Veranstaltungs-Archiv 2011
- Übersetzung:
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20. Dezember: Erstes Chanukka-Licht am Brandenburger Tor entzündet
Gemeinsam mit Rabbi Yehuda Teichtal vom Chabad Haus, dem Vizepräsidenten des Deutschen Bundestags Wolfgang Thierse, dem Berliner Senator für Stadtentwicklung Michael Müller und der Fraktionsvorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen Renate Künast entzündete Botschafter Murphy die Lichter der Menora auf dem Pariser Platz in der ersten Nacht des Chanukka-Festes am 20. Dezember 2011. Einige hundert Zuschauer hatten sich um die Bühne geschart, um dem Gesang von Kantor Sholom Jacobs zu lauschen, miteinander zu beten oder auf andere Art und Weise an der feierlichen Veranstaltung teilzunehmen. Rabbi Teichtal wies darauf hin, dass es einst undenkbar war, eine Menora vor dem Brandenburger Tor aufzustellen.
14. Dezember: Familie Murphy wünscht Frohe Feiertage
Botschafter Murphy und seine Familie haben letzte Hand an den Weihnachtsbaum angelegt und senden ihre besten Wünsche für glückliche und gesunde Feiertage.
- Medienecho: Mannheimer Morgen, Merkur, Morgenpo$t
9. Dezember: Der Internationalen Suchdienst (ISD): Vertragsunterzeichnung zur Neustrukturierung
Zusammen mit Vertretern der zehn Mitgliedstaaten der Internationalen Kommission unterzeichnete der Botschafter der Vereinigten Staaten Phillip D. Murphy am 9. Dezember 2011 die Verträge zur Neustrukturierung des Internationalen Suchdienstes auf Einladung des Auswärtigen Amts in Berlin. Die Verträge wurden durch die insgesamt elf Mitglieder der Internationalen Kommission im Auftrag des ISD beschlossen, angesichts des geplanten Rückzugs des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) Ende 2012 aus der Rolle, die das IKRK in der ISD seit 1955 gespielt hat. Die beiden Verträge, die nach der erfolgreichen Billigung in allen elf IK Ländern in Kraft treten werden, sichern die Fortsetzung und erweiterten Zugang zu den ISD-Archiven und dessen aufbewahrte Dokumente, und unterstützen maßgeblich die akademische Aufarbeitung des Holocausts.
9. Dezember: Fachgespräch „Die neuen Herausforderungen des internationalen Terrorismus“
Fachgespräch „Die neuen Herausforderungen des internationalen Terrorismus“ mit Seth G. Jones (The Rand Corporation, Washington DC): Terrorismus nach dem Tod von Bin Laden
- Ankündigung per Twitter
- Video: Interview mit Seth Jones
- Ihr
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5. Dezember: Picador-Gastprofessorin Porochista Khakpour liest in Leipzig und Berlin
Die iranisch-amerikanische Autorin Porochista Khakpour las aus ihrem preisgekrönten Erstlingswerk „Sons and Other Flammable Objects“ am 28. November in Leipzig und am 5. Dezember am English Theatre Berlin. Im intensiven Gespräch mit der Journalistin Minou Amir-Sehhi gestattete Porochista Khakpour dem Publikum faszinierende Einblicke in ihre Arbeit und ihren Werdegang als Schriftstellerin. Khakpour beendete den Abend mit einer kurzen Lesung aus einem bisher unveröffentlichten Manuskript. Das Publikum genoss den Austausch mit dieser engagierten und kreativen Schriftstellerin.
[+] Mehr Hintergrundinformation anzeigen:
5. Dezember: US-Außenministerin Clinton bei Afghanistan-Konferenz
US-Außenministerin Clinton traf sich in Bonn mit afghanischen Frauen und Vertretern der Zivilgesellschaft.
1. Dez.: The Detroit-Berlin Connection
The Detroit-Berlin Connection ist eine Radiosendereihe in sieben Teilen, die von den bemerkenswerten Gemeinsamkeiten zweier von der Vergangenheit gezeichneter post-industrieller Städte erzählt. Am Donnerstag wird The Detroit-Berlin Connection mit einer Podiumsdiskussion in der US-amerikanischen Botschaft ganz offiziell gefeiert. Verschiedene Fachleute aus beiden Städten sprechen über Umstrukturierungsprozesse post-industrieller Stadtlandschaften und darüber, welche Rolle die Einwohner vor Ort und die Medien in diesem Zusammenhang spielen.
30. November: Kleiderspende für HIV-Kinderklinik der Charité
Botschafter Murphy besuchte mit seiner Frau Tammy am Vorabend des Welt-AIDS-Tages die HIV-Kindertagesklinik der Charité und übergab ein Dutzend Kartons mit Kinderkleidung, die Mitarbeiter der US-Botschaft gesammelt hatten. Die Eheleute Murphy stellten den Charité-Professoren Ulrich und Volker Wahn zahlreiche Fragen und waren sehr beeindruckt von der erfolgreichen Arbeit der Kinderklinik.
29. November: Botschafter Murphy mit Famile am Checkpoint Charlie
Bereits im Dezember 1961, einige Monate nach dem Bau der Berliner Mauer bis 1989, dem Jahr als die Mauer fiel, stellte die Stadt Berlin zusammen mit privaten Organisationen und Einzelpersonen Weihnachtsbäume am Checkpoint Charlie und weiteren Checkpoints in der Innenstadt sowie an prominenten Plätzen entlang der Mauer auf. Die Bäume strahlten über die Mauer hinweg in den Ostteil Berlins, Symbole von Hoffnung und Frieden. Das privat geführte Berliner Mauermuseum belebte 2003 diese Tradition aufs Neue, um die Menschen daran zu erinnern, dass die Westalliierten und besonders die Amerikaner, einst Wache standen, selbst zu Weihnachten, um die Freiheit der Stadt zu bewahren.
Ausstellung „Storyboards von Hitchcock bis Spielberg“
11. August bis 27. November 2011, Museum für Film und Fernsehen
Die Kunsthalle Emden und das Museum für Film und Fernsehen widmen sich mit dieser Ausstellungskooperation einer wenig bekannten Kunstform. Die beiden Häuser zeigen herausragende filmische Storyboards: gezeichnete Drehbücher, die sich durch eine individuelle künstlerische Handschrift auszeichnen.
Zwischen Film und Kunst
Den Storyboards zu ausgewählten Filmen von rund 20 stilbildenden Regisseuren wie Alfred Hitchcock, Stanley Kubrick oder Steven Spielberg werden einerseits die entsprechenden Originalfilmsequenzen gegenübergestellt, andererseits Werke bildender Künstler, die in ihrer Ästhetik oder Konzeption mit dem Storyboard in Verbindung stehen.
Vom 16. April bis 17. Juli 2011 war die Ausstellung bereits in der Kunsthalle Emden zu sehen.
10.–27. November: Märchentage
»Das Land der unbegrenzten Märchen« – Märchen und Geschichten aus den USA
Die 22. Berliner Märchentage wandern hinauf in den Norden Amerikas, in die USA, in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten und Märchen. Als Schmelztiegel der Nationen verfügen sie nicht nur über eine atemberaubende Natur und ein riesiges Land, sondern auch über unermesslichen Reichtümer an Märchen, Geschichten und Legenden. Diese Schätze wollen wir heben und folgen den Spuren der Ureinwohner sowie der fremden Einwanderer.
zum Schülerwettbewerb/Eröffnungsveranstaltung
- Goldene Erbse/Gala: Bericht in der Morgenpost | weitere Medienberichte
- Fr 25.11. | 10.00 Uhr:
Der Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika S.E. Philip D. Murphy liest anlässlich seiner Schirmherrschaft der diesjährigen Berliner Märchentage Geschichten aus seiner Heimat für Berliner SchülerInnen und führt damit die Veranstaltungsreihe „Die Frohe Botschaft“ fort, in der seit 2009 BotschafterInnen aus aller Welt die Märchen ihrer Herkunftsländer vor jugendlichem Publikum präsentieren.
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17. November: Indiana University (IU) gibt Gemälde aus dem 15. Jahrhundert an Berliner Museum zurück
Über sechzig Jahre nachdem es in den Wirren des Zweiten Weltkrieges aus dem Museum des Jagdschlosses Grunewald verschwunden war, kehrte das spätmittelalterliche Gemälde „Die Geißelung Christi“ nach Hause zurück. Der ehemalige Präsident der IU, Herman B. Wells, hatte das sakrale Ölgemälde in gutem Glauben erworben. Am Montag, dem 21. November, gab das Art Museum der Indiana University das Gemälde nun an die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten zurück. An der Zeremonie im Schloss Charlottenburg nahm auch US-Botschafter Philip D. Murphy teil. „Die Indiana University freut sich außerordentlich, dieses bedeutende Kunstwerk an seinen rechtmäßigen Platz zurückbringen zu können“, erklärte IU-Präsident Michael A. McRobbie. Botschafter Murphy lobte die Integrität und Großzügigkeit der Indiana University und sagte, dass „die Bemühungen zur Rückgabe von Kulturgütern an die rechtmäßigen Eigentümer trotz aller Schwierigkeiten fortgesetzt werden müssen. Wir tun damit das Richtige.“
Medienberichte:
- Späte Heimkehr. Der Tagesspiegel vom 21. Nov.
- Märkische Allgemeine
17. November: Louis Begley liest aus „Schmidts Einsicht“
The U.S. Embassy Literature Series and Suhrkamp Verlag Present Louis Begley With a reading from Schmidt Steps Back (Knopf) (German translation Schmidts Einsicht, Suhrkamp 2011)
20:15 Uhr
Deutsches Theater SAAL im Foyer Schumannstraße 13a 10117 Berlin
Moderator: Dr. Thomas Sparr, Suhrkamp Verlag
German text: Ingo Hülsmann
15. November: Angela Miller über Nation Building
Angela Miller, Professor of Art History and Archaeology
Washington University in St. Louis
über "U.S. National Identity and Nation Building in the Arts."
Vorlesung im Rahmen der W.E.B. Du Bois-Vorlesungsreihe an der Humboldt Universität
18:30 Uhr,
Humboldt Universität zu Berlin, Dorotheenstr. 24 (Hegelplatz), Raum 1.501.
11.-13. November: AI WEIWEI IS IN CHINA
“AI WEIWEI IS IN CHINA is an ode to many things: an ode to deliberate and indeliberate incarceration, to control, to freedom and its multiple faces, to humans, to China and to Europe, to world order, to information, to propaganda, to diplomacy, to war, to the Artist, to institutions, to architectural erections, to idealism, to pluralism, to communism, to nothingism and to ignorance.”
11. November: »PETER UND DIE STERNENFÄNGER«
Autorenlesung mit Ridley Pearson (USA): »PETER UND DIE STERNENFÄNGER«
Die englischsprachige Lesung wird von Jennipher Antoni ins Deutsche übersetzt. Im Anschluss können die Zuhörer Autogramme erhalten.
Max Liebermann Haus
Stiftung Brandenburger Tor
Pariser Platz 7, 10117 Berlin-Mitte
Schulveranstaltung [ab 10],
60 min, Eintritt: frei,
Anmeldung erforderlich
Tel.: 030 - 28 09 36 03 (Märchenland)
10.–12. November: Translating Hip Hop
Performances, Workshops, Talks & Lectures, Filme, Konzerte
Eröffnungsvortrag:
Tricia Rose, Professor of Africana Studies, Brown University (Rhode Island)
Vom 10. bis 12. November veranstaltet das Haus der Kulturen der Welt, in Kooperation mit dem Goethe-Institut und unterstützt von der US-Botschaft, das Festival Translating Hip Hop. In einer Reihe von Workshops, Vorträgen und Konzerten beschäftigen sich Musiker und Experten aus aller Welt mit den Inhalten der Rap-Texte und wie sich lokale Codes und Stile der Künstler unterschiedlicher Nationen in dieser globalen Sprache des Hip Hop vereinigen. Das Programm wird weiterhin umrahmt von Filmen, Ausstellungen und Tanzaufführungen. Die Veranstaltungen sind öffentlich und der Eintritt (ausgenommen für die Konzerte) ist frei.
9. November: Andre Willis über MLK
lecture as part of the W.E.B. Du Bois Lecture:
Andre Willis (Yale University)
The German Influence on Martin Luther King Jr.
09. Nov. 2011 (Mittwoch!)
18.30, Dorotheenstr. 24 (Hegelplatz), Room 1.502
8. November: Community Service-Austauschprogramm Teilnehmer kehren zurück
Botschafter Murphy und Petra Herz, Vorsitzende des Vorstands der Joachim Herz Stiftung, begrüßten am Dienstag in der Botschaft 13 Jugendliche und ihre Familien, die von ihren Erfahrungen in den Vereinigten Staaten berichteten. Sie hatten dort an einem Community Service-Austauschprogramm teilgenommen. Die Jugendlichen aus Berlin hielten sich im Oktober zwei Wochen in Buffalo (New York) auf, wo sie in Gastfamilien lebten und an einer Reihe ehrenamtlicher Aktivitäten teilnahmen. Das Programm wurde von der Amerikanischen Botschaft und Youth for Understanding organisiert und über ein Stipendium der Joachim Herz Stiftung finanziert. Bei der Veranstaltung am Dienstag beeindruckten die Schüler die Vertreter der Botschaft und der Herz-Stiftung mit ihrer Multimedia-Präsentation und ihrem Vorsatz, die Erfahrungen aus den Vereinigten Staaten zur Verbesserung ihrer eigenen Umgebung anzuwenden. Von der Sanierung eines historischen Gebäudes über die Arbeit mit Kindern und dem Sortieren von Spenden bis zum Unkrautjäten haben die Berliner alle Arten des ehrenamtlichen Engagements kennengelernt. Ihr Fazit: Es war harte, aber lohnenswerte Arbeit. Einige Teilnehmer leisten in Berlin bereits freiwillige Arbeit und wollen sich in Zukunft noch stärker engagieren.
- Joachim Herz Stiftung Video
- „Dia-Schau“: Foto-Präsentation der Schüler (falls das Video nicht angezeigt wird: Info)
- 26. September: Empfang in der Botschaft vor der Abreise
3. November : Arms Control Expert visits Germany
Steven Pifer, Director of the Brookings Arms Control Initiative, was in Berlin, Hamburg, and Munich, to take part in discussions with German counterparts on Nuclear Arms Control and members of the press. Given that the United States and NATO are currently reviewing their defense strategy and the possibility of future nuclear arms reduction talks, Mr. Pifer’s speaker tour from November 1-5, 2011, happened at the right time. Mr. Pifer, a former U.S. Ambassador to Ukraine and expert on arms control, has worked on this subject throughout his entire professional career. During his meeting with experts at the German Institute for International and Security Affairs (SWP) on November 3, Mr. Pifer shared his insights on the future of U.S. nuclear forces in Europe.
26.-30. Oktober: ASIAN FILM FESTIVAL BERLIN
US-amerikanische Filme beim ASIAN FILM FESTIVAL BERLIN 2011 im Haus der Kulturen der Welt
http://www.asianfilmfestivalberlin.de/ and http://korientation.de/
29. Oktober: Schüleraustauschmesse
Schüleraustauschmesse
Eine grosse Anzahl interessierter Schüler & Eltern kamen am Samstag ins Rote Rathaus um sich über Schüleraustausch und mehr zu informierien - und das trotz des herrlichen Wetters.
Austauschorganisationen informierten über Schulaufenthalte, Privatschulangebote, Ferienjobs, AuPair und Sprachreisen, Work & Travel, Freiwilligendienste, Fördermöglichkeiten und Stipendien.
Die stellvertretende Kulturattaché Tanya Ward eröffnete die Messe und diskutierte mit der Autorin Sylvia Schill und Peter Ackermann von der Kreuzberger Kinderstifung während einer Podiumsdiskussion über Schüleraustausch. Weitere Vorträge rundeten das Programm ab.
27. Oktober: Botschafter Murphy gibt Auftakt zu Mosse-Lectures
Die Mosse-Lectures an der Humboldt-Universität werden im Wintersemester 2011/12 mit sieben Vorträgen zum Thema Staatsbürgerschaft - Citizenship fortgesetzt. Es sprechen bekannte Historiker, Juristen, Ethnologen, Kunstwissenschaftler und Politiker zu Fragen einer säkularen und demokratischen Staatsbürgerschaft unter den heutigen Bedingungen von Globalisierung, Migration und kultureller Differenz. Botschafter Philip D. Murphy gab den Auftakt zu den Mosse-Lectures mit einer Rede zum Thema: „Frag' nicht, was dein Land für dich tun kann...“
bis Oktober 2011: Poetry Slam
bis Oktober 2011:
Poetry Slam Projekt „Spoken Wor(l)d"
http://deluxeslamfrankfurt.de/guests/
http://frankfurt.usconsulate.gov/2011/02/28/slam.html
12. bis 23. Oktober: Festival of Lights 2011
Auch in diesem Jahr beteiligt sich die US-Botschaft wieder am Berliner „Festival of Lights“ (Fotogalerie 2011 | Fotos vom Vorjahr).
Diesmal haben wir etwas Besonderes: wir projizieren auf unsere Fassade Worte – Worte über unsere Werte.
Zwei Passagen haben wir in die engere Auswahl genommen:
- Aus der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte:
Alle Menschen sind frei geboren und gleich an Würde und Rechten. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen.
- Aus der US-amerikanischen Unabhängigkeits-Erklärung:
Wir halten diese Wahrheiten für selbstverständlich, dass alle Menschen gleich geschaffen worden sind; dass sie von ihrem Schöpfer mit bestimmten unveräußerlichen Rechten ausgestattet sind, zu denen Leben, Freiheit und Streben nach Glück gehören.
Was denken Sie?
Auf unserer Facebook-Seite können Sie mitdiskutieren!
bis 21. Oktober: Ausstellung „Zeitenwende“
12 Künstlerinnen und Künstler zeigen ihre Positionen zum zehnjährigen Jahrestag der Terroranschläge des 11. September 2001 und ihrer Folgen. Die mehr als 50 Werke beinhalten Licht- und Textilinstallationen, Videoarbeiten und Fotografien, sowie Gemälde und Aquarelle. Zur Ausstellung erscheint eine begleitende Publikation mit Grußworten von Ulrich Deppendorf, des Präsidenten der Deutschen Atlantischen Gesellschaft und Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminster der Verteidigung Christian Schmidt MdB und Elizabeth Corwin, Kulturattachée der Botschaft der USA.
20. Oktober: US-Experte für E-Mobility besucht Deutschland
Prof. Rainer Stark, Keith Hardy, Daniel Freund, Werner Schönewolf, Kai Lindow from the E-Mobility Research Network at the TU Berlin
Prof. Dr.-Ing. Dietmar Göhlich, Koordinator des Forschungsnetzwerks Elektromobilität der TU Berlin, stellte deren Aktivitäten vor. Keith Hardy erläuterte anschließend die Forschungsarbeit des Argonne National Labratory and sprach mit einer Expertenrunde aus weiteren Professoren und wissenschaftlichen Mitarbeitern über die Regulierungskooperation zwischen der EU und den USA im Bereich E-Mobility. Im Anschluss an die Diskussion erhielt Keith Hardy einen Einblick in den Entwicklungsstand der Vehicle-to-Grid-fähigen Elektrofahrzeuge des Forschungsnetzwerks Elektromobilität.
Keith Hardy ist Senior Technical Advisor im Argonne National Laboratory (ANL), welches als Teil des U.S. Department of Energy (DOE) zu Elektromobilität forscht. Vom 11. bis 21. Oktober war Hardy in Deutschland, um mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft eine mögliche Partnerschaft zwischen die USA und Deutschland im Bereich Elektromobilität zu diskutieren und die Arbeit des ANL im Bereich Infrastruktur und Kommunikation vorzustellen. Höhepunkt seiner Reise war ein Expertengespräch im Haus Huth in Berlin mit Vertretern des Europäischen Parlaments und der Europäischen Kommission.
20. Oktober: Lauren Oliver liest aus „Delirium“
Lauren Oliver
U.S. Embassy Literature Series – in cooperation with Carlsen Verlag
presents Literature for Young Adults
Lauren Oliver: Delirium
Before scientists found the cure, people thought love was a good thing. They didn't understand that once love--the deliria--blooms in your blood, there is no escaping its hold.
Things are different now. Scientists are able to eradicate love, and the government demands that all citizens receive the cure upon turning eighteen. Lena Haloway has always looked forward to the day when she'll be cured. A life without love is a life without pain: safe, measured, predictable, and happy.
But with ninety-five days left until her treatment, Lena does the unthinkable: she falls in love.
Lauren Oliver is the author of Before I Fall, which ALA Booklist called a “compelling book with a powerful message [that] should not be missed.” A graduate of the University of Chicago and the MFA program at New York University, Lauren is now a full-time writer and lives in Brooklyn, New York. Delirium, her second novel, has been nominated for the German youth book award to be announced at the Frankfurt Book Fair in October 2011. (video interview)
Reading in German and English – with Shelly Kupferberg
Moderator: Reinhard Isensee, Humboldt-Universität
20. Oktober: Stiftung Zukunft Berlin – Botschafter Murphy spricht in der Reihe von Hauptstadtreden
Ambassador Murphy, Haitian-American journalist Rose-Anne Clermont, German hockey player Martin Hyun, and Stiftung Zukunft member Ernst Elitz
Neben Stiftungs-Mitglied Ernst Elitz waren zu Gast die haitianisch-amerikanische Journalistin Rose-Anne Clermont und der koreanisch-deutsche Eishockeyspieler Martin Hyun.
18. Oktober: US-German Expert Colloquium on Higher Education
The Hertie School of Governance and the Embassy of the United States
of America welcomed a host of distinguished guests from the educational
sector to the fourth US-German Expert Colloquium on Higher Education.
Ambassador Murphy, Michael W. Kirst (Stanford University; President of
the State Board of Education for the State of California), Olaf Köller
(Director of the Institute for Education in the Natural Sciences, IPN,
Kiel) and Hans N. Weiler (Stanford University) discussed The Transition
from School to University: Preparing Students and Teachers for New
Challenges.
Prof. Helmut K. Anheier, PhD, Dean of the Hertie School
of Governance, welcomed the guests who all contributed to the evening's
fruitful discussion.
17. Oktober: Botschafter Murphy spricht in Neukölln über Immigration
Botschafter Murphy spricht in Neukölln über Immigration
Am Montagabend diskutierten Botschafter Murphy und Heinz Buschkowsky, Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, vor einem engagierten Publikum im Rathaus Neukölln das Thema Integration. In seiner Rede sprach der Botschafter vom Erfolg des amerikanischen Modells von der Gesellschaft als „Gemüseeintopf“, aber auch von den Herausforderungen, mit denen die Vereinigten Staaten sich angesichts der jahrhundertelangen Einwanderung aus allen Teilen der Welt auseinandersetzen mussten. Die Fragen aus dem Publikum beschäftigten sich mit dem, was Deutschland und die Vereinigten Staaten in Bezug auf Integration und Immigration voneinander lernen können. Dabei ging es beispielsweise um Frauen- und Ausländerquoten, mit deren Hilfe Vielfalt gewährleistet werden soll, sowie um Fragen der Staatszugehörigkeit und des persönlichen Zugehörigkeitsgefühls von Einwanderern. Die Veranstaltung mit dem Botschafter war Teil einer Vortragsreihe, die von der STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH organisiert wird, die sich der Stadtentwicklung und der sozialen Stabilisierung von Nachbarschaften verschrieben hat. Ingo Malter, Geschäftsführer der STADT UND LAND, führte durch die Veranstaltung und lud im Anschluss zu einem unterhaltsamen Empfang ein.
17. Oktober: International College Day
Der 14. Berliner International College Day bot denjenigen, die ein Auslandsstudium konkret ins Auge fassen, eine gute Informationsmöglichkeit. Viele Schüler, Eltern und Lehrer nutzten die Gelegenheit direkt mit Vertretern von mehr als 50 Hochschulen zu sprechen, viele darunter aus den USA. Vorträge während der Messe rundeten das Bild ab. EducationUSA informierte zu Studien- und Austauschmöglichkeiten USA.
8. Oktober: Geschäftsträger Delawie besucht amerikanische Aussteller auf der ANUGA
Die ANUGA, die weltgrößte internationale Food-and-Beverage-Messe in Köln schließt heute, am 12. Oktober, ihre Türen. Der Geschäftsträger a. i. der US-Botschaft, Greg Delawie, hatte am 8. Oktober den amerikanischen Pavillon besucht, um sich mit sieben Ausstellern aus den Vereinigten Staaten zu treffen. Die in Deutschland stattfindende Messe zieht im Durchschnitt etwa 150.000 Besucher aus über 180 Ländern an. Insgesamt 165 US-Unternehmen stellten in den amerikanischen Pavillons aus, was beweist, dass die ANUGA die zentrale Anlaufstelle für Lebensmittelunternehmen ist, die auf dem globalen Markt handeln wollen. Lebensmittelmessen in Deutschland sind eine hervorragender Möglichkeit, um internationale Märkte zu testen. Weitere Informationen zur Teilnahme an Lebensmittelmessen in Deutschland finden Sie auf www.usda-mideurope.com/.
27. September: Gesandter Delawie erörtert in Frankfurt Finanzkrisen
Auf Einladung von Omid Nouripour erörterte Greg Delawie, Gesandter der ...
26. September: Botschafter Murphy spricht mit Beteiligten an einem Community Service Project
Botschafter Philip D. Murphy und Frau Petra Herz, Vorsitzende der Joachim Herz Stiftung, haben sich in der US-Botschaft mit den 13 Schülerinnen und Schülern aus Berlin getroffen. Sie nehmen in den Herbstferien an einem zweiwöchigen Community Service Programm in den USA teil. Die Jugendlichen werden bei amerikanischen Familien in Buffalo, NY wohnen, örtliche Schulen besuchen und bei Community Service-Projekten mithelfen. Die Reise wird von der Joachim Herz Stiftung finanziert und von Youth for Understanding durchgeführt.
Botschafter Murphy dankte den Schülerinnen und Schüler, dass sie sich für diese Programm beworben haben: „Es ist bestimmt leichter ein Land als Tourist oder Touristin zu besuchen... aber für diejenigen, die tapfer und lernwillig sind... bieten Austauschprogrammen große Gelegenheiten.“ Botschafter Murphy hob auch hervor, welche wichtige Rolle die Arbeit in der Community im Leben von Präsident Obama gespielt hat. „Präsident Obama spricht oft über seine Erfahrungen als Community Organizer in Chicago vor 20 Jahren. Er war sich damals nicht sicher, was ihn dort erwarten würde, hatte sich aber von den Geschichten über die Bürgerrechtsbewegung inspirieren lassen. Er erinnert sich, dass es keine einfache Arbeit war. Mit der Zeit und durch die Zusammenarbeit mit anderen Gemeinden sah er allerdings, dass er und seine Kollegen wirklich etwas im Leben der Menschen bewirken konnten. Er erkannte außerdem, dass er nicht nur anderen half, sondern auch selbst etwas zurückbekam. Diese Arbeit gab seinem Leben eine Richtung, und genau danach hatte er gesucht.“ Petra Herz von der Joachim Herz Stiftung betonte auch die Wichtigkeit von Community Service und Begegnungsprogrammen zwischen Deutschland und den USA. „Der Aspekt des ehrenamtlichen Engagements in den USA macht dieses Austauschprogramm ganz besonders. […] Viele der Jugendlichen und auch Ihr habt so früh gelernt, dass man durch seinen Einsatz in seiner Gemeinde etwas bewirken kann und Ihr habt Verantwortung für Euch selbst und für die Gesellschaft übernommen. Dieses Engagement zu fördern liegt uns besonders am Herzen. […] Mein Mann Achim und ich wollten mit unserer Stiftung jungen Menschen zudem eine Chance geben, über den Tellerrand zu schauen und internationale Erfahrungen zu sammeln. Wer ein fremdes Land besucht, erlebt eine neue Kultur – und lernt viel über die eigene. Liebe Schülerinnen und Schüler, ich bin mir sicher, dass Ihr dabei helfen werdet, weitere Brücken zwischen Deutschland und den USA zu schlagen.”
- 15. Juni: Einladung via Facebook
20. September: The Civil War Revisited: The 150th Anniversary
A conference in cooperation with LISUM Berlin-Brandenburg
In 2011, America will mark the 150th anniversary of the start of the Civil War, one of the most defining events in U.S. history. According to a recent PEW study, 56% of those polled say the war between the North and South is still relevant to American politics and public life today. As to the cause of war, 48% believe that the war was mainly about states' rights while 38% say it was mainly about slavery (38%) and 9% claim that it was about both equally.
This seminar will take a closer look at the impact the Civil War has had on the U.S. and beyond, how it divided and at the same time forged the nation and why it still fuels the imagination of scholars and non-scholars alike.
Speakers
-
Paul Finkelman (Albany Law School)
Going to War to Save the Union or to End Slavery? Abraham Lincoln and the Civil War.
www.paulfinkelman.com/ -
Brian Schoen (Ohio University)
Southern Wealth, Global Profits: Cotton, Economic Culture, and the Coming of the Civil War
www.ohio.edu/history/facultystaff/faculty/schoen.html
Tuesday, September 20, 2011
U.S. Embassy, Behrenstr. Entrance (back entrance)
15:00-17:30
Pl. bring extra time for check-in and a valid picture I.D. Electronic devices will have to be checked.
Registration:
Seating is limited. Please register via IRCBerlin@state.gov
Resources
-
Website of the Civil War Trust with timelines, maps, and links to 150 anniversary websites
http://www.civilwar.org/150th-anniversary/ -
Lesson Plans: Created by educators for educators, these plans include all the needed materials and resources free for you to use in your classroom.
http://www.civilwar.org/education/teachers/lesson-plans/ -
PEW study on the Civil War: http://pewresearch.org/pubs/1958/civil-war-still-relevant-and-divisive-praise-confederate-leaders-flag
16. Sep.: Gespräch über Transatlantische Beziehungen
Botschafter Philip Murphy und der Koordinator für die transatlantische Zusammenarbeit Harald Leibrecht sprechen über transatlantische Beziehungen
Botschafter Philip D. Murphy und Harald Leibrecht, neu ernannter Koordinator für die transatlantische Zusammenarbeit, sprachen über die Thematik der transatlantischen Beziehungen vor den Mitgliedern und Mitarbeitern des Deutschen Bundestages im Paul-Löbe Haus. Nach einleitenden Bemerkungen von Claus Hinterleitner, Vorsitzender der Deutsch-Amerikanischen Vereinigung der Parlamentsmitarbeiter (DAVP), sprachen die zwei Hauptredner über die Wichtigkeit der transatlantischen Beziehungen, sowie die aktuellen wirtschaftlichen Entwicklungen: Botschafter Murphy bedankte sich für die ausgezeichnete Zusammenarbeit zwischen dem Deutschen Bundestag und der US-Botschaft und betonte deren Wichtigkeit für die Pflege der transatlantischen Beziehungen. „Die Deutsch-Amerikanischen Beziehungen sind stark und ihre Wurzeln sind tief, jedoch dürfen wir sie nicht als selbstverständlich ansehen; Menschen denken, dass es ein Selbstläufer ist, aber das ist nicht der Fall. Die Beziehung braucht frische Ideen und andauernde Diskussionen über die Herausforderungen, denen wir beide ausgesetzt sind“, meinte Botschafter Murphy. Die Veranstaltung endete mit einer lebhaften Diskussion, die von Marcus Pindur, Korrespondent des Deutschlandradio Kultur, geleitet wurde.
7.-17. Sept.: Internationales Literatur-Festival
Die US-Botschaft unterstützt die Mitwirklung von 9 US-amerikanischen AutorInnen beim Festival (Paul Harding, Gary Shteyngart, Ha Jin, Patricia Cornwell, Adam Haslett, Kathy Reichs …)
11. September: Gedenkfeiern zum 10. Jahrestag
Bundespräsident Wulff und Altkanzler Schröder gehörten zu den zahlreichen Ehrengästen beim Gedenkgottesdienst in der American Church Berlin. Traditionell sprachen Vertreter verschiedener Religionen, darunter auch in diesem Jahr wieder ein Rabbi und ein Imam. Chöre und Solisten der American Church und der John-F.-Kennedy-Schule trugen zum musikalischen Teil des Programms bei.
- Foto-Galerie: Gottesdienst in der American Church Berlin | Feedback zu den Fotos
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- Reuters-Video (via Focus)
- Vorjahres-Veranstaltungen: 2010 | 2009
- siehe auch: CDU-Parteivorstand;
Feuerwehrleute gedenken New Yorker Kollegen
Am Nachmittag luden der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit und Botschafter Murphy zu einer Gedenkfeier ins Rote Rathaus. Musikalisch umrahmt wurde das Programm mit dem Streich- und Blasquartett des Pittsburgh Symphony Orchestras. Jugendliche des Dialogprojektes JUGA führten ihr selbstgeschriebenes Lied „Sweet Coexistence“ auf und richteten damit den Fokus auf eine friedliche Zukunft.
- Foto-Galerie: Gedenkfeier im Roten Rathaus (Ihr Feedback via Facebook)
- Umfrage im Vorfeld des Jahrestages: Ihre Erinnerungen (via Facebook)
4.–10. September: Einfluss von 9/11 auf die amerikanische Gesellschaft
Emira Habiby Browne, Gründerin und CEO des Center for the Integration and Advancement of New Americans, CIANA, nimmt teil an öffentlichen Veranstaltungen in Frankfurt, Freiburg, München, Düsseldorf und Berlin.

7. September: Ex-Finanzminister John Snow zu 9/11
In Zusammenarbeit mit Atlantik-Brücke e.V., Cerberus Capital Management, L.P. und Allianz Forum, unterstützte die Abteilung für öffentliche Angelegenheiten der US Botschaft Berlin einen Vortrag zu „9/11 – Ten Years After”. Prominenter Gastredner der Veranstaltung war der ehemalige Finanzminister John W. Snow, der dieses Amt innerhalb der George W. Bush-Regierung von 2003 bis 2006 ausübte. Die Veranstaltung, welche im Allianz-Forum stattfand, zog fast 70 Gäste an. Der ehemalige Finanzminister bedankte sich bei den Bürgern Deutschlands, welche als „Seelenverwandte in einem schwierigen Moment der USA zur Seite standen und unvergesslich bleiben wird“. Die Veranstaltung endete mit einer lebendigen Diskussion, die von Eveline Y. Metzen, Geschäftsführerin der Atlantik-Brücke e.V., moderiert wurde. Die Teilnehmer diskutierten diverse Themen, die von der Auswirkung 9/11s bis zur momentane wirtschaftlichen Lage der USA und Europas reichten.
2. September: Teacher Training Seminar Series Celebrating Tennessee Williams’ 100th Birthday
Teacher Training Seminar Series Celebrating Tennessee Williams’ 100th Birthday
31. August: 72. Jahrestag des letzten Kindertransports
Der Gesandte Greg Delawie nahm an einer Veranstaltung zum 72. Jahrestag der Beendigung der Kindertransporte teil. Diese Transporte hatten vor Beginn des Zweiten Weltkriegs 10.000 zumeist jüdischen Kindern zur Ausreise aus Deutschland verholfen. Die Veranstaltung fand am Denkmal für die Kindertransporte am Bahnhof Friedrichstraße statt. Viele dieser Kinder kamen in die Vereinigten Staaten. Unter ihnen waren die Künstlerin Eva Hesse und Rolf Decker, der in der amerikanischen Fußballliga Profifußball spielte und 1956 Mitglied der amerikanischen Olympiamannschaft war. Unter ihnen waren zukünftige Schriftsteller, Ärzte, zwei Nobelpreisträger für Physik und viele andere. Ruth Morley, eine Kostümbildnerin in Hollywood, die Diane Keaton in „Der Stadtneurotiker“ ausstaffierte und Dustin Hoffman in „Tootsie“ in eine Frau verwandelte, war ein Kindertransport-Kind. Deborah Oppenheimer, die Produzentin des Oscar-prämierten Dokumentarfilms „Kindertansport in eine fremde Welt“, ist die Tochter eines Kindertransport-Kindes. Der Gesandte sagte in seiner Ansprache: „Sie gehörten zu denjenigen, die aus dem dunkelsten Teil des letzten Jahrhunderts Licht, Aufklärung und sogar Lachen mitbrachten.“
31. August: Porträt des Berliner Ehrenbürgers George Bush sr. enthüllt
BerlinRadar: Mitte: Präsident Bush senior geehrt
Berliner Morgenpost - 31.08.2011 Der ehemalige US-Präsident George Bush senior reiht sich seit Mittwoch in die Ehrenbürger-Galerie im Berliner Abgeordnetenhaus ein. Ein Porträt des 87-Jährigen wurde im Beisein von dessen Enkel Pierce Bush und dem US-Botschafter Philip D. Murphy im ...
Feierliche Enthüllung im Abgeordnetenhaus
tv.berlin - 31.08.2011 Im Abgeordnetenhaus wurde am Mittwoch das Porträts des Ehrenbürgers von Berlin, Präsident George Bush, feierlich enthüllt. Neben Walter Momper sprach auch der US-Botschafter Philip D. Murphy. Als Vertreter der Familie Bush war Pierce Bush anwesend sein ...
Porträt des Berliner Ehrenbürgers George Bush enthüllt
Themenportal.de (Pressemitteilung) - 31.08.2011 Berlin (dapd-bln). Zwölf Jahre nach der Verleihung der Berliner Ehrenbürgerschaft an den ehemaligen US-Präsidenten George Bush ist dessen Porträt im Abgeordnetenhaus enthüllt worden. Parlamentspräsident Walter Momper (SPD) würdigte am Mittwoch die ...
Porträt des Berliner Ehrenbürgers George Bush enthüllt
Berliner Zeitung - 31.08.2011 Berlin (dapd-bln). Zwölf Jahre nach der Verleihung der Berliner Ehrenbürgerschaft an den ehemaligen US-Präsidenten George Bush ist dessen Porträt im Abgeordnetenhaus enthüllt worden. Parlamentspräsident Walter Momper (SPD) würdigte am Mittwoch die ...
Ehrenbürger-Porträt von George Bush enthüllt
Berliner Morgenpost - 31.08.2011 Berlin - Der ehemalige US-Präsident George HW Bush reiht sich seit Mittwoch in die Ehrenbürger-Galerie im Berliner Abgeordnetenhaus ein. Ein Porträt des 87-Jährigen wurde im Beisein von dessen Enkel Pierce Bush und dem US-Botschafter Philip D. Murphy ...
Ehrenbürger-Porträt von George Bush enthüllt
Dnews - 31.08.2011 Berlin (dpa/bb) - Der ehemalige US-Präsident George HW Bush reiht sich seit Mittwoch in die Ehrenbürger-Galerie im Berliner Abgeordnetenhaus ein. Ein Porträt des 87-Jährigen wurde im Beisein von dessen Enkel Pierce Bush und dem US-Botschafter Philip D. ...
Ehrenbürger-Porträt von George Bush enthüllt
WELT ONLINE - 31.08.2011 Berlin (dpa/bb) - Der ehemalige US-Präsident George HW Bush reiht sich seit Mittwoch in die Ehrenbürger-Galerie im Berliner Abgeordnetenhaus ein. Ein Porträt des 87-Jährigen wurde im Beisein von dessen Enkel Pierce Bush und dem US-Botschafter Philip D. ...
Porträt des Berliner Ehrenbürgers George Bush enthüllt
Kanal8 - 31.08.2011 Berlin (dapd-bln). Zwölf Jahre nach der Verleihung der Berliner Ehrenbürgerschaft an den ehemaligen US-Präsidenten George Bush ist dessen Porträt im Abgeordnetenhaus enthüllt worden. Parlamentspräsident Walter Momper (SPD) würdigte am Mittwoch die ...
Ehrenbürger-Porträt von George Bush enthüllt
BILD - 31.08.2011 Berlin (dpa/bb) - Der ehemalige US-Präsident George HW Bush reiht sich seit Mittwoch in die Ehrenbürger-Galerie im Berliner Abgeordnetenhaus ein. Ein Porträt des 87-Jährigen wurde im Beisein von dessen Enkel Pierce Bush und dem US-Botschafter Philip D. ...
Porträt des Berliner Ehrenbürgers George Bush enthüllt
Nachrichten-Magazin | Internetzeitung | OPEN-REPORT.de - 31.08.2011 Berlin (dapd-bln). Zwölf Jahre nach der Verleihung der Berliner Ehrenbürgerschaft an den ehemaligen US-Präsidenten George Bush ist dessen Porträt im Abgeordnetenhaus enthüllt worden. Parlamentspräsident Walter Momper (SPD) würdigte am Mittwoch die ...
30. August: Zuckerfest in der Residenz des Botschafters
Botschafter Murphy und seine Frau luden Freunde und Kollegen aus Berlin und Umgebung zur Feier von Eid-al-Fitr/Bayram ein. Mehr als 80 Gäste feierten mit dem Ehepaar Murphy und ihren Kindern das Ende des Fastenmonats Ramadam. Der Botschafter betonte die Bedeutung dieses Festtages für die Familie und sagte: „Der Islam ist ein Teil der amerikanischen Familie und die muslimischen Amerikaner leisten seit Langem einen Beitrag zu Stärke und Charakter unseres Landes. Ganz gleich, wer wir sind, wie wir beten oder wo wir leben, wir sind alle Teil der Menschheit.“ Nachdem Imam Adjam Ljevakovic ein Gebet gesprochen hatte, genossen die Gäste den Abend bei wunderbarem Essen, Gesprächen und Musik von Mario Rispo und Band.
- Fotogalerie: Iftar 2010
23. August: Celina Realuyo über die Bekämpfung der Terrorismusfinanzierung
Celina Realuyo, Dozentin für Terrorismusbekämpfung an der National Defense University in Washington, sprach am 23. August zum Thema Bekämpfung der Terrorismusfinanzierung. In einem Pressegespräch mit deutschen Journalisten beschrieb Realuyo die Nachteile moderner Technologien. Sie erläuterte, wie Kriminelle und Terroristen heute mobile Bankgeschäfte (mit Mobiltelefonen über das Internet) nutzen, und sprach darüber, dass Regierungen mit dieser Technologie Schritt halten und neue Gesetze schaffen müssen, um kriminellen Aktivitäten entgegenzutreten. Realuyo sprach darüber hinaus über die Rolle nicht-monetärer Instrumente, wie beispielsweise Geldkarten (vorausbezahlte Karten), die zunehmend für Überweisungen oder Geldwäsche genutzt werden. Bei der Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung wandte sich Realuyo an eine Gruppe von Terrorismusexperten und andere interessierte Mitarbeiter verschiedener Think-Tanks, Regierungseinrichtungen und NRO. Sie bewertete den Erfolg der Strategien der vergangenen zehn Jahre bei der Bekämpfung der Terrorismusfinanzierung sowie mögliche Szenarien und Herangehensweisen.
17. August: Die Nächte des Ramadan 2011
Bereits zum dritten Mal unterstützte die US-Botschaft das erfolgreiche Festival „Nächte des Ramadan“ in Berlin. „Wer ist hier Minderheit“ war die Frage, die Experten im Museum für Islamische Kunst auf der Museumsinsel näher beleuchteten. Die Islamwissenschaflterin Riem Spielhaus, die gegenwärtig an der Universität von Kopenhagen lehrt und forscht, der Berliner Rechtsanwalt Sergey Lagodinsky, die Journalistin und Kommunikationswissenschaftlerin Macarena Hernández von der Universität Houston, Texas, diskutierten mit der Moderatorin und Journalistin Mithu Melanie Sanyal Themen zu Integration und Immmigraton, die Haltung gegenüber Minoritäten in Europa und den Vereinigten Staaten und wie die Gemeinschaft produktiv mit Diversität umgehen kann. Das gemeinsame Fastenbrechen beendete den offiziellen Teil der Veranstaltung, aber der Gedankenaustausch wurde weit in den Abend getragen.
- Fotos
- Ton-Aufnahme der Diskussion (mp3)
- DIE NÄCHTE DES RAMADAN 2011 (Piranha Kultur)
13. August: Gedenkveranstaltung Mauerbau
Geschäftsträger Delawie nahm Teil an Gedenkveranstaltung 50 Jahre Mauerbau
11. August: AlliiertenMuseum in Dahlem begeht 50. Jahrestag des Baus der Berliner Mauer
Das AlliiertenMuseum in Dahlem begeht den 50. Jahrestag des Baus der Berliner Mauer mit einer Sonderausstellung und einer Reihe von Lesungen in den Monaten August bis Dezember. Das Museum eröffnete die Reihe am 11. August 2011 mit einer Ausstellung mit dem Titel „Wie ein Pulverfass! Berlin-Krise und Mauerbau“. Der Staatsminister bei der Bundeskanzlerin und Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien Bernd Neumann hielt neben dem Geschäftsträger der US-Botschaft, Greg Delawie, dem Gesandten der Britischen Botschaft, Andrew Noble, der Vertreterin der Französischen Botschaft, Caroline Ferrari, und dem Kurator des Museums, Florian Weiß, eine Ansprache.
4. August: Geschäftsträger besucht Deutsch-Amerikanisches interkulturelles Sommercamp
Der Geschäftsträger Greg Delawie besuchte am Donnerstag ein interkulturelles Sommercamp in der Reformationskirche Moabit. Das Sommercamp wird von der Berliner Stadtmission und der Reformationskirche in Kooperation mit jungen Erwachsenen aus Saint Louis, Missouri organisiert. Die amerikanischen Gäste verbringen eine Woche mit Kindern aus dem Bezirk, in der sie ihnen verschiedene amerikanische Lieder, Gedichte und Spiele beibringen, um ihnen einen Einblick in die Bräuche und Traditionen ihres Landes zu vermitteln.
Mr. Delawie wurde von den Kindern begeistert begrüßt. Sie hatten im zu Ehren extra ein Willkommensbanner gefertigt und einen kleinen Empfang mit leckeren Häppchen und Sektgläsern gefüllt mit Soft Drinks vorbereitet. Dann luden ihn die Kinder zu einem lustigen Baseball-Spiel mit einem selbstgebauten Katapult ein. Die Kinder trugen dann noch ein amerikanisches Lied und einen Tanz vor, die die Amerikaner ihnen beigebracht hatten. Zum Abschluss überreichen sie Herrn Delawie noch ein selbstgemachtes Geschenk.
2. August: Landwirtschaft und neue Technologien im Kampf gegen Klimawandel
Jack Bobo, ein hochrangiger Berater für Biotechnologie des US-Außenministeriums, hielt in der Amerikanischen Botschaft in Berlin einen Vortrag über Klimawandel und Landwirtschaft. Er betonte die Bedeutung neuer Produktionstechnologien im Kampf gegen den Klimawandel, darunter auch genetisch veränderte Pflanzen, die weltweit immer häufiger genutzt werden. Außerdem traf er mit einigen deutschen Bundesministerien zu Gesprächen zusammen, darunter das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) sowie das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi).
Bobos Vortrags-Folien finden Sie hier:
http://photos.state.gov/libraries/unitedkingdom/164203/conference_28sept2010/Jack_Bobo_DoS-%20Climate_Change_and_Agriculture.pdf
Eröffnung Deutsch-Amerikanisches Volksfest
Am 28. Juli 2011 eröffnete der Gesandte der Amerikanischen Botschaft Greg Delawie das 51. Deutsch-Amerikanischen Volksfest. Dieses Jahr steht das Volksfest unter dem Motto „Discover America!“ – „Entdecke Amerika!“ und den Besuchern werden Informationen aus allen 50 US-Bundesstaaten sowie ein Amerikanisches Dorf geboten. Der Veranstalter Richard Simmons dankte der US-Botschaft für die kontinuierliche Unterstützung, woraufhin der Gesandte seine Dankbarkeit dafür ausdrückte, dass das Fest alljährlich stattfindet. Mehr als 200 Besucher hatten sich in das Zelt gedrängt, um an der Feier teilzunehmen und dabei zu sein, wenn Simmons, Delawie, Bürgermeisterin Ingeborg Junge-Reyer und der stellvertretende Bezirksbürgermeister von Berlin-Mitte Carsten Spallek das Fest mit dem Fassanstich eröffnen.
In seiner Ansprache betonte Delawie, dass das Festival die deutsch-amerikanischen Beziehungen der Vergangenheit und der Zukunft widerspiegelt. Das erste Volksfest hatte 1961 während der Berlin-Krise stattgefunden und wird heute in Mitte, im Herzen des wiedervereinten Berlins, an einem neuen Standort gefeiert. Außerdem bezeichnete Delawie das Deutsch-Amerikanische Volksfest als „großartige Möglichkeit, mehr über die Vereinigten Staaten zu lernen“ und als Ort, an dem Berliner und Amerikaner zusammenkommen können.
Das Volksfest endet am 14. August 2011. Zu den Highlights des Festivals gehören verschiedene Bühnen mit Live-Musik, Stände mit regionalen Spezialitäten und mehr als 100 Fahrgeschäfte und Attraktionen für jung und alt. Weitere Informationen finden Sie unter www.deutsch-amerikanisches-volksfest.de/.
- Vorjahre: 2010, 2009
Kommentar einer Besucherin via FB - FB-Event
20. Juli: General David Petraeus zu Afghanistan
General David Petraeus hat am 18. Juli das Kommando an General Paul Allen übergeben und legte auf seiner Rückreise in die Vereinigten Staaten einen Aufenthalt in Berlin ein, wo er sich mit Außenminister Westerwelle und Verteidigungsminister de Maizière traf. In einem Pressegespräch informierte General Petraeus Journalisten über die aktuelle Lage in Afghanistan und äußerte sich anerkennend über die deutschen Soldaten und Befehlshaber, mit denen er im Regionalkommando Nord zusammengearbeitet hat: „Deutschland hat eine äußerst wirksame Kampftruppe entsandt. Sowohl die Soldaten als auch die Opfer, die sie für ihr Land bringen, verdienen Anerkennung. Es war mir eine Ehre, mit ihnen gedient zu haben.“ General Petraeus scheidet am 31. August aus der U.S. Army aus und wird kurz darauf den Posten des CIA-Direktors übernehmen.
17. Juli: Endspiel Japan-USA
Eine Delegation des Weißen Hauses (Dr. Jill Biden, Chelsea Clinton und Botschafter Murphy) besuchte das FIFA-Finalspiel in Frankfurt:
Fotogalerie
- Bericht vom Frankfurter Generalkonsulat
- Ankündigung des Weißen Hauses (engl.) / Botschafts-Tweet
Währenddessen, in Berlin:
Die Botschaft von Japan und die Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika
in Kooperation mit dem
11 FreundInnen WM-Quartier
laden Sie, Ihre Familie und Ihre Freunde herzlich zum gemeinsamen Public Viewing des Finalspiels Japan-USA der Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011 ein.
Sonntag, 17. Juli 2011 um 20:45 Uhr (Anstoß)
Lido, Cuvrystraße 7, 10997 Berlin (Kreuzberg)
Einlass ab 19:30 Uhr. Die ersten 20 Gäste, die diese Einladung vorlegen, erhalten ein kleines Geschenk.
16.04. – 17.07.2011: Storyboards von Hitchcock bis Spielberg
16.04. - 17.07.2011. Ein Storyboard ist das von Hand gezeichnete „optische Drehbuch" eines Spielfilms. Wenngleich es der klassischen Handzeichnung mit jahrhundertealter Tradition verwandt ist, blieb diese Kunstform im musealen Zusammenhang nahezu unentdeckt. Gemeinsam mit der Deutschen Kinemathek in Berlin präsentiert die Kunsthalle Emden die weltweit erste große Ausstellung herausragender Storyboards. In der Konfrontation mit bildender Kunst wird deutlich, wie sehr sich die Bildsprachen von Kunst und Film immer wieder inspirieren und beeinflussen.
Die Ausstellung umfasst ca. 17 an international stilbildende Regisseure angelehnte Kapitel. Sie sind beispielsweise Fritz Lang, Alfred Hitchcock, Martin Scorsese, Steven Spielberg oder Stanley Kubrick gewidmet. Den Zeichnungen stehen die Originalfilmsequenzen und sorgfältig ausgewählte Kunstwerke internationaler Künstler gegenüber - etwa Max Ernst, Henri Michaux, Georg Baselitz, Alex Katz, Lucio Fontana oder Alexander Calder.
13. Juli: Botschafter Murphy im ZDF-Morgenmagazin
US-Botschafter und Fußballfan Philip D. Murphy hatte einen Gastauftritt im ZDF moma-Café und nutzte am Tag des Frauenfußball-Halbfinalspiels Frankreich-USA die Gelegenheit zu einem kurzen Ballwechsel mit ZDF-Moderatorin Dunja Hayali. Der Botschafter sprach über den Erfolg des Frauenfußballs in Amerika und betonte: „Fußball ist die Sportart Nummer Eins für Mädchen in den USA."
- ZDF (Video)
- Hintergrund: http://en.wikipedia.org/wiki/Title_9
- Ihr
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11. Juli: Empfang für Alvin Ailey American Dance Theater
Botschafter Murphy begrüßte Tänzer, Unterstützer, Freunde und Fans des Alvin Ailey American Dance Theater am Montag in der Botschaft zu einem Empfang, mit dem der Beginn der Tournee gefeiert wurde, die das Ensembles nach Berlin, Frankfurt, Hamburg und Köln führt. Dem Vernehmen nach sind nur noch wenige Karten erhältlich auf
www.bb-promotion.com/.
6. Juli: Frauen-Fußball WM Public Viewing: USA gegen Schweden
Die US-Botschaft und die schwedische Botschaft veranstalten am 6. Juli gemeinsam ein Public Viewing des Spiels USA gegen Schweden im Lido in Berlin-Kreuzberg.
Beginn: 19:30 Uhr
5. Juli: Praktika & Arbeitsmöglichkeiten für Studenten in den USA
Webchat
Chattet mit uns, um mehr über die Optionen zu erfahren, die Euch im Bereich Arbeitsmöglichkeit & Praktika während des Studiums in den USA offenstehen! Ein Experte wird Eure Fragen beantworten und Euch während des Live-Chats wertvolle Einsichten geben, wie Ihr Studium und praktische Erfahrungen kombinieren könnt. Auch Informationen über eigenständige Praktika kommen nicht zu kurz. Der Chat wird in englischer Sprache sein.
Teilnahme ist kostenfrei - nutzt diese besondere Gelegenheit!
am Dienstag, 5. Juli von 16-17 Uhr (MESZ)
Auf http://edusaconnects.acrobat.com/internships gehen
Einen Screennamen wählen, als "Gast" einloggen und chattet mit
Cody McCabe, SUNY Plattsburgh & EducationUSA Adviser Ute Strack, US-Botschaft Berlin
VEREINIGTE STAATEN VON AMERIKA FEIERTEN IHREN 235. UNABHÄNGIGKEITSTAG
Die US-Botschaft veranstaltete ihren traditionellen Empfang zum Unabhängigkeitstag in diesem Jahr am 4. Juli in der American Academy. Der Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika, Philip D. Murphy und Tammy S. Murphy, begrüßten geladene Gäste zu einem Abend mit Musik, Essen und Getränken sowie einem Feuerwerk über dem Wannsee.
Das Feuerwerk begann um 22:30 Uhr und dauerte 13 Minuten; es war vom Ufer des Wannsees u.a in der Nähe des S-Bahnhofs zu sehen.
Der 4. Juli wird in den Vereinigten Staaten als Unabhängigkeitstag begangen, seit die Gründerväter dieses Landes am 4. Juli 1776 die Unabhängigkeitserkläung unterzeichneten. Amerikaner feiern mit Paraden, Feuerwerken, Konzerten und anderen festlichen Aktivitäten.
- Die Band: Touch 'n Go
- Blog-Beitrag einer Besucherin
- Ihr
Feedback via Facebook - Sommerempfang der Atlantik-Brücke im Magnus-Haus
- Und so wurde in Washington gefeiert: Whitehouse.gov/photos-and-video/
- unsere Feier im Vorjahr 2010
- dieser Beitrag auf Englisch
US-Botschaft gratuliert den JFK-Absolventen
Die US-Botschaft begrüßte die Abschlussklasse des Jahrgangs 2011 der John F. Kennedy Schule zu einer Preisverleihung, um gemeinsam das Ende der Schulzeit und die glänzende Zukunft zu feiern. Die Botschaft ist sehr stolz auf ihre Verbindung zur JFK Schule und auf diese Klasse, die mehrere renommierte Preise für Ihre Leistungen erhalten hat. Schüler der Abschlussklasse 2011 erhielten den "Presidential Award for Academic Achievement" und den "Presidential Award for Academic Excellence", mehrere von ihnen wurden in die "National Honors Society" eingeführt und einige wurden zu Ehrenschülern der John F. Kennedy Schule benannt.
24. Juni: Fußball, Fußball! in der Amerika Gedenkbibliothek
Schüler haben viele Fragen an den US-Botschafter und seine Frau
Eine Klasse aufgeregter 5.- und 6.-Klässler von der Clara-Grunwald-Grundschule in Berlin-Kreuzberg trafen US-Botschafter Murphy und seine Frau Tammy in der renovierten und gerade wiedereröffneten Jugendbibliothek der Amerika Gedenkbibliothek.
Und natürlich war Fußball das Hauptthema. Der Botschafter und Mrs. Murphy lasen aus dem Buch "(K)ein Junge wie Paul(a)" -über ein Mädchen namens Paula, die in die Schuhe ihres Zwillingsbruders Paul schlüpft, um in Hertha BSCs D-Jugend Fußball zu spielen.
Nach der Lesung hatte die Klasse viele Fragen an die Murphys - zu Fußball und anderem Sport, und noch zu viel, viel mehr.
23. Juni: Deutschland und USA unterzeichnen Vereinbarung zu Solarenergie
Am 23. Juni haben das U.S. National Renewable Energy Lab (NREL) und die Helmholtz-Gemeinschaft eine Vereinbarung zur grundlegenden Solarenergieforschung unterzeichnet. Der Gesandte der Amerikanischen Botschaft, Greg Delawie, sprach einführende Worte. Mit dieser Vereinbarung kommen zwei leistungsstarke Institutionen auf dem Gebiet der Solarenergieforschung zusammen. Nach der Unterzeichnungszeremonie fand auf Initiative der Amerikanischen Botschaft in Berlin und der American Chamber of Commerce eine lebhafte Diskussion mit Dr. Dan Arvizu, dem Direktor des NREL, statt. In dem Gespräch ging es um den Stand der Dinge in den Vereinigten Staaten, was erneuerbare Energien angeht, und darum, wie Forschung und Industrie zusammenarbeiten können, um Fortschritte zu erzielen.
22. Juni 2011: Vortrag „The Portrait in Renaissance Italy“
Die Staatlichen Museen zu Berlin und die Botschaft der Vereinigten Staates von Amerika präsentierten Keith Christiansen, The Metropolitan Museum of Art, New York mit einer Vorlesung zu "An Upcoming Exhibition Highlight in Berlin and New York: The Portrait in Renaissance Italy"
Gesichter der Renaissance
Das Bode-Museum zeigt in Zusammenarbeit mit dem Metropolitan Museum of Art, New York vom 25.08. bis 20.11.2011 in einer großen Publikumsausstellung Meisterwerke der italienischen Portrait-Kunst.
Im 15. Jahrhundert entsteht mit der Portrait-Kunst eine neue Gattung: Ohne dass Bildnisse länger in Historienmalerei oder religiöse Werke eingebunden sein müssen, existieren sie von nun an eigenständig. Die Erfassung des menschlichen Gesichts tritt als Teil einer gewandelten Auffassung von Stil und Aufgaben der Kunst hervor, die mit dem Epochenbegriff der Renaissance bezeichnet wird.
Jene Anfänge des Portraits in einem einzigartigen Schauzusammenhang zu verdichten, haben sich die Staatlichen Museen zu Berlin und das Metropolitan Museum of Art, New York, vorgenommen. Die hochkarätige Schau vereint Werke von Donatello, Filippo Lippi, Pisanello, Ghirlandaio, Bellini und Leonardo da Vinci, um nur einige Künstler zu nennen, die für die Geschichte des frühen Portraits prägend waren.
Keith Christiansen ist John Pope-Hennessy Chairman of European Paintings am Metropolitan Museum of Art und Ko-Kurator dieser Kooperations-Ausstellung, in deren Inhalte der Vortrag Einblicke geben möchte.
Künstler und Kunstliebhaber besuchen Ausstellungseröffnung in der Residenz des Botschafters
Am 20. Juni begrüßten Botschafter Murphy und seine Frau über 100 Gäste zur Eröffnung der dritten in einer Reihe von Ausstellungen in der Residenz, bei der die Werke deutscher und amerikanischer Künstlerin gezeigt werden, die in dem jeweils anderen Land gelebt und gearbeitet haben. Kurator Johannes Fricke Waldthausen hat die Ausstellung, bei der unter anderem Arbeiten von Mitch Epstein, ehemals Fellow an der American Academy, und Martha Rosler, zurzeit Fellow des DAAD, gezeigt werden, gemeinsam mit der American Academy und dem DAAD koordiniert. Unter den Gästen waren Künstler, die Leihgeber der Werke und Kunstliebhaber aus allen gesellschaftlichen Bereichen. Wie Botschafter Murphy bei der Eröffnung sagte, „betont die Ausstellung den interkulturellen Dialog. Sie zeigt, wie der Austausch von Künstlern und ihren Ideen zu gegenseitigem Verständnis beiträgt und zu neuen Formen der Kreativität inspiriert.“
Förderverein Rosinenbomber e.V.
Am 19. Juni 2010 musste der Berliner Rosinenbomber auf dem Flughafen Schönefeld notlanden. Dabei wurde er schwer beschädigt.
Mehr über die Restaurierung des Orginal Rosinenbomber erfahren Sie unter www.rettet-den-rosinenbomber.de/.
China and the USA: Power Shifts and Global Challenges
20. Juni 2011
Dr. Banning Garrett Director of the Asia Program at the Atlantic Council of the Unites States
BUSC-Vortrag
16. Juni: Social Media Platforms - Major Political Players?
The developments during the U.S. presidential campaign in 2008 and the Arab Revolution show that the power of Social Media Platforms goes beyond mere social networking. These platforms are part of our daily life and even seem to influence the political decision making process. Are those well connected grassroots movements transferable to the German political environment? Which future role of Social Media Platforms should we expect? We cordially invite you to a panel discussion hosted by the Deutsche Atlantische Gesellschaft to debate these questions
Podiumsdiskussion
Dr. Stefanie Babst (NATO); Prof. Dr. Andreas Elter; Botschafter Philip D. Murphy
Moderation: Werner Sonne
- Foto-Album
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Vorsitzender der Vereinigten Stabschefs Marineadmiral Mike Mullen erhält das Bundesverdienstkreuz
9. Juni 2011. Der Vorsitzende der Vereinigten Stabschefs, Marineadmiral Mike Mullen, besuchte Berlin und nahm an einer Reihe von Veranstaltungen teil, darunter die der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes, ein Pressegespräch und ein Abendessen in der Residenz des Botschafters.
Verteidigungsminister Thomas de Maiziere ehrte Admiral Mullen mit dem Bundesverdienstkreuz (Große Verdienstkreuz mit Stern des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland) für seinen Beitrag für die deutschen Soldaten im Einsatz, für die Festigung und Weiterentwicklung der engen deutsch-amerikanischen Freundschaft sowie für seine Verdienste um das Ansehen der Bundesrepublik Deutschland. Das Bundesverdienstkreuz ist die höchste Auszeichnung, die die Bundesrepublik für Verdienste um das Gemeinwohl verleiht.
In einer kleinen Presserunde mit deutschen Journalisten betonte Admiral Mullen die Dankbarkeit der Vereinigten Staaten für den deutschen Beitrag zur ISAF-Mission in Afghanistan. Er lobte die „wirklich außergewöhnliche Leistung im Regionalkommando Nord“, und würdigte die Verluste der deutschen Soldaten. Laut Admiral Mullen ist der Afghanistaneinsatz auf dem richtigen Weg. Teil der Lösung eines jeden Konfliktes sei Aussöhnung. Was jedoch die Aussöhnung mit den Taliban betrifft, erachtet er „den jetzigen Zeitpunkt als zu früh, um einen Zeitplan zuerstellen.“ Im Hinblick auf den Nahen Osten äußerte er, dass diese Region ganz oben auf seiner Prioritätenliste stehe. Bei der Beantwortung von Fragen hinsichtlich der deutschen Position gegenüber dem NATO- Einsatz in Libyen sagte Admiral Mullen, dass jede Nation ihre eigene Entscheidung treffe, ob sie an einem Einsatz teilnehmen wolle. „Ich respektiere diese Entscheidung.“
Admiral Mullen verbrachte den Abend bei einem Essen mit Beamten des Bundesverteidigungsministerium in der Residenz des Botschafters.
39. Nationale Lehrerkonferenz diskutiert über die Obama-Regierung in Hamburg
2.-5. Juni 2011. Die Botschaft der Vereinigten Staaten organisierte gemeinsam mit dem Amerikazentrum Hamburg die jährliche Lehrerfortbildung, diesmal zum Thema “The Obama Administration Past Mid-Point: An Assessment of Cultural, Political, and Economic Change in the U.S.” 60 Konferenzteilnehmer erörterten amerikanische Innenpolitik und die transatlantischen Beziehungen mit einer Reihe von Experten. Zu den Referenten gehörten der Literatur- und Kulturwissenschaftler Werner Sollors, Harvard University, die Politikexperten Mark Rozell und Jeremy Mayer, George Mason University, der DAAD-Professor und Experte für deutsch-amerikanische Beziehungen, Jonathan Olsen von der University of Wisconsin, und die Umweltanwältin Molly Hall.
Programm – Details:
Fachleiter-Konferenz 2011 „The Obama Administration Past Mid-Point: An Assessment of Cultural, Political, and Economic Change in the U.S." – in Zusammenarbeit mit dem Amerika Zentrum Hamburg
1. Juni: Pre-Departure Orientation Universität Potsdam
1. Juni:
Pre-Departure Orientation - eine Informationsveranstaltung an der Universität Potsdam für Studenten, die in diesem Sommer/Herbst einen Aufenthalt in den USA planen
Am Neuen Palais 10, Haus 9, Raum 0.19 um 17 Uhr
31. Mai: High School, Studium, Praktika, AuPair und mehr in den USA
Eine Informationsveranstaltung für Schüler und interessierte Eltern in der Ingeborg-Drewitz-Bibliothek
Im Einkaufscenter "Das Schloss" Grunewalder Str. 3, 12165 Berlin
Beginn: 18:30 Uhr
Immer mehr Schüler interessieren sich für einen Aufenthalt in den USA im Rahmen eines Studiums oder Austauschprogramms oder eines Praktikums. Worauf muss bei der Planung eines Auslands-Aufenthaltes geachtet werden? Wo finde ich Informationen zu Universitäten und wie bewerbe ich mich? Wie finde ich einen Praktikumsplatz? Gibt es finanzielle Fördermöglichkeiten? Benötige ich ein Visum und wie beantrage ich es? Alle diese Fragen werden in der kostenlosen Veranstaltung in der Ingeborg-Drewitz-Bibliothek behandelt.
27. Mai 2011: Besuch vom Parlamentarischen Patenschafts-Programm (PPP)
Rund 350 junge amerikanische Teilnehmer am Parlamentarischen Patenschafts-Programm des Bundestages und des US-Kongresses, die ein Jahr in Deutschland verbracht haben, sind am 27. Mai in Berlin zusammengekommen: „Ein Jahr, das uns sehr verändert hat."
- Foto-Alben, Bilder-Galerien: Picasaweb |
Facebook - Videos: US-Botschaft | Bundestag
Weitere Informationen:
Fortschritte in Afghanistan: Eindrücke aus erster Hand
Mai 2011. Vier junge Afghanen reisten durch Deutschland, um vom Fortschritt in ihrem Land zu berichten, den es seit 2001 gegeben hat, und um ihre Hoffnungen und Wünsche für die Zukunft zu schildern:
25. Mai: Konferenz zum Eichmann-Prozess – Botschafter spricht Grußwort
May 25, 2011. Ambassador Murphy delivered welcome remarks at the opening of the International Conference on Holocaust Victims at the Foundation Topography of Terror. The conference was held on the occasion of the 50th anniversary of the Adolf Eichmann trial in Jerusalem. It was hosted by the Memorial to the Murdered Jews of Europe in collaboration with the United States Holocaust Memorial, the Foundation Topography of Terror, and the House of Wannsee Conference Memorial. A special exhibit “Facing Justice – Adolf Eichmann on Trial” opened prior to the conference at the Topography of Terror and will last until September 18, 2011. The Ambassador spoke to about approximately 90 participants about this year’s theme, “Justice and Accountability in the Face of Genocide”, of the Days of Remembrance in the United States and pointed out that it is a very appropriate theme because this year we mark the 65th anniversary of the first Nuremberg trial verdicts and the 50th anniversary of the trial of Adolf Eichmann. He emphasized that it is up to us all to maintain a collective memory and that we have a duty to remember the cruelty of the Holocaust. He talked about Chancellor Merkel and President Obama’s visit to Buchenwald in 2009 and quoted President Obama's emphasis: “we must also bear a burden. The burden of seeing our common humanity; of resisting anti-Semitism and ignorance in all its forms; of refusing to become bystanders to evil, whenever and wherever it rears its ugly face.” The Ambassador finished his remarks by thanking everyone involved for their commitment.
20. und 21. Mai: EducationUSA auf der Studyworld
im Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur in Berlin.
Was, wie und wo studieren?
Die StudyWorld bietet Informationen aus erster Hand zum Studieren in Deutschland und in aller Welt, gibt Tipps zu internationalen Praktikumsmöglichkeiten und stellt akademische Weiterbildungsprogramme vor.
EducationUSA Beratungsstellen in Deutschland und weltweit bieten detaillierte und unabhängige Informationen über das gesamte Spektrum akkreditierter Studien- und Austauschprogramme.
Vortrag am Samstag 14:45h in Raum 311: "Studium in den USA" (in deutscher Sprache)
Fragen vorab? am einfachsten über Facebook
20. und 21. Mai: Gaming Roadshow
Am 20. und 21.Mai ist die Bezirkszentralbibliothek Frankfurter Allee 14 A der Spielort für die 2. Gaming Roadshow in Deutschland.
Mit Unterstützung des Vereins Zukunftswerkstatt Kultur- und Wissensvermittlung e.V. und der US-Botschaft Berlin werden die Mitarbeiter der Bibliothek zusammen mit Ihren Kundinnen und Kunden und allen weiteren Interessierten die neuesten Spielkonsolen und Computerspiele ausprobieren.
Neben dem Spielen wird es Diskussionen u.a. auch mit Bibliothekaren aus den USA geben. Diese werden mittels Videokonferenz zugeschaltet. Fragen, Kommentare & Meinungen können Sie hier loswerden
Details zur Veranstaltung
20. Mai: Botschafter Murphy erhält amerikanische Korrespondenz aus Stasi-Archiven
Botschafter Murphy traf mit Roland Jahn, dem Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR, zusammen und erhielt ein Buch mit Unterlagen des ehemaligen US-Konsulates in Dresden. Die Unterlagen, die aus den 40-er Jahren stammen, waren in den Stasi-Archiven in Dresden aufbewahrt worden.
19.-22. Mai: Michelin Challenge Bibendum in Berlin
Economic Officer Jon P. Dorschner attended the Brandenburg Gate “rally” on May 19 and toured the event at Tempelhof Airport with a Michelin representative on May 20. Originally a car rally, Bibendum Challenge has grown into a forum for the presentation of cutting edge automotive technology. The rally featured a wide variety of alternative vehicles using fuel cells, hydrogen, plug in electricity, hybrids, natural gas, and even a solar powered vehicle. Almost every major car manufacturer from Europe, North America and Asia presented a vehicle, including motorbikes, delivery vans, busses, and family cars. The American auto industry was well-represented, with Ford featuring the electric delivery vehicles it will soon introduce into the European market, and the “Ford Fusion” hybrid, that is very popular in the U.S.
19. Mai: New Yorker Philharmoniker spielen Mahlers 5.
Die New Yorker Philharmoniker spielen im Mahler-Jahr, ja fast genau an dessen 100. Todestag, dem 18. Mai, unter ihrem neuen Chef Alan Gilbert Mahlers 5. Sinfonie sowie die Kindertotenlieder. Solist ist der amerikanische Star-Bariton Thomas Hampson, der das Orchester soeben eine Saison lang als Artist in Residence begleitete.
18. Mai: Botschafter Murphy eröffnet Tennessee Williams Theaterstück am English Theatre Berlin
Aus Anlass des 100. Geburtstages des Dramatikers Tennessee Williams lud die Checkpoint Charlie Stiftung Freund und Alumni ihrer zahlreichen Programme zu einer Aufführung von „Summer und Smoke“ ein unter der regie von Blake Robison, künstlerischer Leiter am Round House Theater, Washington/DC. In seineer Begrüßung betonte der Botschafter den enormen Einfluss, den Tennessee Williams auf die zeitgenössische Theaterlandschaft und darüber hinaus hatte. Theater in aller Welt erinnern an dieses Jubiläum.
16. Mai: Nationale Gesprächsrunde zum Thema Universitäre Bildung
Botschafter Murphy war Gastgeber bei einem Mittagessen mit 25 Expertinnen und Experten aus ganz Deutschland, darunter Präsidenten und Rektoren verschiedener Universitäten, ProfessorInnen, VetreterInnen von nationalen Stiftungen und der Regierung. Lebhaft diskutierten sie das Thema Diversität an deutschen und amerikanischen Universitäten. Botschafter Murphy betonte die Vorreiterrolle der Universitäten, die sowohl in den Lehrkörpern als auch in der Studierendenschaft die Diversität der jeweiligen Gesellschaften reflektieren sollten. Alle TeilnehmerInnen stimmten überein, diesen wertvollen Austausch in Herbst an der Hertie School of Governance fortzusetzen.
Botschafter trifft Präsident der Amerikanischen Handelskammer
Botschafter Murphy begleitete Tom Donohue, Präsident und CEO der US-Handelskammer, in Berlin zu Treffen mit Vertretern der Regierung und Wirtschaft. Die Amerikanische Handelskammer vertritt über drei Millionen Unternehmen und fördert das freie Unternehmertum weltweit.
12. Mai: Deutsch-Amerikanische Energietage 2011 in Berlin
The 3rd German-American Energy days provide a unique platform to foster open dialogue about energy solutions for a sustainable future and to build up transatlantic business relationships. In particular, the conference highlights investment opportunities for German companies by informing about developments and business opportunities in the U.S. renewable markets
Berlin begrünen
12. Mai 2011. Zusammen mit Umweltminister Norbert Röttgen, Botschaftern, Politikern, Vertretern von Wirtschaft und Medien und Schülern, besuchte Tammy Murphy die Veranstaltung "Forest of Global Understanding", veranstaltet von GAIA in Berlin. Die Nicht-Regierungsorganisation kämpft für den Schutz und den Erhalt der Wälder durch Baumpflanzungen. Tammy Murphy unterstrich in ihrer Ansprache die Bedeutung des Waldes, um unser Ökosystem für jetzige und kommende Generationen zu schützen. Die US-Botschaft stiftete einen der 64 Lindenbäume, die entlang der berühmten Straße des 17. Juni gepflanzt werden.
9. Mai: Botschafter Murphys Helden an der TH Wildau
Botschafter Murphy besuchte die Technische Hochschule Wildau, wo er zu ca. 120 Studenten über verschiedene herausragende Amerikaner und ihren Einfluss auf die amerikanische Gesellschaft sprach. Der Botschafter sprach über die Bürgerrechtsbewegung in den USA, die mit Abraham Lincoln ihren Anfang hatte und deren bisherigen Höhepunkt die faszinierende Karriere von Barack Obama darstellt. Er präsentierte nicht nur berühmte Persönlichkeiten im Kampf um Freiheit und Gerechtigkeit, wie Rosa Parks oder Dr. Martin Luther King Jr., sondern auch weniger bekannte Personen, wie Jackie Robinson, der erste schwarze professionelle Baseball-Spieler oder Briana Scurry, ehemalige Torhüterin der US-Frauenfußball-Nationalmanschaft. Der Botschafter benutzte diese „Helden“ und die Hürden, die sie überwanden, als Beispiel dafür, dass jeder etwas bewegen kann, wenn man sich für das einsetzt, woran man glaubt. Er ermutigte die Studenten, Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen und ihre Ziele zu verfolgen. Schließlich sei Geschichte ein immerwährender Prozess und sie diejenigen, die sie schreiben.
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- Pressebericht: Märkische Allgemeine
9. Mai: Botschafter liest im English Theatre Berlin
9. Mai: Botschafter Murphy las im English Theatre Berlin aus "The Girls of Summer" und "The Beautiful Game" – im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Das Berliner Sofa“
7. Mai 2011: „Climate Refugees"
Diskussion des mehrfach preisgekrönten Filmes
„Climate Refugees" von Michael Nash, L.A. ein.
7. Mai 2011, Einlass ab 14.45 Uhr
Kino Arsenal (1)
Potsdamer Straße 2
D-10785 Berlin
amerika-haus-berlin.de
6.–8. Mai 2011: Wittenberg Spring Seminar
39 Studierende der Universität Halle-Wittenberg und und der Humboldt Universität zu Berlin beurteilten die bereits erreichten Erfolge der amerikanischen Regierung, bewerteten die Ziele Präsident Obamas und diskutierten die Herausforderungen in der Innen- wie auch der Außenpolitik in intensiver Arbeitsatmosphäre am Zentrum für USA Studien der Universität Halle-Wittenberg vom 6. bis 8. Mai 2011.
Der Gastgeber und Direktor des Zentrums, Prof. Hans-Jürgen Grabbe, und die stellvertretende Kulturattaché der amerikanischen Botschaft, May G. Baptista, begrüßten die Studierenden, darunter drei russische und eine amerikanische Teilnehmerin. Die Politikwissenschaftler Paul Rundquist (Universität Halle), Crister Garrett (Universität Leipzig) und die Umweltanwältin Molly Hall (Wisconsin) trugen zum Seminar bei und fungierten als Berater für die studentischen Projekte. Diese umfassten eine beeindruckende Vielfalt und beschäftigten sich mit der Gesundheitsreform Präsident Obamas, seinen Reden und außenpolitischen Zielen, seiner Position zu Homosexuellen im Militär (“Don’t Ask, Don’t Tell”), Der Schließung von Guantanamo, der Energiepolitik, den russisch-amerikanischen Beziehungen sowie der Rolle der „Tea Party“-Bewegung.
4.-8. Mai 2011: XXVI. Black International Cinema Berlin
BLACK INTERNATIONAL CINEMA is a yearly interdisciplinary, intercultural film/video festival produced and directed by Fountainhead® Tanz Theatre / THE COLLEGIUM - Forum & Television Program Berlin in association with Cultural Zephyr e.V. and screens cinema from the African Diaspora and other films from varied intercultural backgrounds or perspectives.
Lesereise: Aaron Jaffe und Edward P. Comentale
Als „The Big Lebowski“ in die Kinos kam, war der Film von Joel und Ethan Coen ein Kassenflop – und wurde gleich darauf zum echten Kultfilm. Beim 5. Lebowski Fest in Louisville, Kentucky, sprang der Funke über auf die akademische Welt.
„absolute(ly) Big Lebowski“ präsentiert ein Best-Of der Beiträge, die aus diesem Gedankenaustausch hervorgegangen sind.
http://www.orange-press.com/programm/alle-titel/absolutely-big-lebowski.html
- 02. Mai 2011 TU Chemnitz/Amerikanistik (Dr. Gunther Süß)
- 03. Mai 2011 Dresden/Amerikanistik (Prof. Katja Kanzler) Leipzig/ Kooperation zwischen dem Institute for American Studies (Dr. Frank Usbeck) und dem Luru Kino in der Baumwollspinnerei
- 04. Mai 2011 München/Amerika-Haus (Dr. Zoë Kusmierz)
- 05. Mai 2011 Nürnberg/dai (Christina Hein)
- 07. Mai 2011 Freiburg/dai (Friederike Schulte)
- Montag, 9. Mai, von 16 bis 18 Uhr Seminar an der HU, Rm 1601, Hegelplatz.
Reform der Finanzmärkte: Botschafter in der HTW
US-Botschafter Philip D. Murphy hielt am 2. Mai 2011 im Audimax der HTW einen Vortrag in englischer Sprache über die Finanzmärkte seines Heimatlandes. Danach stand er den Zuhörerinnen und Zuhörern Rede und Antwort.
Exklusives Fußballtraining mit Briana Scurry und Amanda Cromwell
2. Mai 2011. US-Botschafter Philip D. Murphy und der Präsident des Berliner Fußball-Verbands, Bernd Schultz, begrüßten die beiden ehemaligen Spielerinnen der US-Frauen-Nationalmannschaft, Briana Scurry und Amanda Cromwell, im Poststadion Moabit. Dort absolvierten die beiden Sportbotschafterinnen ein Fußballtraining mit 50 Mädchen des Moabiter FSV und benachbarter Schulen. Botschafter Murphy betonte: Im Frauenfußball befinden sich unsere beiden Länder bereits an der Weltspitze, was Fußballrekorde betrifft, aber auch wenn es darum geht, die jungen Menschen in unseren Ländern dafür zu begeistern, immer ihr Bestes zu geben.
Weitere Stationen der Fußball-Diplomatinnen waren Dresden, Wolfsburg, Sinsheim und Frankfurt/Main.
- Medien-Echo: „Präsident begrüßte ehemalige US-Spielerinnen“;
''Spor Birleştirir'' kampanyası tanıtıldı - moabiter-fsv: Fußballcamp am 02.05.2011
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- BILD: „US-Botschafter kommt zum Fußballspielen“
1. Mai: Erstflug von Berlin nach New York feierlich eröffnet
Botschafter Philip Murphy sagte dazu:
„Wir freuen uns sehr, dass Air Berlin Berlin und die Vereinigten Staaten näher zusammenbringt. Dank Ihrer Zugehörigkeit zur Allianz oneworld erleichtert Air Berlin es Deutschen und Amerikanern, Anschlussflüge zu buchen und das Land des jeweils anderen zu entdecken.“
30. April 2011 – STATTBAD Wedding
Das STATTBAD Wedding öffnet seine Türen für die Eröffnung des WEDDING WALL Projektes mit der Ausstellung “NOR MORE BUTTER BY THE FISHES”:
Um 16 Uhr eröffnet Botschafter Philip D. Murphy mit einer Rede das erste Event im Rahmen des WEDDING WALLS Projektes. Der teilnehmende Künstler Caleb Neelon stellt um 17 Uhr sein Buch “The history of American Graffiti: From subway to gallery” vor.
Zum 2-jährigen Jubiläum vom STATTBAD Wedding zeigt die polnische Künstlerin Anna Roznowska ab 18 Uhr im großen Pool eine raumgreifende Installation während David Johannson die Café Bar mit seiner neuen Serie “Glamourama” in Beschlag nimmt. Um 20 Uhr öffnen sich dann die Pforten des Kellers für drei Berliner Ausnahmetalente, die die künstlerische Umgangsweise mit den uns umgebenden urbanen Stadtstrukturen verbindet: Gerd Mittelberg, Autodiktat und Urban-Fotograf, Tamas Haragay, von Berlin Collective und JUST, der wohl begabteste Streetart Fotograf Deutschlands. Aber was wäre der Start in die 3. Saison ohne das gebührend zu feiern? Daher legen ab 22 Uhr Emil doesn’t drive, Cheers Chris und Nomad für eine neue Edition der erfolgreichen VULKAN DANCE Reihe auf.
Gesandter gratuliert FFU zum 25-jährigen Bestehen
Am 20. April 2011 feierten mehr als 100 umweltbewusste Gäste das 25-jährige Bestehen des Forschungszentrums für Umweltpolitik der Freien Universität Berlin. Bei dem Zentrum, das derzeit von Prof. Miranda Schreurs geleitet wird, handelt es sich um eine interdisziplinäre Einrichtung der Freien Universität, die in ihrem Bereich Maßstäbe setzt. Im Rahmen der Veranstaltung diskutierten mehrere Experten die jüngsten Entwicklungen in der internationalen und der deutschen Klimapolitik. Der Gesandte der Botschaft, Greg Delawie, und der Präsident der FU Berlin, Peter-André Alt, betonten die Bedeutung des Forschungszentrums, insbesondere angesichts des schweren Atomunfalls in Fukushima.
Part Time Pioneer
Part-Time Pioneer
Eine Ausstellung von Beny Wagner
1.-24. April 2011, Donnerstag–Samstag • 14.00-18.00
und nach Vereinbarung • parttimepioneer@gmail.com
Organisiert von William Davis und Leah Whitman-Salkin
Lichthof im Hauptgebäude der Humboldt Universität zu Berlin • Unter den Linden 6 • 10099
Clintons Innovations-Berater über Internet-Freiheit und Rolle von Sozialen Netzwerken
19. April 2011. Ben Scott, Politikberater für Innovation für Außenministerin Clinton, besuchte Berlin, um über Möglichkeiten zu sprechen, wie das US-Außenministerium neue Medien nutzen kann, um mehr Menschen zu erreichen, und welche Wirkung sie weltweit haben. Bei einem vom Online-Thinktank Atlantic-Community.org organisierten Treffen unterstrich Scott, dass das Internet die Kommunikation grundlegend verändert hat und dass das US-Außenministerium seine Herangehensweise an Diplomatie, Entwicklung und Politik ändert, um nicht nur auf die Herausforderungen des Internets zu reagieren, sondern auch seine enormen Möglichkeiten zu nutzen. Atlantic-Community.org wurde 2007 gegründet und war der erste Online-Thinktank, der sich transatlantischen Debatten über entscheidende globale Fragen widmete.
14.-20. April: “Earth Day 2011 – Livable Cities”
Uwe S. Brandes, The Urban Land Institute, in Freiburg, Frankfurt, Stuttgart, Berlin (Presse), Erfurt, Hamburg
Der Tag der Erde (auch engl. Earth Day) findet alljährlich am 22. April in über 175 Ländern statt und soll die Menschen dazu anregen, die Art ihres Konsumverhaltens zu überdenken. Um auf die Problematik Umweltverschmutzung aufmerksam zu machen, initiierte der seinerzeit amtierende US-Senator von Wisconsin Gaylord Nelson einen nationalen Umweltaktionstag mit dem Namen „Environmental Teach-in“ oder „Earth Day“, der jährlich am 22. April stattfindet, um die Menschen zum Überdenken ihres Verbrauches anzuregen. Der Tag wird seit 1970 in den USA begangen, wo er von Anbeginn sehr beliebt ist und alljährlich an tausenden von Universitäten und Colleges Veranstaltungen stattfinden. Am ersten Earth Day im Jahre 1970 beteiligten sich 20 Millionen Menschen an Aktionen. Seit 1990 wird dieser weltliche Feiertag auch international begangen. Im Jahr 2009 wurde auf Vorschlag der bolivianischen Regierung der 22. April von der Generalversammlung der Vereinten Nationen zum Internationalen Tag der Mutter Erde erklärt.
Außenministerin Clinton in Berlin
14. April 2011. Nach einem Treffen mit Kanzlerin Merkel nahm Clinton am Treffen der NATO-Außenminister teil.
- Link via Twitter zum Video Clinton - Merkel
- Fotos vom NATO Foreign Ministers Informal Meeting (Westerwelle bilat)
- Links via Facebook: Holbrooke-Gedenkveranstaltung, Rathenau-Preis
- 04/15/2011 Remarks at Rathenau Prize Ceremony
- 04/15/2011 Remarks at Meeting with Staff and Families of Embassy Berlin and U.S. NATO
- 04/15/2011 Remarks at Press Availability
- 04/15/2011 Remarks at Memorial Service for Ambassador Richard C. Holbrooke
- 04/14/2011 Remarks With German Chancellor Angela Merkel Before Their Meeting
Botschafter Murphy lädt zum Beginn des Seders ein
12. April. Die einleitenden Worte von Amerikanistikprofessor Steven Bloom zum Seder behandelten die Befreiung der Juden aus der Sklaverei. Der Botschafter leitete das Gespräch während des Abendessens, in dem es um moderne Sklaverei ging, muslimische und christliche religiöse Feiertage, die Rolle von Kindern bei religiösen Feierlichkeiten, die Kombination aus Humor und Ritualen beim Seder und darum, wie wichtig es ist, Kontakte zu Menschen unterschiedlicher Glaubensrichtungen zu pflegen.
Yes We Can - Wettbewerb zum amerikanischen Bürgerkrieg
Am 12. April traten Schüler des Albrecht-Dürer-Gymnasiums und der Emmy-Noether-Oberschule zu einem von der Checkpoint Charlie Stiftung organisierten, vielseitigen Wettstreit gegeneinander an. Thema des Abends war der Amerikanische Bürgerkrieg. Die Schulmannschaften führten in Dreierteams jeweils einen siebenminütigen Sketch auf und lasen eine Kurzgeschichte zum Amerikanischen Bürgerkrieg vor. Höhepunkt des Abends war ein Quiz, bei dem jedes Team 15 Fragen zur Geschichte des Bürgerkriegs beantworten musste. Die Schule der Siegermannschaft wurde mit einem Geldpreis für Studienaufenthalte in den Vereinigten Staaten ausgezeichnet. Der Gesandte der Botschaft, Greg Delawie, eröffnete die Veranstaltung, die im Märkischen Museum in Berlin stattfand.
Vom Rathaus zum Rasen - Botschafter besucht Cottbus
Im Cottbuser Rathaus: Botschafter Murphy trägt sich ins Goldene Buch ein; dahinter: Reinhard Drogla; Ministerin Dr. Martina Münch; Frank Szymanski; Holger Kelch
Am 12. April besuchte Botschafter Murphy die Stadt Cottbus und traf sich mit einer Reihe örtlicher Honoratioren. Der Botschafter begann seinen Tag mit einem Treffen mit dem Oberbürgermeister von Cottbus, Frank Szymanski, der brandenburgischen Ministerin für Bildung und Jugend, Frau Dr. Martina Münch, und dem Stadtrat. Nach seinem Eintrag in das Goldene Buch der Stadt traf sich Botschafter Murphy mit dem Präsidenten der Brandenburgischen Technischen Universität, Prof. Dr. Walther Ch. Zimmerli, und Vertretern der Universität. Er veranstaltete ein "town hall meeting" mit Studenten und Schülern der örtlichen Gymnasien in der modernen Universitätsbibliothek. Am Nachmittag besuchte der Botschafter den Technologie- und Industriepark Cottbus und sprach über die wirtschaftliche Entwicklung in Cottbus und Brandenburg. Der kulturelle Höhepunkt der Reise war ein Besuch beim Staatstheater Cottbus, dem einzig verbliebenen Jugenstiltheater in Deutschland, sowie seinem preisgekrönten Dirigenten Evan Christ. Während eines Redaktionsgespräches bei der "Lausitzer Rundschau" sprach der Botschafter über die deutsch-amerikanischen Beziehungen, Jugendaustausch, die wirtschaftliche Entwicklung und außenpolitische Themen wie der NATO-Einsatz in Libyen. Der Besuch endete mit einem Besuch beim FC Energie Cottbus, dem örtlichen Fußballverein, wo der Botschafter einige Bälle schoss und dem Team Glück beim Aufstieg in die erste Bundesliga wünschte.
12. April: „The Internet of Elsewhere“
Diskussion mit Cyrus Farivar “The Internet of Elsewhere: The History and Effects of the Internet on different countries around the world” in der Friedrich Ebert Stiftung
1.-24. April: Part Time Pioneer
9. April 2011. Künstler Beny Wagner sprach über seine Installation an der Humboldt- Universität und über die Themen Abhängigkeit, Unabhängigkeit, Zugehörigkeit, Sehnsucht und mehr. Wagner hat die Installation speziell für den Standort Humboldt-Universität geschaffen. Ein Teil der Installation betrifft die Nachricht, die Barack Obama als Präsidentschaftsbewerber an der Klagemauer hinterlassen hat und über die Begriffe Privatsphäre vs Öffentlichkeit. Die Fragen, die Wagner stellt, berühren viele dringende Anliegen der heutigen Jugend.
6. April: Bundestag lädt Botschafter Murphy ein zu außenpolitischer Diskussionsrunde
6. April 2011. Ambassador Murphy met with Bundestag members to discuss current defense and security challenges, as well as German-American relations. The Ambassador was hosted by MdB Roderich Kiesewetter, who moderated the discussion. Topics included the NATO mission in Libya, German engagement in Afghanistan, nuclear energy and energy security, and the U.S. budget debate.
5. April: literarisch-musikalische Lesung
Buchvorstellung „My Way – Ein Leben zwischen den Welten“ Andrej Hermlins Autobiographie ist ein Rückblick auf eine ungewöhnliche Kindheit und Jugend in der DDR, eine Reise in die faszinierende Welt des Swing und erzählt von Begegnungen mit Dichtern wie Pablo Neruda, Max Frisch oder Heinrich Böll.
Ort: http://www.bibliothek-cottbus.de/veranstaltungen.html
http://www.aufbau-verlag.de/index.php/profile/news/read/id/87/
http://www.facebook.com/pages/Stadt-und-Regionalbibliothek-Cottbus/185465278158955
4. April 2011: Film "Amreeka"
Kino 1 Gegen den Strom. Berlinale Talent Campus Spotlight "Amreeka"
Cherien Dabis USA / Kanada 2009 OF 96 min
Vorfilm: Wagah Supriyo Sen D 2009 OmU 12 min
Siehe auch: Berlinale, 12. Februar
Botschafter unterstützt Aufklärung zu PTBS
Am 3. April nahmen Botschafter Murphy und Gattin Tammy an einer Benefizveranstaltung des deutschen Reservistenverbandes zu Posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) teil, um für Soldaten, die an dieser Krankheit leiden, um Aufmerksamkeit zu werben. Der Botschafter betonte die gemeinsame Verantwortung für Soldaten und deren Familien zu sorgen. Das gilt nicht nur für die militärischen Einsätze, sondern auch für die Zeit danach. Über 550 deutsche Soldaten leiden unter Posttraumatischen Belastungsstörungen. Der Botschafter zitierte General Carter Ham von der U.S. Army, Oberkommandierender des US-Afrika-Kommandos, der über PTBS sagte: „Wichtiger als alles andere ist es, es laut aussprechen zu können.” Mit der Teilnahme an dieser Benefizveranstaltung wollten der Botschafter und seine Frau „persönlich ihr Verständnis und ihre Unterstützung für die Opfer zeigen, die die deutsche Bevölkerung und ihr Militär gebracht haben und weiterhin bringen, um den Afghanistan-Einsatz zu unterstützen.”
1. April 2011: Balancing Global Macroeconomic Discrepancies
AICGS
"Balancing Global Macroeconomic Discrepancies:
A Question of National Security?"
Conference at Deutsche Bank Unter den Linden 13-15
Bringing together an interdisciplinary group of scholars and experts from the United States and Germany, this conference will discuss the relationship between global macroeconomic discrepancies and national security. The conference is part of AICGS' project on The End of the Years of Plenty? American and German Responses to the Economic Crisis, which examines the economic crisis and transatlantic policy responses, both in the present and - more importantly - what these policies may mean for the future.
- detailed draft agenda (PDF).
- AICGS
Wiedersehen von Botschaft und Dominostein-Teilnehmern
31. März. Am Donnerstag besuchte die Ehefrau des US-Botschafters die Torhorstschule in Oranienburg, um ein Geschenk von US-Außenministerin Hillary Clinton zu überreichen. Frau Murphy übergab ein gerahmtes Foto, auf dem US-Außenministerin Clinton mit Schülern der Torhorstschule vor ihrem Dominostein im Jahr 2009 abgebildet ist. Nach der offiziellen Übergabe traf sich Frau Murphy mit 20 Schülern der 13. Klasse, um mit ihnen über ihr Bild und ihren Eindruck von den Vereinigten Staaten zu sprechen. Märkische Allgemeine »
Am 9. November 2009 waren US-Außenministerin Hillary Clinton und US-Botschafter Philip Murphy anlässlich der Feierlichkeiten zum 20. Jahrestag des Falls der Berliner Mauer am Brandenburger Tor. Ein Höhepunkt der Feierlichkeiten war das symbolische Niederreißen der Mauer. Mehr als 1.000 übergroße Styropor-„Steine“, die von Jugendlichen bemalt worden waren, standen aufgereiht und wurden entlang des früheren Verlaufs der Mauer wie Dominosteine umgestoßen. Die US-Botschaft unterstützte den Stein der Torhorstschule, der von 18 ostdeutschen Schülern bemalt wurde, finanziell. Nach dieser Veranstaltung schickte US-Außenministerin Clinton ein signiertes Foto mit ihr, US-Botschafter Murphy und den Schülern der Torhorstschule als Dankeschön und Erinnerung an diesen Anlass nach Deutschland. Frau Murphy überreichte dem Schulleiter, den Lehrern und den Schülern das Foto in Anwesenheit von Vertretern lokaler Medien. Nach der Übergabe traf sich Frau Murphy mit einer Gruppe Schüler, um über Fragen der US-Politik und -Kultur zu sprechen und Fragen zu beantworten. Die Gesprächsthemen reichten von Atomkraft, dem Friedensprozess im Nahen Osten und Waffengesetzen bis hin zu ihrer Lieblingslandschaft in den Vereinigten Staaten und kulturellen Unterschieden zwischen den Vereinigten Staaten und Deutschland.
Richard Clarke: Verlieren wir den Krieg der Zukunft?
Am 29. März sprach Richard A. Clarke vor zahlreichen Zuhörern an der European School of Management and Technology (ESMT) über sein neues Buch „Word Wide War - Angriff aus dem Internet“. Richard Clarke, ein international anerkannter Sicherheitsexperte, war unter drei Präsidenten im Weißen Haus als führender Berater für globale Angelegenheiten, Terrorismusbekämpfung und Sicherheit im Internet tätig. Während einer lebhaften Diskussion skizzierte Clarke das Aufkommen des Cyber-Zeitalters und wies auf einige unerwartete „Personen und Orte im Epizentrum des Schlachtfelds" hin. Die Lesung, Teil einer Vortragsreihe der Amerikanischen Botschaft, wurde in Zusammenarbeit mit der American Academy in Berlin, dem Verlag Hoffmann und Campe und der ESMT veranstaltet.
- Moderator: Thomas Fischermann (Die Zeit)
- Mi, 30. März im Amerika Haus München
- http://www.facebook.com/USConsulateHamburg
- Foto-Album
Hochrangige US-Beamtin trifft sich mit Vertretern für die Belange behinderter Menschen
Die Sonderberaterin des US-Außenministeriums für die Belange behinderter Menschen, Judith Heumann, traf sich in Berlin mit Regierungsvertretern und Vertretern behinderter Menschen, um über Themen wie Barrierefreiheit, Interessenvertretung und Bürgerrechte zu sprechen. Frau Heumann besuchte unter anderem das Deutsche Institut für Menschenrechte sowie den Deutschen Behindertenrat und traf sich mit Hubert Hüppe, dem behindertenpolitischen Sprecher der Bundesregierung.
- offizieller Lebenslauf (engl.)
- Kooperation Behinderter im Internet: Vom amerikanischen Behindertengesetz lernen. (30.03.2011)
- Heumann und von der Leyen wollen behindertenpoilitschen Austausch vertiefen
- Judith Heumann auf Einladung von ISL in Deutschland.
- Travel Update: Special Advisor Heumann's Trip to Europe (3/25 and 3/26)
- Travel Update: Special Advisor Heumann Visits Germany to Discuss International Disability Rights
Botschaft schaltet für Earth Hour das Licht aus
Am 26. März um 20.30 Uhr schaltete die Amerikanische Botschaft in Berlin als Teil der Bewegung Earth Hour 2011 das Licht aus. Mit dem jährlichen Ereignis, das 2007 in Australien seinen Anfang nahm, soll das Bewusstsein für den Klimawandel und den dringenden Handlungsbedarf geschärft werden.
www.facebook.com/usbotschaftberlin/posts/172428429473626
Grüne Städte: Portland und Hamburg
26. März 2011. Die Stadt Hamburg, die Amerikanische Botschaft in Berlin und die Bundesregierung veranstalteten gemeinsam eine Podiumsdiskussion der Transatlantischen Klimabrücke zum Thema „Grüne Städte - eine transatlantische Perspektive“. Die Amerikanische Botschaft in Berlin und das Bundesumweltministerium richteten Grußworte an ein Publikum aus Vertretern der deutschen und amerikanischen Wirtschaft, der Regierung und von Nichtregierungsorganisationen. Es folgten Sam Adams, der Bürgermeister von Portland (Oregon), und Dr. Benno Hain von der Leitstelle für Klimaschutz der Freien und Hansestadt Hamburg mit einer Diskussionsrunde über die grünen Initiativen ihrer Städte. Tweet | Video
USA gewinnen WTO-Streitigkeiten
März 2011. Der US-Handelsbeauftragte, Ron Kirk, gab bekannt, dass die WTO bei den Streitigkeiten über Subventionen für Flugzeugbauer in fast allen Punkten zugunsten der Vereinigten Staaten entschieden habe.
http://www.ustr.gov/about-us/press-office/press-releases/2011/march/united-states-prevails-wto-dispute-over-large-civil
Geostratege erörtert gegenwärtige Ereignisse und Zukunft der Diplomatie
25. März 2011. Der renommierte Autor und führende Geostratege Parag Khanna sprach in der US-Botschaft in Berlin mit deutschen Journalisten über die gegenwärtigen Ereignisse und die weltweite Lage insgesamt. Khanna bezeichnete die Revolutionen im Nahen Osten als Beweis für das Versagen der Diplomatie, in unruhigen Ländern einen Reformprozess zu steuern, sah aber auch das erhebliche Potenzial für das, was er multilaterale „Megadiplomatie“ der Zukunft nannte. „Das gesamte internationale System muss umfassend reformiert werden“, sagte Khanna, „wenn es ähnliche Situationen bewältigen soll, die in Entwicklungsländern entstehen werden.“ Darüber hinaus sprach Dr. Khanna über die besondere Rolle Europas und seiner parlamentarischen Demokratien als ein Modell für arabische Länder. Er hob die Bedeutung der Regionalisierung der Politik hervor, um angemessene Vorbilder für verschiedene Länder zu finden.
Schüleruni Klima + Energie
5. Schüleruni schools@university Klima + Energie
Vom 21. - 25. März 2011 öffnet die Freie Universität Berlin wieder ihre Seminarräume und Hörsäle und bietet Schülerinnen und Schülern der 5. und 6. Klassen ein vielseitiges Programm zu den Themen Klima und Energie.
http://www.schools-at-university.eu/berlin/03_fuenfte_schueleruni/programm/.
Fulbright Berlin Seminar
21. März 2011. Botschafter a.D. John Kornblum war Gastredner bei der Eröffnungsveranstaltung des diesjährigen Fulbright Berlin Seminars im Haus der Kulturen der Welt, bei der auch Botschafter Murphy Begrüßungsworte an das Publikum richtete. Sowohl Botschafter Murphy und Botschafter Kornblum als auch Werner Wnendt vom Auswärtigen Amt erörterten gegenwärtige und künftige Änderungen in den transatlantischen Beziehungen, wobei Botschafter Kornblum auch die Bedeutsamkeit von Netzwerken ansprach. Er wies darauf hin, dass nur offene Gesellschaften die Änderungen der nahen Zukunft überstehen werden und unterstrich die Notwendigkeit von intellektueller Führung, Risikofreudigkeit und Dialog. Fotogalerie
21. März: Dichter-Lesung Bang / Prufer
Montag, 21. März 2011, 19:30 Uhr, in der Lettrétage
Mary Jo Bang: Eskapaden
Kevin Prufer: Wir wollten Amerika finden
Zweisprachige Lesung | Dichtungsdetails
Siehe auch: Prufer Lesung in Leipzig | Bang Lesung in Leipzig
14. März: Colson Whitehead Lesung
The U.S. Embassy Literature Series
in cooperation with Hanser Verlag
presents
Colson Whitehead
reading from his novel Sag Harbor (German edition 2011, Hanser Verlag, Der letzte Sommer auf Long Island, translated by Nikolaus Stingl)
The year is 1985 and 15-year-old Benji Cooper, one of the only black students at his elite Manhattan private school, leaves the city to spend three largely unsupervised months living with his younger brother Reggie in an enclave of Long Island's Sag Harbor, the summer home to many African American urban professionals. Benji's a Converse-wearing, Smiths-loving, Dungeons & Dragons-playing nerd whose favorite Star Wars character is the hapless bounty hunter Greedo (rather than the double-crossing Lando Calrissian). But Sag Harbor is a coming-of-age novel whose plot side-steps life-changing events writ large.
Amazon.com review
Another surprise from an author who never writes the same novel twice...his warmest novel to date. Funniest as well.
Kirkus
He can write sentences like nobody’s business, and the deepest satisfaction in this book full of them is his crafty turn of phrase.
-Bloomberg.
14. März 2011, 20.00 Uhr
Admission: € 6,-
Tickets: 030-24 065-777
ticket@volksbuehne-berlin.de
Ort:
Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz/ Roter Salon,
Linienstraße 227 | 10178 Berlin | Berlin-Mitte
Katastrophe in Japan: Botschafter Murphy spricht sein Beileid aus
11. März 2011. Auf der Internationalen Tourismus-Börse in Berlin sprach Botschafter Murphy einem Mitarbeiter des Japan-Standes sein Beileid für die durch das verheerende Erdbeben und die Tsunamis verursachten menschlichen Verluste und Sachschäden aus. Auch Präsident Obama und Außenministerin Clinton sprachen ihr Beileid aus.
Azubis kehren aus Amerika zurück
10. März 2011. US-Botschafter Philip D. Murphy begrüßte zehn Auszubildende des BWK Bildungswerks in Kreuzberg, die mit dem Windows on America Programm die USA besucht haben, in der US-Botschaft am Pariser Platz und informierte sich über die Erfahrungen, die sie auf ihrer Reise in den USA machten. Die jungen Auszubildenden mit größtenteils türkischem und arabischem Migrationshintergrund, die am BWK eine Ausbildung in den Berufen Hotelfachmann/-frau, Kaufmann/-frau im Einzelhandel und Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel absolvieren, hielten sich vom 7. bis zum 19. Februar mit dem Windows on America Programm in Washington, D.C., Charlotte, North Carolina und New York City auf. Das Programm beinhaltete Besichtigungen, Besuche und Kurzpraktika in Unternehmen, einen Tag im College, Freiwilligenarbeit mit gemeinnützigen Organisationen sowie einen Aufenthalt in amerikanischen Gastfamilien. Der Botschafter zeigte sich erfreut über die positive Resonanz der Teilnehmer und sagte: „Ich hoffe, dass Sie diese Reise neugierig gemacht hat und Sie jetzt mehr über die Vereinigten Staaten erfahren wollen." Foto-Album
US-amerikanische Indianerstämme besuchen Oberschulen in Berlin und Brandenburg
Am 9. und 10. März besuchten Vertreter verschiedener US-amerikanischer Indianerstämme zwei Oberschulen in Berlin und Brandenburg. Am 9. März fanden sich rund 70 Schüler in der Aula der Freien Oberschule Baruth/Mark zusammen, um etwas über die Kultur und Lebensweise der Seminoles of Florida zu erfahren und einige traditionelle Geschichten, wie sie bei den Keepers of the Sacred Tradition of the Pipekeepers in Minnesota erzählt werden, zu hören. Am 10. März erhielten ungefähr 80 Elftklässler des Leibniz Gymnasiums in Kreuzberg einen beeindruckenden Einblick in die Geschichte und Bräuche des Suquamish Stammes in Washington State und der Eastern Band of Cherokee Indians in North Dakota.
An ihren traditionellen Gewändern veranschaulichten die Stammesvertreter die für ihren Stamm und ihre Region charateristischen Materialien und stylistischen Eigenheiten. Bei den zahlreichen Fragen der Schüler wurden auch die Vielfalt der nordamerikanischen Indianerstämme und auch die Realität ihres alltäglichen Lebens und die Herausforderungen, vor die sie bis in die heutige Zeit gestellt sind, angesprochen.
Den absoluten Höhepunkt bildeten bei beiden Veranstaltungen eindeutig ein traditioneller Tanz. Dieser brachte die Schüler in direkten Kontakt mit ihren Besuchern und auch miteinander.
Die Stammesvertreter sind noch bis kommenden Sonntag im Rahmen der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin und können dort in Halle 2.1 am Stand 440 besucht werden. Fotos | Video aus Baruth
Finanzminister Geithner in Deutschland
8. März 2011. US-Finanzminister Tim Geithner hielt sich am Dienstag zu Treffen mit hochrangigen Vertretern des Finanzministeriums und der Regierung in Deutschland auf. Diskussionsthemen waren die globale Wirtschaftslage und Fortschritte bei der internationalen Finanzreform. In Frankfurt traf sich Finanzminister Geithner mit dem Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB), Jean Claude Trichet, und dem Präsidenten der deutschen Bundesbank, Axel Weber. Am gleichen Tag traf er sich mit Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble und dem Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle, in Berlin. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Finanzminister Schäuble sagte Finanzminister Geithner vor Journalisten, er sei nach den Gesprächen, wie bereits seit Längerem, „überzeugt, dass die europäischen Behörden wissen, was notwendig ist und wie sie gewährleisten können, dass das richtige Gleichgewicht zwischen der Unterstützung der für diese Länder zur Lösung ihrer Probleme erforderlichen Reformprogramme und der finanziellen Unterstützung gefunden wird, die erforderlich ist, damit diese Reformprogramme auch funktionieren".
siehe auch: PM BMF
Integration und Chancengleichheit in den USA und in Deutschland
8. März 2011:
Diskussionsveranstaltung zum Thema „100 Jahre Internationaler Frauentag: Integration und Chancengleichheit in den USA und in Deutschland“ im ICD mit Emel Zeynelabidin, Kommunikationsmanagerin, Berlin; Johanna Schuster-Craig, Doktorandin, Frauenstudien, Duke University; Dr. Anne-Christin Schondelmayer, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Arbeitsbereich Interkulturelle Erziehungswissenschaft, FU Berlin; Aylin Jordan, Grundschullehrerin, Berlin;Moderatorin: Anja Wehler-Schöck, Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin
- siehe auch: Weltfrauentag 2010
Weiterbildung für EnglischlehrerInnen
Freitag, 04. März 2011. Weiterbildung für EnglischlehrerInnen „Religion in the United States". 30 teachers from all parts of Mecklenburg-Vorpommern discussed religion in the U.S. for a full day at the IBZ in Rostock. Going back to an U.S. Embassy initiative to involve American Studies Departments in teacher training, this seminar was organized for the second time in cooperation with faculty from Rostock and Greifswald University. Speakers Paul Rundquist and Steven Reschly, both former Fulbright lecturers currently based in Germany, covered the role of religion in U.S. society and politics, Muslims in America as well as the Amish in popular culture. A lively discussion of the PBS series "America at a Crossroads: The Muslim Americans" greatly contributed to a deeper understanding of the religious landscape in the U.S. This in-service training program was co-sponsored by the U.S. Consulate General Hamburg and the Amerikazentrum Hamburg.
Programm (pdf)
Lesung Nicole Krauss
26. Februar: Nicole Krauss & Sarah Kuttner
Buchvorstellung in der Backfabrik Clinker-Lounge, Saarbrücker Str. 36a
Details/Tickets: www.buchboxberlin.de/index.php?sel=4#item420 | www.zitty.de/great-house-das-grosse-haus.html
Podiumsdiskussion Wikileaks
22. Februar: "Totale Transparenz. Wie Wikileaks die Gesellschaft verändert."
www.ifp-kma.de/Extra-Programm/Totale-Transparenz.html | Video (via FB)
Autor David Vann im English Theatre Berlin
21. Februar 2011. Die U.S. Embassy Literature Series kooperierte mit dem Suhrkamp Verlag und dem English Theatre Berlin bei einer Lesung des amerikanischen Autors David Vann, der aus seinem neuen Roman Sukkwan Island (Im Schatten des Vaters, Suhrkamp Verlag Berlin, übersetzt von Miriam Mandelkow) in Berlin las. Der Schauspieler Boris Aljinovic las aus der deutschen Übersetzung und der Moderator Elmar Krekeler (DIE WELT) führte eine lebhafte Diskussion mit dem Autor über dessen Quellen, Familiengeschichte, literarische Vorbilder und Ansätze.
Black History Month Lehrer-Seminar
18. Februar 2011. Mathew Henry, der im Moment als Fulbright-Professor an der Universität Potsdam lehrt, diskutierte mit 35 Lehrerinnen und Lehrern aus Berlin und Brandenburg das Thema „African American Literature Revisited: The Question of Identity” als Teil der Veranstaltungen zum Black History Month. Obwohl seine Ausgangsbasis die Literatur war, erweiterte Professor Hennry rasch die Diskussion auf Themen wie sozialer und politischer Wandel in den USA unter der Regierung Obama und betonte, dass Literatur als Spiegel für gesellschaftlichen Entwicklungen dienen kann.
Einladung/Ankündigung:
Black History Month Teacher Seminar
Virtuelles Treffen der Klimaunterhändler zu Gesprächen nach Cancun
Am 17. Februar 2011 lud die US-Botschaft in Berlin zu einer Videokonferenz, bei der amerikanische und deutsche Verhandlungsführer die Ergebnisse der Klimagespräche in Cancun erörterten. Dr. Jonathan Pershing vom US-Außenministerium in Washington und Dr. Urban Rid vom Bundesumweltministerium in Berlin stellten die Sichtweisen ihrer Länder vor und legten die Schritte dar, die beide Länder unternehmen werden, um den Prozess voranzubringen. Beide werden im Vorfeld von Durban eng zusammenarbeiten, um die deutsch-amerikanischen Partnerschaft beim Klimawandel zu stärken. Dr. Camilla Bausch vom Ecologic Institut moderierte die Veranstaltung. Unter den Teilnehmern waren Vertreter der amerikanischen und deutschen Regierung, der Wirtschaft, von Nichtregierungsorganisationen und der Wissenschaft.
„Im zehnten Jahr: Wo stehen wir in Afghanistan?“
15. Februar 2011. Der Sprecher der US-Botschaft, Mitchell Moss, nahm an einer Podiumsdiskussion im Amerika Haus München teil, die von Stefan Kornelius, Leiter der Auslandsredaktion der Süddeutschen Zeitung, moderiert wurde. In dem Gespräch ging es um die Fortschritte der vergangenen zwei Jahre und die Herausforderungen, die bis 2014 und darüber hinaus bestehen werden, während die Verantwortung für die Sicherheit an die afghanische Regierung übertragen wird. Moss lobte die Effektivität der Bundeswehr und die gute Zusammenarbeit zwischen den amerikanischen und deutschen Streitkräften bei der Umsetzung der Strategie gegen die Aufständischen im Regionalkommando Nord. Er betonte die Bedeutung der Ausbildung für die Übergabe der Verantwortung bis 2014: Die ISAF hat 2010 mehr als 70.000 neue afghanische Sicherheitskräfte ausgebildet, womit sich die Zahl der afghanischen Soldaten und Polizisten auf fast 270.000 erhöht. An der Diskussionsrunde nahmen auch Christian Schmidt, Staatssekretär im Verteidigungsministerium, Dr. Citha Maas, Afghanistanexpertin der Stiftung Wissenschaft und Politik, und Tareq Hakim, Kapitänleutnant der deutschen Marine, teil.
Botschafter lädt zum Berlinale-Mittagessen
Am 12. Februar lud Botschafter Murphy im Rahmen der Berlinale zu einem Mittagessen zu Ehren arrivierter Filmemacher und Filmliebhaber. Der wohl älteste Gast war Harry Belafonte, amerikanischer Sänger, Schauspieler und Menschenrechtsaktivist, zu den jüngsten gehörten die amerikanische Filmemacherin Rebecca Roker und der deutsche Filmemacher Burhan Qurbani, die beide kürzlich ihr Studium abgeschlossen haben und schon bei der Berlinale vertreten waren. Unter den Anwesenden waren auch Oscar-Preisträger und Preisträger des Goldenen Bären wie Michael Ballhaus, aber auch Filmstudio- und Festival-Leiter sowie andere Filmliebhaber und -unterstützer. Berlinale-Leiter Dieter Kosslick und Botschafter Murphy würdigten in ihren Reden die Anwesenden, aber auch einige nicht Anwesende, beispielsweise den iranischen Regisseur Jaffar Panahi, der kürzlich zu sechs Jahren Haft und zwanzig Jahren Berufsverbot verurteilt wurde.
Wikileaks: Podiumsdiskussion im Deutschen Bundestag
10. Februar 2011. Mitchell Moss, Presseattaché der amerikanischen Botschaft, nahm an einer Podiumsdiskussion im Deutschen Bundestag zur Wikileaks-Affäre teil, die von rund 50 Zuhörern verfolgt wurde. Weitere Teilnehmer der Diskussionsrunde, in der sehr unterschiedliche Standpunkte vertreten wurden, waren Frank Rieger vom Chaos Computer Club und Dr. Konstantin von Notz, Sprecher der Partei Bündnis 90/Die Grünen. Innerhalb kurzer Zeit entwickelte sich eine intensive Debatte über die Folgen der Veröffentlichung diplomatischer Depeschen. Auf die Frage, wie die Botschaft auf die Veröffentlichung der Dokumente reagiert habe, erläuterte Moss mögliche politische Konsequenzen und betonte den zwischenmenschlichen Faktor, der auch eine Rolle spielte. Moss machte deutlich, dass das US-Gesetz Freedom of Information Act (FOIA) Transparenz gewährleiste und dafür sorge, dass Medien und Öffentlichkeit stets frühzeitig mit Regierungsinformationen versorgt würden. Anhand des Beispiels von Sy Herschs FOIA-Antrag, der zur Offenlegung der Missbrauchsfälle im Gefängnis von Abu Ghraib führte, argumentierte Moss gegen die Notwendigkeit einer Website wie Wikileaks in Demokratien, die über effektive Gesetze zur Offenlegung von Informationen verfügen: „Diejenigen, die die Idee einer absoluten Transparenz der Regierung in Echtzeit befürworten, fordern eigentlich Informationsanarchie, die effektives Regieren unmöglich machen würde. [...] Man mag argumentieren, dass sie eine ‚nackte‘ Regierung sehen wollen, aber ich denke nicht, dass sie mit dem Ergebnis zufrieden wären.“ Während die anderen Podiumsteilnehmer der Auffassung waren, dass die Veröffentlichungen der Öffentlichkeit wertvolle Informationen über das Funktionieren der Diplomatie und von Regierungen gegeben hätten, unterstrich Moss, dass die unverantwortliche Veröffentlichung vertraulicher Depeschen durch die Website in Deutschland möglicherweise zu unangenehmen Situationen geführt hätte, dass aber auch das Leben und die Freiheit von Kontakten überall auf der Welt gefährdet worden sei und sich dadurch die vertraulichen Gespräche zwischen Diplomaten weltweit abgekühlt hätten.
Split: A Divided America – Filmvorführungen und Diskussionen in Berlin
9. und 10. Februar. Kelly Nyks, Regisseur des Dokumentarfilms Split – A Divided America, und sein Produzent Jared Scott stellten ihren Film „Split“ einem jungen, studentischen Publikum am Kennedy-Institut der Freien Universität und an der Hertie School of Governance vor. Diese unparteiische, von Küste zu Küste erfolgte Bestandsaufnahme der Nation während der Präsidentschaftswahlen 2008 inspiriert zu lebhafter Diskussion und Reflektion und bietet die Möglichkeit, ein tieferes Verständnis für die US-amerikanischen Gesellschaft und ihre Werte zu entwickeln. Kürzlich hinzugefügte Materialien umfassen die Kongresswahlen im Herbst 2010 und machen diesen Film zu einem „must see“ für Lehrende, Schüler und Studierende und für ein Publikum, das über gängige Stereotypen hinausgehen will.
„Human Terrain“ Podiumsdiskussion im Babylon
8. Februar 2011. Mitchell Moss, Pressesprecher der Amerikanischen Botschaft in Berlin, nahm nach der Vorführung des Films „Human Terrain“ von Professor James Der Derian an einer von der American Academy in Berlin organisierten Diskussionsrunde teil. Moderiert von der Spiegel-Journalistin Susanne Koelbl diskutierten außerdem der Sonderbeauftragte der Bundesregierung für Afghanistan und Pakistan, Michael Steiner, sowie Harald Wenzel, Soziologieprofessor an der FU Berlin. Im Film ging es um moralische Fragen im Zusammenhang mit dem Einsatz von „Human-Terrain“-Spezialisten - Sozialwissenschaftlern, die die Truppen im Irak und in Afghanistan unterstützen. Erzählt wird die Geschichte von Michael Bahtian, der an dem Programm teilnahm und 2008 in der Provinz Khost von einem improvisierten Sprengsatz getötet wurde. Der Film wird am 7. März um 19.30 Uhr im „taz café“ noch einmal gezeigt.
Feierlichkeiten zum 100. Geburtstag des ehemaligen US-Präsidenten Ronald Reagan
7. Februar 2011. Botschafter Philip D. Murphy nahm an zwei Veranstaltungen in Würdigung des 100. Geburtstags des ehemaligen Präsidenten Ronald Reagan (geboren am 6. Februar 1911) und seines Vermächtnisses für Deutschland teil. Gemeinsam mit dem ehemaligen US-Botschafter in Deutschland, Richard Burt, und dem Präsidenten des Berliner Abgeordnetenhauses, Walter Momper, legte Botschafter Murphy an Reagans Porträt im Abgeordnetenhaus ein Blumengebinde nieder. Abends sprach der Botschafter bei einer Diskussionsrunde mit dem Titel „Bin ich kein Berliner? Das Vermächtnis Ronald Reagans”, die die Botschaft gemeinsam mit der Berliner Tageszeitung Der Tagesspiegel ausrichtete. Die Diskussionsrunde wurde vom Herausgeber des Tagesspiegels, Gerd Appenzeller, moderiert. Zu den Teilnehmern zählten Richard Burt, Markus Meckel, ehemaliger Außenminister der DDR und Mitglied des Bundestags, und Dr. Manfred Görtemaker, Professor für Neuere Geschichte an der Universität Potsdam. Das Publikum wurde Zeuge einer faszinierenden und lebhaften Diskussion der Teilnehmer, die Ronald Reagans Beitrag zum Fall der Berliner Mauer erörterten. Video | Foto-Album »
Artikel im Tagesspiegel:
„Windows on America“ schickt Azubis in die USA
27. Januar 2011. Zehn Auszubildende des BWK BildungsWerks in Kreuzberg mit zumeist türkischem oder arabischen Hintergrund, die auf Einladung von US-Botschafter Philip D. Murphy vom 7. bis zum 19. Februar im Rahmen des Windows on America Programms in die USA reisen werden, stellten sich in einer Pressekonferenz im BWK vor. Tanya Ward, stellvertretende Kulturattachée, betonte: „Seit Beginn des Windows on America Programms haben wir über 150 Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland in die Vereinigten Staaten geschickt. Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit dem BWK BildungsWerk in Kreuzberg und dass zum ersten Mal auch Auszubildende an dem Programm teilnehmen können“.
US-Diplomat erörtert Menschenrechtssituation im Iran
20. Januar 2011. Philo Dibble, stellvertretender Abteilungsleiter der Nahostabteilung im US-Außministerium, traf sich in Berlin mit Journalisten, um die aktuelle Lage der Menschenrechte im Iran zu besprechen. Er thematisierte die Menschenrechte vor und nach den Wahlen, Irans Beziehungen zu seinen Nachbarn und die Rolle von Sanktionen.
Ideale, Stil und Stärke: John F. Kennedy gewürdigt
Botschafter Murphy an der FU | Fotogalerie | Video
Festveranstaltung der US-Botschaft und der Freien Universität Berlin zur Amtseinführung des 35. US-Präsidenten vor 50 Jahren
Mit einer Feierstunde haben die US-Botschaft und die Freie Universität Berlin am Donnerstag der Amtseinführung des ehemaligen US-Präsidenten John F. Kennedy am 20. Januar 1961 gedacht. In Vorträgen und einer anschließenden Diskussion sprachen der Präsident der Freien Universität, Prof. Dr. Peter-André Alt, und der US-Botschafter in Deutschland, Philip D. Murphy, über Kennedys Besuch in Berlin und das bis heute anhaltende Interesse an seiner Person und Präsidentschaft. Anlässlich der Festveranstaltung im Henry-Ford-Bau zeigt die Freie Universität aus ihren Archivbeständen historische Schriftstücke, Fotos und Filme zu John F. Kennedy und dessen Besuch in Dahlem im Juni 1963 - wenige Monate vor seiner Ermordung.
Während seines Berlin-Besuches am 26. Juni 1963 kam John F. Kennedy an die Freie Universität, die durch ihre Gründungsgeschichte eng mit den USA verbunden ist. Bei diesem Anlass wurde dem US-Präsidenten die Ehrenbürgerwürde verliehen. Kennedys Ansprache vor dem Henry-Ford-Bau inmitten des Kalten Krieges und des geteilten Berlins wurde viel beachtet. Der Präsident der Freien Universität, Prof. Dr. Peter-André Alt, betonte, Kennedy habe mit seiner Rede an der Freien Universität die deutsche Außenpolitik entscheidend beeinflusst: „Die hier von ihm gesetzten Impulse wurden in den 1970 verhandelten Ostverträgen der sozialliberalen Koalition als ‚Wandel durch Annäherung‘ Realpolitik", sagte Alt.
Der US-Botschafter in Deutschland, Philip D. Murphy, hob hervor, dass man sich auch nach 50 Jahren in den Vereinigten Staaten wie in Deutschland an einzigartige Veranstaltungen und legendäre Momente aus den 1.000 Tagen der Präsidentschaft Kennedys erinnere: Gründe dafür seien die „Stärke seiner Ideen und Ideale", aber auch Kennedys Eleganz, Esprit und Stil, sagte Murphy.
Aus Anlass der Festveranstaltung haben das Universitätsarchiv und das John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien der Freien Universität historische Dokumente zusammengestellt. Sie beleuchten den Wahlkampf, den Berlin-Besuch und die Zeichen der Trauer nach der Ermordung des US-Präsidenten. Bis zum 16. Februar sind im Foyer des Henry-Ford-Baus unter anderem die offiziellen Gastgeschenke sowie ein Dankesbrief Kennedys an die Freie Universität zu sehen. Ausgestellt sind auch Graphiken mit der detaillierten Routenbeschreibung seines Berlin-Besuches und Fotos seiner Ansprache in Dahlem.
Kickoff zur Münchener Sicherheitskonferenz
18. Januar 2011. Botschafter Philip D. Murphy nahm in der Vertretung des Freistaates Bayern beim Bund an einer Auftaktveranstaltung zur Münchner Sicherheitskonferenz teil. In seiner Eingangserklärung zur Podiumsdiskussion lobte Botschafter Murphy die Organisationsleistung des ehemaligen deutschen Botschafters Wolfgang Ischinger. Die USA werden wieder die größte Delegation stellen, darunter Außenministerin Hillary Clinton.
Botschafter Murphy eröffnet Konferenz zu Obama
Botschafter Murphy in der Bayerischen Landesvertretung | Fotogalerie
18. Januar 2011. Gemeinsam mit Staatssekretär Christian Schmidt eröffnete Botschafter Murphy in der Bayerischen Landesvertretung in Berlin eine Fachkonferenz mit dem Titel „What is Left of Change: Obama at Mid-term”. Bei der Konferenz, die gemeinsam von der Hanns-Seidel-Stiftung und Prof. Dr. Andreas Falke von der Universität Erlangen-Nürnberg organisiert und von der Amerikanischen Botschaft unterstützt wurde, kamen Experten aus Denkfabriken, politischen Stiftungen, Bundesministerien und Universitäten zusammen. Amerikanische Experten, wie Thomas E. Mann von The Brookings Institution und Professor Thomas A. Brewer, Senior Fellow an der Schöller-Stiftung, sowie David Sanger, Washingtonkorrespondent der New York Times, erläuterten das aktuelle politische Klima in den Vereinigten Staaten, analysierten die Leistungen Obamas und erörterten seine Strategie der Zusammenarbeit mit dem neuen Kongress. Deutsche Experten wie der ehemalige Botschafter Ischinger, Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz, und Prof. Dr. Stefan Bierling von der Universität Regensburg, konzentrierten sich auf die außenpolitische Agenda. Insgesamt habe die Konferenz bewiesen, so Thomas E. Mann: „Die Regierung Obama ist gesund und munter.“
Townhall im Runge Gymnasium
17. Januar 2011. Botschafter Murphy besuchte das F.F. Runge-Gymnasium in Oranienburg für ein Gespräch mit ca. 150 Schülern. Nach einer kurzen Begrüßung der Englischlehrerin Dr. Martina Jaenichen-Koepp und einer Einführung vom Schuldirektor, Uwe Seidler, begann der Botschafter mit seiner Rede, in der er die Macht der Bildung und die individuelle Verantwortung eines jeden Einzelnden im Kampf um die Gleichberechtigung betonte. Dann ging er zum eigentlichen Grund seines heutigen Besuchs über, nämlich aus Anlass des amerikanischen Nationalfeiertags zu Ehren von Dr. Martin Luther King, jr. Botschafter Murphy sprach über die Bürgerechtsbewegung in den USA und erwähnte gleichzeitig dessen bedeutsame Wegbereiter wie zum Beispiel W.E.B. DuBois, Rosa Parks und natürlich Dr. Martin Luther King, jr. Er nannte diese außergewöhnlichen Visionäre und ihre bahnbrechenden Leistungen als beispielhaft dafür, was man als einzelne Person erreichen kann, wenn man seine Träume und Ziele verfolgt. Botschafter Murphy schlug dann die Brücke zur heutigen Zeit und bezeichnete Präsident Barack Obama und Außenminsterin Hilary Clinton ebenfalls als solche Visionäre im Kampf für die Gleichberechtigung. Danach öffnete er die Diskussion für die Schüler um Fragen zu stellen. Die Jugendlichen waren sehr gut informiert und beeindruckten den Botschafter mit Fragen zu Themen wie der heutigen Auffassung der Legende Martin Luther Kings, des US-Gesundheitssystems, der Situation in Afghanistan, sowie seiner Rolle als Botschafter.
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