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Archiv ausgewählter Veranstaltungen

13. April: Jonathan Lethem

Photo (c) http://www.kekekeukelaar.nl/portfolio/jonathan-lethem/

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THE US EMBASSY LITERATURE SERIES JONATHAN LETHEM reads from his new novel
Dissident Gardens (Der Garten der Dissidenten, Klett Cotta Verlag 2014) at ENGLISH THEATRE BERLIN - Sunday, April 13 | 8pm
Moderatorin: Barbara Wahlster.

11. April: 100 Jahre Rathaus Schöneberg

Anlässlich der 100-Jahr-Feier des Rathauses Schöneberg hielt US- Botschafter Emerson dort am Freitag vor 200 geladenen Gästen eine Rede und trug sich in das Goldene Buch ein. Er betonte die Bedeutung des Rathauses Schöneberg als Inspiration für nach Freiheit und Demokratie strebende Nationen weltweit. Hier hat John F. Kennedy im Juni 1963 die historischen Worte „Ich bin ein Berliner“ gesprochen und hier ist die Freiheitsglocke aus Philadelphia beherbergt. Das Rathaus Schöneberg ist seit dem Kalten Krieg ein Symbol der Freiheit und gemeinsamen Werte von Amerikanern und Deutschen. Um auf die Freiheit den Wohlstand folgen zu lassen, rief Botschafter Emerson für das 21. Jahrhundert auch zu engerer wirtschaftlicher Zusammenarbeit auf.

29. März: Die US-Botschaft Berlin nahm wieder an Earth Hour teil

Wie schon in den Vorjahren nahm die US-Botschaft Berlin auch in diesem Jahr an der Earth Hour teil (am 29. März 2012 um 20.30 Uhr). Während der Earth Hour schalteten Haushalte, Unternehmen und Regierungen in einem symbolischen Akt, der auf Freiwilligkeit beruht, alle verzichtbaren Lichter und elektrischen Geräte für eine Stunde aus, um auf die Dringlichkeit hinzuweisen, mit der gegen den Klimawandel vorgegangen werden muss.

 

Die Earth Hour gab es zum ersten Mal 2007 in Sydney (Australien) auf Initiative der Stadt. Mittlerweile ist sie zu einer weltweiten Aktion geworden. Die Earth Hour 2010 ging als weltweit größte Freiwilligenaktion mit teilnehmenden Unternehmen, Regierungen und Einzelpersonen in 128 Städten in die Geschichte ein.

26. März: Botschafter Emerson bei der Hans Richter Ausstellungseröffnung

Botschafter Emerson bei der Hans Richter Ausstellungseröffnung

Botschafter Emerson bei der Hans Richter Ausstellungseröffnung

Botschafter Emerson hielt die Eröffnungsrede zu einer Ausstellung mit über 140 Arbeiten des deutsch-amerikanischen Künstlers Hans Richter im Martin-Gropius-Bau vor einem Publikum von ca. 400 Gästen aus der Kulturszene Berlins, Mitgliedern des Bundestages, Vertretern des Berliner Senats, Wirtschaftsvertretern und Freunden des Martin-Gropius-Baus. Die Ausstellung war durch das Los Angeles County Museum of Art (LACMA) und das Centre Pompidou-Metz kuratiert worden. Der in Berlin geborene Hans Richter war einer der bedeutendsten Protagonisten der Moderne. Berlin, Paris, München, Zürich, Moskau und New York waren Stationen seines Lebens. Er war Maler und Zeichner, Dadaist und Konstruktivist, Filmemacher und Theoretiker sowie auch ein bedeutender Lehrer, und viele der berühmtesten deutschen und amerikanischen Künstler der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts waren seine Freunde.

In Zusammenarbeit mit Berliner und Brandenburger Grund- und Sekundarschulen führt der Martin-Gropius-Bau ein Bildungsprogramm durch, das teilweise durch die U.S. Botschaft finanziert wird. Dieses aus  Workshops und Diskussionsveranstaltungen zur Ausstellung bestehende Programm erreicht Tausende von Schülern, viele davon mit Migrationshintergrund, und vermittelt ihnen Informationen über die Vereinigten Staaten, ihre Geschichte, Kunst und Kultur und die deutsch-amerikanischen Beziehungen.

20. März: Frau Dr. Tamara Wittes

Frau Dr. Tamara Wittes

Frau Dr. Tamara Wittes

Am 20. März besuchte Frau Dr. Tamara Wittes, Nahostexpertin der Brookings Institution, Berlin und führte eine Reihe von Veranstaltungen zur „US-Außenpolitik im Nahen Osten“ durch. Sie traf sich auch mit einer Gruppe deutscher Journalisten und sprach über den Nahostfriedensprozess, die Krise in Syrien, Ägypten und Tunesien. Dr. Wittes stellte fest, dass „Außenminister Kerry viel Lob verdient“, weil er politische Veränderungen in Israel und Palästina erkannt habe und somit Hoffnung auf ein Friedensabkommen bestehe. Im Hinblick auf die Krise in Syrien erläuterte Dr. Wittes, dass die arabischen Staaten sich durchaus ein stärkeres Engagement der USA wünschten, sie selbst aber hinsichtlich der richtigen Strategie in der Region noch gespalten seien. Hinsichtlich Ägyptens forderte Dr. Wittes ein „all inclusive“-System, das allen politischen Parteien Teilhabe erlaubt. Dr. Wittes benannte Tunesien als ein positives Beispiel für einen Staat, der vom arabischen Frühling profitiert habe.

  • Videointerview
  • 20. März 2014: Anthony Marra

    Anthony Marra (© Heike Steinweg/Suhrkamp Verlag)

    Anthony Marra (© Heike Steinweg/Suhrkamp Verlag)

    Die Literaturreihe der US-Botschaft im English Theatre Berlin

    in Zusammenarbeit mit dem Suhrkamp Verlag

    Die niedrigen Himmel A Constellation of Vital Phenomena (Suhrkamp Verlag, März 2014; Übersetzung von Ulrich Blumenbach und Stefanie Jacobs)

    Joanna Martin überträgt den Vortrag in die deutsche Gebärdensprache.

     

     

    Donnerstag, 20. März 2014, 20 Uhr, Hauptbühne

    Veranstaltungsort:English Theatre Berlin, Hauptbühne, Fidicinstr. 40, 10965 Berlin
    Eintrittspreis: 3 Euro / Schulgruppen bei Anmeldung unterIRCBerlin@state.gov kostenlos
    Kartenreservierung: +49 - (0)30 - 691 12 11 oder per E-Mail: tickets@etberlin.de

    Veranstalterlogos
    In diesem monumentalen Debütroman über Liebe, Verlust und die unerwarteten Bande, die uns zusammenhalten, setzen zwei Ärzte alles aufs Spiel, um das Lebens eines verfolgten Kindes zu retten. „Am Morgen nachdem die Russen ihr Haus niedergebrannt und ihren Vater mitgenommen hatten, wachte Havaa aus einem Traum über Seeanemonen auf.“ Die achtjährige Havaa versteckt sich im Wald und beobachtet von dort aus die Feuersbrunst, bis ihr Nachbar Akhmed sie im Schnee entdeckt. Akhmed weiß, dass er sein Leben riskiert, wenn er sich einmischt, und dass es in einem Dorf, in dem Denunzianten für einen Laib Brot alles tun würden, keinen sicheren Ort gibt, um ein Kind zu verstecken, doch er hat seine ganz eigenen Gründe, Havaa durch den Wald an den einen Ort zu schmuggeln, an dem er meint, dass sie sicher sein könnte: zu einem verlassenen Krankenhaus, in dem die einzige verbliebene Ärztin, Sonja Rabina, Verwundete behandelt. Zwar wendet Sonja ein, dass ihr Krankenhaus kein Waisenhaus sei, doch Akhmed überredet sie, Havaa zumindest versuchsweise aufzunehmen. Die fünf folgenden, außergewöhnlichen Tage leiten Sonjas Leben in neue Bahnen, offenbaren die komplizierten Verwicklungen, die die Vergangenheit dieser drei ungleichen Gefährten verbinden und bestimmen unerwartet ihr Schicksal.

    Anthony Marra ist Autor des Buches A Constellation of Vital Phenomena, das auf der Bestsellerliste der New York Times steht und für den National Book Award vorgeschlagen wurde. Marra wurde bereits mit dem Whiting Award und dem Pushcart Prize ausgezeichnet und gewann den Student Writing Contest des Magazins The Atlantic sowie den Narrative Prize des Narrative Magazine. Seine Arbeit wurde in die Anthologie The Best American Nonrequired Reading des Jahres 2012 aufgenommen. Marra ist Absolvent des Iowa Writers' Workshop und ehemaliger Stegner-Fellow. Heute unterrichtet er an der Stanford-Universität. Er hat in Osteuropa gelebt und studiert und lebt in Oakland (Kalifornien).

    18. März: Ruth Ozeki

    Ruth Ozeki (© Kris Krug)

    Ruth Ozeki (© Kris Krug)

    Die Literaturreihe der US-Botschaft im English Theatre Berlin

    in Zusammenarbeit mit dem S. Fischer Verlag

    Geschichte für einen Augenblick  -  A Tale for the Time Being (S. Fischer, März 2014; Übersetzung von Tobias Schnettler)

    Veranstaltung in englischer Sprache ohne Verdolmetschung.
    Joanna Martin überträgt den Vortrag in die deutsche Gebärdensprache.

     

    Dienstag, 18. März 2014, 20 Uhr, Hauptbühne

    Veranstaltungsort: English Theatre Berlin, Hauptbühne, Fidicinstr. 40, 10965 Berlin
    Eintrittspreis: 3 Euro / Schulgruppen bei Anmeldung unterIRCBerlin@state.gov kostenlos
    Kartenreservierung: +49 - (0)30 - 691 12 11 oder per E-Mail: tickets@etberlin.de

    Ruth findet an der Küste vor ihrem Strandhaus eine Hello-Kitty-Brotdose. Sie enthält ein Tagebuch, in dem eine junges Mädchen seine Hoffnungen und Träume festgehalten hat. Ruth vermutet, dass die Dose mit Trümmern des Tsunamis von 2011 in eine Strömung geraten ist und an den Strand gespült wurde. Mit jeder Seite, die sie liest, wird Ruth tiefer in ein zauberhaftes Rätsel hineingezogen.
    In einem kleinen Café in Tokio kämpft die 16-jährige Nao Yasutani mit den Widrigkeiten des modernen Lebens. Angesichts von Cyberbullying, der Mysterien einer 104 Jahre alten buddhistischen Nonne und Urgroßmutter sowie Freud und Leid des Familienlebens versucht Nao, ihren eigenen Platz – und ihre eigene Stimme – zu finden, indem sie ein Tagebuch schreibt. Sie hofft, damit endlich einen Leser und Freund zu finden, der sie versteht.

    Ruth Ozeki wurde als Tochter eines Amerikaners und einer Japanerin in New Haven (Connecticut) geboren. Sie belegte Englisch und Asienstudien am Smith College. Im Juni 2010 wurde sie zur buddhistischen Zen-Priesterin geweiht. Sie lebt in British Columbia und New York. Ruth Ozeki hat drei Romane geschrieben: My Year of Meats (1998), das mit dem Kiriyama Pacific Rim Award, dem Imus/Barnes and Noble American Book Award und in Versailles mit einem Sonderpreis der Jury des World Cookbook Award ausgezeichnet wurde, All Over Creation (2002), das 2004 einen American Book Award von der Stiftung Before Columbus und den Willa Literary Award for Contemporary Fiction erhielt sowie A Tale for the Time Being (2013), das für die Nominierung zum Man Booker Prize 2013 vorgeschlagen wurde.

    11. März 2014: Justin Go

    Justin Go (© Marco Grundt)

    Justin Go (© Marco Grundt)

    Die Literaturreihe der US-Botschaft im English Theatre Berlin

    in Zusammenarbeit mit Hoffman & Campe

    Der stete Lauf der Stunden (Hoffmann & Campe, Februar 2014; Übers. von Georg Deggerich) - The Steady Running of the Hour (Simon & Schuster, Februar 2014)

    Moderator: Jörg Thadeusz. Benjamin Lebert liest aus dem deutschen Text. Joanna Martin überträgt den Vortrag in die deutsche Gebärdensprache.

    Dienstag, 11. März 2014, 20 Uhr, Hauptbühne

    Veranstaltungsort: English Theatre Berlin, Hauptbühne, Fidicinstr. 40, 10965 Berlin
    Eintrittspreis: 3 Euro / Schulgruppen bei Anmeldung unter IRCBerlin@state.gov kostenlos
    Kartenreservierung: +49 - (0)30 - 691 12 11 oder per E-Mail: tickets@etberlin.de

    Logos der Veranstalter
    In diesem faszinierenden Erstlingswerk entdeckt ein junger Amerikaner, dass er womöglich der Erbe eines britischen Offiziers aus dem Ersten Weltkrieg ist. So begibt er sich auf eine Entdeckungsreise durch ganz Europa, um eine nur schwer fassbare Wahrheit herauszufinden. Unmittelbar nach seinem Collegeabschluss erhält Tristan Campbell einen Brief, der mit Sonderkurier an seine Wohnung in San Francisco zugestellt wird. Er enthält die Telefonnummer eines Herrn J. F. Prichard von Twyning & Hooper, Anwälte, in London – sowie Neuigkeiten, die Tristans Leben für immer verändern könnten.

    Justin Go wurde als Sohn eines Japaners und einer Amerikanerin in Los Angeles geboren. Er studierte Geschichte an der UC Berkeley und hat einen MA in Englisch vom University College London. Justin Go hat u. a. in Tokio, Paris, London, New York und Berlin gelebt. Vor Kurzem beendete er sein erstes Buch, Der stete Lauf der Stunden, ein literarisches Werk über die Suche eines jungen Mannes nach einem Vermögen aus den Zwanzigerjahren des 20. Jahrhunderts. Zu den vielen historischen Schauplätzen des Buches zählt die Schlacht an der Somme und die britische Expedition zum Mount Everest im Jahr 1924. Justin Go arbeitet zurzeit an seinem zweiten Roman.

    „Going Green“

    John Dean zur Geschichte der Umweltbewegung in den USA

    John Dean zur Geschichte der Umweltbewegung in den USA

    Als Teil des nationalen Going Green e-learning Projekts startete die US- Botschaft eine Reihe von Lehrerseminaren, um die Teilnehmer auf die Arbeit mit ihren Schülerinnen und Schülern im Herbst 2014 vorzubereiten. Die amerikanischen Experten John Dean, Universität Versailles, der in Bologna ansässige Fulbright-Professor Kevin Krizek und Christianna Stavroudis, Universität Greifswald, referierten zu folgenden Themen: die Geschichte der Umweltbewegung in den USA und Dokumentarfilme, nachhaltige Verkehrskonzepte für unsere Städte und Gemeinden sowie grüne Themen in politischen Cartoons in den USA und Deutschland. Torben Schmidt und Joannis Kaliampos, Fachdidaktiker an der Leuphana Universität Lüneburg und Hauptpartner des Going Green-Projektes, präsentierten die eigens erstellte Website (goinggreen2014.org) und erklärten Bildungsziele und Herangehensweise des Projekts. Die ersten drei Seminare in Rostock (March 7), Halle (March 8) und Berlin (March 11) erreichten bereits mehr als 150 Lehrerinnen und Lehrer. Weitere Seminare finden auch in Chemnitz und Nürnberg (12. und 13. März) sowie in Wiesbaden und Düsseldorf (2. Und 3. Juni) statt.

    Botschafter Emerson empfängt Kandidaten und Ehemalige des Arthur F. Burns Fellowship Programms in seiner Residenz

    Am 8. März 2014 hat Botschafter Emerson zu Ehren der diesjährigen Kandidaten und ehemaligen Teilnehmer des seit 26 Jahren erfolgreich durchgeführten und renommierten Arthur F. Burns Fellowship-Programms einen Empfang in seiner Residenz gegeben. Das Arthur F. Burns Fellowship Programm ermöglicht 20 jungen deutschen und amerikanischen Journalisten für 2 Monate das jeweils andere Land zu besuchen und dort in großen Print- und Medienverlagen zu hospitieren. Seit der Gründung des Programms im Jahr 1988 haben bereits 500 Journalisten aus mehr als 65 deutschen und amerikanischen Medienverlagen an dem Programm teilgenommen. Im Vorfeld des Empfangs beantwortete der Botschafter Fragen der derzeitigen Kandidaten des Arthur F. Burns Fellowship Programms zu aktuellen politischen Themen.

    Vertreter der Ureinwohner Amerikas besuchen die Carl-von-Ossietzky-Schule in Berlin-Kreuzberg

    Am Dienstag, dem 4. März 2014, werden Vertreter amerikanischer Indianerstämme im Rahmen des MEET US Programms der Amerikanischen Botschaft die Carl-von-Ossietzky-Schule in Berlin-Kreuzberg besuchen, um die Kultur der Ureinwohner Amerikas zu präsentieren und mit rund 60-80 Schülern und Schülerinnen aus der 12. Klassenstufe zu diskutieren. Die Diskussion findet in englischer Sprache statt. Die Vertreter repräsentieren die Tlingit vom Stamm der Sitka und den Inupiat Stamm in Alaska, den Stamm der Oneida in Wisconsin, den Stamm der Chickasaw Nation in Oklahoma, die Chippewa des Ojibwa Stamms aus Minnesota, die Pueblo of Acoma in New Mexico und die Navajo aus dem Monument Valley in Arizona. Sie besuchen Berlin anlässlich der Internationalen Tourismusbörse ITB.

    weitere Veranstaltungen 2014

    2013: Obama in Berlin

    The U.S. Embassy Literature Series

    usliterature2013 (Pdf file)

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