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Archiv ausgewählter Veranstaltungen

9. Juli: Going Green ausgezeichnet als Ort im „Land der Ideen“

Gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern wurden wir ausgezeichnet für unser Lern-Projekt „Going Green – Lernprojekt für mehr Nachhaltigkeit“ als Preisträger im bundesweiten Innovationswettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2015. Zum Thema „Stadt, Land, Netz! Innovationen für eine digitale Welt“ liefert das Projekt in der Kategorie Bildung eine Antwort auf die Frage, wie Jugendliche von grenzüberschreitendem Lernen profitieren können.

Englischunterricht einmal anders: Statt über Büchern und Vokabelheften zu brüten, vernetzen sich Schüler beim Lernprojekt „Going Green“ mit Partnerschulen und Experten in den USA, um lokale Projekte zu globalen Umweltthemen umzusetzen. Dabei entwickeln sie nicht nur eine App für die Suche nach lokalen Lebensmitteln oder drehen Videos darüber, wie man Ökokosmetik selbst herstellen kann. Sie erarbeiten sich auch ganz nebenbei ein umfangreiches Vokabular, das ihnen im klassischen Unterricht kaum untergekommen wäre. Sustainability, Nachhaltigkeit, ist für sie kein Fremdwort mehr – ebenso wenig wie Medienkompetenz und interkulturelles Arbeiten.

Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank zeichnen im Rahmen des Wettbewerbs gemeinsam Ideen und Projekte aus, die einen positiven Beitrag zur Gestaltung einer vernetzten Welt leisten und Antworten auf die Herausforderungen des digitalen Wandels geben. Bernhard Deppisch, Direktor der Deutschen Bank Berlin, überreichte dem „Going Green“-Projektteam (Dr. Karin Ernst und Katja Krüger von LIFE e. V./eXplorarium, Prof. Dr. Torben Schmidt mit seinem Doktoranden Joannis Kaliampos und der studentischen Hilfskraft Janike Jonas von der Leuphana Universität Lüneburg sowie Dr. Martina Kohl von der US-Botschaft) die Auszeichnung als „Ausgezeichneter Ort“ und betonte: „Leben und Arbeiten unter digitalen Vorzeichen lässt sich nicht verordnen. Deswegen ist es wichtig, schon frühzeitig Bildungs- und Universitätsangebote auf die veränderten Anforderungen auszurichten und jungen Menschen Rüstzeug für die digitale Zukunft mitzugeben. ‚Going Green‘ ist dabei ein besonders vorbildliches Beispiel, weil das Projekt darüber hinaus Nachhaltigkeit und interkulturelle Kompetenz vermittelt.“

Katharina Gollner-Sweet, Kulturattachée der US-Botschaft, kommentierte die Auszeichnung: „Wir freuen uns sehr, ein ‚Ausgezeichneter Ort‘ im Land der Ideen zu sein und damit eine Lösung für die Herausforderungen des digitalen Wandels aufzeigen zu können.“ Botschafter Botschafter John B. Emerson betonte per Videoaufzeichnung: „Kein Land kann die Bedrohungen durch den Klimawandel alleine abwenden. Es ist eine globale Herausforderung, und wir werden nicht weit kommen, wenn wir unsere Anstrengungen nur innerhalb der eigenen Grenzen konzentrieren. Es hängt von jedem Einzelnen ab, ob wir etwas bewirken. ‚Going Green‘ hat das gezeigt.“

6. Juli: Von New Orleans nach Kreuzberg – Spitzenkoch besucht Bildungswerk

Chefkoch Flanagan und die Kochschüler des BWK

Chefkoch Flanagan und die Kochschüler des BWK

Eine durch und durch multikulturelle Begegnung: Chefkoch Chip Flanagan war heute zu Gast im Bildungswerk in Kreuzberg (BWK). Das Außenministerium der USA fördert kulinarische Workshops, um die unterschiedlichen Traditionen und Einflüsse der amerikanischen Küche zu präsentieren. Chefkoch Flanagan bereitete zusammen mit sieben Auszubildenden des Kochlehrgangs sowie dem Chefkoch des BWKs ein typisches Gericht aus seiner amerikanischen Heimat New Orleans, Louisiana, zu: Jambalaya. Das Reisgericht kombiniert die Einflüsse der Cajun sowie kreolischen Küche Louisianas, die beide französischen Ursprungs sind. Der Reis wird zusammen mit Gemüse und Fleisch, Fisch und Meeresfrüchten geschmort. Die Masse wird mit Zwiebeln, Gemüsepaprika und Staudensellerie gewürzt. Während der gemeinsamen Zubereitung beantwortete Chefkoch Flanagan viele Fragen zu New Orleans, den beiden traditionellen Küchen - Cajun und kreolisch – sowie den regionalen Zutaten. Anschließend aß die Gruppe gemeinsam mit dem Geschäftsführer des BWKs, Nihat Sorgeç, und sprachen über die die Ausbildung im BWK und in den USA und das Leben in Louisiana.

3. Juli: Feier zum Unabhängigkeitstag

Weil der 4.  Juli in diesem Jahr auf ein Wochenende fiel, haben wir den Unabhängigkeitstag schon am Freitag gefeiert. Wie in jedem Jahr strömten hunderte geladener Gästen zu unserer Party. Gemeinsam mit unseren deutschen Freunden begingen wir den amerikanischen Nationalfeiertag mit leckerem Essen und reichlich kühlen Getränken an diesem heißen Sommerabend.

Lese-Reise Teju Cole

Teju Cole, Berlin 2015

Teju Cole, Berlin 2015

Jeder Tag gehört dem Dieb

"Teju Cole ist einer der talentiertesten Schriftsteller seiner Generation." –Salman Rushdie

Ein junger Mann kehrt nach einigen Jahren in Amerika heim nach Lagos in Nigeria, an den Ort seiner Kindheit, den er vor vielen Jahren verlassen hat. Er kommt bei Verwandten unter, trifft alte Freunde, lässt sich durch die Straßen treiben. Lagos ist anstrengend und korrupt, Verheißung und Zumutung in einem, voller Geschichten von spiritueller Größe und Verkommenheit. Jede Nacht ist ein vergeblicher Versuch, Ruhe zu finden. Und jeder Tag ein Spiegel, in dem er sich selbst immer klarer sieht. Soll er bleiben oder fliehen? In Teju Coles leuchtenden Sätzen, in denen eine große, gebrochene Liebe zum Ausdruck kommt, entsteht das poetische Porträt eines bedrückten Landes und der größten Metropole in Afrika.

(www.hanser-literaturverlage.de)

Teju Cole, 1975 geboren, wuchs in Nigeria auf und kam als Jugendlicher in die USA. Sein Roman Open City, der ihm Vergleiche mit Coetzee, Camus und Sebald eintrug, gilt als eines der herausragenden Werke der neueren amerikanischen Literatur. Teju Cole lebt in Brooklyn, New York.

Termine

  • Literaturhaus Frankfurt (siehe Consulate FB)
  • Mittwoch, 17. 6. 2015
    20:00: reading arranged by the German-American Institute Heidelberg
  • Dienstag, 23.06.2015 um 20:00 Uhr
    Backfabrik Clinker Lounge, Saarbrücker Straße 36a, 10405 Berlin
    In Kooperation mit Hanser Berlin und Buchbox Berlin
    Tickets/Info: www.backfabrik.de/clinker_lounge
    Foto-Galerie
  • Thursday 07/02/2015
    20:00: Reading at Peterhofkeller der Universität, Niemensstr. 10, 79098 Freiburg/Br. organized by Carl-Schurz-Haus / deutsch-Amerikanisches Institut e.V.

27. Juni: Christopher Street Day

für die Rechte von LGBT, gegen Diskriminierung und Ausgrenzung

25. Juni: Konferenz „Russische Desinformation im 21. Jahrhundert“

Botschafter Emerson

Botschafter Emerson

„Russische Desinformation im 21. Jahrhundert“ – zu diesem Thema haben heute Atlantic Council, Heinrich-Böll-Stiftung und der European Council on Foreign Relations eine hochkarätige Konferenz veranstaltet. Zu den Diskutanten gehörten neben diversen Journalisten auch Carl Bildt, John E. Herbst, Eliot Higgins und Marieluise Beck. In seiner Eröffnungsrede sagte Botschafter Emerson: „All of us are here today because we are champions of free speech – one of the core values of the transatlantic relationship.“

22. Juni: Verteidigungsminister Carter in Berlin

US-Verteidigungsminister Ashton Carter besuchte am 22. Juni Berlin. Bei seinem Antrittsbesuch nahm er am Morgen in der historischen Mitte Berlins an einer Führung durch das Denkmal für die ermordeten Juden Europas teil und legte dort einen Kranz nieder. Mit dieser Geste will er im 70. Jahr seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs die sechs Millionen jüdischen Opfer würdigen und sicherstellen, dass die Welt den Schrecken der Todeslager „nie vergessen“ und sich „nie wieder“ des Völkermords mitschuldig machen wird.

Im Anschluss daran gab der Minister eine Rede bei der Atlantik-Brücke im Allianz Forum und hob dort die Bedeutung einer geeinten NATO und starker deutsch-amerikanischer Beziehungen hervor. Er drückte seine Freude über Deutschlands führende Vermittelungsrolle im Russland/Ukraine-Konflikt aus. Carter unterstrich, dass die Tür für Russland offen bleibt und verwies auf Beispiele konstruktiver Zusammenarbeit. Danach wurde er von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen im Verteidigungsministerium mit militärischen Ehren empfangen, wo Minister Carter einen Kranz am Ehrenmal der Bundeswehr niederlegte. Im Anschluss folgte ein bilaterales Treffen mit der deutschen Verteidigungsministerin. Nach diesen Gesprächen reiste der Minister nach Münster weiter, um mit seinen Amtskolleginnen und -kollegen aus Deutschland, den Niederlanden und Norwegen das I. Deutsch-Niederländische Korps zu besuchen, das die Landkomponente der schnellen Eingreiftruppe der NATO bildet.

16.-19. Juni: zur Lesereise Molly Antopol

Molly Antopol und "Die Unamerikanischen" (Hanser Berlin 2015)

Auftakt ihrer ersten Lesereise außerhalb der USA: Berlin!
Deutsche Stimme: Antje Traue
Moderation: Shelly Kupferberg 

Molly Antopol, 1979 geboren, lebte als Kind mit ihrer Mutter in einer Kommune an der amerikanischen Ostküste. Nach dem Studium zog sie nach Israel und war dort für eine palästinensisch-israelische Menschenrechtsorganisation tätig. Inzwischen lebt sie in San Francisco und lehrt an der Stanford University. Ein Drittel des Jahres verbringt sie in Israel.

  • „Jede dieser Geschichten hat Substanz und Tiefe eines Romans.“
    –Martin Ebel, Die Welt 
Weitere Tour-Termine

The Radcliffe Pitches präsentieren deutschen Jugendlichen die amerikanische Tradition des "a capella" Chors

Am 11. Juni traten The Radcliffe Pitches, eine A-Capella Gesangsgruppe von 12 jungen Frauen der Harvard University, bei einer Veranstaltung im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms in der US Botschaft vor 400 Gästen auf.  Sie sangen Lieder aus ihrem reichhaltigen Repertoire sowie die amerikanische Nationalhymne.  Das Publikum, darunter mehrere Mitglieder des deutschen Bundestages und Botschafter Emerson waren sichtbar begeistert und applaudierten mit lautem Jubel.

Fotos: www.flickr.com/photos/usbotschaftberlin/sets/72157653999311528

Nationalhymne: Video: https://instagram.com/p/3yo0p8gjEE/

Am 12. Juni eröffneten The Radcliffe Pitches morgens den Berliner Friedenslauf, der in diesem Jahr 10 Jahre alt wird.  Fast 3.800 Schüler aus 37 Schulen in Berlin haben teilgenommen.

Nachmittags führten die Radcliffe Pitches gemeinsam mit einem Lehrer für Musik und Englisch an der Evangelischen Schule Berlin Zentrum, einen musikalischen Workshop durch.  Hierbei probten sie mit dem Schulchor einige Stücke gemeinsam ein und tauschten sich über Studieren in den USA aus.

Die Evangelische Schule Berlin Zentrum hatten acht Chormitglieder  bei Gastfamilien untergebracht und so den jungen Amerikanerinnen  einen tollen Einblick in das Leben in Deutschland gegeben.

12. Juni: CBYX-Teilnehmer im Kanzleramt

350 amerikanische Jugendliche waren am 12. Juni Gäste von Bundeskanzlerin Merkel. Die Amerikaner waren für ein Jahr im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms in Deutschland. Bundeskanzerlin Merkel freute sich sichtlich über die große Anzahl von Jugendlichen im Bundeskanzleramt. Als dann James Roldan singend bekannte „I am such a happy individual in deutsche Land“, war die Begeisterung allen anzusehen. Mit lautem Jubel stimmte die Menge in das musikalische Dankeschön von James ein. Bundeskanzlerin Merkel und die anwesenden Bundestagsabgeordneten klatschen enthusiastisch in die Hände. Morgens waren die Stipendiaten bereits von Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert (CDU/CSU), etlichen Bundestagsabgeordneten sowie Botschafter John B. Emerson im Bundestag begrüßt worden. "Dieses Programm ist eine der besten Ideen, die der Bundestag je hatte. Die Verbindungen zwischen Deutschland und Amerika sollen stark bleiben – als Familien, Freunde und mit persönlichen Beziehungen", sagte Lammert. Botschafter Emerson wies daraufhin, dass er als amerikanischer Botschafter in Deutschland, besonders während der Herausforderungen für das deutsch-amerikanische Verhältnis in der letzten Zeit, bezeugen kann, wie wichtig ein Verständnis für die Perspektive des Anderen ist. „In einer Zeit, in der viele junge Menschen nicht nur den Wert unserer Beziehung, sondern auch unsere gemeinsamen Werte hinterfragen, habe ich [in meiner Zeit als Botschafter] gesehen, wie wichtig es ist, dass junge Deutsche und Amerikaner sich treffen und kennen lernen, dass sie die gegenseitigen Hintergründe verstehen und erkennen können, dass sie in der Tat die gleichen Werte der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie miteinander teilen.“ Am 11. Juni waren die Amerikaner, deutsche Ehemalige des Parlamentarischen Patenschafts-Programms, Mitglieder des Deutschen Bundestag, sowie Vertreter der Austauschorganisationen und der Bundestagverwaltung bereits in der US Botschaft zu einem Empfang eingeladen. Die Radcliffe Pitches, ein 1975 gegründeter A Capella Chor, der aus 12 jungen amerikanischen Studentinnen der Harvard University besteht, sorgten hier für musikalische Unterhaltung. Unter viel Applaus wurde von den fünf Wörtern in der engeren Wahl: „Plauze, Purzelbaum, Flexitarier, Dudelsack, Ohrwurm“, schließlich „Dudelsack“ als das seltsamste deutsche Wort gekürt, dem die Amerikaner in ihrem Jahr in Deutschland begegnet sind. Wir wünschen allen Teilnehmern des PPPs 2014/2015 alles erdenklich Gute in der Zukunft! Kommt ab und zu zurück!

9. Juni: Alaska-Wildlachs

7. und 8. Juni: G7 Gipfel

Zu den Schwerpunkten der deutschen G7-Präsidentschaft und des G7-Gipfels auf Schloss Elmau gehören Fragen der Weltwirtschaft, der Außen-, Sicherheits- und Entwicklungspolitik, aber auch Themen wie die Stärkung von Frauen bei Selbständigkeit und beruflicher Bildung, Energieversorgungssicherheit sowie die anstehenden UN-Konferenzen zum internationalen Klimaschutz und zur Post 2015-Agenda. weitere Informationen vom Gastgeber (Deutschland hat den G7-Vorsitz)

weitere Veranstaltungen

The U.S. Embassy Literature Series

usliterature2013 (Pdf file)

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