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US-Teilnahme an der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen
7.-18. Dezember 2009. Der Klimawandel ist eine der größten Bedrohungen für unseren Planeten, und die Vereinigten Staaten ergreifen umfassende Maßnahmen, um diese Herausforderung zu bewältigen. Unter Präsident Obama haben die Vereinigten Staaten mehr dafür getan, die Treibhausgasemissionen zu senken, als jemals zuvor, und sie stellen ihre Entschlossenheit unter Beweis, eine Führungsrolle zu übernehmen, indem im Inland umfassende Maßnahmen umgesetzt werden wie historische Investitionen in saubere Energien, die Einführung strenger Effizienzstandards für Fahrzeuge und Elektrogeräte und maßgebliche Gesetzesinitiativen für saubere Energien und Klimaschutz, die derzeit dem Kongress vorliegen. Rede des Präsidenten auf der Konferenz (pdf, Englisch)
Am 15. Dezember forderte US-Außenministerin Hillary Rodham Clinton die internationalen Unterhändler in Kopenhagen auf, ein umfassendes, funktionsfähiges Abkommen zur Bekämpfung des Klimawandels auszuhandeln. In einem im International Herald Tribune veröffentlichten Namensartikel skizzierte die Außenministerin für die Zukunft die Förderung nachhaltiger Entwicklung durch eine weltweite Entwicklung hin zu einer Wirtschaft mit niedrigem Kohlendioxidausstoß. Vollständiger Text des Namensartikels der Außenministerin
"Die Vereinigten Staaten unterstützen eine Übereinkunft, die nachhaltige Entwicklung dadurch untermauert und fördert, dass sich die Welt zukünftig hin zu niedrigen Kohlenstoffemissionen bewegt. Diese Übereinkunft muss finanzielle und technologische Unterstützung für Entwicklungsländer vorsehen, die ihre Emissionen senken und auf den Klimawandel reagieren wollen, insbesondere für die ärmsten und schwächsten dieser Länder. Wir sind bereit, uns an gemeinsamen Bestrebungen zur Mobilisierung schneller Finanzierungsmöglichkeiten zu beteiligen, um 2012 bis zu 10 Milliarden US-Dollar bereitzustellen und so die Anpassungs- und Verringerungsmaßnahmen der Länder zu unterstützen, die Hilfe benötigen."