| Aktuelles |
|
US-Außenministerin Rice trifft sich zu einem Gespräch mit führenden Vertretern der muslimischen Gemeinden
21. Februar 2007. US-Außenministerin Condoleezza Rice und US-Botschafter William R. Timken jr. trafen sich am 21. Februar mit führenden Vertretern der muslimischen Gemeinden in Deutschland, um über Themen der amerikanischen Außenpolitik zu sprechen, die von besonderem Interesse für Muslime sind. Unter den Teilnehmern waren führende Vertreter großer religiöser und säkularer Organisationen, deutsche Bundestagsabgeordnete, ein EU-Parlamentarier, ein Geschäftsmann sowie der Vertreter einer Denkfabrik. Die US-Botschaft in Deutschland führt seit langem einen andauernden Dialog mit Muslimen zum Thema Außenpolitik und fördert kulturelle und bildungspolitische Austauschprogramme.
Fotogalerie (mehr)
|
Neuigkeiten von der Botschaft |
US-Außenministerin Rice zu Besuch in Berlin 21. Februar 2007. US-Außenministerin Rice nahm an einem Treffen des Nahost-Quartetts in Berlin teil. Das Quartett erörterte die jüngste von der Palästinenserregierung in Saudi-Arabien erzielte Vereinbarung sowie die nächsten Schritte bei der Umsetzung der Roadmap.
Außerdem hatte US-Außenministerin Rice Termine mit Außenminister Steinmeier und Bundeskanzlerin Merkel.
US-Außenministerin Rice reiste vom 16. - 22. Februar 2007 in den Irak, nach Jerusalem, in die Palästinensergebiete, nach Amman (Jordanien) und nach Berlin. In Jerusalem führte sie bilaterale Gespräche mit führenden israelischen und palästinensischen Politikern und am 19. Februar hatte sie eine trilaterale Unterredung mit Präsident Abbas und Ministerpräsident Olmert. In Amman kam Außenministerin Rice mit König Abdullah von Jordanien und anderen Mitgliedern der jordanischen Regierung zusammen.
Fotogalerie(Mehr)
Kurt Volker, 1. Stellvertretender Abteilungsleiter für europäische und eurasische Angelegenheiten im US-Außenministerium, spricht über Klimawandel 12. Februar 2007. Kurt Volker, 1. Stellvertretender Abteilungsleiter für europäische und eurasische Angelegenheiten im US-Außenministerium, traf sich zu Gesprächen mit deutschen Amtskollegen in Berlin, nachdem er in München an der Sicherheitskonferenz teilgenommen hatte. In Berlin hielt Volker bei einer Veranstaltung des German Marshall Fund eine Rede zum Thema Klimawandel und Energie. In ihr unterstrich er, dass die Vereinigten Staaten und Europa das gemeinsame Ziel der Verringerung der Treibhausgase verfolgen. Er sagte: "Es gibt verschiedene Möglichkeiten, das zu erreichen. Die Vereinigten Staaten fühlen sich dem Ziel der Reduzierung von Treibhausgasemissionen zutiefst verpflichtet, und sie haben einen Katalog von Maßnahmen und konkreten Handlungen, die gute, konkrete Ergebnisse liefern – jetzt und in der Zukunft."
Rede auf Englisch | auf Deutsch | Interview mit dem WDR(Mehr)
Botschafter mal fünf Februar 2007 Die Münchner Konferenz für Sicherheitspolitik brachte den aktuellen US-Botschafter in Deutschland William R. Timken jr. mit vier seiner Vorgänger zusammen. Die 43. Konferenz war die größte, die bisher stattfand. Die Anwesenheit von nicht nur fünf Botschaftern, sondern auch einer hochrangigen Delegation des US-Kongresses, bestätigt das anhaltend hohe Interesse starke deutsch-amerikanische und transatlantische Bindungen aufrecht zu erhalten. Der US-Verteidigungsminister Gates nahm ebenfalls an der Konferenz teil und hielt eine Rede.
Die Botschafter von links nach rechts: Richard Holbrooke (1993-94), John C. Kornblum (1997-2001), Botschafter Timken (2005-jetzt), Robert M. Kimmitt (1991-93) und Richard R. Burt (1985-89).(Mehr)
Finanzminister Paulson trifft Medien am Rande der G7-Gespräche in Essen 9./10. Februar 2007. US-Finanzminister Henry M. Paulson nahm am Treffen der G7-Finanzminister vom 9. bis 10. Februar in Essen teil. Finanzminister Paulson wurde im ZDF zu den wichtigen Themen befragt, die während des G7-Treffens erörtert wurden, insbesondere zu Hedge Fonds und Klimawandel. Außerdem gab er der Frankfurter Allgemeine Zeitung ein detailliertes Interview zu Wechselkursen, dem aktuellen Leistungsbilanzdefizit, dem Welthandel, Hedge Fonds, der Zukunft der Doha-Runde und der Reform des IWF. Im Anschluss an die G7-Gespräche gab Finanzminister Paulson eine Pressekonferenz, an der fast 40 Journalisten von Print- und elektronischen Medien teilnahmen.
FAZ-Interview I Finanzminister Paulsons G7-Statement, 10. Februar 2007(Mehr)
Amerikanische Kunst und Kultur in Deutschland Entdecken Sie die vielfältigen kulturellen Veranstaltungen mit amerikanischen Künstlern in Deutschland. Neben der einzigartigen MoMA-Ausstellung, die 2004 in Berlin zu sehen war, ist amerikanische Kunst und Kultur überall in Deutschland mit vielen weiteren interessanten Projekten vertreten, von Film, Musik und Theater bis zu Bildenden Künsten und Design.
Amerikanische Kunst vor Edward Hopper hat hierzulande Seltenheitswert. Die Ausstellungstrilogie "150 Jahre amerikanische Kunst: 1800–1950" im Bucerius Kunst Forum Hamburg möchte diese Lücke nun schließen und startet mit einer Ausstellung zur ersten amerikanischen Malerschule, der Hudson River School. In diesen frühen Meisterwerken amerikanischer Landschaftskunst spiegelt sich die Faszination der Künstler angesichts der Weite und Ursprünglichkeit der Neuen Welt.(Mehr)
|