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Archiv ausgewählter Veranstaltungen

25. Juni: Konferenz „Russische Desinformation im 21. Jahrhundert“

Botschafter Emerson

Botschafter Emerson

„Russische Desinformation im 21. Jahrhundert“ – zu diesem Thema haben heute Atlantic Council, Heinrich-Böll-Stiftung und der European Council on Foreign Relations eine hochkarätige Konferenz veranstaltet. Zu den Diskutanten gehörten neben diversen Journalisten auch Carl Bildt, John E. Herbst, Eliot Higgins und Marieluise Beck. In seiner Eröffnungsrede sagte Botschafter Emerson: „All of us are here today because we are champions of free speech – one of the core values of the transatlantic relationship.“

22. Juni: Verteidigungsminister Carter in Berlin

US-Verteidigungsminister Ashton Carter besuchte am 22. Juni Berlin. Bei seinem Antrittsbesuch nahm er am Morgen in der historischen Mitte Berlins an einer Führung durch das Denkmal für die ermordeten Juden Europas teil und legte dort einen Kranz nieder. Mit dieser Geste will er im 70. Jahr seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs die sechs Millionen jüdischen Opfer würdigen und sicherstellen, dass die Welt den Schrecken der Todeslager „nie vergessen“ und sich „nie wieder“ des Völkermords mitschuldig machen wird.

Im Anschluss daran gab der Minister eine Rede bei der Atlantik-Brücke im Allianz Forum und hob dort die Bedeutung einer geeinten NATO und starker deutsch-amerikanischer Beziehungen hervor. Er drückte seine Freude über Deutschlands führende Vermittelungsrolle im Russland/Ukraine-Konflikt aus. Carter unterstrich, dass die Tür für Russland offen bleibt und verwies auf Beispiele konstruktiver Zusammenarbeit. Danach wurde er von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen im Verteidigungsministerium mit militärischen Ehren empfangen, wo Minister Carter einen Kranz am Ehrenmal der Bundeswehr niederlegte. Im Anschluss folgte ein bilaterales Treffen mit der deutschen Verteidigungsministerin. Nach diesen Gesprächen reiste der Minister nach Münster weiter, um mit seinen Amtskolleginnen und -kollegen aus Deutschland, den Niederlanden und Norwegen das I. Deutsch-Niederländische Korps zu besuchen, das die Landkomponente der schnellen Eingreiftruppe der NATO bildet.

16.-19. Juni: zur Lesereise Molly Antopol

Molly Antopol und "Die Unamerikanischen" (Hanser Berlin 2015)

Auftakt ihrer ersten Lesereise außerhalb der USA: Berlin!
Deutsche Stimme: Antje Traue
Moderation: Shelly Kupferberg 

Molly Antopol, 1979 geboren, lebte als Kind mit ihrer Mutter in einer Kommune an der amerikanischen Ostküste. Nach dem Studium zog sie nach Israel und war dort für eine palästinensisch-israelische Menschenrechtsorganisation tätig. Inzwischen lebt sie in San Francisco und lehrt an der Stanford University. Ein Drittel des Jahres verbringt sie in Israel.

  • „Jede dieser Geschichten hat Substanz und Tiefe eines Romans.“
    –Martin Ebel, Die Welt 
Weitere Tour-Termine

The Radcliffe Pitches präsentieren deutschen Jugendlichen die amerikanische Tradition des "a capella" Chors

Am 11. Juni traten The Radcliffe Pitches, eine A-Capella Gesangsgruppe von 12 jungen Frauen der Harvard University, bei einer Veranstaltung im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms in der US Botschaft vor 400 Gästen auf.  Sie sangen Lieder aus ihrem reichhaltigen Repertoire sowie die amerikanische Nationalhymne.  Das Publikum, darunter mehrere Mitglieder des deutschen Bundestages und Botschafter Emerson waren sichtbar begeistert und applaudierten mit lautem Jubel.

Fotos: www.flickr.com/photos/usbotschaftberlin/sets/72157653999311528

Nationalhymne: Video: https://instagram.com/p/3yo0p8gjEE/

Am 12. Juni eröffneten The Radcliffe Pitches morgens den Berliner Friedenslauf, der in diesem Jahr 10 Jahre alt wird.  Fast 3.800 Schüler aus 37 Schulen in Berlin haben teilgenommen.

Nachmittags führten die Radcliffe Pitches gemeinsam mit einem Lehrer für Musik und Englisch an der Evangelischen Schule Berlin Zentrum, einen musikalischen Workshop durch.  Hierbei probten sie mit dem Schulchor einige Stücke gemeinsam ein und tauschten sich über Studieren in den USA aus.

Die Evangelische Schule Berlin Zentrum hatten acht Chormitglieder  bei Gastfamilien untergebracht und so den jungen Amerikanerinnen  einen tollen Einblick in das Leben in Deutschland gegeben.

12. Juni: CBYX-Teilnehmer im Kanzleramt

350 amerikanische Jugendliche waren am 12. Juni Gäste von Bundeskanzlerin Merkel. Die Amerikaner waren für ein Jahr im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms in Deutschland. Bundeskanzerlin Merkel freute sich sichtlich über die große Anzahl von Jugendlichen im Bundeskanzleramt. Als dann James Roldan singend bekannte „I am such a happy individual in deutsche Land“, war die Begeisterung allen anzusehen. Mit lautem Jubel stimmte die Menge in das musikalische Dankeschön von James ein. Bundeskanzlerin Merkel und die anwesenden Bundestagsabgeordneten klatschen enthusiastisch in die Hände. Morgens waren die Stipendiaten bereits von Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert (CDU/CSU), etlichen Bundestagsabgeordneten sowie Botschafter John B. Emerson im Bundestag begrüßt worden. "Dieses Programm ist eine der besten Ideen, die der Bundestag je hatte. Die Verbindungen zwischen Deutschland und Amerika sollen stark bleiben – als Familien, Freunde und mit persönlichen Beziehungen", sagte Lammert. Botschafter Emerson wies daraufhin, dass er als amerikanischer Botschafter in Deutschland, besonders während der Herausforderungen für das deutsch-amerikanische Verhältnis in der letzten Zeit, bezeugen kann, wie wichtig ein Verständnis für die Perspektive des Anderen ist. „In einer Zeit, in der viele junge Menschen nicht nur den Wert unserer Beziehung, sondern auch unsere gemeinsamen Werte hinterfragen, habe ich [in meiner Zeit als Botschafter] gesehen, wie wichtig es ist, dass junge Deutsche und Amerikaner sich treffen und kennen lernen, dass sie die gegenseitigen Hintergründe verstehen und erkennen können, dass sie in der Tat die gleichen Werte der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie miteinander teilen.“ Am 11. Juni waren die Amerikaner, deutsche Ehemalige des Parlamentarischen Patenschafts-Programms, Mitglieder des Deutschen Bundestag, sowie Vertreter der Austauschorganisationen und der Bundestagverwaltung bereits in der US Botschaft zu einem Empfang eingeladen. Die Radcliffe Pitches, ein 1975 gegründeter A Capella Chor, der aus 12 jungen amerikanischen Studentinnen der Harvard University besteht, sorgten hier für musikalische Unterhaltung. Unter viel Applaus wurde von den fünf Wörtern in der engeren Wahl: „Plauze, Purzelbaum, Flexitarier, Dudelsack, Ohrwurm“, schließlich „Dudelsack“ als das seltsamste deutsche Wort gekürt, dem die Amerikaner in ihrem Jahr in Deutschland begegnet sind. Wir wünschen allen Teilnehmern des PPPs 2014/2015 alles erdenklich Gute in der Zukunft! Kommt ab und zu zurück!

9. Juni: Alaska-Wildlachs

7. und 8. Juni: G7 Gipfel

Zu den Schwerpunkten der deutschen G7-Präsidentschaft und des G7-Gipfels auf Schloss Elmau gehören Fragen der Weltwirtschaft, der Außen-, Sicherheits- und Entwicklungspolitik, aber auch Themen wie die Stärkung von Frauen bei Selbständigkeit und beruflicher Bildung, Energieversorgungssicherheit sowie die anstehenden UN-Konferenzen zum internationalen Klimaschutz und zur Post 2015-Agenda. weitere Informationen vom Gastgeber (Deutschland hat den G7-Vorsitz)

1. und 2. Juni: G6-Innenminister-Treffen

Attorney General Loretta Lynch with US Ambassador Emerson and Consul General Riedmann in Dresden, #Germany for G6

Attorney General Loretta Lynch with US Ambassador Emerson and Consul General Riedmann in Dresden, #Germany for G6

Die G6-Innenminister-Treffen finden unter wechselnder Präsidentschaft in halbjährlichem Abstand statt. Deutschland ist dieses Mal Gastgeber. Traditionsgemäß werden auch die Justizministerin (derzeit: Loretta Lynch) und der Heimatschutzminister (derzeit: Jeh Charles Johnson) der Vereinigten Staaten von Amerika sowie der EU-Kommissar für Migration, Inneres und Bürgerschaft (derzeit: Dimitris Avramopoulos) eingeladen.

Bis 31. Mai: Ausstellung „Total Recall” der amerikanischen Film-, Video- und Fotokünstlerin Gretchen Bender im Schinkel Pavillon

Der Schinkel Pavillon zeigt die monumentale Arbeit der 2004 verstorbenen Künstlerin erstmals in Berlin. Die Ausstellung erlaubt einen singulären Einblick in die Schwellenzeit der 1980er Jahre, die in Benders Arbeit als Auftakt der Medienrevolution des Digitalen erkennbar wird.

Benders Total Recall verbaut vierundzwanzig in Reihen angeordnete Fernsehmonitore und drei Projektionsflächen, die in achtzehn Minuten eine Performance rasender Bilder von sich geben. Fernseh- und Filmmaterial ist im schnellen Tempo zusammengeschnitten und mit Fernsehwerbung für Aufnahmegeräte für Privathaushalte kombiniert, die vorwärts, rückwärts und in Zeitlupe abgespielt wird. In ihr werden Apparate amerikanischer Konzerne als das Herz gespielter familiärer Intimität präsentiert. Abstrakte Computergrafiken pulsieren über die Bildschirme; animierte und mutierende Firmenlogos, Filmtitel in Großbuchstaben und Helvetica-Schrift, und die periodisch inaktiven schwarzen Löcher der Displays bilden den Hauptteil dessen, was Bender als „elektronisches Theater“ bezeichnete. Für den elektronischen Soundtrack beauftragte Bender den New Yorker Musiker Stuart Argabright. Die Computergrafik entstand in Kollaboration mit Amber Denker, die auch an den wegweisenden Animationen für „Music Non Stop“ von Kraftwerk gearbeitet hatte.

Gretchen Bender wurde 1951 in Seaford, Delaware, USA, geboren. Seit 1978 lebte sie im New Yorker East Village und lernte dort KünstlerInnen wie Robert Longo, Richard Prince und Cindy Sherman kennen. 1982 begann sie, Fernsehbilder in ihre Arbeit zu integrieren und mit neuester Video- und Digitalschnitttechnologie zu arbeiten. Obwohl sie in ihrer Verwendung von Fernsehbildern und digitalen Animationen vorreitend war, wird Benders Pionierrolle erst in jüngerer Zeit anerkannt.

Die US-Botschaft fördert das die Ausstellung begleitende Bildungsprogramm.

Weitere Informationen unter http://www.schinkelpavillon.de/exhibitions/current-upcoming/total-recall/

27. - 29. Mai: G7-Finanzminister

Vom 27. bis 29. Mai 2015 findet das Treffen der G7- Finanzminister und -Notenbankgouverneure unter deutschem Vorsitz im Residenzschloss Dresden statt.

Zu diesem Treffen sind erstmals auch hoch angesehene Wirtschaftswissenschaftler geladen – ein Novum für die G7. Dazu gehören beispielsweise der Nobelpreisträger Robert Shiller oder die Harvard-Ökonomen Kenneth Rogoff und Larry Summers. Ein gemeinsames Symposium der Wissenschaftler und Politiker dient der Bestandsaufnahme der Weltwirtschaft sieben Jahre nach Ausbruch der Finanzkrise und dem Austausch über Handlungsbedarfe.

weitere Veranstaltungen

The U.S. Embassy Literature Series

usliterature2013 (Pdf file)

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