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Die deutsch-amerikanische Partnerschaft: Erfolgsbilanz in Bayern
München, 6. November 2008
Botschafter William R. Timken jr.

Es gilt das gesprochene Wort.

Sue und ich freuen uns, wieder in Bayern zu sein. Es handelt sich hierbei wahrscheinlich um unseren letzten Besuch als offizielle Vertreter der Bürger der Vereinigten Staaten. Im Dezember endet unsere Tätigkeit in Deutschland.

Wir möchten allen Bayern von Oberfranken bis Garmisch und allen Menschen in allen Bundesländern danken. Vielen Dank für Ihre warmherzige Gastlichkeit und Freundschaft. Wir haben viele schöne Tage mit Ihnen verbracht, wie viele andere Amerikaner auch. Wie Sie wissen ist Bayern das Hauptziel für amerikanische Touristen in Deutschland. Im Jahr 2006 besuchten mehr als 650.000 Amerikaner Bayern; pro Jahr geben sie 265 Millionen Euro aus. In Ihrem Bundesland leben 100.000 Amerikaner, die Militärangehörigen eingschlossen. Jedes Jahr steigt diese Zahl weiter.

Unsere Reisen waren nicht auf unsere Besuche bei Ihnen beschränkt. Wir sind durch Deutschland gereist, wie es kein Botschafter und seine Frau zuvor getan haben. Zwei Trage pro Woche haben wir außerhalb Berlins verbracht. Wir haben Menschen jeden Alters, Berufs, politischer Überzeugung und Herkunft kennen gelernt.

Gleichzeitig haben ich natürlich mit Regierungsvertretern und Amtsinhabern von der Bundeskanzlerin über Minister und Ministerpräsidenten bis hin zu Bundestagsabgeordneten und Oberbürgermeistern in diesem wunderbaren Land zu tun gehabt.

Ich möchte Ihnen heute von meinen abschließenden Beobachtungen berichten, kurz bevor wir die Verantwortung der nächsten Regierung übergeben.

Die bilateralen Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Deutschland sind die stärksten, reifsten und ausgewogensten in der Geschichte. Wir handeln auf der Grundlage einer wahrhaft globalen Partnerschaft. Bei der Interaktion zwischen Bundeskanzlerin und Präsidenten, zwischen Ministern, zwischen deutschen Bundesländern und amerikanischen Bundesstaaten, Oberbürgermeistern und amerikanischen Bürgermeistern hat es seit der deutschen Wiedervereinigung unglaubliche Fortschritte gegeben.

Die Beziehungen sind nicht mehr von Nachkriegsabhängigkeiten und einem einseitigen Strom von amerikanischen Soldaten und Investitionen nach Deutschland geprägt. Heute ist der tägliche Austausch - Deutsche, die nach Amerika reisen, und Amerikaner, die nach Deutschland reisen - sowohl physisch als auch durch elektronische Kommunikationsmittel der umfangreichste und vielfältigste der Geschichte.

Jeden Tag tauschen Deutsche und Amerikaner 1,5 Millionen E-Mails aus. Deutsche stellen in den Vereinigten Staaten die größte Besuchergruppe aus Kontinentaleuropa. Im Jahr 2007 reisten ungefähr 1,4 Millionen Deutsche nach Amerika.

Was Übernachtungen von Besuchern aus dem Ausland in Deutschland anbelangte, standen Amerikaner an 1. Stelle.

Ich werde Ihnen gleich das bisher unbekannte Ausmaß unserer Wirtschafts- und Handelsbeziehungen beschreiben. Zunächst möchte ich aber noch die wichtige verbindende Wirkung unserer Kulturen erwähnen, die von so vielen aktiven Personen und Gruppen auf unzählige Arten bereichert wurden. Ich denke hierbei beispielsweise an die Konzentration der Pinakothek auf moderne amerikanische Kunst.

Von mir als ehemaligem Geschäftsmann und Unternehmer denken einige möglicherweise, dass ich in meiner Begeisterung für den Arbeitsmarkt, Lebensstandards und Jobchancen vernachlässige, in wie vielerlei anderer Hinsicht unsere beiden großen Nationen verbunden sind. Das ist nicht der Fall.

Gemeinsame Werte und gemeinsame Kultur müssen die unerschütterliche Grundlage von Beziehungen sein, aber ich möchte behaupten, dass das, was uns heute zusammenhält und es auch in Zukunft tun wird, wirtschaftlicher Natur ist.

Ich möchte auch anerkennen, dass es unsere gemeinsamen Sicherheitsbedenken aus der Zeit des Kalten Krieges zwar nicht mehr gibt, sie aber von anderen Bedenken ersetzt wurden, die unsere militärischen Beziehungen als Teil der Partnerschaft weiterhin dringend erforderlich machen. Obwohl die Zahl der amerikanischen Soldaten und ihrer Familien, die in Deutschland leben, sich stark verringert hat, haben wir die Zahlen mittelfristig stabilisiert. Zusammen mit der deutschen Regierung und, was noch wichtiger ist, mit Landesregierungen wie Bayern, wenden wir Beträge in Milliardenhöhe für verbesserte Einrichtungen und Unterkünfte auf. Das ist ein solides Engagement. Wir alle können für diese Zusammenarbeit extrem dankbar sein.

Die Vorteile der militärischen Beziehungen bestehen übrigens weiter. Vor einer Woche habe ich zwei deutsche Frauen, die mit amerikanischen Soldaten verheiratet sind, als neue amerikanische Bürger vereidigt.

Erlauben Sie mir, zu der wichtigsten Botschaft zurückzukommen, die ich Ihnen heute mitteilen möchte. Millionen von deutschen und amerikanischen Familien brauchen starke bilaterale Beziehungen als Garantie für ihre Arbeitsplätze, ihren Lebensstandard und ihr wirtschaftliches Wohlergehen. Weil die Beziehungen so reibungslos funktionieren und so vielfältig sind, wird diese Tatsache offensichtlich von unseren Bürgern auf beiden Seiten des Atlantiks missverstanden und nicht genug geschätzt.

Ja, das ist es, was uns so fest zusammenhält.

Während der vergangenen 20 Jahre gab es keine zwei Regionen der Welt, in denen in die wirtschaftliche Integration schneller und intensiver vonstatten ging als in den Vereinigten Staaten und der Europäischen Union. Aus diesem Grund zählen die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland, der größten europäischen Volkswirtschaft, und den Vereinigten Staaten zu den wichtigsten der Welt. Weil das Ausmaß der Verbundenheit zwischen unseren beiden Ländern insbesondere durch Handel und Investitionen so umfassend und tief greifend und in manchen Fällen so nahtlos ist, wird dies wirklich oft als selbstverständlich betrachtet. Wir wollen diese grundlegenden Verbindungen zwischen unseren beiden Ländern stärker beleuchten, und ich möchte Sie alle bitten, uns in diesem Unterfangen zu unterstützen.

In der Öffentlichkeit wurde dies schon zu lange als zweitrangiges Thema betrachtet. Wir müssen die menschen wieder energischer für die Chancen begeistern, die unsere bilateralen Beziehungen ihnen eröffnen.

Das Ausmaß und Wachstum der deutsch-amerikanischen Direktinvestitionen ist der wichtigste unsere integrierteren wirtschaftlichen Beziehungen begünstigende Faktor. In der neuen globalen Wirtschaft haben Investitionsflüsse die größten Auswirkungen auf Arbeitsplätze, Produktivität und Technologien. Die Vereinigten Staaten sind das wichtigste Zielland deutscher Investitionen. 2006 waren die Vereinigten Staaten die wichtigste Quelle ausländischer Direktinvestitionen in Deutschland. Die ausländischen Direktinvestitionen der Vereinigten Staaten in Deutschland haben sich vervierfacht, während die deutschen Direktinvestitionen in den Vereinigten Staaten heute etwa siebenmal so hoch sind wie zum Zeitpunkt des Mauerfalls. Die Vermögenswerte amerikanischer Tochtergesellschaften in Deutschland belaufen sich heute auf mehr als 400 Milliarden US-Dollar. Deutsche Vermögenswerte in den Vereinigten Staaten liegen mit mehr als 600 Milliarden US-Dollar noch höher. Sie belaufen sich auf mehr als eine Billion US-Dollar. Amerikaner sind die größten Investoren in den neuen Bundesländern. Deutschland insgesamt ist seit vielen Jahren das zweitwichtigste Zielland für amerikanische Investitionen.

Was den Handel betrifft, so haben die Vereinigten Staaten letztes Jahr nahezu doppelt so viel nach Deutschland exportiert wie vor fünf Jahren. Gleichzeitig wurde auch 50 Prozent mehr importiert. Übrigens verblasst der deutsch-russische Handel im Vergleich dazu.

Die rasch steigenden ausländischen Direktinvestitionen zwischen den zwei Volkswirtschaften treiben das wechselseitige Wachstum an: je größer Handel und Investitionen, desto größer die Verkaufszahlen und Gewinne ausländischer Tochterunternehmen. Die Vereinigten Staaten sind mit Abstand der wichtigste Handelspartner Deutschlands.

670.000 Amerikaner, jeder 200. Arbeitnehmer im Privatsektor, arbeiten heute für ein deutsches Unternehmen. Auf der anderen Seite beschäftigen amerikanische Unternehmen in Deutschland fast 800.000 Deutsche (jeder 35. Arbeitnehmer im Privatsektor in Deutschland). Die Multiplikatoreffekte dieser Beschäftigungssituation haben zur Schaffung von zusätzlichen 1,8 Millionen Arbeitsplätzen in Deutschland geführt. Denken Sie darüber nach. Vielleicht mehr als 2,5 Millionen deutsche Arbeitsplätze hängen von Amerikanern ab.

Das ist die Kernaussage: Je mehr wir gegenseitig in unsere Volkswirtschaften investieren, je mehr wir Handel treiben, desto mehr schaffen wir die Arbeistplätze und den Wohlstand, von dem unsere beiden Länder profitieren. Und wir sollten nicht zulassen, dass unsere gelegentlich auftretenden Meinungsverschiedenheiten in der Wirtschaftspolitik uns von diesem größeren Zusammenhang ablenken.

Die transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen prägen unsere Beziehungen genauso sehr, wenn nicht sogar mehr als die diplomatischen und militärischen. Private Initiativen sind heute das, was unsere Partnerschaft zusammenhält.

Viele sind angesichts der jüngsten Schwankungen auf dem Finanzmarkt besorgt. Die Probleme auf den Kreditmärkten beeinflussen das tägliche Leben der Bürger auf der ganzen Welt spürbar. Dies zeigt, wie sehr die Volkswirtschaften und Finanzmärkte der Welt miteinander verbunden und voneinander abhängig sind. Diese Herausforderungen zu erkennen und anzugehen erfordert starke internationale Partnerschaften, auch zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten.

Der designierte Präsident wird mit anderen Nationen zusammenarbeiten müssen, um internationale Institutionen wie die Weltbank, den Internationalen Währungsfonds und die Welthandelsorganisation neu zu formen und wiederzubeleben. Die derzeitige Krise kann einige notwendige Veränderungen in diesen Institutionen anschieben. Unsere wirtschaftliche Welt ist heute eine globalisiete Welt und es ist eine hervorragende Zeit, ihre Funktionsweisen zu studieren und zu optimieren.

Das kann jedoch nicht bedeuten, dass wir uns von unserer Politik für offene Märkte abwenden. Immer wieder hat diese Politik für offene Märkte bewiesen, dass sie die beste Möglichkeit bietet, Arbeitsplätze zu schaffen, den Handel auszuweiten und Fortschritte zu fördern. Geschlossene Märkte und erdrückende Bürokratie sind keine Option.

Unsere beiden Volkswirtschaften sind robust. Unsere beiden Volkswirtschaften werden treibende Kräfte des Weltwirtschaftswachstums bleiben. Die Dinge, die in Zukunft zählen werden, sind Exzellenz und Innovation in der Bildung, Offenheit beim Lernen von anderen, Aufnahme von anderen in die Gruppe, ein Gleichgewicht von Offenheit, Stabilität und Verantwortung sowie die Stoßdämpfer, die wir benötigen, um in einer schnelllebigen globalisierten Welt manövrierfähig zu bleiben. Sowohl die Vereinigten Staaten als auch Europa verfügen über diese Fähigkeiten. Deshalb hat der transatlantische Markt auch immer noch entscheidende Vorteile was globalen Wohlstand und Einfluss angeht, und wird diese auch weiter behalten. Die Vereinigten Staaten und Deutschland als der größte Binnenmarkt Europas sind die besten Regionen der Welt um zu investieren und Geschäfte zu tätigen.

Es könnte kein besseres Beispiel hierfür geben als die Partnerschaft Bayerns mit den Vereinigten Staaten. Der stärkste Außenhandelspartner Bayerns sind die Vereinigten Staaten. 22 Prozent aller deutschen Exporte in die Vereinigten Staaten kommen aus Bayern.

Der Buchwert amerikanischer Investitionen in Bayern beträgt über sechs Milliarden Euro. Das ist mehr als die Investitionen Bayerns in Frankreich und Österreich insgesamt. US-Unternehmen schaffen ungefähr so viele Arbeitsplätze in Bayern wie italienische und französische Firmen zusammengenommen. Amerikanische Unternehmen machen die Hälfte der ausländischen Unternehmenspräsenz in Bayern aus.

Seit "Invest in Bavaria" 1999 ins Leben gerufen wurde, um Bayern attraktiv für ausländische Unternehmen zu machen, wurde mit weit mehr als 100 US-Firmen an Investitionsprojekten gearbeitet, die zur Schaffung von 1.750 Arbeitsplätzen geführt haben. Viele dieser neuen Arbeitsplätze sind im Hochtechnologiebereich angesiedelt. Tatsächlich sind die Hälfte der 700 amerikanischen Unternehmen in Bayern Hochtechnologieunternehmen.

Auch aus diesem Grund hat Bill Gates Bayern das "High-Tech-Mekka" Europas genannt.

Wissenschaftliche Innovation und Durchbrüche bei Produkten haben eine enorme wirtschaftliche Multiplikatorwirkung. Zusammenarbeit ist nicht nur für unser eigenes Wirtschaftswachstum wesentlich, sondern auch für den Wohlstand weltweit.

Bayerische Institutionen arbeiten mit Partnern im amerikanischen Privatsektor sowie Regierungen und NGOs zusammen, um neue Technologien auf den Gebieten alternative Energie, Biowissenschaften und Maschinenbau zu entwickeln. Allein im vergangenen Jahr haben amerikanische Unternehmen hier in Bayern Forschungseinheiten im Bereich Aeronautik, Recht am geistigen Eigentum, Satellitennavigationssysteme, Suchmaschinen-Strategien und Biotechnologie eingerichtet. General Electric hat sein Weltenergieforschungszentrum hier.

Als Ergänzung zu diesen unternehmerischen Forschungs- und Entwicklungsprojekten gründete Bayern das Bavaria California Technology Center zur Förderung gemeinsamer Forschung an Universitäten in Bayern und Kalifornien in den Biowissenschaften, der Umwelttechnologie, der Informations- und Kommunikationstechnologie sowie der technischen Informatik. Bis Mai 2008 hatte das Zentrum über 200 gemeinsame Forschungsprojekte gefördert. 23 dieser Projekte erhielten zusätzliche Mittel, in einigen Fällen von der EU. Die Zusammenarbeit mit Kalifornien ist so erfolgreich, dass eine Ausweitung dieser Austauschinitiative im Bereich Technologie auf die Staaten Florida, Georgia und North Carolina erwogen wird.

Sowohl die Max-Planck-Gesellschaft als auch das Fraunhofer-Institut, deren Hauptsitze sich in München befinden, legen den Schwerpunkt auf angewandte Forschung und die Nutzung der Ergebnisse der Forschung und Entwicklung im Privatsektor. Fraunhofer betreibt in den Vereinigten Staaten sechs Forschungsinstitute. Die Max-Planck-Gesellschaft ist dabei, ein Institut in Florida einzurichten. Das Institut wird dann zu der Ansammlung von Biotechnologieeinrichtungen, dem Cluster vor Ort gehören. Das Zauberwort hierbei ist tatsächlich Clusterbildung – Universitäten, Forschungseinrichtungen und die Wirtschaft arbeiten in ausgewählten Bereichen eng zusammen, um ihre Kräfte zu bündeln und größere Wirkung zu erzielen.

Initiativen wie diese schaffen Chancen für Wissenschaftler - sowohl im öffentlichen als auch im privaten Sektor - in Laboren und Unternehmen auf beiden Seiten des Atlantiks zusammenzuarbeiten.

Die Beziehungen, die durch solche Geschäftsverbindungen und Forschungsprojekte entstehen, sind ein wichtiger Bestandteil der wirtschaftlichen Integration unserer beiden Länder. Fügen Sie dieser Liste die Personen hinzu, die an den Aktivitäten von Organisationen wie das Bavarian American Center im Amerika Haus, die BMW-Stiftung Herbert Quandt, die 31 Städtepartnerschaften oder die 160 Universitätspartnerschaften teilnehmen, um nur einige zu nennen. Und fügen Sie dann dieser Liste noch die 35.000 Angehörigen der US-Armee in Bayern und ihre Familienmitglieder zu. Die US-Armee ist im übrigen der drittgrößte Arbeitgeber für Deutsche in diesem Bundesland.

An der US-Botschaft haben wir die letzten neun Monate damit verbracht, die Daten zu den deutsch-amerikanischen Wirtschaftsbeziehungen zusammenzutragen. Sie hier abschließend vorzutragen wäre unmöglich.

In zehn Tagen werden wir ein 20-seitiges Dokument mit einigen der Highlights veröffentlichen, und wir werden eine Website einrichten, auf der man die Fakten nachlesen kann.

Heute Abend habe ich Ihnen eine zusammenfassende Broschüre mitgebracht. Es ist wichtig, dass wir alle diesen oft übersehenen vorherrschenden Faktor in unseren bilateralen Beziehungen verstehen.

Es war Jean Monnet, einer der Gründungsväter der Europäischen Union, der ein Ziel steckte, das auch heute noch für die deutsch-amerikanischen Beziehungen gilt.

Monnet sagte: "Lasst die Menschen zusammen arbeiten, zeigt ihnen, dass sie über ihre Unterschiede und geografischen Grenzen hinweg ein gemeinsames Interesse haben."

Ich verlasse Deutschland in vollständiger Übereinstimmung mit diesem Gedanken!

Vielen Dank.

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