Skip Global Navigation to Main Content
Skip Breadcrumb Navigation

Veranstaltungskalender

US-Botschaft Berlin, Abt. öffentliche AngelegenheitenAn diesen kommenden oder laufenden Veranstaltungen ist die US-Botschaft beteiligt:

Botschafter Emerson feiert 20 Jahre Jüdisches Filmfestival Berlin & Potsdam mit über 100 geladenen Gästen und Ehrengast John Turturro

Botschafter John B. Emerson mit Tochter Jacqueline Emerson, US-Regisseur, -Drehbuchautor und -Schauspieler John Turturro sowie Ehefrau Kimberly Marteau Emerson.

Botschafter John B. Emerson mit Tochter Jacqueline Emerson, US-Regisseur, -Drehbuchautor und -Schauspieler John Turturro sowie Ehefrau Kimberly Marteau Emerson.

Anlässlich des 20. Jüdischen Filmfestivals Berlin & Potsdam lud Botschafter John B. Emerson am Samstag, den 29. März 2014 über 100 Gäste zu einem Empfang in seine Residenz nach Berlin-Dahlem ein. Der Empfang fand in Anwesenheit des US-amerikanischen Regisseurs, Drehbuchautors und Schauspielers John Turturro statt, dessen neue Liebeskomödie „Fading Gigolo“ – mit Woody Allen, Sharon Stone, Liev Schreiber, Sofia Vergara und Vanessa Paradis in den Hauptrollen – am darauffolgenden Tag im Hans-Otto-Theater in Potsdam den Auftakt zum Filmfestival bildete. Damit wurde das Festival zum allerersten Mal seit seiner Gründung 1995 mit einem US-amerikanischen Film eröffnet.

Unter den geladenen Gästen waren namhafte deutsche Schauspieler und Schauspielerinnen, Drehbuchautoren und Regisseure, u. a. Yasemin Şamdereli (Regisseurin von Almanya – Willkommen in Deutschland), die Paten des Filmfestivals Christoph Letkowski und Annika Kuhl, Sänger Max Raabe, sowie Vertreter der Filmstudios Babelsberg und von Berliner und Brandenburger Kultureinrichtungen und Stiftungen, als auch Vertreter der Stadt. In seiner Willkommensansprache betonte Botschafter John B. Emerson, dass das erste jüdische Filmfestival 1980 in San Francisco stattfand und welch große Bedeutung solchen internationalen Festivals bei der weltweiten Abbildung der heutigen Vielseitigkeit jüdischen Lebens zukomme. Er gratulierte der Festivalleiterin, Frau Nicola Galliner, zum zwanzigsten Jubiläum des Jüdischen Filmfestivals Berlin und Potsdam. Das Festival läuft zwei Wochen bis zum 13. April 2014.

Bis 30. Juni: Hans Richter

Hans Richter: Vormittagsspuk. 1928 B/W, 35mm, ca. 7 Min.

Hans Richter: Vormittagsspuk. 1928 B/W, 35mm, ca. 7 Min.

Hans Richters (1888-1976) Lebenswerk umspannt fast 70 Jahre. In Berlin geboren, ist er einer der bedeutendsten Protagonisten der Moderne. Berlin, Paris, München, Zürich, Moskau und New York sind Stationen seines Lebens. Er ist Maler und Zeichner, Dadaist und Konstruktivist, Filmemacher und Theoretiker und auch ein großer Lehrer. Seine großen Rollbild-Collagen sind heute Ikonen der Kunstgeschichte. Wie bei kaum einem anderen Künstler des 20. Jahrhunderts findet sich in seinem Werk eine große Durchlässigkeit zwischen künstlerischen Disziplinen. Die Verbindung von Film und Kunst ist sein großes Thema. Viele der berühmtesten Künstler der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts waren seine Freunde.