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US-Außenministerium präsentiert diesjährige Länderberichte über Religionsfreiheit

26. Oktober 2009. Bei der Vorstellung der diesjährigen Länderberichte über Religionsfreiheit sagte US-Außenministerin Hillary Clinton in Washington: „Das Recht, seine religiösen Überzeugungen zu bekennen, auszuüben und zu verbreiten ist ein Grundsatz der Vereinigten Staaten. Tatsächlich kamen viele unserer frühesten Siedler, weil sie die Freiheit wollten, ihre eigene Religion auszuüben, ohne dass ein Staat sie dabei stört oder die Ausübung unterdrückt. Sie steht bei den Freiheiten, die unsere Bill of Rights erwähnt, an erster Stelle, und es ist eine Freiheit, die allen Menschen in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und durch den Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte garantiert wird. Ich möchte das unterstreichen, denn es handelt sich nicht nur um amerikanische Werte. Dies sind erklärtermaßen universelle Werte. Religiöse Freiheit bietet einen Eckpfeiler für jede gesunde Gesellschaft... Sie stärkt Toleranz und Respekt zwischen unterschiedlichen Gemeinschaften. Und sie ermöglicht Ländern, die sie aufrecht halten, stabiler, sicherer und wohlhabender zu werden. Wie Präsident Obama in Kairo sagte: Religionsfreiheit ist entscheidend dafür, dass Völker miteinander leben können. Diese Tatsachen stehen hinter unserem Eintreten für Religionsfreiheit. Deshalb ist Religionsfreiheit eine Priorität unserer Diplomatie, und dieser jährliche Bericht ist das Herzstück unserer Bemühungen. Jedes Jahr arbeiten unsere Mitarbeiter im Büro für Internationale Religionsfreiheit mit unseren Botschaften im Ausland und Experten hier in Washington gemeinsam daran, diese weltweit umfangsreichste Studie zur Religionsfreiheit zusammenzustellen. Dieser Bericht untersucht, wie Regierungen in 198 Ländern und Territorien Religionsfreiheit schützen oder auch nicht.“ vollständig (engl.) | IRF Report 2009: Inhalt (engl.) | dt. Übersetzung: Länderberichte über Religionsfreiheit 2009 Teil I | Teil II | Teil III