel der Verringerung der Treibhausgase verfolgen. Er sagte: "Es gibt verschiedene Möglichkeiten, das zu erreichen. Die Vereinigten Staaten fühlen sich dem Ziel der Reduzierung von Treibhausgasemissionen zutiefst verpflichtet, und sie haben einen Katalog von Maßnahmen und konkreten Handlungen, die gute, konkrete Ergebnisse liefern – jetzt und in der Zukunft." Darüber hinaus gab Volker dem Westdeutschen Rundfunk (WDR) in Köln ein Radiointerview, in dem er über die Rede von Präsident Wladimir Putin bei der Münchner Sicherheitskonferenz sprach. Volker sagte, er sei "ein bisschen überrascht..., da die Analyse der Welt, die Präsident Putin dort vornahm, und die harten Worte, die er für die Vereinigten Staaten und Europa fand, einfach nicht dem entsprechen, wie wir die Welt heute wirklich sehen."
Rede auf Englisch | auf Deutsch | Interview mit dem WDR
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