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Archiv ausgewählter Veranstaltungen

19. Februar: Exclusive Vorführung von „Selma“

Gäste-Gruppe mit Botschafter Emerson

Gäste-Gruppe mit Botschafter Emerson

10. Februar: Berlinale-Empfang

Botschafter Emerson mit den „Selma“-Stars

Botschafter Emerson mit den „Selma“-Stars

Aus Anlass der 65. Internationalen Filmfestspiele Berlin und der amerikanischen Beteiligung an diesem Festival, das mit über 400 Filmen jährlich eines der weltweit führenden Filmfestivals darstellt, gaben Botschafter Emerson und Frau Emerson am 10. Februar einen Empfang für ca. 350 Gäste. Mit dem Empfang wurde die deutsch-amerikanische Zusammenarbeit in der Filmindustrie geehrt. Der Fokus lag dabei auf den durch Studio Babelsberg produzierten Oscar-prämierten Hollywood-Filmen. Besondere Erwähnung erhielten der für neun Oscars nominierte Film „The Grand Budapest Hotel“ und der Film „Selma“, welcher am selben Abend seine Premiere feierte. Unter den Gästen bei der Botschaft waren die Regisseurin von „Selma“ Ava DuVernay sowie die beiden Schauspieler David Oyelowo und Colman Domingo, ebenso wie die gesamte Internationale Jury der Filmfestspiele, darunter der bekannte deutsche Schauspieler Daniel Brühl und der Jurypräsident Darren Aronofsky. Weitere prominente Gäste des Empfanges waren der deutsche Schauspieler Christoph Waltz, die Schauspielerinnen Sibel Kekilli und Dennenesch Zoudé, die deutschen Regisseure Oliver Hirschbiegel und Volker Schlöndorff, die afrikanisch-deutsche Filmemacherin und Schauspielerin Mo Asumang, die türkisch-deutschen Preisträgerin Yasemin Samdereli, die iranischen Filmemmacher Ayat Najafi und Farhad Payar sowie die amerikanische Star-Köchin, Aktivistin und Autorin Alice Waters, die in diesem Jahr mit der Berlinale-Kamera geehrt wurde. Außerdem waren zahlreiche Mitglieder der Academy of Motion Pictures und Vertreter des European Film Market anwesend. In ihren Ansprachen hoben der Botschafter und Mrs. Emerson die deutsch-amerikanische Zusammenarbeit in der Entertainmentindustrie hervor und sprachen über die Geschichte der Berlinale als eines der Projekte des Marshall-Plans.

Pressespiegel:

10. Februar: Projections of America

PBS INTERNATIONAL lädt ein ins Cosima Filmtheater am DIENSTAG, 10. Februar, 15.30 Uhr

 

Mit freundlicher Unterstützung der BUNDESZENTRALE FÜR POLITISCHE BILDUNG zeigen wir 70 Jahre nach seiner Berliner Erstaufführung im August 1945 einen Originalfilm der Projections of America-Reihe von einst:
The Autobiography of a Jeep.

 

 

Frau Emerson wird die Begrüßungsrede halten.

Der Eintritt ist frei – bitte melden Sie sich bis zum 7. Februar an: screening@docdays.de

PROJECTIONS OF AMERICA ein Film von Peter Miller produziert von DOCDAYS Productions

in Kooperation mit WILLOW POND FILMS und ZDF, in Zusammenarbeit mit ARTE. In Association mit SPIEGEL GESCHICHTE. Entwickelt mit dem MEDIA Programm der Europäischen Union.

Projections of America erzählt die Geschichte einer Gruppe von idealistischen Filmemachern, die im Auftrag des amerikanischen Office of War Information die Filmreihe „Projections of America“ produzierten. Sie nahmen an dem riesigen Werbefeldzug teil, der die militärische Befreiung Europas begleitete. Herzstück ihrer Arbeit waren 26 kurze Dokumentationen, die der Bevölkerung in den befreiten Ländern die Werte und Errungenschaften Amerikas näher bringen sollten.

Die Projections of America genannte Filmreihe erzählt Geschichten über Cowboys und Ölarbeiter, Landwirte und Fensterputzer, Einwanderer und Schulkinder. Sie zeigt eine optimistische, aber keineswegs perfekte amerikanische Gesellschaft. Die herausragenden Filme lieferten dennoch ein idealisiertes Bild der USA, ein Bild wie die Vereinigten Staaten sein könnten. Sie wurden von engagierten Filmemachern produziert, die im Ausland die Tyrannei bekämpfen und gleichzeitig Amerika zu einer besseren Gesellschaft machen wollten. Sie hatten die Hoffnung, die Macht der Bilder könnte die Welt verändern

Die Abteilung des Office of War Information, die die Filmreihe produzierte, wurde von Oskar-Preisträger Robert Riskin geleitet. Für die Projections of America-Reihe engagierte er Hollywood-Legenden wie Josef von Sternberg, John Houseman und Philip Dunne - aber auch herausragende Dokumentarfilmer wie Irving Jacob Willard van Dyke und Alexander Hamid.

Gemeinsam mit ihnen schuf Robert Riskin ikonische Bilder von Amerika. Nach dem Krieg gerieten die Projections of America in Vergessenheit.

Das Screening wird eröffnet mit der Wiederaufführung von The Autobiography of a Jeep, einem Original Projections of America Film, der in Berlin vor 70 Jahren im August 1945 im Cosima Kino uraufgeführt wurde und nun zum ersten Mal wieder in einem Berliner Kino gezeigt wird.

Die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb veröffentlicht in diesem Jahr zehn der ursprünglich 26 Filme in Originalsprache mit deutschen Untertiteln.

4. Februar: Botschafter John B. Emerson besucht den US-Pavillon auf der 23. FRUIT LOGISTICA in Berlin

Die FRUIT LOGISTICA ist die internationale Leitmesse für den Obst- und Gemüsesektor. An den drei Messetagen nutzen mehr als 64.000 Fachbesucher aus 141 Ländern die Gelegenheit für Gespräche mit Exporteuren. Im US-Pavillon stellen fast 30 Unternehmen ihre Produkte vor. Die Produktpalette reicht von Äpfeln, Birnen, Kirschen, Datteln, Blaubeeren, Mangos, Oliven, Zitrusfrüchten, Pistazien, Süßkartoffeln und Trockenfrüchten bis hin zu elastischen Etiketten und Dienstleistungen.

29. Januar: Auftaktveranstaltung "WELTWEITES EXIL"

Lea Rosh vom Förderkreis Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V. eröffnet die Veranstaltung

Lea Rosh vom Förderkreis Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V. eröffnet die Veranstaltung Fotos

„Weltweites Exil“ heißt die Veranstaltungsreihe, die unser Gesandter, James D. Melville jr., heute Abend in Zusammenarbeit mit Lea Rosh vom Förderkreis Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V. eröffnete. Zwei Tage nach dem 70. Jahrestag der Befreiung des Konzentrations- und Arbeitslagers Auschwitz-Birkenau hat Eberhard Schmidt, Vorstandsmitglied des Förderkreises, ein Gespräch mit dem Schriftsteller Manfred Flügge über die Rolle des US-Journalisten Varian Fry geführt. Dank Varian Frys Rettungsnetzwerkes, das er in Frankreich betrieb, konnten bis zu 4.000 Juden sowie verschiedene Regimekritiker dem Holocaust im Dritten Reich entkommen. Unter den Geretteten befanden sich auch zahlreiche Künstler, Intellektuelle oder Schriftsteller wie Heinrich Mann oder Golo Mann, die Zuflucht in Amerika fanden. Der Schauspieler Gerd Wameling las zusätzlich aus einer Auswahl von Varian Frys überlieferten Briefen vor. In seiner Ansprache bezifferte Herr Melville den traurigen Rekord von 51 Million Menschen, die sich dieses Jahr weltweit auf der Flucht befinden. Dies entspricht der höchsten Zahl seit dem Zweiten Weltkrieg. „Aus dem Erinnern ergibt sich ein Auftrag“, betonte unser Gesandter die Botschaft von Präsident Gaucks Rede anlässlich des Holocaust-Gedenktages am 27. Januar.
 
Mehrere Veranstaltungen beleuchten dieses Jahr die Rolle der USA als Exil-Land für Juden und andere Menschen, die im Zweiten Weltkrieg vor Verfolgung flohen. Ein Terminüberblick ist auf der Website des Förderkreises einsehbar.

22. Januar: Botschafter Emerson besucht die Internationale Grüne Woche

Botschaft Emerson mit dem Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft Christian Schmidt

Botschaft Emerson mit dem Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft Christian Schmidt

Botschafter Emerson besuchte die Internationale Grüne Woche in Berlin. Dabei empfing ihn Christian Schmidt, Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, um kurz über T-TIP zu sprechen. Bei seinem Rundgang traf der Botschafter mit Joachim Rukwied vom Deutschen Bauernverband, Dr. Hermann-Josef Baaken vom Deutschen Verband Tiernahrung und Dr. Carl-Stephan Schäfer vom Bundesverband Deutscher Pflanzenzüchter führende Repräsentanten der Agrar- und Ernährungswirtschaft. Zum Abschluss verkostete Emerson am Stand der Derer Import GmbH Craft Beer aus den USA.

weitere Veranstaltungen 2014

The U.S. Embassy Literature Series

usliterature2013 (Pdf file)

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