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Veranstaltungs-Archiv

6. Dezember: Illuminierung des Weihnachtsbaumes am Checkpoint Charlie

Alexandra Hildebrandt, Catherine v. Fürstenberg-Dussmann, Ambassador Murphy und seine Frau Tammy

Alexandra Hildebrandt, Catherine v. Fürstenberg-Dussmann, Ambassador Murphy und seine Frau Tammy

Botschafter Murphy illuminierte in einer feierlichen Zeremonie den Weihnachtsbaum am Checkpoint Charlie.

Die jährliche Veranstaltung erinnert an eine Aktion im Jahr 1961 als Weihnachtsbäume entlang der Berliner Mauer aufgestellt wurden, um Solidarität mit denen im ehemaligen Ostberlin lebenden Menschen auszudrücken.

Die Illuminierung symbolisiert außerdem Hoffnung, Frieden und Einheit und erinnert gleichzeitig an die alliierten Soldaten, die hier stationiert waren und Weihnachten nicht bei ihren Familien verbringen konnten.

6 Dezember: Botschafter Murphy ist Gastgeber des sechsten nationalen Kolloquiums zum Thema universitäre Bildung

Botschafter Murphy mit Bildungsexperten

Botschafter Murphy mit Bildungsexperten

Botschafter Murphy begrüßte eine kleine Gruppe von Bildungsexperten und Universitätspräsidenten, um die Rolle der Geisteswissenschaften in einer globalen Welt und in Bildungssystemen zu besprechen, die bestrebt sind, zivilgesellschaftliches Engagement und demokratische Werte zu vermitteln. Prof. Hans Weiler, ehemaliger Präsident der Stanford University, moderierte eine lebendige Diskussion zu Bildungsstrukturen und –inhalten, die sich den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts anpassen müssen. Verschiedene Institutionen wie die Leuphana Universität Lüneburg, das University College Freiburg und das European College of Liberal Arts of Bard wurden als herausragende Beispiele diskutiert. Das Colloquium findet wird zweimal pro Jahr statt. Botschafter Murphys Engagement ermöglicht es, Experten von hervorragenden Institutionen zu gewinnen. Das nächste Treffen ist für das Frühjahr 2013 vorgesehen und wird einen Aktionsplan diskutieren, der dabei helfen soll, die Initiative auszuweiten und Strukturen zu bauen zur Bildungsreform. 

15. November: Vertretern der Wirtschaft besuchen die Botschaft

Diskussionsrunde mit 30 Vertretern vom VDE

Diskussionsrunde mit 30 Vertretern vom VDE

Die US-Botschaft in Berlin hat eine Diskussionsrunde mit 30 Vertretern vom VDE, dem Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V., veranstaltet. Gesprächsthemen waren die gegenwärtigen Entwicklungen im Energiesektor und der Forschung sowie Technologiefragen. Die Veranstaltung bot die Gelegenheit, im Kontext der 2012 Global Entrepreneurship Week, Erfahrungen und Ansichten mit Akteuren aus dem Privatsektor auszutauschen.

4. Dezember: Botschafter Murphy bei der W.E.B. Du Bois Lecture

Botschafter Murphy an der Humboldt-Universität

Botschafter Murphy an der Humboldt-Universität

Botschafter Philip D. Murphy hielt im Rahmen der Distinguished Du Bois Lectures an der Humboldt-Universität eine Rede mit dem Titel „The Changing Face of Demographics in America: The Path to a More Perfect Union”. Genau vier Wochen nach den US-Wahlen erörterte Botschafter Murphy seine Einschätzung und sprach darüber, dass die Wahlen einige demografische Entwicklungen widergespiegelt haben, die die Vereinigten Staaten in diesem Jahrhundert verändern werden. Er sprach beispielsweise die Entwicklung in den beiden wichtigsten Bevölkerungsgruppen Amerikas an: die Generation der Babyboomer und die ebenso starke, aber vielfältigere und weniger traditionelle junge Generation. Die Du Bois Lecture Series, die vom Institut für Anglistik und Amerikanistik der Humboldt-Universität organisiert wird, findet zu Ehren des Wissenschaftlers, Intellektuellen und Autors W.E.B. Du Bois statt. Ziel des Programms ist die Förderung eines akademischen, kulturellen und gesellschaftlichen Dialogs zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten durch die Einladung amerikanischer Geisteswissenschaftler, Kulturkritiker und politischer Vertreter zur Diskussion über Themen, die vorwiegend mit öffentlicher Kultur und interkulturellem Austausch aus transatlantischer Sichtweise zu tun haben.

26. Oktober: Botschafter empfängt 140 Gäste anlässlich des Eid ul-Adha

Rabbi Gesa Ederberg im Gespräch

Rabbi Gesa Ederberg im Gespräch

Botschafter Murphy und seine Frau empfingen anlässlich des Eid ul-Adha 140 geladene Gäste, die sich in den muslimischen, christlichen und jüdischen Gemeinden in Berlin sowie in Wirtschaft, Politik und im öffentlichen Leben aktiv für Integration einsetzen. Botschafter, Vertreter der einflussreichsten islamischen Religionsgruppen sowie überkonfessionell engagierte Mitglieder verschiedener Glaubensrichtungen aus ganz Deutschland waren zu Gast. Die amerikanische Botschaft hatte insbesondere junge muslimische Multiplikatoren eingeladen. Zehn Mitglieder von JUMA – Jung, Muslimisch, Aktiv, ein Jugendnetzwerk, dass vom Berliner Senator für Inneres, dem Bundesministerium für Familie, und anderen Partnern unterstützt wird, erzählten enthusiastisch von ihrem Internationalen Besucherprogramm in den USA. Das Programm wird vom US-Außenministerium finanziert.

Im Mittelpunkt der Ansprache des Botschafters Philip Murphy stand das Thema Toleranz. So wies der Botschafter daraufhin, dass Frieden, Toleranz und Brüderschaft als Werte ihre gemeinsame Wurzel in den drei abrahamischen Religionen finden: Islam, Judentum und Christentum. Botschafter Murphy betonte, dass diese Werte “in jedem von uns fortbestehen - unabhängig von unserer religiösen Überzeugung und Zugehörigkeit”. Verschiedene Vertreter unterschiedlicher Glaubensrichtungen aus Berlin, sprachen zur Bedeutung von Toleranz zwischen den Religionen und sprachen sich für aktiveres Engagement im Austausch und im Lernen über andere Religionen aus. Im Anschluss an die Ansprachen sang Souhaib Bassal, Schüler und Mitglied von JUMA, die Koranverse zum Eid ul-Adha.

Fünf junge Musiker des Qanela-Ensemble begleiteten den Abend mit ihrem interkulturellen Musikrepertoire. Die Gäste würdigten die besondere Einladung und die herzliche Atmosphäre in der Residenz des Botschafters. Der Empfang war zudem eine hervorragende Gelegenheit für Gäste aus verschiedenen beruflichen Hintergründen, Glaubenstraditionen und Generationen, miteinander ins Gespräch zu kommen.

2. Dezember: Botschafter Murphy gab Abendessen in Leipzig

Am 2. Dezember lud Botschafter Philip D. Murphy 60 Gäste aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zu einem festlichen Abendessen in Leipzig ein, um über die vielen engen Verbindungen zwischen Mitteldeutschland und den Vereinigten Staaten zu sprechen. Unter den Gästen waren Politiker, wie auch Vertreter aus der Wirtschaft, Wissenschaft, den Kirchen und der Kultur.

30. November: Botschafter Murphy begrüßt Delegation von B’nai B’rith

Botschafter Murphy mit Delegierten von B’nai B’rith International

Botschafter Murphy mit Delegierten von B’nai B’rith International

Botschafter Murphy empfing in der Botschaft eine kleine Delegation von B’nai B’rith, die vom 28. November bis 4. Dezember eine Reise nach Berlin und Dresden machte. Diese Reise wurde von der Konrad-Adenauer-Stiftung organisiert.

B’nai B’rith International, die weltweite Stimme der jüdischen Gemeinschaft, ist eine der bekanntesten jüdischen humanitären Organisationen, die sich für die Förderung von Menschenrechten einsetzt. B'nai B'rith setzt sich seit 1843 für die jüdische Einheit, Sicherheit, Kontinuität und den Kampf gegen Antisemitismus und Intoleranz überall auf der Welt ein.

29. November: Botschafter Murphy bei der Veranstaltungsreihe „Globales“ der Partei DIE LINKE

Botschafter Murphy mit Dr. Gesine Lötzsch

Botschafter Murphy mit Dr. Gesine Lötzsch

Botschafter Murphy nahm an der Veranstaltungsreihe „Globales“ teil, die von Dr. Gesine Lötzsch (MdB), haushaltspolitische Sprecherin und ehemalige stellvertretende Parteivorsitzende, organisiert wurde. Die Veranstaltung fand in der Kiezspinne statt, einer Organisation, die aus einer Gruppe engagierter Nachbarn in der Gegend um die Frankfurter Allee Süd (FAS)-Lichtenberg entstanden ist.

Unter den Besuchern waren Anwohner, Austauschstudierende und andere Gäste, die sich für die Vereinigten Staaten interessieren. Während der Veranstaltung stellten die Besucher dem Botschafter zahlreiche Fragen zu verschiedenen Themen wie beispielsweise zur US-Wirtschaft, zur Gesundheitsreform, über Einwanderung in den USA und über Waffengesetze.

23. November: Märchen in der Botschaft

Die 23. Berliner Märchentage

Die 23. Berliner Märchentage

Botschafter Murphy und seine Frau Tammy begrüßten eine Berliner Schülergruppe in der Botschaft, wo sie für die Kinder aus dem Märchen Rumpelstilzchen der Gebrüder Grimm vorlasen. Die Lesung war Teil der jährlich stattfindenden Berliner Märchentage, die von „Märchenland – Deutsches Zentrum für Märchenkultur“ veranstaltet werden. Dieses Jahr geht es bei dem Festival um die Gebrüder Grimm, die einen Großteil ihres Lebens in Berlin verbracht haben. Seit 200 Jahren bezaubern die Geschichten von Aschenputtel, Schneewittchen, Dornröschen und den vielen anderen Heldinnen und Helden Kinder auf der ganzen Welt – natürlich auch in den USA.

Botschafter Murphy und seine Frau hatten Rumpelstilzchen ausgesucht, da ihre Kinder diese Geschichte der Gebrüder Grimm am liebsten lesen. Die anwesenden Kinder kannten das Märchen mit Sicherheit, es aber auf Englisch zu hören, war wahrscheinlich eine besondere Erfahrung für sie. Nach der Lesung beantworteten der Botschafter und seine Frau die Fragen der Kinder zu diversen Themen.

20. Oktober bis 4. November: Gemeinnützige Arbeit in den USA

Ehrenamtlicher streicht Fassade

Ehrenamtlicher streicht Fassade

Die US-Botschaft, die Joachim Herz Stiftung und die Robert Bosch Stiftung laden Oberschülerinnen und -schüler aus Bremen und Bremerhaven zum „Community Service“ Projekt ein.  Die Jugendlichen reisen in den Herbstferien 2012 (20. Oktober bis 4. November) in die USA und werden dort in amerikanischen Gastfamilien leben.  Sie engagieren sich in ehrenamtlichen Projekten. Alle Bewerber müssen bei Abreise zwischen 15 und 17 Jahre alt sein und sollten Grundkenntnisse in Englisch vorweisen können.  Die gemeinnützige Austauschorganisation Deutsches Youth For Understanding Komitee e.V. (YFU) organisiert und betreut das Programm; dort gibt's auch die Bewerbungsunterlagen.  Bewerbungsschluss war 18. Mai.

27. November: Andrew Sean Greer

Andrew Sean Greer und die Übersetzerin Uda Strätling

Andrew Sean Greer und die Übersetzerin Uda Strätling

In Zusammenarbeit mit dem Holtzbrinck Veranstaltungsforum präsentierte die U.S. Embassy Literature Series den Samuel-Fischer-Gastprofessor für Literatur, Andrew Sean Greer, mit einer Lesung und anschließenden Diskussionsrunde im English Theatre in Berlin. Mit ihren durchdachten Fragen konnte Moderatorin und Übersetzerin Uda Strätling die Kreativität und den Humor des Autors auf die Bühne bringen und bot so einen sorgfältigen Einblick in sein Werk. 

Die renommierte Samuel-Fischer-Gastprofessur wird vom S. Fischer Verlag in Frankfurt am Main/Berlin, dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD), der Freien Universität Berlin und dem Veranstaltungsforum der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck finanziert. Die US-Botschaft führt ihreLiterature Series am English Theatre in Berlin mit vier weiteren Lesungen fort.

15. November: Diskussionsrunde im Haus der Kulturen der Welt

Panel discussion at the Haus der Kulturen der Welt

Panel discussion at the Haus der Kulturen der Welt

Die Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika hat in Zusammenarbeit mit Atlantik-Brücke e.V., Deutsche Atlantische Gesellschaft e.V., Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP), German Marshall Fund of the United States, Haus der Kulturen der Welt und Der Tagesspiegel eine Veranstaltung zur Analyse der US-Präsidentschaftswahl ausgerichtet. Das Programm begann mit einer Rede von US-Botschafter Philip D. Murphy mit dem Titel „What just happened in America and why it matters to you”. Mehr als 300 Menschen hörten aufmerksam zu, als der Botschafter sagte, dass „die Wahl 2012 historisch [war], weil sie den Punkt in der Geschichte der Wahlen markiert, an dem mein Land zeigte, wie die Demografie des 21. Jahrhunderts ihren Einfluss auf die Wahlpolitik in den Vereinigten Staaten verfestigt.“ Anschließend gab es eine deutsch-amerikanische Diskussionsrunde mit Werner Sonne, Stephan-Andreas Casdorff und Dr. Josef Braml. Nach der Veranstaltung wurden die Gespräche während des anschließenden Empfangs im Haus der Kulturen der Welt noch lange fortgeführt. 

14. November: Botschafter Murphy begrüßt eine Delegation der Jewish Claims Conference (JCC)

Ambassador Murphy and the delegation from the Jewish Claims Conference (JCC)

Ambassador Murphy and the delegation from the Jewish Claims Conference (JCC)

Am 14. November begrüßte US-Botschafter Murphy eine Delegation der Jewish Claims Conference (JCC – Konferenz für Jüdische Entschädigungsforderungen gegen Deutschland) in der Botschaft. Die Delegation befindet sich auf einer Deutschlandreise, um die Unterzeichnung des geänderten Artikel 2-Fonds zu würdigen, das nun Entschädigungszahlungen für jüdische Überlebende ermöglicht, die bisher keinen Anspruch auf diese Zahlungen hatten.

 Die Aufgabe des JCC ist es, Gerechtigkeit für die jüdischen Opfer der nationalsozialistischen Verfolgungen zu erwirken. Sie tut dies seit 1951 „durch eine Kombination aus Verhandlungen, Vergabe von Mittel an Einzelpersonen und Organisationen und die Rückgabe jüdischen Eigentums, das während des Holocaust verloren gegangen ist.“ Die Delegation wird am Donnerstag, dem 15. November, in Berlin eine Veranstaltung des Bundesministeriums der Finanzen im Jüdischen Museum besuchen.

 Während dieser Veranstaltung werden die JCC und die deutsche Regierung eine geänderte Version des Artikel 2-Fonds unterzeichnen. Dadurch werden die bestehenden Pensionssysteme zusammengeführt und eine effektive Entschädigung für weitere jüdische Überlebende ermöglicht – insbesondere für diejenigen, die im ehemaligen Ostblock gelebt haben. Die JCC schätzt, dass durch dieses Übereinkommen weitere 80.000 Opfer nationalsozialistischer Verfolgung Entschädigungszahlungen in Höhe von 2.556 Euro erhalten werden.  Es ist der 20. Jahrestag der Unterzeichnung des Artikel 2-Fonds und der 60. Jahrestag der Unterzeichnung des Luxemburger Abkommens.

 

8. November: Der stellvertretende Justizminister James M. Cole zu Besuch in Berlin

James M. Cole und Birgit Grundmann

James M. Cole und Birgit Grundmann

Der stellvertretende Justizminister James M. Cole traf sich am 8. November mit der deutschen Staatssekretärin im Bundesministerium der Justiz, Brigit Grundmann, um den deutsch-amerikanischen Rechtsdialog zu den Herausforderungen des digitalen Zeitalters weiterzuführen und Themen wie Datenschutz zu diskutieren.

 

25./26. Oktober: Symposion »R.B. Kitaj: Künstler einer fragmentierten Welt«

The Rise of Fascism, 1979-1980

The Rise of Fascism, 1979-1980 © R.B. Kitaj Estate

Begleitend zur Ausstellung »R.B. Kitaj. 1932 – 2007. Obsessionen« findet ein Symposion statt. Der erste Tag der Tagung widmet sich unter der Überschrift »R.B. Kitaj und die Helden der Moderne« Kitajs künstlerischem Beitrag als Zeichner, Maler und Interpret seiner Kunst. Der zweite Tagungstag hat die »Diasporische Kunst – in Augenhöhe mit Freud und Kafka« und somit die Reflexion der Identität in der Moderne, das Leitthema im Leben und Werk Kitajs, zum Gegenstand.

24. Oktober: Berliner SchülerInnen befragen Botschafter Murphy

Am vergangenen Mittwoch hatten 18 SchülerInnen verschiedener Berliner Schulen die Gelegenheit zu einem Gespräch mit US-Botschafter Philip D. Murphy in der Botschaft. Die SchülerInnen waren die Gewinner des „Yes, We Can“-Quiz, welches die Checkpoint Charlie Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Alliierten Museum veranstaltet hatte. Die Jugendlichen waren hervorragend vorbereitet und befragten den Botschafter zu verschiedenen Themen, die für die bevorstehenden US-Wahlen von Bedeutung sind. Die Fragen reichten von Obamas Gesundheitsreform über die aktuelle Wirtschaftslage und Meinungen zu den Kandidaten Barack Obama und Mitt Romney, bis hin zu außenpolitschen Themen, wie die Krise in Syrien, dem Iran-Konflikt und dem Krieg in Afghanistan. Am Ende der Veranstaltung ermunterte der Botschafter die Jugendlichen, andere Sprachen zu lernen und an einem Austauschprogramm teilzunehmen, um fremde Kulturen kennen zu lernen.

24. Oktober: Merkel weiht Denkmal für Sinti und Roma ein

Erika Schlager, Counsel for International Law of the U.S. Commission on Security and Cooperation in Europe, Prof. Ethel Brooks, a representative of American Roma and Special Envoy for Holocaust Issues Douglas Davidson in front of the memorial.

Erika Schlager, Counsel for International Law of the U.S. Commission on Security and Cooperation in Europe, Prof. Ethel Brooks, a representative of American Roma and Special Envoy for Holocaust Issues Douglas Davidson.

Am 24. Oktober weihte Bundeskanzlerin Angela Merkel das Denkmal für die Sinti und Roma ein, die während des Nationalsozialismus verfolgt und ermordet wurden. Merkel sagte, sie sehe das Wasserbecken des Denkmals als „See stummer Tränen“, und dass die Verbrechen nie in Vergessenheit geraten dürfen. Sie rief zu mehr Wachsamkeit gegenüber Diskriminierung und Menschenrechtsverletzungen auf, und fügte hinzu, dass Deutschland eine besondere Verantwortung gegenüber den Sinti und Roma trage, die in Europa noch immer verfolgt und diskriminiert würden. Sie und alle anderen Redner betonten, dass das Denkmal nicht nur Erinnerungen bewahren soll, sondern auch ein Mahnmal gegen Intoleranz und Diskriminierung heute ist. Etwa 600 Gäste nahmen an der würdevollen Zeremonie teil, unter anderem der Vorsitzende des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma, Romani Rose, der die Errichtung des Denkmals angeregt hatte, Vertreter von Organisationen der Sinti und Roma, Überlebende des Holocaust, Vertreter der Kirche und jüdischer sowie muslimischer Organisationen. Für den Künstler Dani Karavan aus Israel, der das Denkmal entworfen hat, ist es eines seiner bedeutendsten Werke. Zu den übrigen hochrangigen Vertretern zählten Bundespräsident Gauck, Bundestagspräsident Lammert, Kulturstaatsminister Neumann und Berlins Regierender Bürgermeister Wowereit sowie zahlreiche Bundestagsabgeordnete. Die Vereinigten Staaten wurden vertreten durch US-Botschafter Philip Murphy, den Sondergesandten für Holocaustfragen Douglas Davidson, die Beraterin für Völkerrecht der US-Kommission für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (CSCE) Erika Schlager, und Professor Ethel Brooks als Vertreterin amerikanischer Roma.

19. Oktober: Botschafter Murphy kommentiert die Debatten der Präsidentschaftskandidaten

Botschafter Murphy traf sich mit Vertretern deutscher Medien, um die Debatten der Präsidentschaftskandidaten zu kommentieren und zu analysieren. Er bezeichnete die zweite Debatte als „spannungsgeladen“ und sagte, dieses Kopf-an-Kopf-Rennen erinnere ihn an die Wahlen 2004. Botschafter Murphy erklärte, dass durch demografische Veränderungen in den Vereinigten Staaten neue swing states entstanden seien, die wichtig sind, um die Wahlen zu gewinnen. Er erörterte die Strategien, die die Kandidaten offenbar anwendeten, um unentschiedene Wähler zu überzeugen, und spekulierte darüber, wie die Außenpolitik der etwaigen Regierungen aussehen würde, wobei er zu dem Schluss kam, dass sich keine wesentlichen Veränderungen abzeichneten. Der Botschafter äußerte sich optimistisch zur Zusammenarbeit des neuen Kongresses zur Auflösung von Pattsituation bei Gesetzen zu Wirtschaft, Einwanderung und Gesundheitsvorsorge. Auf die Frage, warum die Deutschen Präsident Obama so sehr mögen, meinte Botschafter Murphy, es könne daran liegen, dass sie seiner Außenpolitik beipflichteten und das Gefühl hätten, ihn zu kennen.

19. Oktober: Botschafter Philip Murphy spricht im Bundestag über den US-Wahlkampf

“Es ist eine extrem knappe Wahl”, begann Botschafter Philip Murphy heute nachmittag seinen Vortrag vor der Deutsch-Amerikanischen Vereinigung der Parlamentsmitarbeiter. Der Einladung zur Diskussion über die bevorstehenden Wahlen in den USA waren circa siebzig MitarbeiterInnen, PraktikantInnen und Mitglieder der gehörlosen Gemeinschaft in Berlin gefolgt. Das Publikum interessierte sich insbesondere für den Einfluss der jüngsten TV-Debatten der Präsidentschafts- und Vizepräsidentschaftskandidaten auf das Wahlverhalten der sogenannten swing voters. Auch Barrierefreiheit und Antidiskriminierungsgesetze wurden diskutiert – so verwies der Botschafter darauf, dass der Americans with Disabilities Act von 1990 in diesem Feld ein großer Schritt in die richtige Richtung für die amerikanische Gesellschaft war. Nach der letzten Debatte am kommenden Montag ist das Motto für den Wahlkampf: “Get out and vote!”

10.-21. Oktober: Festival of Lights

7.–11. Oktober: Richard Ford präsentiert seinen neuen Roman “Kanada”

Richard Ford, Foto © Laura Wilson

Richard Ford, Foto © Laura Wilson

U.S. Embassy Literature Series

"First, I’ll tell about the robbery our parents committed. Then the murders, which happened later.”

So begins Canada, the unforgettable story of Dell Parsons, a young man forced by catastrophic circumstances to reconcile himself to a world rendered unrecognizable. Spirited across the Montana border into Saskatchewan and taken in by Arthur Remlinger, an enigmatic man whose own past exists on the other side of the border, Dell struggles to understand what his future can be even as he comes to understand the violence simmering below the surface in his new life.

In this brilliant novel, set largely in Saskatchewan, Richard Ford has created a masterwork. Haunting and spectacular in vision, Canada is a novel rich with emotional clarity and lyrical precision, and an acute sense of the grandeur of living. It is a classic-in-the-making from one of our time’s greatest writers.  (Quelle: Harper Collins, siehe auch Video)

The first reading of “Canada” in Germany will be moderated by Frank Heibert, translator of the novel. Christian Brückner will read from the German translation.

A cooperation of Hanser Verlag Berlin, Akademie der Künste and the Embassy of the United States of America.

FB7.10.2012 Berlin, 20:00

Akademie der Künste (AdK) – Plenarsaal
Pariser Platz 4
10117 Berlin

WEITERE TOUR-DATEN:

9. Oktober: Kalifornische Weinprobe in der Botschaft

Geschäftsträger a.i. James D. Melville jr. mit Margrit Mondavi

Geschäftsträger a.i. James D. Melville jr. mit Margrit Mondavi

Am 9. Oktober 2012 empfing der Geschäftsträger a.i. James D. Melville jr.  zu einer Weinprobe und Autorenlesung.  Margrit Mondavi, Witwe des 2008 verstorbenen Pioniers des amerikanischen Weinbaus Robert Mondavi, stellte ihr neues Buch vor und lud ein, gemeinsam mit geladenen Gästen eine Auswahl kalifornischer Weine zu verkosten.  In Begleitung von Mark de Vere,  Master of Wine, nahm Frau Mondavi die Gäste mit auf eine beeindruckende Reise durch das Napa Valley und Kaliforniens reichhaltige Weinkultur.

3. Oktober: Basketball Camps für Jugendliche mit NBA-Profi-Trainer

Defense

Defense! (Foto: BASKETBALL AID e.V.)

Gemeinsam mit unseren Partnern, der National Basketball Association (NBA) und dem gemeinnützigen BASKETBALL AID e.V., organisierten die US-Botschaft Berlin und das US-Generalkonsulat München vergangene Woche Basketball Camps für Jugendliche mit NBA-Coach Neal Meyer. Die TeilnehmerInnen erfuhren nicht nur ein intensives Training, sondern lernten auch viel über Respekt und Toleranz im Sport. Jeweils drei Teilnehmer aus jedem Camp wurden ausgelost und bekamen die Gelegenheit, das Spiel der Dallas Mavericks gegen Alba Berlin am Samstag anzuschauen und mit den großen NBA-Idolen Detlef Schremp, Chris Kaman - und natürlich - Dirk Nowitzki zusammen zu treffen.

Oktober: div. Sprecher und Programme

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29. September: 5. Netzwerk Straßenfußball Festival

Berlin, Brandenburg, Kassel, München, Stuttgart, Hamburg, Köln, Pforzheim und Bremen

Berlin, Brandenburg, Kassel, München, Stuttgart, Hamburg, Köln, Pforzheim und Bremen

Nach Turnieren in Nürnberg, Brandenburg, Hamburg und Köln richtet der Sportgarten e. V als neuer Netzwerkoordinator. das 5. bundesweite Festival unter dem Motto „Meet the Street“ in Bremen aus. Das Festival wird von Jugendlichen der Netzwerk-Partnerorganisationen vorbereitet und in Kooperation mit der amerikanischen Botschaft durchgeführt. Auf zwei Kleinfeldern wird in den Altersklassen U 15 und U 18 Fußball gespielt und ein kulturelles Rahmenprogramm zum Motto organisiert. Beim 5. Festival Straßenfußball beteiligen sich Jugendliche in zwei Altersgruppen (U 15 und U 18) aus Berlin, Brandenburg, Kassel, München, Stuttgart, Hamburg, Köln, Pforzheim und Bremen. Aus der Region Nordwest-Deutschland werden Groningen/NL und Oldenburg eingeladen. Insgesamt werden sich 160 Jugendliche beteiligen. Viele von Ihnen haben einen Migrationshintergrund und/oder stammen aus bildungsfernen Familien. Bereits im März 2012 haben Jugendlichen im Alter von 14 – 22 Jahren mit der Vorbereitung begonnen und sich in Bremen über die Veranstaltung des Straßenfußball Festivals 2012 und dessen inhaltliche Ausrichtung verständigt und beraten.

21. November: Vaccaro

Der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus zeigt anlässlich des 90. Geburtstages des amerikanischen Fotografen TONY VACCARO eine Retrospektive mit 100 Fotografien aus sieben Jahrzehnten. Tony Vaccaro gilt als einer der großen Fotojournalisten des 20. Jahrhunderts.

www.freundeskreis-wbh.de  

21. Oktober: World Health Summit 2012

Photo (c) Tobias.Gerber@charite.de

Photo (c) Tobias.Gerber@charite.de

 World Health Summit 2012

28. September: Pressegespräch mit Prof. Cordesman

Anthony Cordesman vom Center for Strategic and International Studies in Washington sprach am 28. September in Berlin mit Journalisten über das iranische Atomprogramm, iranische Massenvernichtungswaffen und die Zukunft des Nahen Ostens. Cordesman erörterte die Auswirkungen eines möglichen Angriffs Israels auf atomare Ziele im Iran sowie die Bedeutung umgesetzter Sanktionen bei Verhandlungen mit dem Iran. Cordesman kam zu dem Schluss, es gebe noch Zeit für effektive Diplomatie.

1.-30. September: Between Walls and Windows

Die Architektur der ehemaligen Kongresshalle und ihre Entstehungsgeschichte bilden den Ausgangspunkt für Between Walls and Windows. Architektur und Ideologie. Nicht das Gebäude an sich steht im Zentrum der künstlerischen Auseinandersetzung, sondern die Ideen und Fragestellungen, die die Architektur als Instrumentarium in der Baugeschichte, Philosophie und Politik illustriert respektive beantwortet.

The organizers have invited the New York artist Inigo Manglano-Ovalle who will set up a multimedia installation in the auditorium of the HdKW. Manglano-Ovalle who currently teaches at the University of Illinois has won several awards for art in the open space.

21. September: Diskussionsrunde im Bundestag mit Prof. James Thurber

Prof. Thurber with members of the Bundestag

Prof. Thurber with members of the Bundestag

Welche Themen dominieren den Wahlkampf in den Präsidentschaftswahlen 2012? Wie sehe die Statistiken aus? Wer sind die wichtigen Wählergruppen, welche die swing states, wo sitzt das Geld – und wie wichtig ist das? Bei einer Diskussionsrunde mit Parlamentsmitarbeitern und interessierten Gästen im Bundestag beantwortete James Thurber von der American University in Washington, D.C. diese und andere Fragen zu Kandiaten, Themen und Stategien im Wahlkampf.  James Thurber ist Professor für Regierungslehre und Direktor des Center for Congressional and Presidential Studies an der American University in Washington D.C. Er hat mit Senator Barack Obama und dem Abgeordneten David Dreier an den Themen Ethik und Lobby-Reform gearbeitet. Sein letztes Buch „Obama in Office“ wurde im März 2011 in den USA veröffentlicht. Die Diskussionsrunde wurde gemeinsam mit der Deutsch-Amerikanischen Vereinigung der Parlamentsmitarbeiter (DAVP) organisiert.

21. September: Professor James Thurber in eine Gesprächsrunde mit Journalisten

Prof. Thurber in diskussion mit journalisten

Prof. Thurber in diskussion mit journalisten

James A. Thurber, University Distinguished Professor of Government und Leiter des Center for Congressional and Presidential Studies an der American University, besuchte am 21. September die US-Botschaft für eine Gesprächsrunde mit Journalisten. Er sprach hauptsächlich über seine Prognosen für die anstehenden US-Wahlen sowie über unterschiedliche Aspekte des Wahlkampfs, wie beispielsweise Wahlwerbung oder Mobilisierung der Wähler auf lokaler Ebene. Auch die Bedeutung der Wahlkampffinanzierung wurde angesprochen, da dieses Jahr etwa sechs Milliarden US-Dollar im Zusammenhang mit den Wahlen ausgegeben werden. Während seines Aufenthalts in Berlin besuchte Professor Thurber auch den deutschen Bundestag.

19. September: Kunst in der Botschafter-Residenz

Botschafter Murphy begrüßt Gäste in der Residenz

Botschafter Murphy begrüßt Gäste in der Residenz

Auch in diesem Jahr wieder stellen Botschafter Philip D. Murphy und Tammy S. Murphy ihre Residenz zur Verfügung: als Plattform für deutsche und amerikanische Künstler. Mit einem Empfang zu Ehren der teilnehmenden Künstler und Partner eröffneten Sie die neuen temporären Hängung BEYOND THE FRAME. Rund 120 Gäste aus Kunst und Kultur waren der Einladung gefolgt, darunter die Künstler Sabine Horning, Christian Keinstar und Tilo Schulz. Auch die Kuratorinnen der Ausstellung, Svenja Gräfin von Reichenbach (Deutsche Guggenheim) und Annette Rupp (Villa Aurora Forum Berlin) waren anwesend und beantworteten Fragen.

Das Projekt entstand erneut als Zusammenarbeit der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit der US-Botschaft in Berlin, des Museums Deutsche Guggenheim und des Villa Aurora Forums Berlin. Diese Institutionen haben ihren Sitz in Berlin und widmen sich seit vielen Jahren dem transatlantischen Kulturaustausch. Die ausgestellten Werke stammen von ehemalige Stipendiaten der Künstlerresidenz Villa Aurora in Los Angeles sowie von Künstlerinnen und Künstlern, die in den vergangenen Jahren Auftragsarbeiten speziell für das Museum Deutsche Guggenheim in Berlin geschaffen bzw. im Rahmen der Schau „Picturing America“ ausgestellt haben: Robert Bechtle, Tom Blackwell, Chuck Close, Robert Cottingham, Don Eddy, Richard Estes, Audrey Flack, Ralph Goings, Sabine Hornig, Christian Keinstar, Ron Kleemann, James Rosenquist, John Salt, Ben Schonzeit und Tilo Schulz.

19. September: Enthüllung der Reagan-Plakette

Andrew Littlefair, Botschafter Murphy, Berlin's Governing Mayor Klaus Wowereit, Ferdinando Beccalli-Falco

Andrew Littlefair, Botschafter Murphy, Berlin's Governing Mayor Klaus Wowereit, Ferdinando Beccalli-Falco

Anlässlich des 25. Jahrestags der berühmten Rede von US-Präsident Ronald Reagan, in der er dazu aufforderte, die Mauer niederzureißen, wurde der amerikanische Präsident mit einer von der Künstlerin Helga Lieser entworfenen Gedenkplakette geehrt, die am 19. September in Berlin enthüllt wurde. Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, US-Botschafter Philip D. Murphy, Andrew Littlefair von der Ronald Reagan Presidential Foundation und Ferdinando Beccalli-Falco, Präsident und CEO von GE Europe, lobten Präsident Reagans historischen Beitrag zu einem geeinten und freien Berlin und Europa.

  • http://www.reaganfoundation.org/berlin-wall.aspx

14. September: Thomas Frank

Thomas Frank im Gespräch mit Journalisten

Thomas Frank im Gespräch mit Journalisten

Der Autor Thomas Frank sprach in der US-Botschaft Berlin mit Journalisten über die Veröffentlichung der deutschen Ausgabe seines neuen Buches „Arme Milliardäre“ (Pity the Billionaire), in dem er die wirtschaftliche Lage heute mit der Weltwirtschaftskrise der Dreißigerjahre vergleicht. In seinem Buch setzt er sich mit Themen wie der Deregulierung der Märkte oder der Bedeutung der Rhetorik im Wahlkampf auseinander. Frank beschäftigt sich insbesondere damit, was Parteien tun, um Volksnähe zu demonstrieren, und wie sie sich darum bemühen bei den kommenden Wahlen als Vertreter der Interessen des „Durchschnittsamerikaners“ zu gelten.

4.-16. September: 12. Internationales Literatur-Festival Berlin

Das internationale literaturfestival berlin geht in die 12. Runde und präsentiert auch dieses Jahr wieder die literarische Vielfalt zeitgenössischer Prosa und Lyrik aus aller Welt.

We are supporting the participation of American authors Teju Cole, Chad Harbach, Ha Jin, John Green, Thomas Frank, Richard Sennett, Laurie Anderson, Tomas Venclova, Mark Greif, Scott McCloud.

9. Juni–16. September 2012: dOCUMENTA (13)

Hundert Tage lang werden mehr als 150 Künstler aus 55 Ländern und Teilnehmer aus der ganzen Welt zusammenkommen und vielfältige künstlerische Praktiken präsentieren. Zu den Kunstwerken gehören Skulptur, Performance, Installation, Forschung, Archivierung und kuratorische Projekte, Malerei, Fotografie, Film und Video, Text- und Audio-Arbeiten, aber auch andere Objekte und Experimente auf dem Gebiet der Kunst, Politik, Literatur, Philosophie und Wissenschaft.

Die US-Botschaft unterstützt die Teilnahme von 36 amerikanischen Künstlern.

11. September: Botschafter Murphy auf der ILA

US-Hubschauberpiloten werden geehrt

US-Hubschauberpiloten werden geehrt

US-Botschafter Philip Murphy besuchte die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA). Er begleitete Bundeskanzlerin Merkel und ihre Delegation während ihres Besuchs im Ausstellungsbereich der USA, wo das Flugzeug C-17, der Hubschrauber Lakota und die Black Hawk-Helikopter gezeigt wurden. Davor hatte Botschafter Murphy an einer Preisverleihung der Sikorsky Company teilgenommen, bei der zwei amerikanische Hubschrauberpiloten geehrt wurden, die mehrere schwer verwundete deutsche Soldaten gerettet hatten. Die deutschen Soldaten wurden am 2. April 2010 bei schweren Gefechten in Afghanistan verletzt. Vier deutsche Soldaten nahmen an der Zeremonie teil und dankten den amerikanischen Piloten für ihre Rettung.

Am späten Nachmittag unterzeichneten Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer und Botschafter Murphy eine Kooperationsvereinbarung über die Entwicklung alternativer Flugtreibstoffe. Die Vereinigten Staaten und Deutschland arbeiten mit anderen Partnern an der Entwicklung und Verbesserung nachhaltiger alternativer Flugtreibstoffe. Durch diese Zusammenarbeit kann eine Verbindung zwischen Luftfahrt, Landwirtschaft und Energie geschaffen werden, um Lösungen für die umweltpolitischen Herausforderungen der Welt zu finden.

5. September: Presidential Election 2012 Kick-Off

Eingang Behrenstraße

Eingang Behrenstraße

Bitte beachten: Dies ist eine Veranstaltung für Lehrer!

The Embassy of the United States of America in cooperation with LISUM

cordially invites you to participate in the 

“The Presidential Election 2012 Kick-Off Event”

Ort: U.S. Embassy, entrance Behrenstr. (back entrance)
NEU: Humboldt University, Dorotheenstr. 24 Hörsaal 1.101 in DOR 24 (building on Hegelplatz; behind the main Humboldt building next to the S-Bahn; first floor)

Date/time:       Wednesday, September 5, 2012; 15:00-17:30

Registration: Please register at IRCBerlin@state.gov  or with Christine Junghanns at christine.junghanns@lisum.berlin-brandenburg.de

Program:

[+] Display more information:

Welcome remarks.

Christianna Stavroudis, Greifswald University, "Cartoons and U.S. Elections". Lecture and discussion.

"State Lottery" for schools participating in the U.S. Embassy Election Project 2012.

The Election Team answers questions about the project.

End of program.

Pl. note that if the number of participants is larger than 50, we ill move to a different location. This will be communicated to you via e-mail.

Bitte beachten: Dies ist eine Veranstaltung für Lehrer!

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7. September: Botschafter Murphy zum Parteitag der Demokraten

Botschafter Murphy sprach mit Journalisten über seine Ansichten zum Parteitag der Demokraten in Charlotte (North Carolina) in dieser Woche. In dem Gespräch ging es hauptsächlich um die Aussichten für beide Parteien in den kommenden zwei Monaten. Botschafter Murphy bemerkte, dass die Volkswirtschaft und innenpolitische Themen im Allgemeinen weiterhin im Fokus beider Seiten stünden. Eine kleinere Anzahl unentschlossener Wähler, so der Botschafter, scheinen die Wahlen zu entscheiden, die laut Statistiken gegenwärtig als ausgeglichen zwischen den beiden Kandidaten gilt. Der Botschafter sprach über die Pläne beider Parteien zum Sammeln von Spenden und die Rolle, die Gelder der Parteien spielen können. Mit Blick auf die kommenden Debatten im Oktober sagte Botschafter Murphy, er freue sich auf die in diesen Diskussionen erörterten speziellen Ideen und Pläne. Am vergangenen Freitag hatte der Botschafter mit Journalisten über die Ergebnisse des Parteitags der Republikaner gesprochen.

5. September: Kick-Off Schul-Projekt zu Präsidentschaftswahlen

Die Lehrer ziehen ein Staat

Die Lehrer ziehen ein Staat

Gemeinsam mit ihren Partnern LISUM BerlinBrandenburg, explorarium Life e.V., der Leuphana Universität Lüneburg und etwa 30 Lehrerinnen und Lehrern startete die US-Botschaft ein neues Schulprojekt zu den Präsidentschaftswahlen 2012. Diese zogen in einer Lotterie ihren Staat, und weitere 130 Teilnehmer aus dem Bundesgebiet vertreten durch die Partner ebenso. Christianna Stavroudis, Universität Greifswald, hielt einen Vortrag zum politischen Cartoon, und das Projektteam antwortete Fragen zur Lernplattform, die eigens für dieses Projekt kreiert wurde. Diese ermöglicht ein innovatives Lernen im Englischunterricht mit neuen Medien und interaktiven Aktivitäten. Die einzelnen Gruppen werden in den kommenden Wochen an ihrem Staat arbeiten, werden dessen wirtschaftliche, kulturelle und politische Basis erforschen und vergangenes Wahlverhalten bewerten, um zu einer Prognose für die Präsidentschaftswahl 2012 zu kommen. Am 5. November werden Vertreter und Vertreterinnen der Schulen in der Friedrich-Ebert-Stiftung, dem Partner dieser Abschlussveranstaltung, ihre Stimme für „ihren“ Staat abgeben. 2008 kamen die Prognosen der Schülerinnen und Schüler dem Wahlergebnis tatsächlich näher als die meisten professionellen Umfragen!

31. August: Botschafter Murphy erörtert Parteitag der Republikaner mit deutschen Journalisten

Botschafter Murphy mit Journalisten

Botschafter Murphy mit Journalisten

Am 31. August traf sich Botschafter Philip D. Murphy mit deutschen Journalisten, um den Nationalen Parteitag der Republikaner in Tampa (Florida) zu besprechen und zu analysieren. Er stellte fest, dass die Republikaner sich das Ziel gesetzt hatten, ihre Basis zu einen, die weichere Seite ihrer Kandidaten hervorzuheben und zu versuchen, eine breitere Wählerschaft zu erreichen. Der Botschafter lobte besonders die Rede der ehemaligen Außenministerin, Condoleezza Rice, die sich auf die Zivilgesellschaft, Bildung und die Teilhabe aller konzentrierte. Botschafter Murphy sagte, die Präsidentschaftswahlen seien ein Kopf-an-Kopf-Rennen, und nur fünf bis zehn Prozent der Wähler seien noch unentschieden. Ein echtes Bild des Wahlkampfes würde sich in den Umfragen erst nach den beiden Parteitagen abzeichnen, wenn die Kandidaten nominiert sind.

15.–28. August: “This Is How It Goes” von NEIL LaBUTE

Cody and Belinda

Cody and Belinda

Cody und Belinda leben scheinbar den amerikanischen Traum: Sie haben ein Häuschen in einem schicken Vorort, Geld, zwei Kinder und ihr tolles Leben noch vor sich. Dass Cody Afroamerikaner ist und Belinda Weiße, bildet nichts weiter als eine Fußnote im Leben einer Bilderbuchfamilie. Aber hier geht erst in zweiter Linie um Cody und Belinda; hier geht es erst einmal um einen alten Klassenkameraden, der bei den beiden einzieht und eine ganz andere Geschichte erzählt, eine Geschichte voller Abscheu, Rassismus und jener Fassaden des Anständigen, die wir alle gerne aufrechterhalten.

Neil LaButes THIS IS HOW IT GOES jongliert mit den alten Geschichten, die wir so gut zu kennen glauben, die wir andere glauben lassen.

Neil Armstrong, 1930–2012

Neil Armstrong, 1930–2012

Neil Armstrong, 1930–2012

President Obama on the Passing of Neil Armstrong:
“Neil was among the greatest of American heroes - not just of his time, but of all time... Neil's spirit of discovery lives on in all the men and women who have devoted their lives to exploring the unknown.”

Neil Armstrongs Famile schrieb:
„An diejenigen, die Neil ihre Wertschätzung zeigen wollen, haben wir eine einfache Bitte: Würdigen Sie sein Pflichtbewusstsein, seine Leistungen und seine Bescheidenheit, und wenn Sie das nächste Mal in einer klaren Nacht spazieren gehen und den Mond lächeln sehen, dann denken Sie an Neil Armstrong und blinzeln Sie ihm zu.“

13. Juli–25. Aug.: Maryanne Amacher “Intelligent Life”

www.berliner-kuenstlerprogramm.de

Die Ausstellung stellt das Werk der amerikanischen Komponistin und Künstlerin Maryanne Amacher (1938-2009) vor, die zu den einflussreichsten Persönlichkeiten der zeitgenössischen Musik zählt. Amacher studierte in den 1960er Jahren bei Karlheinz Stockhausen, arbeitete in den 1970er und 1980er Jahren mit John Cage und Merce Cunningham zusammen und war Fellow am Center für Advanced Visual Studies am MIT in Cambridge/MA.

22. August: Botschafter Murphy inspiriert gehörlose Schüler und stellt seine Vorbilder vor

Botschafter Murphy mit Studenten der Ernst-Adolf-Eschke Schule

Botschafter Murphy mit Studenten der Ernst-Adolf-Eschke Schule

Am 22. August besuchte Botschafter Murphy die Ernst-Adolf-Eschke Schule für Gehörlose in Berlin. Über 70 Schüler und Lehrer sowie Vertreter der Stadt Berlin und des Deutschen Gehörlosen-Bundes e.V.  waren anwesend. Die Schüler überraschten den Botschafter mit der amerikanischen Nationalhymne in amerikanischer Gebärdensprache. Im Gespräch mit den Schülern stellte der Botschafter Bilder und Geschichten seiner Vorbilder vor: John F. Kennedy, Martin Luther King jr., Barack Obama, Oscar Pistorius und den ehemaligen tauben Baseballprofi Curtis Pride. Der Botschafter ermutigte die Schüler, nicht vor Herausforderungen zurückzuschrecken.  „ Ihr könnt all die Dinge erreichen, die euch am Herzen liegen, wenn ihr nur wollt“.

9.-12. August: PLAYPUBLIK Festival

Playpublik

Playpublik

BERLIN, Deutschland - Vom 9. bis 12. August 2012 kamen enthusiastische Straßenspieler, Fans und ehemalige Studenten aus dreißig verschiedenen Ländern für das 2. Street Game Festival “Playpublik” in Berlin zusammen. Die Spiele, die vor dem Computerspielemuseum stattfanden, beinhalteten die
neuesten technischen Geräte, genauso wie die alten Kindheitsklassiker Kreide und Balons, um den öffentlichen Raum als Form der Selbstdarstellung zu entdecken. Spielethemen waren unter anderem Überwachung und Privatsphäre, Kritik und Protest, Utopie und Ökonomie, Fiktion und Geschichte,
Bewegung und Architektur, “Urban Hacking” und “Do it yourself”.
Während der drei Tage traten 500 Teilnehmer an, gaben sich als “Street Gardening Guerillas” aus, versuchten Demonstranten zu finden, ohne von der Geheimpolizei entdeckt zu werden, oder wanderten in der Stadt umher auf der Suche nach Mr.Cube, um nur einige der mehr als fünfizig Spiele zu nennen.
Berlin nimmt diesen kommenden Trend auf, der vor einigen Jahren in den USA und England began. Es geht darum, unsere Welt in einen großen Spielplatz zu verwandeln. Straßenspiele verbinden Menschen miteinander und diese wiederum mit den Orten an denen sie leben. Spiele bedeutsamer zu machen meint auch, diese persönlicher und lokaler zu gestalten, erklärt Gabe Smedresmann, einer der fünf amerikanischen Künstler, der auch am Festival beteiligt war. Herausfordernd, kreativ und vor allem jede Menge Spaß
weitere Infos und Fotos finden Sie auf unserer storify Seite: http://storify.com/USAlumni/playpublik-1.
Das Festival wurde von der innovativen Gamedesign Gruppe Invisible Playground aus Berlin organisiert.

Vom 9. bis 12. August 2012 kamen enthusiastische Straßenspieler, Fans und ehemalige Studenten aus dreißig verschiedenen Ländern für das 2. Street Game Festival “Playpublik” in Berlin zusammen. Die Spiele, die vor dem Computerspielemuseum stattfanden, beinhalteten die neuesten technischen Geräte, genauso wie die alten Kindheitsklassiker Kreide und Ballons, um den öffentlichen Raum als Form der Selbstdarstellung zu entdecken. Spielethemen waren unter anderem Überwachung und Privatsphäre, Kritik und Protest, Utopie und Ökonomie, Fiktion und Geschichte, Bewegung und Architektur, “Urban Hacking” und “Do it yourself”.

Während der drei Tage traten 500 Teilnehmer an, gaben sich als “Street Gardening Guerillas” aus, versuchten Demonstranten zu finden, ohne von der „Geheimpolizei“ entdeckt zu werden, oder wanderten in der Stadt umher auf der Suche nach Mr. Cube, um nur einige der mehr als fünfizig Spiele zu nennen.

Berlin nimmt diesen kommenden Trend auf, der vor einigen Jahren in den USA und England begann. Es geht darum, unsere Welt in einen großen Spielplatz zu verwandeln. Straßenspiele verbinden Menschen miteinander und diese wiederum mit den Orten, an denen sie leben. Spiele bedeutsamer zu machen bedeutet auch, diese persönlicher und lokaler zu gestalten, erklärt Gabe Smedresmann, einer der fünf amerikanischen Künstler, der auch am Festival beteiligt war.

13. August: „Die Rechte von Schwulen, Lesben, trans- und intersexuellen Menschen (LGBT) sind Menschenrechte“

Dr. Patricia Davis mit Journalisten

Dr. Patricia Davis mit Journalisten

Dr. Patricia Davis, Leiterin des Referats für globale Programme in der Abteilung für Demokratie, Menschenrechte und Arbeitsfragen war zu Besuch in Berlin, um mit deutschen Regierungsvertretern und NROs über eine mögliche Zusammenarbeit der Vereinigten Staaten und Deutschland bei LGBT-Themen zu erörtern. Dr. Davis unterstrich bei einem Gespräch mit Journalisten außerdem das Engagement der US-Regierung für LGBT-Rechte. Sie erwähnte den mit drei Millionen US-Dollar dotierten Global Equality Fund, der im Dezember 2011 von Außenministerin Clinton ins Leben gerufen wurde. Er dient der Förderung von Menschenrechten in Bevölkerungsgruppen am Rande der Gesellschaft, einschließlich der Rechte von schwulen, lesbischen, trans- und intersexuellen Menschen auf der ganzen Welt. Als Verwalter und Manager des Fonds verfolgt das US-Außenministerium den Aufbau von Partnerschaften mit Regierungen, Stiftungen und Unternehmen im Ausland zur Unterstützung dieser wichtigen Sache.

4. August: Die Nächte des Ramadan Festival Berlin 2012

Die Nächte des Ramadan Festival Berlin 2012

Die Nächte des Ramadan Festival Berlin 2012

Die U.S. Botschaft unterstützte ein multi-mediales Programm innerhalb der Nächte des Ramadan Festivals im Museum für Islamische Kunst in Berlin, das zum fünften Male stattfand. Im Geiste des Ramadan begrüßte der Gesandte Botschaftsrat  Peter Claussen das Publikum, indem er Bezug nahm auf Botschafter Murphys Grußwort anlässlich des Fastenmonats, das die islamischen Werte von  Barmherzigkeit, Gemeinschaft, Disziplin und Familie hervorhob  – Werte, die die Menschen in den USA und in aller Welt teilen. Eine Gruppe von Künstlern, darunter el Seed aus Tunesien und der amerikanische Produzent von AKRylonumérik, Nicholas Torgoff, diskutierten gemeinsam mit dem Direktor des Museums, Dr. Stephan Weber, die Verbindungen zwischen Graffiti und traditioneller arabischer Kalligraphie. Ein Film über den Arabischen Frühling in Tunesien veranlasste el Seed zu der Bemerkung, dass Kunst ein möglicher Impulsgeber für eine Revolution sein kann. Im Falle des Arabischen Frühlings war es jedoch die Revolution, die Graffiti als Ausdrucksform des Protestes hervorbrachte. Eine gemeinsame multi-mediale Kunstaktion aller Künstler beendete den Abend. In den Räumen des Museums inmitten wunderbarer islamischer Kunst und Geschichte bekam dieser Abend eine ganz besondere Atmosphäre, die vervollständigt wurde durch das Fastenbrechen.

Glasblasen für Jugendliche bei Berlin Glas e.V.

Flüchtlingskinder beim Glasblasen

Flüchtlingskinder beim Glasblasen

Die US-Botschaft Berlin und Berlin Glas e.V., die einzige öffentlich zugängliche Glasbläserei in Berlin, haben sich für das zehntägige Programm „Kids Blow Glas“ zusammengeschlossen. Durch das Projekt bekommen Flüchtlingskinder der Arbeiterwohlfahrt AWO die Möglichkeit, nicht nur eine neue Kunstform kennenzulernen, sondern auch gemeinnütziges Engagement zu erfahren. Zwei Künstler, Jeff Ballard aus den Vereinigten Staaten und Anne Petters aus Deutschland, verbringen fünf Tage mit den Jugendlichen und vermitteln ihnen das Handwerk des Glasblasens. Die Schüler werden sich in der darauf folgenden Woche auf eine Ausstellung vorbereiten, an deren Ende ihre Kunstwerke versteigert werden. Der Erlös der Auktion geht an die AWO.
„Kids Blow Glas“ ist ein einfallsreicher Ansatz, benachteiligten Schülern über eine kreative Plattform gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen. Die Gründerin von Berlin Glas e.V., Nadania Idriss, nutzt diese einzigartige Plattform, um Kindern eine Chance zu bieten, die andernfalls womöglich nie die Möglichkeit gehabt hätten, Kunst als Ausdrucksform für sich zu entdecken. Schon am ersten Tag zeigte sich: Trotz ihrer unterschiedlichen Hintergründe wurden die Schüler durch die Kunst miteinander verbunden. Idriss hofft, mehr Kindern diese Möglichkeit bieten zu können, und plant, das Programm auf monatlicher Basis fortzuführen.

27. Juli: Deutsch-Amerikanische Volksfest eröffnet!

Der kommissarische Gesandte Seth Winnick im 51er Mercury

Der kommissarische Gesandte Seth Winnick im 51er Mercury

Der kommissarische Gesandte Seth Winnick, gemeinsam mit der Direktorin des Allierten Museums Dr. Gundula Bavendamm, eröffnete am Freitag das 52. Deutsch-Amerikanische Volksfest. Bei strahlendem Sonnenschein hatten Seth Winnick und seine Familie eine Menge Spaß. Ein besonderes Highlight war natürlich die Fahrt im 51er Mercury.

bis 28. Juli: Julian Schnabel Ausstellung

Künstler trifft Diplomaten: Julian Schnabel und Botschafter Murphy

Künstler trifft Diplomaten: Julian Schnabel und Botschafter Murphy

Der amerikanische Maler und Regisseur Julian Schnabel eröffnete im April eine Ausstellung in der Contemporary Fine Arts Am Kupfergraben 10 in Berlin. Er unterbrach seine Malerei für einen kurzen Besuch in der Botschaft am 25. April, wo er sich mit Botschafter Murphy traf. Die Ausstellung läuft bis zum 28. Juli.

18. Juli: Konferenz: “Teaching the past in the future”

Hannah Rosenthal, Sondergesandte to Monitor and Combat Anti-Semitism

Hannah Rosenthal, Sondergesandte to Monitor and Combat Anti-Semitism

http://centropa.org

http://centropa.org

Ambassador Murphy spoke at the Centropa Academy workshop on new technology and Holocaust education on July 18, touching on the importance of memory and the teaching of history. The State Department’s Special Envoy to Monitor and Combat Anti-Semitism also spoke and remarked on the importance of story-telling and visual aids in bringing history to life.

“Connecting 21st Century Students with 20th Century Jewish History—and each other” (In conjunction with the sixth annual Centropa Summer Academy)

Centropa is a Vienna and Budapest-based non-profit NGO that uses advanced technologies to preserve Jewish memory in Central and Eastern Europe, the former Soviet Union, the Balkans and the Baltics, and then uses those same technologies to disseminate our findings in creative and innovative ways.

23. Juli: Harvard Krokodiloes

The Harvard Krokodiloes serenading Emma Murphy

The Harvard Krokodiloes serenading Emma Murphy

The Harvard Krokodiloes gave a thrilling performance of their renowned a cappella singing at U.S. Embassy in Berlin. A cappella, Italian for "in the manner of the church," is solo or group singing that is unaccompanied by any musical instruments. The performers convey the resilience and beauty of the music through the sheer power of their voices. During the Kroks pre-event warm-ups, it was clear why these ivy-leaguers are so well-known. The simplicity of their style is captivating and seemingly effortless, leaving lasting impact no musical instrument could match. The Harvard Krokodilos were welcomed by Ambassador Phillip Murphy and his family in the U.S. Embassy courtyard on a wonderful, sunny Berlin evening. Ambassador Murphy applauded the Kroks’ domestic and international tours, and gave them a heartfelt introduction: “On behalf of the U.S. Embassy, it is an honor and a thrill to welcome the Harvard Kroks!” A Harvard alumnus himself, Ambassador Murphy talked about the first time he heard the Harvard Kroks sing. He shared that the performance of ”What’s your name?” made a deep impression on him as a young man. The inclusion of the Ambassador’s daughter in the same song later in the show made a similar impression on the audience of more than 300. With their amusing skits and comical dances, the Kroks quickly won the hearts of the crowd. Bridging the generations, Krokodilo alumni in the audience were invited to join the group for a traditional song. The group energized the courtyard with their stellar performance, leaving departing guests with smiles on their faces and songs in their hearts.

Stunden spenden gegen Hass

From the left are Special Representative to Muslim Communities Farah Pandith, Special Advisor for International Disability Rights Judith Heumann, Justin Hines, and Special Envoy to Monitor and Combat Anti-Semitism Hannah Rosenthal.

V.l.n.r.: Sondergesandte Farah Pandith, Sonderberaterin für internationale Behindertenrechte Judith Heumann, Justin Hines, Sondergesandte Rosenthal.

Ehrenamtliches Engagement gegen Ausgrenzung:
Die Kampagne „2012 Stunden gegen Hass“ ruft dazu auf, mindestens eine Stunde seiner Zeit für Menschen einzusetzen, die anders aussehen, leben oder beten als man selbst.

Ziel der Vorjahreskampagne war es, mindestens 2011 Stunden freiwilliger Verständigungsarbeit zusammenzubekommen. Tatsächlich wurden mehr als 20.000 Stunden geleistet!

Inititiiert wurde die Kampagne von den US-Sondergesandten Farah Pandith und Hannah Rosenthal.

Haben Sie eine Idee für diese Kampagne? Welchen Beitrag können Sie dazu beisteuern? Hier können Sie uns mitteilen, wofür Sie Ihre Stunde spenden:

11. Juli: Kopie eines Rubens-Gemäldes kehrt zurück nach Sanssouci

SPSG-Generaldirektor Prof. Dr. Hartmut Dorgerloh and Botschafter Murphy enthüllen das Gemälde

SPSG-Generaldirektor Prof. Dr. Hartmut Dorgerloh and Botschafter Murphy enthüllen das Gemälde

In the wake of World War II, the Foundation for Prussian Palaces and Gardens lost an estimated 4,000 artworks. Ambassador Murphy joined Prof. Dr. Dorgerloh (General Director, SPSG) and Dr. Wittwer (Director of Collections, SPSG) at Schloss Sanssouci to officially restore one of those missing artworks to its rightful place. The Ambassador highlighted the importance of German-U.S. teamwork in returning the early 17th century replica of Peter Paul Rubens’ depiction of Salome with the head of John the Baptist, saying: “Thanks to the cooperation and commitment of law enforcement experts in both of our two countries and also the good will of both individuals and institutions – this painting’s journey has ended. It has come home.”

3.-8. Juli: Rencontres Internationales

Als einzigartige Plattform in Europa präsentieren die Rencontres Internationales audiovisuelle Arbeiten von Filmemachern und Künstlern im Austausch zwischen drei Städten. Nach dem Centre Pompidou in Paris und der Filmoteca Española in Madrid zeigt jetzt das Haus der Kulturen der Welt in Berlin dokumentarische Ansätze und experimentelle Fiktion das aktuelle Programm. Das Programm der Rencontres Internationales entsteht in Zusammenarbeit mit herausragenden Filmemachern und Künstlern und zeigt eine internationale Auswahl von 150 bisher unveröffentlichten Werken aus Frankreich, Deutschland, Spanien und 40 weiteren Ländern.

4. Juli: USA feiern 236. Geburtstag

Die US-Botschaft veranstaltete ihren traditionellen Empfang zum Unabhängigkeitstag in diesem Jahr am 4. Juli in der American Academy. Der Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika, Philip D. Murphy und Tammy S. Murphy, begrüßten geladene Gäste zu einem Abend mit Musik, Essen und Getränken sowie einem Feuerwerk über dem Wannsee.

29. Juni: Sojabohnen-Züchter erläutern Einsatz von Biotechnologie bei Besuch in Berlin

Von links nach rechts: Vertreter der ISGA in Berlin: Fernando Zubillag, Argentinien; Jorge Heisecke, Paraguay; Steve Wellman, USA; Jorge Alfredo Erro Caballero, Uruguay; Rudolf Hendel, Paraguay

Von links nach rechts: Vertreter der ISGA in Berlin: Fernando Zubillag, Argentinien; Jorge Heisecke, Paraguay; Steve Wellman, USA; Jorge Alfredo Erro Caballero, Uruguay; Rudolf Hendel, Paraguay

Vom 28. bis zum 29. Juni besuchten einige Sojabauern im Rahmen einer Europareise des internationalen Dachverbands International Soy Growers Alliance (ISGA) Berlin, um mit deutschen Industrie- und Regierungsvertretern die Zukunft der Biotechnologie zu diskutieren. Die ISGA vertritt die Interessen von Sojabauern aus Argentinien, Brasilien, Paraguay, den Vereinigten Staaten und Uruguay. Zusammen liefern diese Länder nahezu den gesamten Bedarf an Soja für die EU und Deutschland. Sojabohnen sind als Eiweißquelle ein entscheidender Bestandteil von Futtermitteln. Zudem werden Sojabohnen auch für die Produktion von Biokraftstoffen und als Bestandteil verschiedener Nahrungsmittel eingesetzt. Die Vertreter der ISGA erklärten, dass die moderne Biotechnologie in Form von genetisch veränderten Organismen (GVO) aus ökologischen und wirtschaftlichen Gründen bereits weitestgehend in der Sojaproduktion genutzt wird. Sie teilten mit, dass die Sojabohnenproduktion der Zukunft etliche neue biotechnologische Merkmale beinhalten wird. Damit die Versorgung mit Sojabohnen auch in Zukunft gesichert ist, ist es ihrer Ansicht nach unerlässlich, dass das Zulassungssystem der EU für GVO zeitnah, transparent und auf wissenschaftlicher Basis funktioniert. Die Gruppe sprach sich auch für andere praktische Maßnahmen aus, wie beispielsweise die Einführung eines realistischen Grenzwerts für nicht von der EU genehmigte genetisch veränderte Organismen in Lebensmitteln und Tierfutter.

27. April–1. Juli: 7. Berlin Biennale

Jewish Renaissance Movement in Poland (JRMiP)

Jewish Renaissance Movement in Poland (JRMiP)

Wir unterstützen die Teilnahme von Gil Hochberg und Katrin Pahl am First International Congress of the Jewish Renaissance Movement in Poland (JRMiP). Der Kongress will, ausgehend von drei Hauptfragen, die konkreten zukünftigen Ziele des JRMiP definieren. Diese Fragen sind:
1. „Wie muss sich Europa verändern um die Jüdische Gemeinschaft wiederzubeleben?“
2. „Wie muss sich Polen verändern?“
3. Wie muss sich Israel verändern?

24. Juni: USArt Berlin Workshop

http://usartberlin.org/

http://usartberlin.org/

TeilnehmerInnen von USARTBERLIN, einer unabhängigen Künstlerinitiative bestehend aus US-amerikanischen in Berlin lebenden und arbeitenden Künstlern und Kulturarbeitern, werden eine Reihe von Performances, Aktionen und anderen Aktivitäten um den Akt des Zeichnens in seiner mannigfaltigen Erscheinungsform organisieren. Bezug nehmend auf den Begriff des „Pluralismus durch körperliches Engagement” wird das Publikum eingeladen, verschiedene Materialien, Werkzeuge und Instrumente zu benutzen, um deren Anwesenheit im Raum der St. Elisabethkirche in Mitte sichtbar zu machen. Die Kirche ist die größte der vier Berliner Vorstadtkirchen, die vom Architekten, Künstler und Stadtplaner Karl Friedrich Schinkel in den 1830ern Jahren gestaltet wurde.

 

bis 23. Juni: BIG YOUTH II - News from Chicago

Im Jahr 2009 präsentierte die Galerie Corbett vs. Dempsey mit ihrer Ausstellung Big Youth ein Panorama der jungen Kunstszene Chicagos. Die Künstler gehörten der namhaften School of the Art Institute of Chicago an und die Mehrzahl der ausgestellten Werke waren Gemälde. Heute, drei Jahre später, freut sich Amel Bourouina John Corbett und Jim Dempsey nach Berlin einzuladen um die “Bestandsaufnahme” fort zu führen und zehn junge Chicagoer Künstler zu präsentieren, die zu den vielversprechendsten ihrer Generation gehören.

23. Juni: US-Botschaft feiert LGBT Pride Month und CSD in Berlin

UK Ambassador Simon McDonald, Green Party leader Renate Kuenast, U.S. Ambassador Philip Murphy and Berlin Mayor Klaus Wowereit

UK Ambassador Simon McDonald, Green Party leader Renate Kuenast, U.S. Ambassador Philip Murphy and Berlin Mayor Klaus Wowereit

Botschafter Philip Murphy, sein britischer Amtskollege, Simon McDonald, und der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit hatten die Ehre, am 23. Juni Berlins berühmten Umzug zum Christopher Street Day zu eröffnen. „Menschenrechte gelten für alle – Ausnahmen darf es nicht geben“, schrieb Botschafter Murphy in einem Beitrag über den Weg der Vereinigten Staaten zu Gleichberechtigung für Homosexuelle, Bisexuelle und Transsexuelle. Der Namensartikel des Botschafters wurde am 23. Juni von einigen großen deutschen Zeitungen veröffentlicht. Die Botschaft in Berlin und einige Mitarbeiter hatten einen Wagen für den Umzug unter anderem mit Bannern dekoriert, auf denen Zitate aus Reden von US-Außenministerin Hillary Clinton über das Engagement der Vereinigten Staaten für die Rechte von LGBT zu lesen waren.

22. Juni: Besuch des amerikanischen Justizministers Eric Holder in Berlin

Justizminister Eric Holder und Bundesministerin für Justiz Sabine Leutheusser-Schnarrenberger

Justizminister Eric Holder und Bundesministerin für Justiz Sabine Leutheusser-Schnarrenberger

Heute besuchte der amerikanische Justizminister Eric Holder auf Einladung seiner deutschen Amtskollegin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger im Rahmen regelmäßig stattfindender Gespräche und einer vom Bundesministerium für Justiz veranstalteten Konferenz mit dem Titel "Deutsch-amerikanischer Rechtsdialog zu den Herausforderungen des digitalen Zeitalters" die Stadt Berlin.

Amerikanischer Jazz-Musiker erklärt Berliner Schülern die Wurzeln der Pop-Musik

Richard Howell

Richard Howell

Der renommierte Jazz-Saxophonist Richard Howell aus San Francisco war während der vergangenen zwei Wochen zu Gast in Berlin, wo er an verschiedenen Oberschulen Workshops über die Geschichte der afroamerikanischen Musik und ihren globalen Einfluss auf die populäre Musik bis zur heutigen Zeit durchführte. In sehr lebhaften Schilderungen gab er den SchülerInnen einen umfassenden Überblick über die Entwicklung der schwarzen Musik in den USA - von den afrikanischen Rhythmen der Sklaven auf den Baumwollfeldern über Spirituals, Blues und Swing bis hin zu der Musik, die die Jugendlichen heute hören. Dabei bezog Richard die Teilnehmer von Anfang an mit ein: er sang, tanzte, musizierte und improvisierte mit ihnen und ließ sie somit die verschiedenen Musikstile und deren emotionale Auswirkungen am eigenen Körper erspüren. Die Jugendlichen waren hellauf begeistert von Richards charismatischem Wesen und seiner musikalischen Expertise und fanden es äußerst interessant, etwas über die eigentlichen Wurzeln „ihrer“ Musik zu erfahren. Das Projekt wurde von der US-Botschaft Berlin unterstützt.

18. Juni: Spectrum Concerts

Spectrum Concerts Berlin

Spectrum Concerts Berlin

19.15 Uhr Konzerteinführung im Saal mit Habakuk Traber
20.00 Uhr Konzert

Kammermusiksaal der Philharmonie

  • Thomas Adès “Arcadiana” Streichquartett op. 12 (1994)
  • Felix Mendelssohn Bartholdy Streichquintett Nr. 1 A-Dur op. 18 (1826 und 1832)
  • Ernest Chausson Konzert für Klavier, Violine, und Streichquartett D-Dur op. 21 (1889-1891)

www.spectrumconcerts.com/index.php?id=8&tx_kbshop_pi1%5bv%5d=2

bis 17. Juni: Jüdisches Filmfestival Berlin & Potsdam

Wir haben die Teilnahme der amerikanischen Filmproduzentin Stephanie Levy gefördert. Sie wird am 6. Juni im Filmmuseum Potsdam und am 7. Juni im Kino Arsenal auftreten und jeweils die Einführung zum Film DAVID geben und nach der Aufführung Fragen beantworten.

Europa-Premiere:

Daud ist ein elf-jähriger Junge aus Brooklyn. Nach einem Missverständnis wird er für jüdisch gehalten und David genannt. Er freundet sich mit den gleichaltrigen, jüdischen Jungs an und geriet in Konflikt: er ist der Sohn eines Imams.

15. Juni: Das Parlamentarische Patenschafts-Programm 2012

PPP-Gruppe im Innenhof der Botschaft

PPP-Gruppe im Innenhof der Botschaft

350 junge amerikanische Teilnehmer am Parlamentarischen Patenschafts-Programm (PPP) waren in Berlin. Zum Abschluss ihres Austauschjahres in Deutschland besuchten sie den Deutschen Bundestag und die US-Botschaft.

Das PPP ist ein gemeinsam finanziertes Stipendienprogramm des Deutschen Bundestages und des Kongresses der Vereinigten Staaten von Amerika und richtet sich an Schülerinnen und Schüler im Alter von 15 bis 17 Jahren und an junge Berufstätige und Auszubildende bis 24 Jahre. Stipendiaten des Parlamentarischen Patenschafts-Programms leben für ein Jahr in Gastfamilien, besuchen Schulen, absolvieren Praktika in Betrieben und sind junge Botschafter für die politischen und kulturellen Werte ihres Landes. (Jetzt bewerben!)

12. Juni: 25. Jahrestag der Reagan-Rede

Botschafter Murphy, Dr. Genscher und Senator Henkel

Botschafter Murphy, Dr. Genscher und Senator Henkel

Anlässlich des 25. Jahrestages der Rede von Präsident Ronald Reagan an der Berliner Mauer lud US-Botschafter Philip Murphy mit der Stadt Berlin und einigen Stiftungen zu Ehren von Ronald Reagan zu einem Empfang in der US-Botschaft ein. Die Feier fand auf der Dachterrasse der Botschaft statt, von der aus man den Ort sehen kann, an dem Präsident Reagan am 12. Juni 1987 seine berühmte Rede gehalten hat, in der er den Generalsekretär der Sowjetunion, Michail Gorbatschow aufforderte: Wenn sein Land aufrichtig nach Frieden strebe, solle er das Brandenburger Tor öffnen und die Berliner Mauer niederreißen. Während des Empfangs dankte Botschafter Murphy der Stadt Berlin für ihre Bereitschaft, Präsident Reagan mit einer Gedenktafel vor dem Brandenburger Tor zu ehren, wo er seine Rede hielt. Er sagte: „Es ist wichtig, bedeutende Orte unserer Geschichte zu lokalisieren und zu kennzeichnen. Zu wissen, wo etwas stattgefunden hat, kann uns helfen zu verstehen, dass es tatsächlich geschehen ist und von Bedeutung war.“ Zu den Gästen des Empfangs zählten Frank Henkel, Senator für Inneres und Sport in Berlin and Fraktionsvorsitzender der Berliner CDU, Sybille von Obernitz, Berliner Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung, André Schmitz, Staatssekretär für Kultur im Berliner Senat, Hans-Dietrich Genscher, ehemaliger deutscher Vizekanzler und Bundesaußenminister, Philipp Mißfelder, Mitglied des Bundestags und außenpolitischer Sprecher der CDU/CSU, Kai Wegner und Karl-Georg Wellmann, Mitglieder des deutschen Bundestags, Dr. Christoph Heusgen, außen- und sicherheitspolitscher Berater von Bundeskanzlerin Merkel sowie der ehemalige US-Botschafter John C. Kornblum.

bis 10. Juni: Pacific Standard Time. Kunst in Los Angeles 1950 - 1980

Poster der Ausstellung “Pacific Standard Time”

Poster der Ausstellung “Pacific Standard Time”

Das Ausstellungsprojekt „Pacific Standard Time – Kunst in Los Angeles 1950-1980“ zeigt Entwicklungsprozesse der Kunstszene im Los Angeles der Nachkriegszeit. Die Stadt am Pazifik zeigt eine beeindruckend vielfältige und äußerst agile West-Coast-Kunstszene. Sie belegt damit, dass sie mehr ist als Hollywood und eine große Stadt im Land der Sonne und der Palmen. „Pacific Standard Time“ lenkt den Blick auf international vielbeachtete Künstler wie John Baldessari, David Hockney, Edward Kienholz oder Ed Ruscha und auch auf weniger bekannte Protagonisten wie die abstrakten Maler Helen Lundeberg und Karl Benjamin, Keramiker wie Ken Price oder John Mason oder Bildhauer wie De Wain Valentine.

Mehr zur Ausstellung im Martin-Gropius-Bau:

6. Juni: Admiral James G. Stavridis beim Arthur Burns Award Dinner

Um die Wahrheit zu unterdrücken, müssen Regierungen zunächst einmal die Journalisten unterdrücken. Vielen Dank für Ihren unermüdlichen Einsatz für die Wahrheit, auch wenn dies manches Mal ein großes Risiko für Sie selbst bedeutet. Ihre Bemühungen machen die Welt zu einem besseren und sichereren Ort.

1.-9. Juni: Poesie Festival Berlin 2012, in der Akademie der Künste

Michael Palmer (poet)

Michael Palmer (poet)

Michael Palmer ist einer der renommiertesten zeitgenössischen Dichter der USA. Seine über 20 Bücher wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt und mit wichtigen Preisen ausgezeichnet. Palmer ist ein vielseitiger Autor und Übersetzer, der sich durch genreübergreifende Projekte in den Bereichen Musik und Tanztheater auch außerhalb der Lyrik einen Namen gemacht hat. In diesem Jahr ist endlich ein Querschnitt aus seinem Gesamtwerk auf Deutsch bei KOOKbooks, Berlin, erschienen (Übersetzung: Rainer G. Schmidt). Michael Palmers Verlegerin, Daniela Seel, ist selbst Dichterin und spricht mit ihm über sein Werk und seine Poetik, seine Wurzeln in der Language Poetry, über seine Übersetzungen und seine Projekte.

  1. Juni: Weltklang - Nacht der Poesie
  2. Juni: Poesiegespräch: Gegenschein

31. Mai – 3. Juni 2012: Berlin Documentary Forum

We are supporting the participation of the below 5 American artists in the Berlin Documentary Forum taking place at Haus der Kulturen der Welt:

  • William Tatge, New York – composer, Piano
  • Kenneth Salters, New York, drums
  • Larry D. Brown, New York, vocals
  • Anders Nielsson, New York, guitar
  • Craig Akin, New York, bass

25. Mai: US-Wirtschaftsminister John Bryson beim Global Business Dialog in Berlin

Chancen auf beiden Seiten: Eine Wachstumsagenda – Beim Global Business Dialog in Berlin sagte US-Wirtschaftsminister John Bryson: „Deutsche Firmen beschäftigen insgesamt mehr als eine halbe Million amerikanischer Arbeitnehmer und ich möchte dazu sagen, dass dies auch umgekehrt der Fall ist.“ Wie er deutschen Firmen helfen wird, ihre Erfolge fortzuführen:

24. Mai: Gemeinsame Lesung mit Karen Russell und Fiona Maazel

Moderator Gregor Dotzauer vom Tagesspiegel mit  Fiona Maazel und Karen Russell

Moderator Gregor Dotzauer vom Tagesspiegel mit Fiona Maazel und Karen Russell

Die U.S. Embassy Literature Series veranstaltete zusammen mit ihren Partnern, dem Veranstaltungsforum der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck GmbH, der American Academy Berlin, and dem English Theatre Berlin eine gemeinsame Lesung von Karen Russell, American Academy Spring Fellow 2012, und Fiona Maazel, der Picador-Gastprofessorin an der Universität Leipzig. Beide Autorinnen führten ein anregendes Gespräch mit dem Moderator Gregor Dotzauer vom Tagesspiegel und beeindruckten das Publikum durch ihre Kreativität und persönliche Wärme.

The Authors

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Fiona Maazel was born in Cleveland in 1975. She received a Master of Arts from William College in 1997 and a Master of Fine Arts from Bennington College in 2002. Fiona Maazel is the author of the novel Last Last Chance. She is the winner of the Bard Prize for 2009 and a National Book Foundation "5 under 35" honoree for 2008. Her work has appeared in Bomb, Book Forum, The Common, Conjunctions, Fence, The Mississippi Review, the New York Times Book Review, Tin House, Salon, N+1, and The Yale Review. She lives in Brooklyn, NY, and just finished work on her next novel, Woke up Lonely.  She is the holder of the Picador Guest Professorship for Literature in the summer term of 2012.

Karen Russell  received a B.A. from Northwestern University in 2003, and graduated from the MFA program at Columbia University in 2006. She was Margaret Bundy Scott Visiting Professor of English at Williams College. Her stories have been featured in The Best American Short Stories, Conjunctions, Granta, The New Yorker, Oxford American, and Zoetrope.

She was named a National Book Foundation "5 Under 35" young writer honoree at a November 2009 ceremony, for her first book of short stories, St. Lucy's Home for Girls Raised by Wolves and received the Bard Fiction Prize for it in 2011. Her second book and first novel, Swamplandia!, about a shabby amusement park set in the Everglades, was long-listed for the Orange Prize 2011. It was also included in the New York Times' "10 Best Books of 2011."She is the recipient of the Mary Ellen von der Heyden Berlin Prize and Fellow at the American Academy in Berlin, for Spring 2012.

In 2007 the University of Leipzig in cooperation with the German Academic Exchange Service and the Veranstaltungsforum der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck initiated the Picador-Guest Professorship for Literature at the University of Leipzig.

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21. Mai: Sondervorführung SPLIT – A DIVIDED AMERICA

www.splitdoc.com/Festivals/Calendar.aspx

www.splitdoc.com/Festivals/Calendar.aspx

Invitation to a special screening of

SPLIT:  A DIVIDED AMERICA

(Original with German subtitles)

a film by Kelly Nyks

 Kino Arsenal

Potsdamer Straße 2, 10785 Berlin

Followed by a

Discussion with director Kelly Nyks

(Discussion will be in English. Questions can also be asked in German.)

Doors open at 4:30 p.m.
Film starts at 5:00 p.m.
Discussion starts at 6:00 p.m.

Seats are limited. Please r.s.v.p.

SPLIT: A DIVIDED AMERICA is a concerned American’s unbiased look at the partisan divide that dominates American politics today. Part road-movie, part political investigation, SPLIT: A DIVIDED AMERICA examines the political, social and economic factors (like religion, urbanization, race, and wealth) behind Americans’ growing frustration with the election process.

Director Kelly Nyks balances candid discussions with citizens all across the country and commentary from political observers including Robert Putnam, Norm Ornstein, Tucker Carlson, Bruce Bartlett, Noam Chomsky, Thomas Frank and Jesse Jackson among others., SPLIT: A DIVIDED AMERICA goes far beyond the headlines that reduce the United States to a nation of ‘‘Liberals vs. Conservatives.’  Shocking, informative and insightful, SPLIT: A DIVIDED AMERICA is a coast-to-coast adventure about democracy in America today.

21. Mai: Your Ideas, Your NATO: Insights from the Next Generation

Wilhelmstraße 67

Wilhelmstraße 67

Der Verein Atlantische Initiative lädt ein zu einer Diskussionsveranstaltung mit Staatssekretär Christian Schmidt und Botschafter Philip Murphy zu Themen wie Einheit in der Allianz, NATO-Partnerschaften nach dem Arabischen Frühling und Intelligente Verteidigung:

21. Mai: Lehrer-Fortbildung

The Embassy of the United States of America in cooperation with LISUM

cordially invites you to participate in a Teacher Seminar on  

“The Presidential Election 2012 and Populist Movements”

Venue:                         U.S. Embassy, entrance Behrenstr. (back entrance)

Date and time:                        Monday, May 21, 2012; 15:00-17:30

PLEASE TRY TO ARRIVE BY 14:45 FOR CHECK-IN.  BRING A VALID I.D. FOR IDENTIFICATION AND, IF POSSIBLE, LEAVE YOUR CELL PHONE AT HOME.

Registration: Please register at IRCBerlin@state.gov or with Christine Junghanns at christine.junghanns@lisum.berlin-brandenburg.de.

Deadline: May 10, 2012

Program:

Charles Postel, “The Origins of the Tea Party Movement”

Kelly Nyks, film maker of “Split” – Documentary Film Showing and Discussion

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Charles Postel, San Francisco State University, is an award‐winning historian of American political thought and society. He is the author of The Populist Vision (2007), a history of the original Populist movement of the 1890s, which received the Bancroft Prize in History and the Frederick Jackson Turner Award from the Organization of American Historians, two of the most prestigious prizes in the historical profession. His new book project is Pursuit of Reform, 1865‐1920, a new interpretative work on the post‐Civil War reform movements that culminated in the Progressive Era. He is also researching the historical origins of the Tea Party movement. Currently, Dr. Postel is Scholar‐in‐Residence at the Heidelberg Center for American Studies.

Kelly Nyks is an Award-Winning writer and director of short and feature length films, initiated Split’s cross-country investigation. He is also a successful actor who has appeared in numerous feature films.

Split: A Divided America is a 2008 documentary film which has been updated in 2011 and portrays partisan divides in American society. It examines a perceived political divide (Red-States / Blue States, Conservatives and Liberals, Republicans and Democrats) from the perspective of cultural factors (like religion, urbanization, race and wealth), the modern day media, contemporary campaigning strategies and the "deterioration of civil discourse in our political experience". www.splitdoc.com

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17.-20. Mai: National Fachleiter Conference

www.inselhotel-potsdam.de

www.inselhotel-potsdam.de

 National Fachleiter Conference 2012

“The U.S. Presidential Election 2012: Candidates, Platforms, Issues and Expectations”

Potsdam, May 17-20, 2012

In cooperation with Amerikazentrum Hamburg

The annual American Studies Seminar provides up-to-date information on American society and values to secondary school teachers from all German states, in particular multipliers in the field of English and the Social Sciences, 'Fachberater' and 'Fachleiter', secondary school curriculum planners, representatives of ministries of education, textbook writers, and educators. The conference atmosphere is one of intense exchange with American specialists in interdisciplinary aspects of politics, economics, and American studies. Lectures and discussions will be in English.

This year’s seminar will start on May 17 (late afternoon) and end on May 20 (after breakfast). The seminar will take a closer look at the candidates and platforms of the 2012 U.S. Presidential Election, the role of Congress, the current debates in the U.S. and the emergence of popular movements. Experts will provide inside views in plenary and small group meetings. Discussions will also include how to teach the Presidential Election in the EFL classroom.

Faculty:

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Prof. Dr. Lou Fisher, Scholar in Residence at the Constitution Project, Washington

Prof. Dr. Joyce Mushaben, University of Missouri, St Louis

Prof. Dr. Charles Postel, San Francisco State University

Prof. Dr. Torben Schmidt, Leuphana University, Lüneburg

 

Kelly Nyks, film maker and actor from New York, will show and discuss his award-winning documentary Split” and writer Karen Russell, currently Fellow at the American Academy Berlin, will read from her works.

Costs

The U.S. Embassy covers all program and partial room and board expenses. Registered participants will be expected to cover travel expenses and a conference fee of EUR 140 to be paid in advance to Amerikazentrum Hamburg (details will follow with confirmation).

Conference Site and Hotel

INSELHOTEL Potsdam-Hermannswerder | D-14473 Potsdam | Fon +49 331 2320-0 | info@inselhotel-potsdam.de

(Once accepted to the conference, we will make hotel reservations for you)

How to Get There:

http://www.inselhotel-potsdam.de/inselhotel-potsdam_anreise.php?PHPSESSID=0sbh9tohlqvtbhonatv9rgmvq2

Registration

Deadline:  March 30, 2012

Unfortunately, there are more applicants than space available. Applicants will be notified by early April via e-mail. Please do not make any travel arrangements before you hear from us. Preference will be given to applicants who intend to stay throughout the entire seminar.

We ask that you register
by e-mail: IRCBerlin@state.gov - Subject: "Fachleiter Conference 2012"
In order to include you in our contact database, we need the following information:

Name

School Address

Home Address

Phone and e-mail address

Arrival:

Departure:

 

We look forward to your registrations!

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7. Mai: Afghanistan: „Ein Scheck genügt nicht“

Leo Michel

Leo Michel

Bei einer Diskussionsrunde mit deutschen Journalisten unterstrich Leo Michel, Distinguished Research Fellow am Institute for National Strategic Studies der National Defense University, dass es in Bezug auf Afghanistan „nicht ausreicht, einen Scheck auszustellen“. Michel geht davon aus, dass Afghanistan beim bevorstehenden NATO-Gipfel in Chicago vom 20. – 21. Mai beherrschende Thema sein wird. Die Situation in Afghanistan sei besser als allgemein in den Medien berichtet wird, so Michel. Beim Gipfel in Chicago wird die NATO über die zukünftigen Schritte im Rahmen des Übergangsplans entscheiden. Herr Michel erklärte, dass sowohl eine geringe, langfristige Militärpräsenz vor Ort als auch eine starke zivile Komponente wichtig für die Erhaltung der bisher erzielten Fortschritte sei. Der zweite Schwerpunkt des Gipfels werden die Fähigkeiten und insbesondere die Smart Defense sein. Er umriss, dass der NATO-Einsatz in Libyen gezeigt habe, wie sehr sich die NATO auf die US-Streitkräfte verlasse und brachte die Hoffnung zum Ausdruck, dass sich die europäischen Länder stärker untereinander absprechen, damit unter den NATO-Ländern ausreichend Fähigkeiten zur Verfügung stehen und diese sinnvoll eingesetzt werden.

5. Mai: Lesereise T.C. Boyle

T.C. Boyle mit Gebärdendolmetscherin

T.C. Boyle mit Gebärdendolmetscherin (weitere Fotos)

T.C. Boyle präsentierte seinen neuen Roman “When the Killing is Done” (“Wenn das Schlachten vorbei ist” - Hanser Verlag München) in der Volksbühne Berlin vor 300 Boyle Fans und mit Unterstützung von zwei Gebärdendolmetscherinnen und dem Literaturkritiker der Frankfurter Rundschau, Martin Scholz. Die Leser der Frankfurter Rundschau und der Berliner Zeitung steuerten Fragen bei, die sie vorher eingereicht hatten und die T.C. Boyle mit seinem typisch „boylschen“ Witz, Humor und Sinn für Ironie beantwortete. Ein gelungener Abend!

Aus der deutschen Übersetzung las Axel Wandtke.

Veranstalter: Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz / Dussmann das Kulturkaufhaus / in Kooperation mit der US-Botschaft Berlin und der Berliner Zeitung/Frankfurter Rundschau

3. Mai: “Conquering the Stars: The Lines of Force for a Life of an Astronaut and NASA Administrator”

Charles F. Bolden, Jr.
(Photo via Twitter)

Der Astronaut und NASA-Administrator Charles F. Bolden jr. hielt an der TU Berlin einen öffentlichen Vortrag über sein Leben, seine Erfahrungen als Astronaut und als NASA-Administrator. Veranstalter sind die Botschaft der USA in Deutschland, NASA, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die TU Berlin.

2.-6. Mai: XXVII. Black International Cinema Berlin 2012

… eine internationale, interkulturelle Gemeinschaft von Menschen mit dem Engagement für ein besseres Verständnis und wachsende Kooperation zwischen Individuen und Gruppen, mit Unterstützung des demokratischen Prozesses und der Beseitigung von Gewalt, Verfolgung aufgrund religiöser, ethnischer und geschlechtlicher Zugehörigkeit, Kindes- und Jugendmissbrauch, Homosexuellen-Feindlichkeit und Rassenhass, durch die Mittel der Kunst, der Bildung, der Kultur und des Dialogs… Wir möchten eine Dankesschuld und tiefste Anerkennung für die Beiträge von Bürgermeister Willy Brandt und Präsident John F. Kennedy zum Ausdruck bringen, die sie am 26. Juni 1963 zu jenen Ereignissen leisteten, die es uns heute erlauben, hier in Berlin und in Frieden zusammen zu kommen. Auch wir sind BerlinerInnen! Danke und willkommen zum XXVII. Black International Cinema Berlin 2012, 2.-6. Mai, und zur Ausstellung “Footprints in the Sand?”, 1. Juli-31. August 2012

23. April: Studium, Austauschsemester oder Praktikum in den USA

16-17 Uhr in der Amerikagedenkbibliothek, Blücherplatz 1, 10961 Berlin-Kreuzberg

Im Rahmen des America(at)yourlibrary Programms informiert eine Austauschreferentin der US-Botschaft über Studium, Austauschsemester oder Praktika in den USA.

Wegen den Umbauarbeiten in der AGB findet die Veranstaltung in der Kinder- und Jugendbibliothek statt.

22. April: Tag der Erde

http://www.earthday.org/

http://www.earthday.org/

Der Tag der Erde (auch engl. Earth Day) wird alljährlich am 22. April in über 175 Ländern begangen und soll die Menschen dazu anregen, die Art ihres Konsumverhaltens zu überdenken.

17. April: Zurück aus den USA – Zehn Auszubildende schildern ihre Eindrücke.

Zehn Auszubildende des BWK, die im Rahmen des Windows on America Programms in die USA reisten, berichten US-Botschafter Murphy ihre Eindrücke.

US-Botschafter Philip D. Murphy traf zehn Auszubildende des BWK Bildungswerks in Kreuzberg, die mit dem Windows on America Programm die USA besucht haben, in der US-Botschaft am Pariser Platz begrüssen. Im Rahmen des Treffens wird sich Botschafter Murphy über die Erfahrungen der Teilnehmer informieren, die sie in den USA gemacht haben. Außerdem ist ein Gruppenfoto geplant.

Die jungen Auszubildenden mit größtenteils türkischem, arabischem und asiatischem Migrationshintergrund, die am BWK eine Ausbildung in den Berufen Hotelfach-, Restaurantfachmann/-frau und Kaufmann/-frau im Einzelhandel absolvieren, hielten sich vom 12. bis zum 23. März mit dem Windows on America Programm in den USA auf. Stationen der Reise waren Washington, D.C., Cincinnati, Ohio und New York City. Das Programm beinhaltete Besichtigungen, Besuche und Kurzpraktika in Unternehmen, einen Tag im College, Freiwilligenarbeit mit gemeinnützigen Organisationen sowie einen Aufenthalt in amerikanischen Gastfamilien.

Der Verein Windows on America e.V. veranstaltete ein zwölftägiges Besuchsprogramm in die USA für eine Gruppe von zehn Jugendlichen mit Migrationshintergrund aus Deutschland. Diese sind bislang in Austauschprogrammen zwischen Deutschland und den USA stark unterrepräsentiert. Ziel des Programms ist es, die Jugendlichen an dem Bildungserlebnis „Auslandserfahrung“ teilnehmen zu lassen. Es finanziert sich aus Zuwendungen von Unternehmen, Stiftungen und Privatleuten an den Verein Windows on America e.V., der von deutschen und amerikanischen Bürgern in Berlin gegründet wurde.

16. April: Aman Alis Ramadan-Roadtrip

Aman Ali am Steuer eines Autos

www.amanali.net

Aman Ali, preisgekrönter, junger muslimischer Geschichtenerzähler und Stand-up-Comedian aus New York, kommt zum ersten Mal nach Deutschland und präsentiert am 16. April auf Einladung der Amerikanischen Botschaft in Berlin seine Show „30 Moscheen in 30 Tagen: Geschichten eines amerikanischen Roadtrips im Monat des Ramadans“. Mit Leidenschaft und einem lebendigen Erzählstil berichtet der Amerikaner indischer Abstammung in englischer Sprache über seine Reisen durch die USA, seine Besuche in Moscheen sowie seine Begegnungen mit Muslimen und erforscht, was es bedeutet, heute ein Muslim in Amerika zu sein.
Das Vorprogramm gestalten Younes Al-Amayra und Youssef Adlah, Gründer von i,Slam, mit einem muslimischen „Poetry Slam“. Die Veranstaltung findet in englischer und deutscher Sprache statt und wird unterstützt von der Initiative Juma („jung, muslimisch, aktiv“) unter der Schirmherrschaft der Senatsverwaltung für Inneres und Sport.

16. April: „Fünfzig Jahre Fortschritt in nur zehn Jahren”

Vier junge Afghanen, die sich in der Zivilgesellschaft ihres Landes engagieren, sind während eines von der US-Botschaft finanzierten Aufenthalts mit Journalisten, Regierungsvertretern und Experten für Außenpolitik zusammengekommen, um von ihren Erfolgen und Erfahrungen bei ihrer täglichen Arbeit und im Alltagsleben in Afghanistan zu berichten. Die jungen Menschen dankten der deutschen Regierung und der deutschen Bevölkerung von Herzen für ihre Unterstützung für Afghanistan. Dr. Mirwais Rahimzai fasste seine Arbeit aufgrund der deutlichen Verbesserungen im afghanischen Gesundheitssystem so zusammen: „Fünfzig Jahre Fortschritt in nur zehn Jahren“. So konnte beispielsweise die Müttersterblichkeitsrate deutlich verringert werden. Im Gegensatz dazu hat sich die Zahl der Hebammen verzehnfacht. Die Gruppe forderte ein langfristiges Engagement der internationalen Gemeinschaft nach 2014, Investitionen in eine neue Generation in Afghanistan, ein besseres Rechtssystem, die Entpolitisierung des öffentlichen Dienstes sowie einen intensiveren Dialog der internationalen Gemeinschaft mit Pakistan über dessen Rolle im Friedensprozess in Afghanistan.

16. April: Webchat "Empowering Civil Society in Afghanistan"

Women in Band-e-Amir cook on a fuel-efficient stove

Women in Band-e-Amir cook on a fuel-efficient stove

Am Montag, 17:00 -18:00 MESZ
auf http://conx.state.gov/germany

Wie schon im Vorjahr haben wir wieder eine interessante Gruppe zu Besuch:

Four Afghan leaders will discuss civil society successes and needs for the future in Afghanistan.  Through their own courageous stories, 
 they will provide first-hand examples of their work to promote human rights and support the most marginalized groups of the Afghan public.

 Ms. Freshta Karimi, Director of the Da Qanoon Ghushtonky, an organization to protect the rights of women and children

 Mr. Mirwais Rahimzai, MD, MBA, Country Director, Center for Human Services/University Research Co. LLC

 Ms. Razia Arooj, National Program Officer in the education unit of UNESCO’s Afghanistan office

 Mr. Sadiq Mohibi, Advisor to the Ministry of Labor, Social Affairs, Martyrs and the Disabled

12.-14. April: Pictoplasma Festival und Konferenz

The world’s leading and largest Festival of contemporary character culture returns to Berlin, with a dense, one-week program of inspiring artist presentations, conference lectures, animation festival, workshops, installations, numerous character walk exhibitions, performances, VJ battles and of course, loads of character!

31. März: Die US-Botschaft Berlin nimmt an der Earth Hour teil

http://www.wwf.de/earth-hour-2012/

http://www.wwf.de/earth-hour-2012/

Wie schon im Vorjahr nimmt die US-Botschaft Berlin auch in diesem Jahr an der Earth Hour teil (am 31. März 2012 um 20.30 Uhr). Während der Earth Hour schalten Haushalte, Unternehmen und Regierungen in einem symbolischen Akt, der auf Freiwilligkeit beruht, alle verzichtbaren Lichter und elektrischen Geräte für eine Stunde aus, um auf die Dringlichkeit hinzuweisen, mit der gegen den Klimawandel vorgegangen werden muss.

Die Earth Hour gab es zum ersten Mal 2007 in Sydney (Australien) auf Initiative der Stadt. Mittlerweile ist sie zu einer weltweiten Aktion geworden. Die Earth Hour 2010 ging als weltweit größte Freiwilligenaktion mit teilnehmenden Unternehmen, Regierungen und Einzelpersonen in 128 Städten in die Geschichte ein.

28. März: John Hulsman über Außenpolitik die US-Präsidentschaftswahl

John Hulsman

John Hulsman

Dr. Hulsman zu Gast. Er spricht über "A World that Cannot Be Ignored: The American Presidential Race and U.S. Foreign Policy"; live Tweets via @USExchanges

Zuvor war er in Frankfurt in Leipzig.

27. März: Botschafter Murphy und Frau besuchen ehemalige McNair-Kapelle

Auf Einladung der Gemeinde besuchten Botschafter Murphy und seine Frau Tammy die Kapelle der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde (ehem. McNair-Kapelle) in Berlin-Lichterfelde. Die Kapelle wurde ursprünglich von den amerikanischen Miltärstreitkräften für die Berlin Brigade gebaut. Die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde erwarb das Gebäude im Jahr 2007. Pastor Daniel Flechsig, der Gemeindeleiter und Älteste Klaus Hofsommer, Carl-Ewald Löwen und Bolko Arlitt begrüßten den Botschafter und seine Frau, präsentierten einen historischen Überblick des Kirchengebäudes sowie seiner Gemeinde in Lichterfelde und erinnerten an die Zeit von 1945-1994, als die Soldaten der Berlin Brigade in den McNair Barracks stationiert waren. Botschafter Murphy dankte dem Pastor und den anwesenden Gemeindemitgliedern dafür, dass sie die Amerikaner mit offenen Armen willkommenheißen, die gelegentlich hierher kommen, um „ihre“ Kapelle zu besuchen. Er dankte außerdem den auch anwesenden Vetretern des „Initiativkreis Berlin e.V. - McNair Museum und betonte, dass mehr als 200.000 Berliner als zivile Angestellte mit alliierten Soldaten zusammenarbeiteten und dass ihre Arbeit und die Beziehung, die sie zu den amerikanischen Soldaten und ihren Familien aufgebaut haben, ein besonderes Kapitel der deutsch-amerikanischen Partnerschaft sind, die Teil der Geschichte Berlins ist.

25. März: USArtBerlin as a Guest of NGBK

Annette Rupp, Valerie Smith, Kathy Rae Huffman, Diana McCarty

Annette Rupp, Valerie Smith, Kathy Rae Huffman, Diana McCarty

Cultural Exchanges in Art: Patterns, Trends, Value, and Limitations
A round-table discussion and lecture/presentation from three cultural facilitators (In English)

  • Annette Rupp, Executive Director of Villa Aurora Forum Berlin and formerly Director of the Goethe Institute, Los Angeles. The Villa Aurora invites German and international artists based in Germany to engage in artistic work and cultural exchange in the Villa Aurora Los Angeles.
  • Valerie Smith, Director of Exhibition, Film, New Media, Haus der Kulturen der Welt, Berlin. She has initiated a series of exhibitions at HKW, entitled "Labor Berlin", for local and international curators and artists who have no official representation.
  • Kathy Rae Huffman, Independent curator, writer, and lecturer. Formerly Visual Arts Director at Cornerhouse, Manchester (UK), and recently lead curator of “Exchange and Evolution: Worldwide Video Long Beach, 1974-1999” at the Long Beach Museum of Art, as part of the Getty Research initiative Pacific Standard Time.
  • Moderated by: Diana McCarty, editor at Reboot.Fm, a free artists radio in Berlin. Her work revolves around art, politics, theory and technology.

These established Berlin-based cultural organizers have instigated exchanges, exhibitions and programs internationally, and will discuss their roles giving an institutional voice to ongoing cultural workers. Each speaker will overview and highlight programs they have organized, and will critically examine the patterns, trends, possibilities, limitations, and value of international cultural/ artistic exchange.

The current NGBK exhibition "In Other Words/ The black market of translations - negotiating contemporary cultures" can be viewed in the galleries on the ground level after the Lecture until 7PM

This is a special USArtBerlin OPEN event and we invite you and your colleagues! Please feel free to forward this invitation. Feedback may be sent to lecture@usartberlin.org. NO RSVP is required but let us know if you may attend.

24. März: Welttuberkulosetag

An anteroposterior X-ray of a patient diagnosed with advanced the bilateral pulmonary tuberculosis

An anteroposterior X-ray of a patient diagnosed with advanced the bilateral pulmonary tuberculosis

Der Welttuberkulosetag (Abk.: Welt-TB-Tag) ist ein Gedenktag und fällt auf den 24. März eines jeden Jahres, um so die Erinnerung an die Tuberkulose in der Öffentlichkeit wachzuhalten, durch die auch heute noch jedes Jahr etwa 1,7 Millionen Menschen sterben (die meisten davon in der Dritten Welt). Dieser Tag im Jahr wurde bewusst gewählt, denn am 24. März 1882 gab Robert Koch in Berlin die Entdeckung des Tuberkulose-Bakteriums bekannt. Zu dieser Zeit war die Tuberkulose in Europa und Amerika derart verbreitet, dass jeder siebte daran starb. Durch die Entdeckung der Krankheitsursache war es möglich, eine Therapie gegen die Krankheit zu entwickeln. Im Jahr 1982, also am 100. Jahrestag der oben näher bezeichneten Veröffentlichung, schlug die Internationale Union gegen Tuberkulose und Lungenkrankheiten (IUATLD) den 24. März als Welttuberkulosetag vor. Im Jahr 1996 schloss sich die WHO diesem Vorschlag an, um diesem Tag mehr Gewicht zu verleihen.

22. März: "Gemeinsam rein - gemeinsam raus"

Sondergesandte für Afghanistan und Pakistan Marc Grossman

Sondergesandte für Afghanistan und Pakistan Marc Grossman

Der Sondergesandte für Afghanistan und Pakistan, Botschafter Marc Grossman, nahm auf seiner Reise durch Europa an einer Reihe von Gesprächen in Berlin teil. In einem Interview mit der ARD drückte Grossman seine Bewunderung für den Beitrag Deutschlands in Afghanistan aus. Er berichtete von erfolgreichen Treffen mit Vertretern des Außenministeriums, des Verteidigungsministeriums und des Kanzleramts. Botschafter Grossman hob hervor, dass man sich auf das Lissabonner Rahmenabkommen aus dem Jahr 2010 als Strategie für den Übergang in Afghanistan 2014 konzentrieren müsse. Er rief die internationale Gemeinschaft dazu auf, die Ergebnisse der Konferenz in Istanbul zu unterstützen, die über Afghanistan hinaus auf die zunehmende wirtschaftliche Integration (neue Seidenstraße) als Weg in Richtung Fortschritt abzielen. 

21. März: Jaimy Gordon liest aus „Die Außenseiter“

Jaimy Gordon

Jaimy Gordon

The U.S. Embassy Literature Series

Das English Theatre Berlin bot einmal wieder die passende Kulisse für eine Lesung innerhalb der U.S. Embassy Literature Series mit einem weiteren literarische Highlight in dieser Woche. Jaimy Gordon, die den renommierten National Book Award for Fiction 2010 für ihren vierten Roman Lord of Misrule erhielt, entführte das Publikum in die Welt der Pferderennen im Herzen der USA in den späten sechziger Jahren. Die Moderatorin Catrin Gersdorf verwickelt e die Autorin mit viel Geschick  in ein Gespräch über Schreibtechniken, ihre einzigartigen Charaktere und Sozialkritik. Die Schauspielerin Christiane Paul las aus der von Ingo Herzkes hervorragend übersetzten deutschen Ausgabe „Die Außenseiter,“ die im Frühjahrsprogram des Aufbau Verlages erschienen ist.

Moderator: Catrin Gersdorf
German text: Christiane Paul

19. März: Mark Z. Danielewski liest aus »Only Revolutions«

Der Bestellerautor Mark Z. Danielewski (»Das Haus. House of Leaves«) kommt vom 19.03 bis zum 29.03.2012 mit seinem neuem Roman »Only Revolutions« auf Lesereise nach Deutschland und Österreich. Merken Sie sich schon jetzt die Termine!

19. März, 20 Uhr:
Haus der Berliner Festspiele
Schaperstraße 4
mit Florian Lukas (deutsche Lesung)
Gerhard Falkner (Übersetzer)
Thomas Böhm (Moderation)  

Weitere Termine und Orte auf www.klett-cotta.de

19. März: David Guterson liest aus „Ed King“

David Guterson und Jörg Thadeusz

David Guterson und Jörg Thadeusz

Der Bestseller Autor David Guterson präsentierte gemeinsam mit dem bekannten Moderator Jörg Thadeusz and „der deutsche Stimme“ Christian Brückner seinen neuen Roman „Ed King,“ der beim  Verlag Hoffmann & Campe gerade in deutscher Übersetzung erschienen ist.  In der gemütlichen Atmosphäre der Clinker Lounge in der Backfabrik erfreuten sich etwa 50 Zuhörer an diesem geistreichen und lebendigen Abend und wurden ganz sicher neugierig auf das Buch.

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The U.S. Embassy Literature Series
in cooperation with Hoffmann & Campe and BUCHBOX
presents
David Guterson
acclaimed author of Snow Falling on Cedars
to read from his novel Ed King (Bloomsbury, 2011; Hoffmann & Campe, 2012)

In 1962, actuary Walter Cousins makes the biggest mistake of his life. When mild-mannered Walter - 'a man who weighs risk for a living' - sleeps with the sharp-tongued, not-quite-legal British au pair, Diane Burroughs, he can have no sense of the magnitude of his error. For this brief affair sets in motion a tragedy of epic proportions, upending Sophocles' immortal tale of fate, free will, and forbidden desire. At the centre is Ed King, an infant given up for adoption who becomes one of the world's richest and most powerful men. But beneath the sizzling story of Ed's seemingly inexorable rise to fame and fortune is a dark and unsettling destiny, one that approaches with ever-increasing suspense as the book reaches its shattering and surprising conclusion. (www.bloomsbury.com)

German text is read by Christian Brückner.
Moderator: Jörg Thadeusz (rbb)

19. März, 20:00
Backfabrik Clinker-Lounge, Saarbrücker Str. 36 a, Berlin/ Ihr Feedback via Facebook

Tickets NOW in BUCHBOX! For 6 / 8 €. For more information in German and an online ticket, please go to www.buchboxberlin.de

Additional venues:

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9.–13. März: Fußballfilmfestival

Eröffnung: We are the champions - Sepp Maiers WM-Videotagebuch 1990

Eröffnung: We are the champions - Sepp Maiers WM-Videotagebuch 1990

Fußball und Film entdeckten ihre Gemeinsamkeiten – der „Fußballfilm“ hat sich als eigene Gattung etabliert. Die erstaunliche Vielfalt der Filmthemen zeigt dabei, dass das gesellschaftliche Phänomen „Fußball“ inzwischen weit über seine historische Dimension hinausgewachsen ist. Die Filme zeigen die gesellschaftlichen und kulturellen Hintergründe des Sports, der an verschiedenen Orten zur gleichen Zeit Norm und Rebellion, Reichtum und Armut, Gemeinschaftsgefühl und Fanatismus bedeuten kann.

Im Programm sind auch drei Filme aus den USA:

8. März: „Was geschah am Super Tuesday?“

Diskussion mit Botschafter Murphy, live, online:

On March 6, Super Tuesday, Republican voters in seven states took part in primaries (Georgia, Ohio, Tennessee, Virginia, Oklahoma, Massachusetts, Vermont) and in three states attend caucuses (Idaho, North Dakota, Alaska). Combined, those 10 states will award 419 delegates to the Republican presidential candidates – more than a third of the magic number of 1,144 needed to secure the party’s nomination.

The Ambassador will analyze the results of the Super Tuesday races, talk about what they mean for the Presidential campaign, and will take viewers’ questions about U.S. elections more generally.

Date: March 8, 15:00

How to participate:

The URL is: http://statedept.connectsolutions.com/berlin
There is no need to register for the event. You may
- enter as “Guest”
- enter “name”
- click “enter room”

Would you like to receive a reminder e-mail 30 minutes prior to the start of the program? In that case, please send an e-mail to IRCBerlin@state.gov.

If you don’t have time to participate “live”, you might want to send us your question beforehand to IRCBerlin@state.gov

7. März: Botschafter Murphy und Frau besuchen ITB

Botschafter Murphy und Frau besuchen ITB

Botschafter Murphy und Frau besuchen ITB

Botschafter Philip Murphy und seine Frau Tammy Murphy besuchten am 7. März 2012 die ITB, die größte Tourismusmesse weltweit. Auf der ITB Berlin präsentieren sich 184 amerikanische Aussteller – Reiseveanstalter, Airlines, Kreuzfahrtgesellschaften, Hotels und Reiseziele der gesamten USA. Wir laden Besucher dazu ein, in die Halle 2.1 der ITB zu kommen, um sich mit den Repräsentanten zu treffen und zu erörtern, wie sie deutschen Reisenden helfen können. Brand USA wurde auf der diesjährigen ITB der Öffentlichkeit vorgestellt. Brand USA ist ein neues Marketingprojekt, dessen Ziel es ist, die Anzahl der in die USA reisenden Touristen zu steigern und Reiseveranstalter bei der Vermarktung ihrer Dienstleistungen und Produkte zu unterstützen. Die Vereinigten Staaten sind die Nummer 1 der Langstrecken-Destinationen der Deutschen. Der deutsche Markt bringt so die drittgrößte Anzahl an Langstrecken-Besuchern in die USA (nach dem Vereinigten Königreich und Japan). Ca. 73% der deutschen Touristen, besuchen die USA mehr als nur einmal. Sie haben die Reichhaltigkeit der USA kennengelernt und kehren zurück um diese weiter zu entdecken und zu genießen. Reisende und Reiseveranstalter können sich in Halle 2.1 am Stand 425 über das ESTA-Program informieren. Zusätzlich werden Visafragen vom Botschaftspersonal der Konsularabteilung am ESTA Stand am Freitag und Samstag beantwortet. Die ITB ist für Fachbesucher am 8. -9.3.2012 geöffnet und für das öffentliche Publikum vom 10. -11.03.2012, jeweils von 10 -18 Uhr.

7. März: Frauen in Führungspositionen – Internationaler Frauentag 2012

Joyce Mushaben

Joyce Mushaben

Mit Blick auf den Internationalen Frauentag trafen sich 40 Frauen aus den verschiedensten Bereichen in der US-Botschaft, um mit Kulturattachée Elizabeth Corwin Fragen zu Frauen in Führungspositionen, Netzwerkarbeit und strategischer Karriereplanung zu diskutieren. Joyce Mushaben, Politikwissenschaftlerin an der Universität Missouri-St. Louis, erläuterte erfolgreiche Strategien zur Verbesserung der Repräsentation von Frauen in der amerikanischen und europäischen Politik und zur Förderung einer gemeinsamen Agenda. Die Teilnehmerinnen waren sich einig darin, diese Diskussion weiterzuführen und ein gemeinsames Netzwerk zu etablieren.

6.–8. März: Zukunft grüne Biotechnologie

Dr. rer. nat. Matthias Liebergesell (DuPont USA) hält seinen Vortrag

Dr. rer. nat. Matthias Liebergesell (DuPont USA) hält seinen Vortrag

Standort Deutschland – Zukunft Grüne Biotechnologie
Im Jahr 2050 müssen für eine Weltbevölkerung von 9 Mrd. Menschen nach Angaben der UNO rund  70 % mehr  Nahrungsmittel produziert werden. Für die globale Ernährungssicherheit spielt die Grüne Biotechnologie (bereits heute) eine wesentliche Rolle (und wird dies auch in den kommenden Jahrzehnten tun). Dagegen steht Deutschland dieser Zukunftstechnologie zwiegespalten gegenüber. Zum einen ist Deutschland eine Wiege der Grünen Biotechnologie, Heimat führender Biotechunternehmen (wie BASF, Bayer und KWS) und großer Importeur von Biotechprodukten. Zum anderen lehnt die deutsche Öffentlichkeit Biotechprodukte ab, während Industrie und Forschung ihre Aktivitäten ins Ausland verlagern. Die Zukunft der Grünen Biotechnologie in Deutschland stand im Fokus einer Tagungsreihe, zu der die US-Botschaft Mitte März nach Berlin, München und Frankfurt eingeladen hatte.  

Die Zukunft der Grünen Biotechnologie in Deutschland stand im Fokus einer Tagungsreihe, zu der die US-Botschaft Mitte März nach Berlin, München und Frankfurt eingeladen hatte.  

Im Jahr 2050 müssen für eine Weltbevölkerung von 9 Mrd. Menschen nach Angaben der UNO rund  70 % mehr  Nahrungsmittel produziert werden. Für die globale Ernährungssicherheit spielt die Grüne Biotechnologie (bereits heute) eine wesentliche Rolle (und wird dies auch in den kommenden Jahrzehnten tun). Dagegen steht Deutschland dieser Zukunftstechnologie zwiegespalten gegenüber. Zum einen ist Deutschland eine Wiege der Grünen Biotechnologie, Heimat führender Biotechunternehmen (wie BASF, Bayer und KWS) und großer Importeur von Biotechprodukten. Zum anderen lehnt die deutsche Öffentlichkeit Biotechprodukte ab, während Industrie und Forschung ihre Aktivitäten ins Ausland verlagern. 

 

6. März: Botschafter Murphy über die US-Präsidentschaftswahl

http://www.kutschstall-potsdam.de/

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Am 6. November 2012 findet die 57. Wahl des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika statt. Wie gestaltet sich der Wahlkampf und welche Auswirkungen wird die Entscheidung auf die Innen- und Außenpolitik der USA haben? Philip D. Murphy, seit 2009 Botschafter der USA in Deutschland, kommt zum Gespräch über „Die USA im Jahr der Präsidentenwahl“ nach Potsdam, um mit Ihnen im Rahmen der KAS-Reihe „Die Welt zu Gast in Potsdam“ zu diskutieren.

2. März: Auftaktveranstaltung der US-Botschaft zum Schulprojekt US Wahlen 2012

Dr. Jason Johnson, Hiram College

Dr. Jason Johnson, Hiram College

Am 2. März läutete die US-Botschaft ihr Schulprojekt zu den US-Wahlen 2012 mit einem Schulungsseminar für über 80 Lehrer in Berlin ein. Ein Team deutsch-amerikanischer Experten leitete das Seminar. Professor Torben Schmidt von der Lüneburger Leuphana Universität erläuterte das Potenzial der sozialen Medien für interaktives Lernen und die Nutzung von Web 2.0-Anwendungen wie Facebook, Twitter und YouTube für das Unterrichtsfach Englisch als Fremdsprache. Medienexperte und Politikwissenschaftler Dr. Jason Johnson vom Hiram College bot einen faszinierenden Einblick in die Auswirkungen der sozialen Medien und des Internets auf den amerikanischen Wahlkampf. Die Botschaft stellte gemeinsam mit Vertretern von LISUM Berlin-Brandenburg, einem lokalen Anbieter von Workshops für soziale Medien und Prof. Schmidt von der Universität Lüneburg die Teilnehmer des achtmonatigen Projektes vor, das mit den US-Präsidentschaftswahlen im November 2012 abschließt. Eine feste Gruppe von Lehrern aus Berlin und Brandenburg wird im Rahmen des Projekts, das praktisch jeder interessierten Schule in Deutschland offensteht, zusammenarbeiten. Johnson und Schmidt stellten ihre Forschungsarbeit und das Projekt auch in Frankfurt, Nürnberg, Hamburg und Kiel vor.

Faculty

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Dr. Jason Johnson, Hiram College, Ohio, is the author of “Political Consultants and Campaigns: One Day to Sell.” He serves as Politics Editor for The Source magazine, and Chief Political Correspondent for Politic365.com.He has worked as a campaign manager and assistant state director in a series of legislative campaigns in South Carolina, Maryland and Virginia. In 2001, Johnson worked on the London mayoral race, served as an international election observer during Mexico’s turbulent 2006 presidential election and was an honored guest of the Independent Electoral Commission in Johannesburg, South Africa during the parliamentary elections in 2007. Dr. Johnson has been quoted as an expert on politics by The Hill, the Wall Street Journal, the Cincinnati Enquirer, Akron Beacon Journal, and the Cleveland Plain Dealer, is a regular commentator on Al Jazeera English, has appeared on The O’Reilly Factor on Fox News Channel and CNN and as a featured guest on National Public Radio affiliates WCPN and WHYY, as well as appearances on NPR’s Morning Edition. Johnson’s weekly op-ed column appears in the Chicago Defender, the Michigan Chronicle, the New Pittsburgh Courier, and the Memphis Tri-State Defender. Professor Johnson is a graduate of the University of Virginia and received his Ph.D. from the University of North Carolina.

Dr. Torben Schmidt, Leuphania University Lueneburg, is an expert on teaching English as a Foreign Language and the use of social media in the classroom.  He and his students will partner with the U.S. Embassy and LISUM in the election social media campaign.  Dr. Schmidt received his teaching degree (state exam) in Mathematics and English from Gießen University in 2002 and his PhD from Frankfurt University in 2007. In 2010, he served as guest professor at Saint Mary's University in Halifax (Canada). Dr. Schmidt has been granted several prestigious research and teaching fellowships as part of the Excellency Initiative of the German government.

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29. Februar: Teacher Training Seminar

U.S. Presidential Elections 2012

In-Service Training for English Teachers

9:30 – 17:00

Program with Dr. Jason Johnson (Hiram College, Ohio) and Prof. Dr. Torben Schmidt (Leuphana University of Lüneburg)

Program details at www.amerikazentrum.de

1. März

Lehrerfortbildung: Presidential Election 2012 U.S. Election 2012, candidates, platforms and the use of social media in the campaigns… Donnerstag, 1.3.2012, 15 Uhr Hermann-Ehlers-Akademie

23.–26. Februar: Woody Guthrie 100

Woody Guthrie

Woody Guthrie

Woody Guthrie war aber nicht nur politischer Sänger und Aktivist. Er war zugleich Dichter, Maler und Zeichner. Nicht ohne Grund hatte er von Anfang an immer Gitarre und Farbpinsel im Gepäck. Es gibt sogar mehrere Ölbilder. Hinzu kommen politische Cartoons, Zeichnungen für Kinder sowie Sketche zu Alltagsthemen. Die Ausstellung “This Land Is Your Land” zeichnet mit Fotos und Dokumenten, von denen einige erstmals und exklusiv vom Woody-Guthrie-Archiv zur Verfügung gestellt wurden, das facettenreiche Bild eines “der edelsten und authentischsten Künstler, die unsere Nation je hervorgebracht hat” (Robert Kennedy).

20. Dezember – 22. Februar: Ayla. Liebe. Hoffnung

Das Stück „Ayla. Liebe. Hoffnung“ ist eine von der US-Botschaft gemeinsam mit dem Atze Musiktheater geförderte interaktive Neuinzenierung der Erfolgsproduktion „Ayla, Alis Tochter“. In dem Stück wird erzählt, wie kompliziert es sein kann, wenn Jugendliche die Grenzen ihrer Erziehung und die Werte ihrer Traditionen und Kultur überwinden wollen. Wenngleich in dem Stück die deutsche und türkische Kultur im Mittelpunkt steht, so sind die sich daraus ergebenden Herausforderungen in fast allen Kulturen ähnlich. Das Ende des Stückes ist offen. Die Zuschauer werden aufgefordert, Vorschläge für ein Ende zu machen und dieses dann auch zu spielen.
Das Stück „Ayla. Liebe. Hoffnung“ ist so konzipiert, dass es auch außerhalb des Theaters, z. B. in Schulen, Bibliotheken, Jugendfreizeiteinrichtungen etc. gezeigt werden kann.


Studiobühne des Atze Musik Theaters,
Luxemburger Str. 20, 13353 Berlin
16-18:00 Uhr
www.atzeberlin.de

11. – 16. Februar: Berlinale Talent Campus

Während der zehnten Ausgabe des Berlinale Talent Campus treffen 150 Referenten aus aller Welt auf 350 junge Filmemacher aus rund 90 Ländern. Vom 11. bis 16. Februar 2012 wird gemeinsam im Hebbel Theater am Ufer (HAU) diskutiert, gecoacht und sich ausgetauscht. Der Berlinale Talent Campus ist eine Initiative der Internationalen Filmfestspiele Berlin, ein Geschäftsbereich der Kulturveranstaltungen des Bundes in Berlin GmbH, gefördert vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages, in Kooperation mit MEDIA - Trainingsprogramm der Europäischen Union und Medienboard Berlin-Brandenburg und Robert Bosch Stiftung.

Did you know... that a U.S. officer initiated the Berlin International Film Festival?

11. Februar: Jährliches Berlinale-Lunch

Botschafter Murphy mit seiner Frau Tammy, Dieter Kosslick, Jake Gyllenhaal und Barbara Sukowa

Botschafter Murphy mit seiner Frau Tammy, Dieter Kosslick, Jake Gyllenhaal und Barbara Sukowa

 

„Die Berlinale ist ein heller, strahlender Stern in der trüben Winterzeit – für sie wagt man sich gerne raus in die Kälte“, sagte US-Botschafter Philip Murphy beim alljährlichen Berlinale-Lunch der US-Botschaft am 11. Februar 2012. Botschafter Murphy, seine Frau Tammy und Tochter Emma begrüßten zu diesem Mittagessen unter anderem Vertreter der großen deutschen und amerikanischen Filmstudios und des Independentkinos, Kameramann Michael Ballhaus, Schauspielerin Iris Berben, die in New York lebende serbische Performancekünstlerin Marina Abramovic und die deutsche Schauspielerin, Drehbuchautorin und Regisseurin des Films „Almanya – Willkommen in Deutschland“ Yasemin Samdereli. Berlinale-Leiter Dieter Kosslick, sorgte dafür, dass auch der Hollywood-Flair in der Botschaft nicht fehlte und brachte als Gast den amerikanischen Schauspieler Jake Gyllenhaal mit. Die erste Berlinale vor 62 Jahren war ein Projekt im Rahmen des Marshallplans, und auch heute noch ist die amerikanische Filmindustrie Teil dieses wunderbaren Festivals. Wir an der Botschaft freuen uns sehr auf die kommenden internationalen Filmfestspiele in Berlin, wie zum Beispiel das Arabische Filmfestival, die Türkische Filmwoche Berlin, das Asia Filmfest, das Jüdische Film Festival Berlin-Potsdam und das Black International Cinema Berlin. Wir danken der Berlinale und allen ihren Unterstützern und Mitarbeitern für die gute Zusammenarbeit und wünschen allen Beteiligten eine erfolgreiche Woche!

„Die Berlinale ist ein heller, strahlender Stern in der trüben Winterzeit – für sie wagt man sich gerne raus in die Kälte“, sagte US-Botschafter Philip Murphy beim alljährlichen Berlinale-Lunch der US-Botschaft am 11. Februar 2012.

Botschafter Murphy, seine Frau Tammy und Tochter Emma begrüßten zu diesem Mittagessen unter anderem Vertreter der großen deutschen und amerikanischen Filmstudios und des Independentkinos, Kameramann Michael Ballhaus, Schauspielerin Iris Berben, die in New York lebende serbische Performancekünstlerin Marina Abramovic und die deutsche Schauspielerin, Drehbuchautorin und Regisseurin des Films „Almanya – Willkommen in Deutschland“ Yasemin Samdereli. Berlinale-Leiter Dieter Kosslick, sorgte dafür, dass auch der Hollywood-Flair in der Botschaft nicht fehlte und brachte als Gast den amerikanischen Schauspieler Jake Gyllenhaal mit. Die erste Berlinale vor 62 Jahren war ein Projekt im Rahmen des Marshallplans, und auch heute noch ist die amerikanische Filmindustrie Teil dieses wunderbaren Festivals. Wir an der Botschaft freuen uns sehr auf die kommenden internationalen Filmfestspiele in Berlin, wie zum Beispiel das Arabische Filmfestival, die Türkische Filmwoche Berlin, das Asia Filmfest, das Jüdische Film Festival Berlin-Potsdam und das Black International Cinema Berlin.

Wir danken der Berlinale und allen ihren Unterstützern und Mitarbeitern für die gute Zusammenarbeit und wünschen allen Beteiligten eine erfolgreiche Woche!

9. Februar: Botschafter Murphy besuchte den US-Pavillon auf der 20. FRUIT LOGISTICA in Berlin

Botschafter Philip D. Murphy auf der 20. FRUIT LOGISTICA in Berlin.

Botschafter Philip D. Murphy auf der 20. FRUIT LOGISTICA in Berlin.

Botschafter Philip D. Murphy besuchte den US-Pavillon auf der 20. FRUIT LOGISTICA in Berlin. Die FRUIT LOGISTICA ist die internationale Leitmesse für den weltweiten Obst- und Gemüsesektor. In den drei Messetagen nutzten mehr als 56.000 Fachbesucher aus 139 Ländern die Gelegenheit für Gespräche mit Exporteuren. Im USA-Pavillon stellten fast 30 Unternehmen ihre Produkte vor. Die Produktpalette reichte von Äpfeln, Birnen, Datteln, Pekannüssen, Pistazien und Trockenfrüchten bis hin zu alternativen Schädlingsbekämpfungsverfahren und elastischen Etiketten.

6. Februar: International Day Of Zero Tolerance For Female Genital Mutilation

Die US-Regierung ist stolz darauf, Frauen und Männer auf der ganzen Welt zu unterstützen, die diese ungeheuerliche Praxis öffentlich verurteilen und sie abschaffen wollen. Gemeinsam kämpfen wir gegen die Genitalverstümmelung und Beschneidung von Mädchen, um mit diesem gesellschaftlich tief verwurzelten Brauch zu brechen, der nicht nur Frauen und Mädchen schadet, sondern auch unseren Gemeinden und der Gesellschaft jeden Landes.

Diskutieren Sie mit auf Twitter unter diesen Hashtags und Handles: @s_gwi, @USAIDGH, #sgwi or #FGM  (und @TDFeV)

Sie können Ihre Gedanken zu dem Thema auch via Facebook mitteilen:

7. Februar: Die Eurokrise und ihre moeglichen Auswirkungen auf den U.S. Praesidentschaftswahlkampf

Heather Conley

Heather Conley

 

Pressegespraech: Heather Conley, Direktorin der Europaabteilung des “Center for Strategic and International Studies (CSIS)”  diskutierte “Die Eurokrise und ihre moeglichen Auswirkungen auf den U.S. Praesidentschaftswahlkampf” mit einer Gruppe von Journalisten in Berlin.

Pressegespraech: Heather Conley, Direktorin der Europaabteilung des “Center for Strategic and International Studies (CSIS)”  diskutierte “Die Eurokrise und ihre moeglichen Auswirkungen auf den U.S. Praesidentschaftswahlkampf” mit einer Gruppe von Journalisten in Berlin.

3. bis 5. Februar 2012: 48. Münchner Sicherheitskonferenz

Auf der diesjährigen, 48. Münchner Sicherheitskonferenz wird eine Vielzahl globaler Sicherheitsfragen diskutiert werden: die Lage in der arabischen Welt, insbesondere in Syrien und die anhaltende Sorge um das iranische Atomprogramm; die globalen Machtverschiebungen, ausgelöst durch die Prioritätverschiebungen der US-amerikanischen Außen-und Sicherheitspolitik in Richtung Pazifik; die Auswirkungen der globalen Finanzkrise auf die Sicherheitspolitik sowie die Entwicklung einer gemeinsamen Raketenabwehr zwischen den USA, Russland und der NATO.

Die USA werden erneut mit einer hochrangigen Delegation in München vertreten sein (siehe „Secretary Clinton: Travel to Germany and Bulgaria“).

Weitere Informationen zur 48. Münchner Sicherheitskonferenz finden Sie unter www.securityconference.de und bei unserem Generalkonsulat München.

30. Januar – 5. Februar: transmediale

Spectral

Spectral

Die transmediale diskutiert und präsentiert künstlerische, spekulative und reflektierende Positionen an den Schnittstellen zwischen Kunst, Technologie und Kultur. Das Festival widmet sich sowohl dem kritischen Umgang mit Technologien – und vor allem dem Aspekt, dass sie mehr in sich vereint als nur das Digitale –, als auch mit Kulturgütern, die mehr umfassen als institutionalisierte Formen der Kulturproduktion. Die transmediale ist daher eine transdisziplinäre Plattform, immer auf der Suche nach neuen künstlerischen, akademischen, aktivistischen und alltäglichen Ausdrucksweisen.
FB

Mehr: www.transmediale.de and www.ctm-festival.de
(zu, Bsp. die Deutschlandpremiere der Joshua Light Show – drei Konzerte im Haus der Kulturen der Welt!

With this year’s theme – SPECTRAL – CTM.12 explores the current reemergence of all things ghostly and dark in experimental music, avant-pop, and art, and speculates about its possible causes and inherent potentials.

20 US artists/acts will be performing at CTM.12: Balam Acab, Carol Robinson, Charles Curtis, Co La, Eleh, Grouper, Hieroglyphic Being, IAMTHATIAM, Ital, James Ferraro, Jefre Cantu-Ledesma, Joshua Light Show, Lando Kal, Nina Menkes, Novoline, Oneohtrix Point Never, oOoOO, Salva, Shahzad Ismaily, Shlohmo

30. Januar, 20.00 Uhr Twitter-Chat mit CDC-Leiter Tom Frieden live auf Twitter @DrFriedenCDC

Dr. Tom Frieden

Dr. Tom Frieden

Gebärmutterhalskrebs ist weltweit die dritthäufigste Krebsart bei Frauen. Weltweit werden jährlich schätzungsweise eine halbe Million Fälle von Gebärmutterhalskrebs diagnostiziert. 275.000 Frauen sterben infolge dieser Erkrankung, ein Großteil davon in Ländern mit niedrigem oder mittlerem Einkommen. Allein in den Vereinigten Staaten erkranken jedes Jahr 12.000 Frauen an Gebärmutterhalskrebs. Jede Frau kann an Gebärmutterhalskrebs erkranken. Vorsorgeuntersuchungen und eine Impfung gegen HPV-Infektionen können helfen, Gebärmutterhalskrebs vorzubeugen. Bei einer Frühdiagnose bestehen gute Behandlungschancen mit guter Lebensqualität für die Patientinnen.

Dr. Frieden steht auf Twitter für ein Gespräch über Gebärmutterhalskrebs zur Verfügung. Mit ihm diskutiert Marcus Plescia, MD, MPH, CDC, Leiter der Abteilung Krebsvorsorge, über den Stand der Wissenschaft, Unterschiede in der Gesundheitsversorgung, Vorbeugung, Vorsorge und Behandlung bei Gebärmutterhalskrebs.

Möchten Sie mitreden? Folgen Sie @DrFriedenCDC auf Twitter, Hashtag #CDCChat.

25. Januar 2012: Botschafter Murphy über Deutsche und Amerikaner

Botschafter Murphy in der American Academy

Botschafter Murphy in der American Academy

Botschafter Murphy sprach in der American Academy darüber, „Was Deutsche an Amerika nicht verstehen“.

Es handelte sich um eine geschlossene Veranstaltung, die aber live gestreamt wurde; hier die Aufzeichnung.

Lektüre zur Einstimmung:

Jeder hat eine Meinung zu den USA, unabhängig davon, wie viel sie oder er über das Land und seine Bewohner weiß. Bei Brasilien, China, Indien, Japan, Korea, Russland oder Südafrika würden viele Europäer vor einem raschen Urteil zurückscheuen. Vielleicht weiß man’s ja doch nicht so genau. Nicht so bei Amerika. Da fühlen sich nahezu alle zu einem klaren Urteil berufen – und dieses Urteil fällt, je nach Weltanschauung, geradezu begeistert oder ziemlich skeptisch bis ablehnend aus, in Deutschland zumeist Letzteres.
— Christoph von Marschall

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24. Januar: Münchner Sicherheitskonferenz stellt in Berlin Themen und Gäste vor

Foto (c) Bayerische Vertretung Berlin

Foto (c) Bayerische Vertretung Berlin

In der Bayerischen Landes-Vertretung in Berlin stellte die Münchner Sicherheitskonferenz Themen und Gäste vor. An der Podiums-Diskussion nahmen auch NATO-Oberbefehlshaber Admiral James Stavridis und Botschafter Murphy teil.

19. Januar: Art in Residence

Ambassador Murphy with Jörg Bürkle and Eva Castringius.

Ambassador Murphy with Jörg Bürkle and Eva Castringius.

Botschafter Murphy und seine Frau gaben in ihrer Residenz einen Empfang zu Ehren der Künstler, Kreditgeber, und Partnerorganisationen beim vierten Projekt für Kunst in der Residenz, "Transatlantic Movements." Diese Ausstellung ist eine Zusammenarbeit der Kulturabteilung der US-Botschaft Berlin, des Deutsche Guggenheim Museums Berlin und der Villa Aurora Forum Berlin.
Teilnehmende Künstler: Jörg Bürkle, Eva Castringius, Hans-Christian Schink, Agathe Snow, Phoebe Washburn und Lawrence Weiner. 

18. Januar: Botschafter erörtert US-Präsidentschaftswahlen

Botschafter Murphy

Botschafter Murphy / Foto: Mike Wolff, TSP

Auf Einladung des Tagesspiegels nahm Botschafter Philip D. Murphy gemeinsam mit Chefredakteur Stephan-Andreas Casdorff, Washington-Korrespondent Dr. Christoph von Marschall und dem Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion, Dr. Frank-Walter Steinmeier, an einer Podiumsdiskussion über die Präsidentschaftswahlen und das mögliche Wahlergebnis am 6. November teil. Botschafter Murphy fasste die Themen, die den Wählern wichtig sind, abschließend so zusammen: "Dieses Jahr geht es definitiv nur um die Wirtschaft". Er fügte hinzu: "Andere nationale Themen wie Krankenversicherung, Einwanderung, Bildung, Innovation und Technologie sind aufgrund ihrer wirtschaftlichen Auswirkungen von Bedeutung. Die Debatten über alle diese Themen werden höchstwahrscheinlich von einem wichtigen Aspekt geprägt sein - der Rolle des Kongresses bei der Problemlösung."  

16. Januar: Martin Luther King Day in Neukölln

Anlässlich des Martin Luther King Days hielt Botschafter Philip Murphy eine Rede am Ernst-Abbe-Gymnasium in Berlin-Neukölln.

1.-15. Januar: UNKNOWN PLEASURES – American Independent Film Fest

Vom 1. bis 15. Januar 2012 findet „UNKNOWN PLEASURES – American Independent Film Fest“ zum vierten Mal in Berlin statt. Mit überraschenden Neuentdeckungen aus der Fundgrube des unabhängigen Filmschaffens, werden 21 Filme in 44 Vorführungen ein US- amerikanisches Kino präsentieren, das nur selten in Deutschland zu sehen ist. Radikal, unerwartet und experimentierfreudig in Form und Inhalt zeigen sich die Produktionen der alternativen Filmszene und machen zum vierten Mal den Januar in Berlin zu einem Forum des Austauschs für alle Filmbegeisterten.
American Independent Film Fest im Babylon (Programm) / Facebook

11. Januar: „Die Lage der transatlantischen Beziehungen“

Abteilungsleiter Dr. Gordon mit Dr. Thomas Paulsen, (c) Marc Darchinger

Abteilungsleiter Dr. Gordon mit Dr. Thomas Paulsen; Foto (c) Marc Darchinger

Philip Gordon, Abteilungsleiter im US-Außenministerium sprach bei der Körber Stiftung mit deutschen Experten für Außenpolitik. Die Diskussion selbst war vertraulich, aber das Manuskript seiner Rede ist öffentlich.

Gordon travels to Germany, Lithuania and Denmark January 10-14. In Berlin he will meet with senior German government officials and discuss U.S. and European engagement on global issues at the Körber Foundation, the State Department said January 9. He will then travel to Vilnius to attend the Lithuanian Foreign Ministry's annual Snow Meeting on Euro-Atlantic security issues and meet with high-level Lithuanian and other Baltic government officials. In Copenhagen, he will meet with European Union political directors and hold discussions with senior Danish government officials.

9. Januar: Pressegespräch zum Thema „Politik und digitale Medien im US-Präsidentschaftswahlkampf“

Tim Grieve, Peter Claussen

Tim Grieve zu Gast in der US-Botschaft

Tim Grieve, Chefredakteur von POLITICO Pro, diskutierte mit einer Gruppe von Journalisten die Verflechtung von Journalismus und sozialen Medien im US-Wahlkampf 2012 und die politischen Themen, die den Wahlkampf in den Vereinigten Staaten beherrschen werden.

Am Abend sprach er im Institut für Medien- und Kommunikationspolitik.


6. und 7. Januar 2012. „Der Ort des Politischen in der digitalen Medienwelt“ – internationale Konferenz im Kölner Funkhaus des Deutschlandradios zum 50. Jahrestag des Deutschlandfunk-Sendestarts