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13. Oktober 2004. Eine Konferenz zu den Präsidentschaftswahlen in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert Stiftung in Berlin am 13. Oktober 2004 bot mehr als 300 Teilnehmern - darunter Parlamentarier, Mitarbeiter aus den Ministerien, Vertreter verschiedener Botschaften und allgemeine Gäste - Einblicke in die innenpolitischen und internationalen Implikationen der Wahlkampagne 2004.
Professor Kenneth Goldstein präsentierte aktuelle Forschungsdaten zu Fernsehwerbespots und bot eine unvoreingenommene Analyse, was daraus im Hinblick auf die Umfragen und die im Wahlkampf relevanten Themen zu schließen ist. Professor Alan Wolfe diskutierte die historische Dimension der kommenden Wahlen und warf die Frage auf, was auf dem Spiel stehe und ob die USA ein ideell geteiltes Land seien oder nicht. Dr. Mike Haltzel sprach über mögliche Konsequenzen der Wahlen für die US-Außenpolitik, vor allem in Hinblick auf zukünftige Herausforderungen im Bereich der nationalen und internationalen Sicherheit.
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